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Die Unvollkommenen

Roman

Theresa Hannig

(20)
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Beschreibung

Bundesrepublik Europa, 2057: Es herrscht Frieden in der Optimalwohlökonomie, einem lückenlosen Überwachungssystem, in dem mithilfe von Kameras, Linsen und Chips alles erfasst und gespeichert wird. Menschen und hochentwickelte Roboter sollen Seite an Seite leben. Störenfriede werden weggesperrt.

So auch die Systemkritikerin Lila. Als sie im Gefängnis aus einem künstlichen Koma erwacht, stellt sie fest, dass ihr schlimmster Albtraum wahr geworden ist: Die BEU wird von einer KI regiert. Samson Freitag wird als Gottkönig verehrt und erpresst von den Bürgern optimalkonformes Verhalten. Für Lila steht fest, dass sie Samsons Herrschaft und die Entmündigung der Menschen beenden muss. Ihr gelingt die Flucht, doch Samson spürt sie auf und bietet ihr einen Deal an, den Lila nicht ausschlagen kann ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 28.06.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783732573806
Verlag Lübbe
Dateigröße 1454 KB
Verkaufsrang 27860

Buchhändler-Empfehlungen

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Bundesrepublik Europa! Darauf muss man erstmal kommen! In einer nicht allzu weit entfernten Zukunft ist alles perfekt: Technik, Überwachung, Fremdbestimmung...Aber es gibt Widerstand, oder doch nicht...? Spannend zu lesen und auf jeden Fall zum Nachdenken anregend!

Temporeich, beklemmend und faszinierend

Jana Pohlscheid, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine nicht allzu weit entfernte Zukunft, mit gut vorstellbarem Szenario. Und zu der Geschichte möchte gar nicht mehr verraten. Der Schreibstil ist locker und das Lesen dadurch wirklich angenehm. Ich hatte viel Spaß und es hat mich nachdenklich gestimmt. Außerdem habe ich den ersten Teil der Reihe nicht gelesen und hatte dennoch keine Verständnisprobleme und das spricht ja für den Roman!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
7
9
2
2
0

Eine schockierende und nachdenklich machende Zukunft
von hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 03.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es ist schon eine recht abgedrehte Story, die Theresa Hannig da in ihrem dystopischen SciFi-Thriller “Die Unvollkommenen” erzählt. Im Mittelpunkt steht ihre toughe Heldin Lila, die sich nach fünf Jahren Straf-Koma in einer Welt aus denkenden Robotern und lethargischen Mitgefangen zurecht finden muss. Ein Schelm, wer dabei an uns... Es ist schon eine recht abgedrehte Story, die Theresa Hannig da in ihrem dystopischen SciFi-Thriller “Die Unvollkommenen” erzählt. Im Mittelpunkt steht ihre toughe Heldin Lila, die sich nach fünf Jahren Straf-Koma in einer Welt aus denkenden Robotern und lethargischen Mitgefangen zurecht finden muss. Ein Schelm, wer dabei an unsere eigene übersättigte Konsumgesellschaft denkt, in der jede Frage nach dem Sinn – und den menschlichen und ökologischen Kosten – in immerwährender Kauflust ertränkt werden soll. Die Autorin bleibt hier jedoch nicht stehen, sondern fragt auch, wie weit sich künstliche Intelligenzen entwickeln werden und welche Vor- und Nachteile sich daraus für uns ergeben könnten – bis hin zu der fast schon philosophischen Debatte, ob daraus sogar ein eigenes Bewusstsein entstehen kann. Daneben geht es ihr um die Beobachtung, dass einige Menschen offenbar ein so starkes Bedürfnis nach einem allwissenden Führer haben, dass sie sogar eine KI als oberste, scheinbar unbestechliche Instanz akzeptieren würden. So kreiert Theresa Hannig in “Die Unvollkommenen” eine schockierende und nachdenklich machende Zukunft. Der Band ist zwar Teil 2 einer Dilogie, kann aber auch ohne Kenntnis des ersten Teils „Die Optimierer“ gut gelesen werden.

War nicht mein Geschmack
von einer Kundin/einem Kunden aus Röthenbach am 09.11.2019

„Die Unvollkommenen“ ist die Fortsetzung von „Die Optimierer“, das wusste ich jedoch vorher nicht. Ich hatte jedoch kein Problem die Geschichte zu verstehen. Vermutlich wären einige Einzelheiten mit Kenntnis des Vorgängers doch etwas klarer gewesen und man hätte die Welt wohl besser verstanden. Der Schreibstil der Autorin ... „Die Unvollkommenen“ ist die Fortsetzung von „Die Optimierer“, das wusste ich jedoch vorher nicht. Ich hatte jedoch kein Problem die Geschichte zu verstehen. Vermutlich wären einige Einzelheiten mit Kenntnis des Vorgängers doch etwas klarer gewesen und man hätte die Welt wohl besser verstanden. Der Schreibstil der Autorin war auch in Ordnung. Jedoch hatte ich Probleme an der Geschichte dranzubleiben. Mir hat hier die Spannung gefehlt. Die Geschichte plätscherte nur so dahin und konnte mich einfach nicht fesseln. Ich finde man hätte aus diesem Plot so viel mehr machen können. Schon allein die verschiedenen Situationen in die die Protagonistin Lila gerät hätte man spannender gestalten können. Bis endlich mal etwas passiert dauert es fast dreiviertel des Buches. Lila als Protagonistin war mir am Anfang sympathisch. Sie war stark und hatte ihre Prioritäten und auch ein Ziel vor Augen. Doch im Laufe der Story wusste ich nicht mehr genau, zu wem sie nun hält und mit wem sie sich nun verbünden will. Sie war dann so wankelmütig, was ich aber nicht nachvollziehen konnte. Auch Kophler, war ein seltsamer Kerl schon von Anfang an war er mir unsympathisch und ich wusste nie so recht wie ich ihn nun einschätzen sollte. Auch seine Entwicklung hat mir nicht gefallen. Zu Samson brauche ich nicht viel zu sagen, das war ein Charakter mit dem ich so gar nichts anfangen konnte. Dieses ganze Gerede von Erlöser, Gott und Ewigkeit, ist einfach nichts für mich. Die einzigen die mir doch noch einen Lichtblick beschert haben, waren Anna und Humunkulus, jedoch sind ihre Auftritte in der Geschichte doch recht kurz. Das Ende hat mir auch überhaupt nicht gefallen und da es wohl auch keinen Folgeband mehr gibt, kann ich mich damit so gar nicht anfreunden. Auch mein Interesse am ersten Band ist eher gegen null. Ich hatte mir von der Geschichte eigentlich mehr versprochen und der Klappentext klang auch gar nicht nach einer Fortsetzung. Vielleicht hätte mir das Buch besser gefallen, wenn ich den Vorgängerband gelesen hätte. Aber trotzdem hat mir hier die Spannung gefehlt und auch die Charaktere waren mir meist unsympathisch, gleichgültig oder haben unnachvollziehbar wankelmütig gedacht und gehandelt. Das war einfach nicht mein Geschmack und ich vergebe 2 Sterne.

digitale neue Welt
von girasolita am 03.08.2019

„Die Unvollkommenen“ ist die Fortsetzung von „Die Optimierer“, lässt sich aber auch gut lesen, ohne den Vorgängerband zu kennen, obwohl es an manchen Stellen durchaus mehr Sinn ergibt, wenn man das vorherige Buch kennt. 2057 ist die Optimalwohlökonomie noch weiter entwickelt, und die Bundesrepublik Europa hat sich zu einem lü... „Die Unvollkommenen“ ist die Fortsetzung von „Die Optimierer“, lässt sich aber auch gut lesen, ohne den Vorgängerband zu kennen, obwohl es an manchen Stellen durchaus mehr Sinn ergibt, wenn man das vorherige Buch kennt. 2057 ist die Optimalwohlökonomie noch weiter entwickelt, und die Bundesrepublik Europa hat sich zu einem lückenlosen Überwachungssystem entwickelt. Menschen werden „integriert“, und leben mit hochentwickelten Robotern zusammen. Wer das System kritisiert oder sich dagegen auflehnt, wird weggesperrt. Lila, die eigentlich Paula Richter heißt, erwacht im Gefängnis aus der „Verwahrung“, einem künstlichen Koma. Entsetzt stellt sie fest, dass die BEU von einer KI regiert wird, und dieser als Gottheit verehrt wird. Vom Schreibstil her lass sich das Buch sehr flüssig, und ich fand es interesannt, die Gedankenspiele, was wäre wenn vom Vorgängerband weitergesponnen zu lesen. Eine komplett digitalisierte Welt klingt für mich definitiv nach einem Alptraum. Was mir mittendrin auf die Nerven ging, war das ganze mit der Verehrung von Samson – mich hat das alles an Religionsfanatiker erinnert, und ich mag mir nicht vorstellen, war passieren würde, wenn es diese digitalisierte Welt mit integrierten, über ihre Chips von der ‚“Regierung“ steuerbaren Menschen tätsächlich eines Tages geben sollte. Es lohnt sich auf jeden Fall, beide Bände zu lesen, und ich würde mich freuen, von dieser Autorin künftig noch mehr zu lesen.

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