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Der Mann, der Sherlock Holmes tötete

Roman

Graham Moore

(32)
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Beschreibung

Arthur Conan Doyle tritt in die Fußstapfen seiner berühmtesten Figur Sherlock Holmes: Weil Scotland Yard keinen Anlass sieht, den Mord an einem augenscheinlich leichten Mädchen aufzuklären, macht er sich selbst auf die Suche nach dem Mörder. Er schleicht durch die dunklen Straßen des viktorianischen London und landet an Orten, die kein Gentleman betreten sollte. Etwa hundert Jahre später ist ein junger Sherlock-Fan in einen Mordfall verstrickt, bei dem Doyles verschwundenes Tagebuch und einige Fälle seines berühmten Detektivs eine wichtige Rolle spielen. Zwei Morde, zwei Amateurdetektive, zwei Welten - und ein großer Lesespaß!

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"Die gute Mischung aus Fakten, Fiktion, historischen Verbiegungen und spekulativer Freiheit ergibt ein vergnügliches Spielchen für Fans des klassischen Krimis und des unsterblichen Meisterdetektivs. Gut gemacht, Watson!" Christian Endres, Doppelpunkt, 15.03.2019


Graham Moore, Jahrgang 1981, arbeitet als Drehbuchautor und Schriftsteller. 2015 gewann er den Oscar für das beste Drehbuch; The Imitation Game wurde mit Benedict Cumberbatch und Keira Knightley verfilmt und von der internationalen Kritik gefeiert. Nach Die letzten Tage der Nacht ist Der Mann, der Sherlock Holmes tötete sein zweites Buch, das auf Deutsch erscheint. Moore lebt in Los Angeles.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 28.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8479-0038-2
Verlag Eichborn
Maße (L/B/H) 22,1/14,4/4 cm
Gewicht 640 g
Originaltitel The Sherlockian
Auflage 2. Auflage 2019
Übersetzer Kirsten Riesselmann
Verkaufsrang 106293

Buchhändler-Empfehlungen

Theresa Frenker, Thalia-Buchhandlung Höxter

Auf spannende und unterhaltsame Weise erzählt Graham Moore zum Einen die Geschichte von Arthur Conan Doyle, zum Anderen die des Sherlockianers Harold. Tolle Mischung auf wahren Fakten und blühender Fantasie. Unbedingte Leseempfehlung für Sherlock Holmes Fans!

Der größte Meisterdetektiv aller Zeiten

Franziska Lauszus, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Zwei Geschichten - zwei Zeitebenen und doch nur ein Thema. Sherlock Holmes. Ein Name, den wohl jeder kennt. Doch wie sieht es mit seinem Schöpfer aus? Der Autor hat eine meisterlich verknüpfte Krimi- und Historienschnitzeljagd verfasst. Wir erleben einen Arthur Conan Doyle, der sich seiner größten Schöpfung überdrüssig geworden ist. Sein Ego im Schatten einer fiktiven Figur. Und einen jungen Sherlockianer auf der Suche nach dem größten Schatz - dem verschollenen Tagebuch Doyles. Aber manchmal ist es besser die Toten ruhen zu lassen. Nicht nur für Holmes und WatsonKenner, sondern für alle Literatur- und Geschichtsinteressierten die richtige Lektüre. Wir haben alles - den Tod Oscar Wildes, Suffragetten, Bram Stoker, Gaslampen, Scotland Yard und ein paar Tote. Auf in die Baker Street.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
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Arthur und Harold auf Mörderjagd
von Stephanie Ertli am 07.06.2020

Inhaltsangabe: Arthur Conan Doyle tritt in die Fußstapfen seiner berühmtesten Figur Sherlock Holmes: Weil Scotland Yard keinen Anlass sieht, den Mord an einem augenscheinlich leichten Mädchen aufzuklären, macht er sich selbst auf die Suche nach dem Mörder. Er schleicht durch die dunklen Straßen des viktorianischen London und lan... Inhaltsangabe: Arthur Conan Doyle tritt in die Fußstapfen seiner berühmtesten Figur Sherlock Holmes: Weil Scotland Yard keinen Anlass sieht, den Mord an einem augenscheinlich leichten Mädchen aufzuklären, macht er sich selbst auf die Suche nach dem Mörder. Er schleicht durch die dunklen Straßen des viktorianischen London und landet an Orten, die kein Gentleman betreten sollte. Etwa hundert Jahre später ist ein junger Sherlock-Fan in einen Mordfall verstrickt, bei dem Doyles verschwundenes Tagebuch und einige Fälle seines berühmten Detektivs eine wichtige Rolle spielen. Cover: Auch wenn man es anfangs nicht weiß, passt das Cover sehr gut zu der Geschichte. Es ist schlicht aber gut gemacht. Spricht sehr für den Krimianteil. Sichtweise/Erzählstil: Die Geschichte wird hier aus 2 verschiedenen Sichtweisen und Zeitzonen erzählt, einmal 1900 von Sir Arthur Conan Doyle und einmal 2010 von Harold White. Beides Figuren die authentisch dargestellt wurden. Man bekommt einen gewissen Eindruck vom Innenleben der beiden, bleibt jedoch immer ein Zuschauer. Spannung/Story: Die Geschichte kombiniert hier zwei interessante Aspekte: zum einem der historische Anteil vom Sherlock Holmes-Schöpfer und zum anderem einen Krimianteil der sowohl in der Vergangenheit als auch der Gegenwart eine Rolle spielt. Es war wirklich interessant gemacht im wechsel beide Protagonisten und jeweiligen Jahre zu besuchen. Das hat den Leser bei gewissen Cliffhängern oder unerwarteten Wendungen zum weiterlesen animiert. Der historische Teil vom Leben des Arthur Conan Doyle war wirklich faszinierend. Graham Moore hat wirklich intensiv recherchiert und sich auch mit dem realen Hintergrund der Geschichte intensic befasst. Da schlägt das Ermittlerherz und Fanherz für Sherlock Holmes defeinitiv höher. Jedoch war mir der Kriminalanteil bei beiden Sichtweisen zu langatmig. Oft ergeht sich manches in detailierten Beschreibungen von Tätigkeiten, die doch keine Rolle spielen. Grad viele Gespräche zwischen Arthur und Bram Stoker waren für mich eher langweilig. Manche Szenen waren auch Vorher zu sehen und das Ende kam nicht ganz so überraschend. Die Kombination von Krimi und Historik ist nicht leicht und Graham Moore hat wirklich viel Herzblut in dieses Werk gesteckt, aber leider waren meine Erwartungen leider falsch gesteckt bzw. schlichtweg zu hoch. Fazit: Für einen Holmes-Fan ein muss, sollte aber mehr Gewicht auf die Historik als den Krimi legen.

Der Titel ist besser als das Buch
von V. N. aus Wien am 07.08.2019

Jeder, der schon die Sherlock Holmes Bücher gelesen hat, wird schwer enttäuscht sein vom Stil dieses Buches. Es sind zwar im Prinzip zwei Kriminalfälle in einem Buch, aber bei jedem war von Anfang an klar: Was geschehen ist, Wie es geschehen ist und Wer Was getan hat. Eine Konstante im Buch ist, dass sich die Kapitel immer abwe... Jeder, der schon die Sherlock Holmes Bücher gelesen hat, wird schwer enttäuscht sein vom Stil dieses Buches. Es sind zwar im Prinzip zwei Kriminalfälle in einem Buch, aber bei jedem war von Anfang an klar: Was geschehen ist, Wie es geschehen ist und Wer Was getan hat. Eine Konstante im Buch ist, dass sich die Kapitel immer abwechseln zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Im Grunde genommen haben aber beide nichts miteinander zu tun, außer, dass es in der Gegenwart um "Sherlokianer" geht und diese die Geschichten über und mit Sherlock Holmes wahrscheinlich sogar besser kennen, als Arthur Conan Doyle dies tat. Angenehm ist, dass es nicht zu viele Personen gibt. Dagegen sind der sehr einfach gehaltene Stil und die vorhersehbare Handlung leider jene Punkte, die dem Lesevergnügen einen starken Dämpfer geben.

Ein gelungenes Leseabenteuer für Sherlock Holmes Fans
von mesu am 06.07.2019

Zwei Kriminalfälle in versetzten Zeitebenen, gelungen und durchdacht. Ein Muss für Sherlock Holmes Fans. Im Hier und Jetzt ermittelt ein junger Sherlock Holms Anhänger nach dem mysteriösen Verbleib des legendären verschollenen Tagebuch des Autors Sir Arthur Conan Doyle. In der Vergangenheit versucht der Autor selbst den Mord ... Zwei Kriminalfälle in versetzten Zeitebenen, gelungen und durchdacht. Ein Muss für Sherlock Holmes Fans. Im Hier und Jetzt ermittelt ein junger Sherlock Holms Anhänger nach dem mysteriösen Verbleib des legendären verschollenen Tagebuch des Autors Sir Arthur Conan Doyle. In der Vergangenheit versucht der Autor selbst den Mord an einem Mädchen im Stil seiner Romanfigur aufzuklären. Die Handlung springt kapitelweise durch die Zeiten und ist höchst amüsant und spannend. Der Autor verknüpft geschickt die Handlungsstränge mit Wahrheit und Fiktion und macht die Geschichte so zu einer unterhaltsamen und richtig gut geschriebenen Lektüre. Lesen, Lesen!!


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