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Das verborgene Cottage

Roman

Victoria-Bredon-Reihe Band 4

Pauline Peters

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Beschreibung

Irland, Herbst 1908: Victoria und Jeremy freuen sich auf eine romantische, wenn auch verspätete Hochzeitsreise auf die Grüne Insel. Doch bei einem ersten Spaziergang auf dem herrlichen Landsitz in der irischen Grafschaft Galway verirrt sich Victoria im Moor. Ein junger Mann namens Ióseph rettet sie. Als wenige Tage später eine junge Frau tot im Moor aufgefunden wird, steht Ióseph unter Mordverdacht. Victoria glaubt an die Unschuld ihres Retters. Die Suche nach der Wahrheit führt sie in elegante Anwesen auf dem Land, ebenso wie in Dubliner Armenhäuser. Dabei kommt sie einem unglaublichen Geheimnis auf die Spur ...


Pauline Peters, geboren 1966, ist Journalistin. Ihre Leidenschaft gilt der britischen Lebensart. Sie liebt Landhäuser und Parks sowie den Afternoon Tea. In ihren mitreißenden Schmökern entführt sie die Leser in eine Welt voll englischen Flairs.
Das verborgene Cottage spielt außerdem zu großen Teilen in Irland. Pauline Peters lebt in Deutschland. Sie arbeitet zurzeit an ihrem nächsten großen Roman.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 31.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17849-0
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,6/3,4 cm
Gewicht 447 g
Auflage 1. Auflage 2019
Illustrator Tina Dreher
Verkaufsrang 59089

Weitere Bände von Victoria-Bredon-Reihe

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Spannung bis zum Schluss
von Nannchen am 29.12.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Es handelt sich hierbei bereits um Band 4 der historischen Krimireihe um Victoria Bredon und ihren Butler Hopkins. Dass ich die Vorgängerromane nicht gelesen habe, erwies sich jedoch keineswegs als Hindernis. Ich konnte der Handlung dennoch sehr gut folgen. Die Figuren sind durchweg sympathisch. Victoria, Tochter eines berühmte... Es handelt sich hierbei bereits um Band 4 der historischen Krimireihe um Victoria Bredon und ihren Butler Hopkins. Dass ich die Vorgängerromane nicht gelesen habe, erwies sich jedoch keineswegs als Hindernis. Ich konnte der Handlung dennoch sehr gut folgen. Die Figuren sind durchweg sympathisch. Victoria, Tochter eines berühmten Gerichtsmediziners, ist eine für ihre Zeit sehr ungewöhnliche Frau. Sie kümmert sich nicht um Konventionen, ist liebenswert, mitfühlend und energisch. Hopkins ist zum einen der "typische" Butler des viktorianischen Englands, zum anderen aber ebenso unkonventionell. Die gesellschaftlichen Zustände der Zeit, welche zum Teil sehr beklemmend dargestellt werden, sind gut ausgearbeitet. Der Blick in die Abgründe der so genannten gehobenen Klasse sind erschreckend. Der Schreibstil ist flüssig und der Spannungsbogen wird allmählich aufgebaut, die Spannung durchweg aufrechterhalten. Die Vorgängerromane landen nach dieser Lektüre definitiv auf meiner Leseliste.

Victorias vierter Fall
von Ascora am 17.09.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Klappentext: „Irland, Herbst 1908: Victoria und Jeremy freuen sich auf eine romantische Hochzeitsreise. Doch kaum auf der Grünen Insel angekommen, verirrt sich Victoria im Moor. Ein junger Mann namens Joseph rettet sie. Am nächsten Tag wird eine Frau tot im Moor gefunden, und Joseph steht unter Mordverdacht. Victoria aber gl... Der Klappentext: „Irland, Herbst 1908: Victoria und Jeremy freuen sich auf eine romantische Hochzeitsreise. Doch kaum auf der Grünen Insel angekommen, verirrt sich Victoria im Moor. Ein junger Mann namens Joseph rettet sie. Am nächsten Tag wird eine Frau tot im Moor gefunden, und Joseph steht unter Mordverdacht. Victoria aber glaubt an die Unschuld ihres Retters und hilft ihm. Sie gerät in den Strudel eines Verbrechens um einen Menschenhändlerring, der junge Mädchen aus den Dubliner Armenhäusern verkauft ...“ Zum Inhalt: Es handelt sich um das vierte Buch über die couragierte Victoria, eine junge Adlige, die sich nicht immer an die Konventionen hält. Mittlerweilen ist sie mit dem Journalisten Jeremy (endlich) verheiratet und die beiden wollen nun eigentlich auf Hochzeitsreise nach Irland gehen. Aber es kommt anders als geplant und natürlich werden die beiden wieder in einen spannenden Fall verwickelt, dieses Mal soll die Unschuld des Verdächtigen bewiesen und der wahre Täter gefunden werden. Die Fälle sind zwar immer in sich abgeschlossen, aber natürlich geht die Geschichte von Victoria und Jeremy immer weiter, so dass ich für den vollen Genuss empfehlen würde, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen, man kommt zwar auch ohne Vorkenntnisse klar, aber mit macht es definitiv mehr Spaß. Der Stil: Die Autorin Pauline Peters hat einen sehr angenehmen und leicht lesbaren Schreibstil, der den Leser in die Zeit der Jahrhundertwende entführt. Die Beschreibungen und vor allem die Charaktere sind sehr stimmig und lebendig geschildert und die historischen Begebenheiten gut und überzeugend recherchiert. Zwar sind die wichtigsten Personen bereits aus den anderen Teilen bekannt, sie werden aber noch einmal ganz gut beschrieben und zusammengefasst. Zugleich schafft es Pauline Peters einen spannenden Kriminalfall zu erschaffen, der seinen Spannungsbogen wirklich bis zum Schluss hält und (zumindest mich) mit neuen Wendungen immer wieder überrascht hat. Erzählt wird übrigens in der 3. Person. Mein Fazit: Ein fesselnder und gut recherchierter historischer Krimi mit einer faszinierenden und ungewöhnlichen jungen Frau.

Irland, Moor und ein Verbrechen
von katikatharinenhof am 15.09.2019

Eigentlich wollten Victoria und Jeremy ihre Flitterwochen in Irland genießen, doch nun muss Victoria mit Butler Hopkins die Reise allein antreten. Honey-Moon sieht eindeutig anders aus. Als dann auch noch eine junge Frau tot im Moor aufgefunden wird, sieht sich Victoria wieder mit den Ermittlungen konfrontiert, denn der schnel... Eigentlich wollten Victoria und Jeremy ihre Flitterwochen in Irland genießen, doch nun muss Victoria mit Butler Hopkins die Reise allein antreten. Honey-Moon sieht eindeutig anders aus. Als dann auch noch eine junge Frau tot im Moor aufgefunden wird, sieht sich Victoria wieder mit den Ermittlungen konfrontiert, denn der schnell gefundene Schuldige ist in ihren Augen nicht der Täter. Doch wer hatte einen Grund, der jungen Frau auf so grausame Art und Weise das Leben auszuhauchen ? Pauline Peters entführt uns mittlerweile im vierten Teil ihres wundervollen historischen Krimis in die Zeit zu Beginn des letzten Jahrhunderts und weiß diese Epoche mit ihrer Hauptfigur Victoria anschaulich in Szene zu setzen und zu beleben. Diesmal dürfen wir mit ihr nach Irland reisen und schon nach wenigen Seiten wabert der Nebel des irischen Moores durch das heimische Wohnzimmer, verbreitet seine kalte, düstere Stimmung aus den Seiten direkt an Ort und Stelle und ist allgegenwärtig. So ist schon von Anfang eine gespannte Atmosphäre zu spüren, die durch die bildhafte Schilderung der Szenen immer weiter aufgebaut wird. Die Autorin weiß, wie sie ihre kecke und neugierige Hauptdarstellerin ins rechte Licht rücken kann und gibt ihr mit Butler Hopkins einen treuen Gehilfen an die Hand, der ihre Alleingänge zwar nicht gut findet, aber dennoch irgendwie billigen muss. Die beiden sind ein wirklich hervorragendes Team, ergänzen sich perfekt und bereichern das Buch mit ihren Auftritten, Gedankenzügen und Aktionen. Victoria weiß aber auch immer, wo sie ihre Hebel ansetzen muss, um ans Ziel zu kommen, verfolgt mit einer unerschütterlichen Ausdauer ihre Pläne und ermittelt so unbeirrt und fernab aller Konventionen. Das gefällt mir so an dieser Figur, denn sie schert sich nicht darum, was die Gesellschaft von ihr hält und kocht lieber ihr eigenes Süppchen :-) Der Fall an und für sich ist gut durchdacht, lässt den Leser im Dunkeln tappen und sorgt so dafür, das man eigene Nachforschungen anstellt, mit rätselt und sich so seine Gedanken macht, wer denn hier der Täter sein könnte. Die losen Enden werden nach und nach schon verknüpft, sodass eine stimmiges Gesamtbild entsteht. Die abwechslungsreiche Gestaltung der Szenen, die mitwirkenden Figuren und die irische Landschaft sorgen für kurzweilige Unterhaltung und lassen so einen historische Krimi mit viel Flair entstehen. Leider habe ich Jeremy in diesem Buch schmerzlich vermisst - er erschient diesmal nur als Randfigur und das ist doch sehr schade. Er ist doch die perfekte Ergänzung zu seiner Frau und irgendwie fehlt mir hier die vertraute Symbiose die beide darstellen. Ansonsten wieder ein toller historischer Krimi , der bei Scones, Clotted Cream und Five-o-Clock-Tee am wirkungsvollsten ist :-)


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