Mami muss mal raus.

Tagebuch einer gestressten Mutter

Die Mami-Reihe Band 2

Gill Sims

(10)
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Beschreibung

Mami braucht 'nen Drink - jetzt erst recht!
Der Alptraum aller Eltern - der Beginn der Schulferien. Statt in der Sonne zu liegen, ein Buch zu lesen - neben sich ein schönes kühles Glas Pinot Grigio -, muss Mami ihre zwei gelangweilten Lieblinge bei Laune halten. Panisch meldet sie die Kinder bei Sportfreizeiten und anderen Betreuungsangeboten an und muss sich trotzdem andauernd bei der Arbeit abmelden. Mami ist erschöpft. Aber das ist erst der Anfang ...
Nachdem eine unangenehm hilfsbereite Nachbarin Mami überredet hat, sich doch auch im Elternbeirat zu engagieren, muss sie die Schulweihnachtsfeier organisieren und es dabei allen anderen Eltern rechtmachen - ein Ding der Unmöglichkeit. Als dann auch noch ihr Vater mit seiner neuen (deutlich jüngeren) Flamme anrückt und ihre egozentrische Mutter die Aufmerksamkeit ihrer Tochter einfordert, hat Mami gar keine Verschnaufpause mehr. Kann es noch schlimmer kommen?
DAS NEUE TAGEBUCH EINER ERSCHÖPFTEN MUTTER - WITZIG, EHRLICH BEFREIEND!
"Absolut lesenswert." Welt am Sonntag über Mami braucht 'nen Drink

"Sehr unterhaltsam!" DONNAüber Mami braucht 'nen Drink

"Perfekter Lesestoff für alle Mamis!" The Sunüber Mami braucht 'nen Drink

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783961610648
Verlag Eisele eBooks
Originaltitel Why mummy swears. The struggles of an exasperated mum (OT)
Dateigröße 2160 KB
Übersetzer Ursula C. Sturm
Verkaufsrang 19018

Weitere Bände von Die Mami-Reihe

Buchhändler-Empfehlungen

Warum Mami flucht – Die Kämpfe einer entnervten Mutter

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

2018 habe ich das erste Buch von Gill Sims gelesen und mich köstlich amüsiert. Dementsprechend habe ich mich riesig gefreut, dass es weitere Fortsetzung von der Mami-Reihe geben wird. Gill Sims hat mit dieser Reihe in Großbritannien einen riesigen Überraschungserfolg verbuchen können. Ihre Tagebücher und der dazugehörige Blog „Peter und Jane“ sind inzwischen Kult. Wie auch das Buch „Mami braucht nen Drink“ ist auch „Mami muss mal raus“ in Tagebuchform geschrieben und umfasst wieder ca. ein Jahr. Der Original-Titel des zweiten Bandes lautet im Original übrigens „Why mummy swears. The struggles of an exasperated mum“, was ich mit meiner Überschrift versucht habe zu übersetzen. Inzwischen sind zwei Jahre vergangen, Jane kommt so langsam in die Pubertät und treibt ihre Mutter mit dem Wunsch eines Instagram-Accounts in den Wahnsinn, denn Jane ist 11 Jahre alt und für Instagram muss man 13 Jahre alt sein. Eine solche Diskussion läuft zumeist nach dem gleichen Muster ab, wie z.B. an Janes 12. Geburtstag: „Und kriege ich zur Feier des Tages meinen Instagram-Account, wo ich doch jetzt erwachsen bin und ein neuer Lebensabschnitt für mich beginnt?“ „Nein.“ „Das ist total unfair!“ Ja, ja.“ „Ich hasse dich!“ „Erzähl mir was Neues.“ „Du ruinierst mein Leben.“ „Das ist mein Job: ich bin deine Mutter.“ Auch sonst herrscht nach wie vor Chaos in der Familie. Ellen hat sich nämlich inzwischen entschieden, dass sie einen Fulltime-Job braucht. Und sie hat Glück, ihre Bewerbung bei einer coolen Firma klappt. Sie wird angenommen. Allerdings ist das ein zweifelhaftes Glück. Simon ist entnervt, dass er sich jetzt Pflichten mit seiner Frau teilen muss, was häufig in handfestem Streit ausartet. In der Firma werden Überstunden erwartet, so dass Ellen sich in ein Lügengespinst verstrickt, weil sie merkt, dass es bei den männlichen Kollegen überhaupt nicht gut ankommt, wenn Frauen als Mütter arbeiten. Sie sieht dies deutlich am Beispiel ihrer Kollegin Lydia, die von ihren Kollegen schon fast gemobbt wird. Und dann lässt sie sich in der Schule ihrer Kids auch noch eine Aufgabe aufhalsen, die sie nie im Leben haben wollte. Ich liebe die Art, wie Gill Sims ihre Geschichte erzählt. Besonders liebe ich die Streitgespräche zwischen Mutter und Tochter. Und wenn ich das so lese, bzw. es in meinem Kopf sogar hören kann, muss ich direkt an meine Kolleginnen denken, die auch schon Töchter in dem Alter haben. Da möchte ich gerne einmal Mäuschen spielen. Natürlich verwendet die Autorin Klischees, aber ich denke, dass das zu so einer Geschichte einfach dazugehört. Denn die Klischees sind genau die Überspitzung, die man für so eine Geschichte braucht. Dadurch kann sie die Themen ansprechen, die durchaus auch bei uns in Deutschland noch heute aktuell sind: - Wer ist in einer Ehe für den Haushalt und die Kinder zuständig? - Werden Mütter im Berufsleben benachteiligt? - Wie geht man mit pubertierenden Mädchen um. Ich liebe einfach den Humor dieser Art von Büchern. Für mich typisch britisch. Früher habe ich sehr gerne Sophie Kinsella und ihre frühen „Schäppchenjägerin“-Romane gelesen. Gill Sims ist für mich eine würdige Nachfolgerin. Passend zu der Taschenbuchausgabe des 2. Bands „Mami muss mal raus“ ist jetzt der 3. Band „Mami kann auch anders“ als Paperback erschienen

Es kann immer nur besser werden

Ines Schwabe, Thalia-Buchhandlung Jena

Jetzt sind die Kinder aus dem Gröbsten raus! Jetzt wird's entspannter. Denkste, denn jetzt geht der Spaß erst richtig los! Der Spagat zwischen präpupertärer Ferienbespaßung, Vollzeit Job und einem Ehemann der nie da zu sein scheint, wenn's wichtig wird zehren an den Nerven und machen das Leben zum Kraftakt. Also jede Menge Zündstoff in den zwischenmenschlichen Beziehungen. Herrlich, lassen sie es krachen..

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Der ganz normale Wahnsinn im Leben einer Mutter: unterhaltsam, witzig und amüsant. Leider auch mit einigen Längen.
von Fernweh_nach_Zamonien am 12.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Die Kinder freuen sich auf die Sommerferien, die Eltern fragen sich mit Schrecken, wie lange diese wohl andauern und sehnen sich bereits an Tag eins nach dem Beginn der Schule. Der ganz normale Familien-Wahnsinn von Kinderbespaßung, Ausflügen, Organisation von Schulfesten, der Suche nach dem perfekten Job und dem S... Inhalt: Die Kinder freuen sich auf die Sommerferien, die Eltern fragen sich mit Schrecken, wie lange diese wohl andauern und sehnen sich bereits an Tag eins nach dem Beginn der Schule. Der ganz normale Familien-Wahnsinn von Kinderbespaßung, Ausflügen, Organisation von Schulfesten, der Suche nach dem perfekten Job und dem Spagat zwischen Mutter, Hausfrau und Karriere. Als dann auch noch die eigenen Eltern mit ihren Problemen dazwischen funken wird schnell klar: Mami ist erschöpft und muss dringend mal raus! Mein Eindruck: Dies ist der zweite von inzwischen drei Teilen einer Reihe. Was ich erst auf den zweiten Blick und nach den ersten Kapiteln gesehen habe. Doch auch wer "Mami braucht einen Drink" nicht gelesen hat, steckt ziemlich schnell und vollkommen unproblematisch im chaotischen Alltag der Familie. Kurzweilig und lockerleicht wird die Suche einer Mutter nach ein wenig Ruhe und Frieden in Form eines Tagebuchs erzählt. Der Schreibstil angenehm zu lesen und - gerade als Mami - findet man die eine oder andere Parallele zum eigenen Familien-Wahnsinn. Dass im Leben der Mami nicht immer alles rund läuft und Perfektion gar nicht erstrebenswert ist, macht die Figuren noch sympathischer. Herrlich lustig, ein wenig schräg und überspitzt und doch authentisch wird das Zusammenkommen gleich mehrerer Stressfaktoren (Man, Kinder, Hund, Rückkehr in den Vollzeit-Job usw.) geschildert. Den schwarzen, britischen Humor sollte man allerdings mögen. Da man gebannt auf den großen Knall wartet, ziehen sich leider einige Handlungsstränge etwas zu sehr in die Länge. Auch fehlt es durch die vielen kleinen alltäglichen Situationen an überraschenden Wendungen. Ein Roman, der zudem daran erinnert, wie wichtig es ist, nicht immer dem Alltagsstress und Drängen anderer nachzugeben. Er bietet sich geradezu an, in der Sonne mit einem Glas Pinot Grigio gelesen zu werden. Eine Empfehlung für gemütliche Lesestunden! Mit "Mami kann auch anders" ist im April 2020 der dritte Teil erschienen. Fazit: Ein unterhaltsames und leichtes Lesevergnügen dank lockerem Schreibstil, sympathischen Hauptfiguren und überspitzt dargestelltem Familienalltag. Leider stellenweise langatmig und wenig überraschend. Daher 3,5 von 5 Sternen. ... Rezensiertes Buch "Mami muss mal raus - Tagebuch einer gestressten Mutter" aus dem Jahr 2019

Der ganz normale Wahnsinn…
von JosefineS aus Schwarzenberg am 21.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ellen ist Mutter zweier Kinder, beide im Grundschulalter. Sie möchte wieder Vollzeit arbeiten gehen. Als sich eine Traum Chance in Form eines neuen Jobs anbietet, steht Ellen vor der Frage „Schaffe ich das?“. Wie weit ihr Mann dabei eine Hilfe ist, was bei Kindern eigentlich noch als normal gilt und in was sich Ellen sonst noch ... Ellen ist Mutter zweier Kinder, beide im Grundschulalter. Sie möchte wieder Vollzeit arbeiten gehen. Als sich eine Traum Chance in Form eines neuen Jobs anbietet, steht Ellen vor der Frage „Schaffe ich das?“. Wie weit ihr Mann dabei eine Hilfe ist, was bei Kindern eigentlich noch als normal gilt und in was sich Ellen sonst noch alles verstrickt, dürfen wir in „Mama muss mal raus“ herausfinden. Jede von uns kennt diese Tage, an denen einfach nichts normal zu laufen scheint. Sobald man aber ein paar Seiten in Ellens Alltag liest kommt man nicht ohne schmunzeln zu dem Schluss, dass das eigene Leben gar nicht so durchgedreht ist. Gill Simms schafft auch in ihrem 2. Buch den Spagat zwischen reellem Alltagswahnsinn und herrlich überspitzter Situationskomik. Trotz der durchweg lustigen Szenen lässt die Autorin auch durchaus ernste Momente einfließen. Arbeit und Alltag unter einen Hut zu bekommen, die Angst dem einen durch das andere nicht gerecht werden zu können oder auch die Entfremdung von Paaren. Man erlebt mit Ellen ein ganzes Jahr voller Familieneskapaden, Festtagsgrauen und erdrückende Fördervereinsaufgaben. Die Autorin schafft es dem Leser immer wieder ein Lachen zu entlocken und das eigene Chaos etwas menschlicher wirken zu lassen. In Zeiten in denen kaum noch Mütter ehrlich zueinander sind ist es wichtig auch mal klar zu machen, dass nicht immer alles Bio sein muss, die grätsche zwischen Haushalt, Job und Nachwuchs nun mal kein klacks ist und die liebsten kleinen auch manchmal ganz schön anstrengend sind. Somit ist dieses Buch trotz aller Komik vielleicht sogar ein Appell? Zu versuchen einfach das Beste aus allem zu machen und zu hoffen, trotz unserer Zweifel, uns eines Tages zurück zu lehnen und fest zu stellen, es lief doch ganz gut. In einer Welt voller Ratgeber, ist dieses Buch, ganz ohne es zu wollen, wahrscheinlich einer der wichtigsten. Es verurteilt nicht, hebt nicht den Zeigefinger oder erteilt gar einen Rat. Es vermittelt lediglich: So wie es ist (auch wenn das manchmal chaotisch bedeutet), ist es vollkommen in Ordnung. Fazit: eine herrliche Komödie über den Alltagswahnsinn zwischen Haushalt, Job und Kindern. Lest diese Bücher!

Wundervoll
von einer Kundin/einem Kunden aus Sauerlach am 15.05.2019

Ich habe leider das erste Buch gar nicht gelesen, wusste zuerst nicht das es der Zweite teil war. Aber man kommt auch ohne das vorherige Buch super in die Geschichte hinein. Man wird förmlich ich die Geschichte geworfen, sofort zieht einen Gill Sims in den Bann. Der Schreibstil ist locker, flüssig und so lustig. Ich musste... Ich habe leider das erste Buch gar nicht gelesen, wusste zuerst nicht das es der Zweite teil war. Aber man kommt auch ohne das vorherige Buch super in die Geschichte hinein. Man wird förmlich ich die Geschichte geworfen, sofort zieht einen Gill Sims in den Bann. Der Schreibstil ist locker, flüssig und so lustig. Ich musste schon von Beginn an schmunzeln oder Lachen. Genau meinen Humor getroffen. Ellen ist ein wundervoller Charakter, ich konnte mich so gut in sie hineinversetzten . Sie ist so sympathisch und mit dem wundervollen Schreibstil fliegt man durch das Buch. Die Geschichte ist so authentisch und realitätsnah. Man erkennt den aufwühlenden und auch anstrengenden Spagat zwischen Familie und Arbeit. Der echt authentisch dargestellt ist. Ein wundervolles Buch, was man wirklich gelesen haben muss!

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