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10 Stunden tot

Thriller

Ullstein eBooks Band 4

Eine grausame Mordserie. Ein unlösbares Rätsel. Fabian Risks härtester Fall.

Ein Mörder wählt seine Opfer scheinbar zufällig aus. So hinterlässt er keine Spuren. Kommissar Fabian Risk und das Helsingborger Kommissariat stehen vor einem Rätsel.

Helsingborg ist nicht mehr der idyllischen Ort an der schwedischen Küste, der er mal war. Während eine Reihe von Morden die Stadt erschüttert, kämpft Kommissar Fabian Risk gegen sein ganz persönliches Leid: Seine Familie droht an seiner Arbeit als Mordermittler zu zerbrechen. Aber sein Job ist sein Leben. Er kann nicht anders und nimmt sich der Aufklärung der Morde an, doch er findet keine Spur. Risk und seine Kollegen ahnen nicht, dass der Täter seine Opfer durch ein Würfelspiel rein zufällig auswählt, genau wie die Mordwaffe und den Tatort. So lassen sich keinerlei Verbindungen zu ihm herstellen. Wird dieser Fall ungelöst bleiben?

Wie es weitergeht, erfahren Sie im fünften Fall für Fabian Risk - dem spannungsgeladenen Finale des Würfelmörders. Ab Mai 2020 im Handel erhältlich.
Portrait

Stefan Ahnhem ist einer der erfolgreichsten Krimiautoren Schwedens. Seine Bücher sind allesamt Bestseller und preisgekrönt. Bevor Ahnhem begann, selbst Krimis zu schreiben, verfasste er Drehbücher unter anderem für die Filme der Wallander-Reihe. Er lebt mit seiner Familie in Kopenhagen.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 390 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.05.2019
Sprache Deutsch, Schwedisch
EAN 9783843720915
Verlag Ullstein Verlag
Originaltitel Motiv X
Dateigröße 2737 KB
Übersetzer Katrin Frey
Verkaufsrang 7512
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Buchhändler-Empfehlungen

Sabine Hasler, Thalia-Buchhandlung Korbach

"Die Würfel sind gefallen..." Nie hatten diese Worte eine so grausame Bedeutung wie in diesem grandiosen Krimi. Mit den ersten Seiten hat mich dieses Buch sofort gepackt!

Spannend, aber...

Monika Volkmann, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Spannend sind die Fabian-Risk-Romane und auch dieser liest sich recht schnell weg. Als Urlaubslektüre gut zu empfehlen lässt es sich gut etwas Zeit in Hängematte oder Liegestuhl im Garten verbringen. Allerdings werden wohl einige Handlungsstränge erst im nächsten Teil beendet werden und so bleiben nach Beenden des Buches ein paar Fragen offen, die ich lieber direkt beantwortet gehabt hätte. Großer Pluspunkt: David Nathan liest die ungekürzte Hörbuchfassung und sorgt damit für eine gute Fahrt mit Bus, Bahn und Auto.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
119 Bewertungen
Übersicht
25
32
39
21
2

schwere und verwirrende Lektüre, sofern Vorkenntnisse aus den ersten drei Teilen fehlen, und ein katastrophales Ende
von Fernweh_nach_Zamonien am 25.01.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Inhalt: Wie einfach wäre es, immer die Würfel und somit das Glück entscheiden lassen? In einem Ort an der schwedischen Küste reiht sich ein Mord an den anderen und die Polizei sucht verzweifelt nach einer Verbindung. Der Serienkiller ist umso schwerer zu fassen, denn es gibt keine Gemeinsamkeiten zwischen ihm und seine... Inhalt: Wie einfach wäre es, immer die Würfel und somit das Glück entscheiden lassen? In einem Ort an der schwedischen Küste reiht sich ein Mord an den anderen und die Polizei sucht verzweifelt nach einer Verbindung. Der Serienkiller ist umso schwerer zu fassen, denn es gibt keine Gemeinsamkeiten zwischen ihm und seinen Opfern. Per Würfel wählt er Person, Tatort, Waffe usw. aus. Ob es trotzdem gelingt, ihn zu fassen? Mein Eindruck: Die Fabian-Risk-Reihe kannte ich vorher nicht bzw. wusste nicht, dass es bereits drei Vorgänger zu "10 Stunden tot" gibt. Aufgefallen ist mir dies erst während der Lektüre u.a. aufgrund der zahlreichen aber oberflächlichen Verweise. Leider ist es als Quereinsteiger kaum möglich, in die Story hereinzufinden, da man durchweg das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben. Besonders irritiert hat mich die eigentliche Hauptperson Kommissar Fabian Risk, der aufgrund vorheriger Ereignisse nur Randfigur bleibt. Außer seiner familiären Probleme (Tochter Mathilda angeschossen und im Krankenhaus, Sohn Theodor gerät auf die schiefe Bahn) passiert die erste Hälfte wenig. Noch dazu ist er vom Dienst derzeit beurlaubt. Ohne Vorkenntnisse fällt es mir schwer, dies alles nachzuvollziehen! Hierunter leidet auch die Spannung, da zu viele Nebenschauplätze u. a. ein alter ungelöster Fall, dem der Kommissar heimlich hinterherrennt (Schwiegersohn ersticht Schwiegervater). Zudem gibt es den zu den Akten gelegten Fall einer vor Jahren ermordete Joggerin. Überhaupt sorgt die Anzahl der Handlungsstränge für Verwirrung. Neben dem Mord an dem 11-jährigen Jungen taucht der Verdacht gegen Neonazis und Pädophilie auf, ein Kind wird am helllichten Tag entführt, parallel dazu läuft eine junge Frau Gefahr zusammenzubrechen aufgrund eines mysteriösen Stalkers und natürlich sucht sich der Killer per Würfel sein nächstes Opfer. Die Vielzahl der Charaktere ist nur zu überschauen, wenn man sich einen Spickzettel anlegt. Und trotzdem kommen immer wieder Passagen, wo man ratlos dasitzt und sich fragt "Wer ist denn nun schon wieder Astrid?". Einzig gefallen mir die Gestaltung der neuen, aktuellen Morde, die Vorgehensweise des Täters sowie die damit erzeugte Atmosphäre und Spannung. Hierfür hätte ich mir jedoch fast zwei Drittel der Lektüre sparen können. Der Original-Titel "Motiv X" ist im Hinblick auf den Würfel-Mörder und seine Vorgehensweise - wenn das "X" fällt - gut nachzuvollziehen. Den deutschen Titel "10 Stunden tot" verstehe ich leider in keinster Weise. Am Ende des Buches angelangt bleiben viel zu viele offene Fragen und es wäre untertrieben von einem offenen Ende zu sprechen, denn für mich hört die Handlung einfach mittendrin auf. Einen Cliffhänger in der Nebenhandlung vermag ich im Hinblick auf den Spannungsbogen für nachfolgende Thriller noch zu verstehen, aber fast alle Handlungsstränge ins Leere laufen bzw. ungelöst zu lassen? Sollten alle vorherigen Bände der Reihe nach dem gleichen Muster gestrickt sein, erhalte ich vielleicht die Auflösung des Falles im übernächsten Buch. Für Kenner und Fans der Fabian-Risk-Reihe wahrscheinlich ein großartiges Lesevergnügen, für mich leider eine große Enttäuschung! Fazit: Wer die ersten drei Fälle von Fabian-Risk nicht gelesen hat, kommt nur schwer in die Geschichte rein und hat ständig das Gefühl hinterherzuhinken. Auch wenn der Täter bzw. seine Art mithilfe von Würfeln das Schicksal über wer, wie, womit usw. entscheiden zu lassen faszinierend und spannend dargestellt wird, wird die Spannungskurve zu oft von zahlreichen (unnötigen) Nebenhandlungen durchbrochen, wobei fast keine zu einem Abschluss gebracht wird. Empfehlen kann ich das Buch nur Kennern und Fans der Fabian-Risk-Reihe. Für Quereinsteiger ist es definitiv nicht geeignet! ... Rezensiertes Buch: "10 Stunden tot" aus dem Jahr 2019

Zufallsopfer
von tkmla am 20.10.2019

Dieser vierte Teil ist nur etwas für Kenner der Reihe um den Ermittler Fabian Risk. Die Mordkommission Helsingborg ist momentan überfordert mit der Anzahl der aktuellen Fälle. In kurzer Zeit werden scheinbar wahllos verschiedene Morde verübt, deren Opfer in keinem Zusammenhang miteinander stehen. Zeitgleich haben alle Mitgliede... Dieser vierte Teil ist nur etwas für Kenner der Reihe um den Ermittler Fabian Risk. Die Mordkommission Helsingborg ist momentan überfordert mit der Anzahl der aktuellen Fälle. In kurzer Zeit werden scheinbar wahllos verschiedene Morde verübt, deren Opfer in keinem Zusammenhang miteinander stehen. Zeitgleich haben alle Mitglieder des Teams mit ihren eigenen privaten Problemen zu kämpfen, die sie von den eigentlichen Ermittlungen ablenken. Fabian Risk kann nur zuschauen, wie seine Familie vor seinen Augen an seinem Beruf zerbricht. Seine Frau und seine Kinder sind ihm völlig fremd geworden und er hat es noch nicht einmal bemerkt. Trotzdem kann er nicht aus seiner Haut und vergräbt sich weiter in seiner Arbeit. Ich habe beim Lesen eindeutig bereut, dass ich als Quereinsteiger mit dem vierten Band der Reihe gestartet bin. Ohne Vorkenntnisse ist man ziemlich orientierungslos. Der aktuelle Fall ist zwar neu, aber die Rahmenhandlung ist derartig komplex und buchübergreifend, dass man ohne Vorkenntnisse nur schwer einen Zugang hat. Stefan Ahnhem schreibt ohne Frage fesselnd und spannend. Die bizarren und interessanten Fälle nehmen aber nicht den Hauptteil der Handlung ein. Den umfassen die privaten Feldzüge der einzelnen Ermittler. Und hier fehlt mir wahrscheinlich aufgrund meiner mangelnden Vorkenntnisse die Nähe zu den Charakteren. Für mich erscheint ihr Verhalten einfach nur die meiste Zeit total unprofessionell. Was mich vor allem bei Fabian Risk etwas enttäuscht hat. Natürlich macht ihn das menschlich, aber bei seinem teils unüberlegten und naiven Vorgehen frage ich mich, wie die Abteilung überhaupt einen Fall aufklären will. Und genau das passiert auch nicht wirklich. Bis auf einen Fall, den man wohl als geklärt betrachten kann, bleiben alle anderen Handlungsstränge offen. Für Kenner der Reihe, die das große Ganze im Blick haben, passt dieses Buch wahrscheinlich stimmig in die Gesamthandlung. Daher will ich auch nicht allzu viele Punkte abziehen. Für Fans der Krimireihe ist das Buch sicher unbedingt zu empfehlen. Quereinsteigern würde ich zum Start mit dem ersten Band raten.

... und jetzt???
von einer Kundin/einem Kunden aus Deutsch-Wagram am 28.08.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Es handelt sich um den 4. Fall von Fabian Risk und baut auf die Ereignisse aus den vorherigen Teilen auf. Wenn man die vorherigen Bücher nicht kennt fehlen einige Hintergrund Infos und deshalb würde ich empfehlen Sie der Reihe nach zu lesen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und man erfährt einiges zum Hintergrund von Risk... Es handelt sich um den 4. Fall von Fabian Risk und baut auf die Ereignisse aus den vorherigen Teilen auf. Wenn man die vorherigen Bücher nicht kennt fehlen einige Hintergrund Infos und deshalb würde ich empfehlen Sie der Reihe nach zu lesen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und man erfährt einiges zum Hintergrund von Risk und Lilja - die anderen Ermittler werden eher nur gestreift Das Team ist mit verschiedenen Fällen / Morden konfrontiert und ich war schon sehr gespannt auf die Lösung und wie alles zusammen hängt - umso enttäuschter war ich als das Buch nach 500 Seiten mitten in der Handlung einfach aufgehört hat - für mich gibt es viel zu viele lose Enden und ich würde empfehlen es erst zu lesen wenn der nächste Teil auch veröffentlicht ist Ich habe kein Problem damit wenn bei einer Reihe Fragen zu den Hauptpersonen offen bleiben oder der Täter nicht gleich gefasst werden kann und es im nächsten Buch weitergeht aber hier war es mir einfach too much da für mein Gefühl kein einziger Fall hinreichend geklärt werden konnte was Hintergrund/Motiv/Beweggründe oder auch Täter an sich betreffen Und auch der Titel passt für mich irgendwie gar nicht zum Inhalt des Buches Deshalb gibt es von mir auch nur 3 Sterne