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Unbarmherzig

Kriminalroman

Ullstein eBooks Band 2

Gina Angelucci, Spezialistin für Cold Cases bei der Münchner Kripo, ist aus der Elternzeit in den Dienst zurückgekehrt. Ihr Ehemann und Kollege Tino Dühnfort betreut die kleine Tochter. Als in dem idyllischen Dorf Altbruck zwei Leichen gefunden werden, die mehrere Jahrzehnte verscharrt gewesen waren, übernimmt Gina die Ermittlungen. Die Identität der Toten nach so langer Zeit zu klären, erscheint zunächst als unlösbare Aufgabe. Dann wird klar, dass das weibliche Opfer aus dem Baltikum stammt. War sie eine Zwangsarbeiterin? Während Gina einen Mörder sucht, der vielleicht selbst nicht mehr am Leben ist, bemerken sie und Tino nicht, dass ihnen jemand ihr privates Glück missgönnt und es zerstören will.
Portrait
Schon als Kind verfügte Inge Löhnig über so viel Fantasie, dass ihre Geschichten noch heute in der Familie legendär sind. Neben dem Beruf als Grafik-Designerin war Schreiben lange ein Hobby. Erst mit dem Erscheinen der Reihe um den Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort wurde daraus die neue Profession. Die Kriminal-Romane von Inge Löhnig sind ebenso regelmäßig auf der Bestsellerliste zu finden, wie die spannenden Familien-Romane, die sie unter dem Pseudonym Ellen Sandberg veröffentlicht. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783843720854
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 2706 KB
Verkaufsrang 352
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Buchhändler-Empfehlungen

Ein neuer Fall für Gina Angelucci

Ulrike Schmidt, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Kaum zurück aus ihrer Elternzeit, wartet auf Gina Angelucci, Spezialistin für ungelöste Todesfälle bei der Münchner Kripo, auch schon ein neuer Fall. In einem idyllischen Dorf wurden zwei verscharrte Leichen gefunden, die jedoch schon seit mehreren Jahrzehnten dort liegen müssen. Es stellt sich die Frage, ob es sich um einen bereits lange vergangenen Mord handelt. Gina Angeluccis Ehrgeiz ist erwacht und es ist ihr Wille Licht in diesen dunklen und mysteriösen Fall zu bringen. Die Handlung bringt uns Leser zurück in das Jahr 1944. Was ist damals passiert? Das Rätselraten beginnt! Ein faszinierend geschriebenes Buch, voller Spannung und Nervenkitzel.

Mord verjährt nicht

Leia Strickert, Thalia-Buchhandlung Hamm

Auch der zweite Band um Gina Angelucci hat mich vollends begeistert. Die Art und Weise, wie für sie Mord nicht verjährt und sie Angehörigen Gewissheit geben möchte, ist wunderbar umgesetzt. Die Charaktere sind nachvollziehbar gestaltet und die Bezüge auf die Vergangenheit wunderbar in die Handlung integriert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
159 Bewertungen
Übersicht
101
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7
1
1

Cold Case wird nach fast 80 Jahren doch noch geklärt
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 26.08.2019

Gina Angeluccis erster Fall nach ihrer Elternzeit ist kein einfacher. Schließlich ist der Todesfall der gefundenen Knochen bereits über 75 Jahre her, und somit wird der Täter wahrscheinlich auch bereits gestorben sein. Aber so schnell will Gina nicht aufgeben, sondern den Familien der Opfer endlich Gewissheit über das Schicksa... Gina Angeluccis erster Fall nach ihrer Elternzeit ist kein einfacher. Schließlich ist der Todesfall der gefundenen Knochen bereits über 75 Jahre her, und somit wird der Täter wahrscheinlich auch bereits gestorben sein. Aber so schnell will Gina nicht aufgeben, sondern den Familien der Opfer endlich Gewissheit über das Schicksal ihrer Angehörigen geben. Aber ihr Chef sieht das anders und würde Gina am liebsten die Ermittlungen verbieten, aber die junge Kommissarin gibt nicht auf. Sie findet sogar nach und nach neue Hinweise, so dass sie der Mordaufklärung aus Kriegszeiten immer näher kommt. Spannung in das Buch kommt, durch die Tagebucheinträge bzw. die Rückblenden in die 40ger Jahre, so dass man als Leser mit rätseln kann, welche Motivation der Täter haben könnte. Ein weiterer Handlungsstrang ist das aktuelle Privatleben von Gina Angelucci mit ihrer kleinen Tochter Chiara und ihren Mann Tino. Eine gestörte Frau verfolgt die junge Familie und so macht sich Gina auch als junge Mutter große Sorgen um die Sicherheit ihrer Familie. Mir hat der 2. Band wieder sehr gut gefallen, denn nicht nur der Fall kam authentisch rüber, sondern auch das Privatleben floss mit ein ohne zu dominierend oder den Spannungsbogen zu stören. Ich hoffe, dass Inge Löhnig weitere Fälle mit der Cold Case Expertin Gina Angelucci veröffentlichen wird.

Alte Wunden
von einer Kundin/einem Kunden am 25.08.2019

Als Gina aus der Elternzeit kommt, wird sie gleich mit einem alten Fall konfrontiert. Auf einer Baustelle wurden Knochen gefunden, welche schon 70 Jahre dort liegen. Erst nach einigen Tricks darf sie diesen Fall neu aufrollen. Aber die Vergangenheit hat auch in der Gegenwart noch Bedeutung. Leider wollen die Dorfbewohner nicht... Als Gina aus der Elternzeit kommt, wird sie gleich mit einem alten Fall konfrontiert. Auf einer Baustelle wurden Knochen gefunden, welche schon 70 Jahre dort liegen. Erst nach einigen Tricks darf sie diesen Fall neu aufrollen. Aber die Vergangenheit hat auch in der Gegenwart noch Bedeutung. Leider wollen die Dorfbewohner nicht daran erinnert werden. Damals geschahen Dinge, die manche gerne mit den Knochen begraben möchten. Aber das lässt Gina nicht zu. Inge Löhnig hat die Vergangenheit sehr gut recherchiert. Die Streitereien der Familien und alte Fehden wurden glaubhaft in den Fall integriert. Auch die Machenschaften der Baufirma und des Bürgermeisters um den Fall unter den Tisch zu kehren, waren passend zum Fall. Ich konnte die Gedanken und Gefühle nachvollziehen und das fand ich sehr bewegend. Was mir nicht so gefallen hat, waren die stellenweise kurzen Sätze. Sie passten nicht zum Geschehen. Rückblenden in die Vergangenheit erleichtern dem Leser das Verstehen.

Spuren der Vergangenheit
von Aennie am 25.08.2019

Nach zwei Jahren Elternzeit ist Gina Angelucci schon auch ein wenig froh, sich zukünftig wieder mit ungelösten alten Kriminalfällen im Münchner Kommissariat befassen zu dürfen. Auch wenn sie Chiara über alles liebt, und sie auch ein wenig Bedenken hat, ob ihr Mann Tino (Kommissar Dühnfort – die andere Krimireihe der Autorin) das... Nach zwei Jahren Elternzeit ist Gina Angelucci schon auch ein wenig froh, sich zukünftig wieder mit ungelösten alten Kriminalfällen im Münchner Kommissariat befassen zu dürfen. Auch wenn sie Chiara über alles liebt, und sie auch ein wenig Bedenken hat, ob ihr Mann Tino (Kommissar Dühnfort – die andere Krimireihe der Autorin) das Hausmannsein und Vater immer leicht von der Hand gehen wird, ihr Beruf macht ihr eben auch sehr viel Freude. Als in Altbruck Knochen und Knochenfragmente auftauchen, wissen anfangs weder die Finderin Ella Loibl noch die Kommissarin, dass sie nicht nur im dunkelsten Kapitel der Vergangenheit Altbrucks sondern auch in Ellas Familiengeschichte tief graben und ungeahnte Dinge finden werden. Schnell ist klar, die Knochen stehen in Zusammenhang mit der Munitionsfabrik aus dem dritten Reich, es handelt sich um die sterblichen Überreste eines Mannes aus der Gegend und einer Frau aus Lettland, doch was ist im Herbst 1944 wirklich geschehen? Gina verbeißt sich in den Fall, denkt vor allem an Hinterbliebene und Nachfahren, die nie mehr etwas von der verstorbenen Zwangsarbeiterin gehört haben könnten. Gleichzeitig muss sie sich plötzlich um das Wohlergehen ihrer eigenen Familie sorgen, denn ihr letzter Fall um die entführte Marie ruft plötzlich eine Spätfolge auf den Plan, mit der niemand rechnen konnte und die sich plötzlich in ihr Privatleben drängt und ihr Denken zusätzlich mit großer Sorge und Angst belastet, so dass Gina fast in Frage stellt, ob es richtig war zurück in ihren Beruf zu kehren. Die beiden Gina-Angelucci-Krimis der Autorin sind die ersten beiden, die ich von ihr gelesen habe, obwohl ihr Kommissar Dühnfort ja nun seit Jahren erfolgreich im Roman und in der Krimiwelt ermittelt. Ich habe die flüssige und spannende Erzählweise sehr geschätzt, in „Umbarmherzig“ habe ich darüber hinaus auch insbesondere die Verknüpfung der historischen und der aktuellen Ereignisse sehr gerne gelesen. Die Protagonisten sind der Autorin wirklich außerordentlich sympathisch und trotzdem komplex gelungen, ich finde man bekommt ein gutes Gespür für die Persönlichkeit des ermittelnden Ehepaars, ihre Herangehensweisen und ihren Charakter im Einzelnen und im Zusammenspiel. Für mich ein richtiger, lohnenswerter Krimi mit einem guten Spannungsbogen, einem interessanten Fall und einer glaubhaften Auflösung. Fazit: ich freu mich, dass ich auf Ilse Löhnig gestoßen bin, und dass sie so viel geschrieben hat, was ich noch nicht gelesen habe, Nachschub ist also gesichert.