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Jeden Tag ein bisschen Zuversicht

Roman

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Taschenbuch
England, 1960: Die Zwillinge Maisy und Duncan wachsen in dem Herrenhaus "Nightingales" in der Nähe eines großen Waldgebietes auf. Dort lernt Duncan Grace Deville kennen, die wie eine Ausgestoßene in einer Hütte auf einer Lichtung im Wald lebt. Eines Tages verschwindet er auf dem Weg von Grace zurück nach Hause spurlos. Jahre später hat die Polizei den Fall zu den Akten gelegt. Maisy aber kann den Verlust ihres Bruders nicht überwinden und macht sich zusammen mit Grace auf die Suche nach ihm. Denn Maisy weiß in ihrem Herzen, dass Duncan noch lebt.

Ein packendes Familiendrama von der britischen Bestseller-Autorin

Portrait

Lesley Pearse wurde in Rochester, Kent, geboren. Ihre Romane belegen in England und vielen anderen Ländern regelmäßig die ersten Plätze der Bestsellerlisten. Sie hat drei Töchter und drei Enkel und lebt mit ihrer Familie in Devon.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 30.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17861-2
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,3/3,5 cm
Gewicht 396 g
Originaltitel The Woman in the Wood
Auflage 2. Auflage 2019
Übersetzer Leonie Reppert-Bismarck
Verkaufsrang 37004
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Durch den genialen Schreibstil der Autorin ist man sofort in der Geschichte drin. Lebendige und authentische Figuren. Ein sehr hoher Spannungsbogen zieht sich durch den ganzen Roman, der sich ansatzweise als Krimi liest.

Kundenbewertungen

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Mit Zuversicht durch die Geschichte
von Monice am 21.01.2020

"Jeden Tag ein bisschen Zuversicht" von Lesley Pearse, ist ein Buch, was eindeutig zum Nachdenken anregt. Die Geschichte die uns die Autorin hier erzählt, ist eindeutig kein leichter Lesestoff, doch diese Geschichte kann bewegen, wenn man es nur zulässt. Das Buch ist in einem sehr guten Schreibstil geschrieben, dadurch lässt... "Jeden Tag ein bisschen Zuversicht" von Lesley Pearse, ist ein Buch, was eindeutig zum Nachdenken anregt. Die Geschichte die uns die Autorin hier erzählt, ist eindeutig kein leichter Lesestoff, doch diese Geschichte kann bewegen, wenn man es nur zulässt. Das Buch ist in einem sehr guten Schreibstil geschrieben, dadurch lässt es sich sehr fließend und durchgängig lesen. Mit neue wenigen gut dargestellten Zeitsprüngen wurden Zeiträume ausgespart, die für die Geschichte an sich nicht wichtig sind, was die Geschichte nicht unnötig in die Länge zieht. Wir dürfen jugendliche Kennenlernen, die nicht nur eine neue Umgebung für sich gewinnen sondern auch viele neue Freunde finden. Doch schreckliche Ereignisse lassen uns als Leser auch daran teilhaben wie die Jugendlichen und ihre Familie versuchen mit Zuversicht und Lebensmut nach vorn zu Blicken. Durch das ganze Buch zieht sich eine Spannung, die kurz vor Ende ihr Höhepunkt findet. Durch diesen Spannungsverlauf, kann man gar nicht anders als weiter lesen. Wer das Buch liest und dann anschließend auf sich wirken lässt wird merken, dass dieses Buch eine Botschaft mitbringt, nämlich nie die Zuversicht und den Glauben an eine freie und selbstbestimmte Zukunft zu verlieren. Zum Inhalt: Duncan und Maisy kommen zu ihrer Großmutter, nachdem ihre Mutter in eine Nervenklinik eingewiesen werden musste. Ihr Vater liefert sie nur kurz ab und sie bleiben in der Obhut der Haushälterin Janice zurück, denn ihre Großmutter mag die beiden nicht um sich haben. Als Zwillinge stört sie das nicht, denn sie haben einander. Als sie gerade neue Freunde gefunden haben verschwindet Duncan und die Polizei strengt sich nicht sonderlich an ihn zu finden. Doch Maisy nimmt Kontakt zu Grace auf, die seit vielen Jahren im Wald lebt und sich mit Duncan gut verstanden hat. Auch wenn Grace immer wieder unter verdacht gerät, die beiden glauben fest daran das Duncan wieder auftaucht und ganz sicher am Leben ist. Erst als sie anfangen auf eigene Faust zu Ermitteln, kommen sie schneller als ihnen Lieb ist in große Gefahr.

Spannung und Gefühl garantiert
von einer Kundin/einem Kunden am 01.10.2019

Lesley Pearse gehört zu meinen Lieblingsautorinnen und ich freute mich seit Monaten auf ihren neuen Roman. Wie bei all ihren Werken, war ich ab dem ersten Kapitel mitten in der Geschichte drin, da ihr Schreibstil sehr bildhaft und emotional ist. Die Figuren werden in den Geschichten lebendig und sind sehr authentisch. Hierbei ha... Lesley Pearse gehört zu meinen Lieblingsautorinnen und ich freute mich seit Monaten auf ihren neuen Roman. Wie bei all ihren Werken, war ich ab dem ersten Kapitel mitten in der Geschichte drin, da ihr Schreibstil sehr bildhaft und emotional ist. Die Figuren werden in den Geschichten lebendig und sind sehr authentisch. Hierbei handelt es sich ansatzweise um einen Krimi und somit war der Spannungsbogen durchweg sehr hoch. Das Cover verdient auch ein Lob, es ist im gewohnten Stil gestaltet. Auch dieser Roman spielt wieder in England und die Landschaftsbeschreibungen runden die Geschichte perfekt ab. Die Seiten flogen nur so dahin und es war leider wieder viel zu schnell beendet. Fazit: Ein Wohlfühlroman mit viel Spannung, der für mich wieder 5/5 verdient hat.