Die Geschichte des Wassers

Roman

Maja Lunde

(147)
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Beschreibung

Norwegen, 2017. Die fast 70-jährige Umweltaktivistin Signe begibt sich auf eine riskante Reise: Mit einem Segelboot versucht sie die französische Küste zu erreichen. Dort will die den Mann zur Rede stellen, der einmal die Liebe ihres Lebens gewesen ist.

Frankreich, 2041. Eine große Dürre zwingt die Menschen Südeuropas zur Flucht in den Norden, es ist längst nicht genug Trinkwasser für alle da. Doch bei dem jungen Vater David und seiner Tochter Lou keimt Hoffnung auf, als sie in einem vertrockneten Garten ein altes Segelboot entdecken. Signes Segelboot.

Virtuos verknüpft Maja Lunde das Leben und Lieben der Menschen mit dem, woraus alles Leben gemacht ist: dem Wasser. Ihr neuer Roman ist eine Feier des Wassers in seiner elementaren Kraft und ergreifende Warnung vor seiner Endlichkeit.

Produktdetails

Verkaufsrang 12960
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 10.06.2019
Verlag btb
Seitenzahl 480
Maße (L/B/H) 18,8/12,4/3,5 cm
Gewicht 420 g
Originaltitel Blue
Übersetzer Ursel Allenstein
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-71831-3

Buchhändler-Empfehlungen

Yvonne Katz, Thalia-Buchhandlung Freudenstadt

"Ich nannte meine Welt Erde, aber ich dachte, eigentlich müsste sie Wasser heißen" das ist der berühmte und beeindruckende Satz der mich meine Lebenszeit nie wieder loslässt..... Es sind auch drei Erzählstränge wie in allen bänden von ihr aber genau das macht die Bücher aus.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Das Wasser als Mittelpunkt der Geschichte, das Vergangenheit und Zukunft miteinander verbindet und damit die Bedeutung des Elements betont.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
147 Bewertungen
Übersicht
66
51
23
5
2

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021

 Wie würde unser Leben verlaufen, wenn wir kaum mehr Wasser hätten? Diese Frage müssen sich die Menschen im Jahr 2041 nicht stellen, denn Südeuropa leidet unter einer langjährigen Dürre. David hat bei der Flucht seine Frau und seinen Sohn verloren und muss nun schauen, wie er und seine kleine Tochter die heißen Tage überleben. O...  Wie würde unser Leben verlaufen, wenn wir kaum mehr Wasser hätten? Diese Frage müssen sich die Menschen im Jahr 2041 nicht stellen, denn Südeuropa leidet unter einer langjährigen Dürre. David hat bei der Flucht seine Frau und seinen Sohn verloren und muss nun schauen, wie er und seine kleine Tochter die heißen Tage überleben. Ohne Wasser fehlt nicht nur das Trinken, sondern auch Nahrung und Hygiene. Maja Lunde hat es geschafft, den Albtraum Klimaerwährmung emotional und prägend an den Leser zu bringen.

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wie schon in Die Geschichte der Bienen befasst sich Maja Lunde in ihrem neuen spannenden Roman mit den Folgen unseres Handelns für Klima und Natur. Norwegen 2017: Die Umweltaktivistin Signe demonstriert auf ihre Weise gegen den Raubbau an einem Gletscher. Frankreich 2041: Es herrscht Dürre und viele Menschen machen sich auf den ... Wie schon in Die Geschichte der Bienen befasst sich Maja Lunde in ihrem neuen spannenden Roman mit den Folgen unseres Handelns für Klima und Natur. Norwegen 2017: Die Umweltaktivistin Signe demonstriert auf ihre Weise gegen den Raubbau an einem Gletscher. Frankreich 2041: Es herrscht Dürre und viele Menschen machen sich auf den Weg in Richtung Norden. Das Trinkwasser ist knapp geworden und reicht nicht mehr für alle.

Mit dem ersten Buch nicht vergleichbar
von wanderer.of.words am 10.07.2021

Von Maja Lunde habe ich bereits ihr erstes Buch »Die Geschichte der Bienen« gelesen und war absolut begeistert. »Die Geschichte des Wassers« geht in dieselbe Richtung: Klimaschutz, Naturschutz und die Warnung vor der drohenden zerstörten Umwelt. Ich glaube, hier zähle ich allerdings zu einer der wenigen der dieses Buch nicht wir... Von Maja Lunde habe ich bereits ihr erstes Buch »Die Geschichte der Bienen« gelesen und war absolut begeistert. »Die Geschichte des Wassers« geht in dieselbe Richtung: Klimaschutz, Naturschutz und die Warnung vor der drohenden zerstörten Umwelt. Ich glaube, hier zähle ich allerdings zu einer der wenigen der dieses Buch nicht wirklich gefallen hat. Lunde erzählt ihre Geschichte wieder auf zwei Zeitebenen, im Gegensatz zu ihrem Erstlingswerk konnte in ihrem zweiten Buch aber nur die Geschichte von David und Lou mein Interesse wecken. Die beiden müssen sich in einer Zukunft mit akutem Wassermangel durchschlagen und ihr täglicher Kampf und ihre Flucht sind dabei sehr deutlich beschrieben. Gefehlt haben mir hier aber wirklich neue Erkenntnisse und eine noch weiter gefasste Sicht auf eine Welt mit so großem Wassermangel. Signes Part fand ich teils etwas langatmig, sie verliert sich in Erinnerungen ihrer Jugend und ihres Lebens, da zieht sich das Lesen an manchen Stellen schon ziemlich. Zusätzlich tat ich mich mit den Fachbegriffen des Segelns schwer, Lunde geht bei Signes Reise immer wieder sehr detailliert auf das Segeln selbst ein, hat mich hier dann aber teilweise verloren da ich die Fachbegriffe und ihre Bedeutung nicht zuordnen konnte. Sehr gelungen war aber wieder die Verknüpfung der beiden Erzählstränge, auch wenn man hier ebenfalls sagen muss, dass das im Vergleich zum ersten Buch schon weniger raffiniert erfolgt. Auch merke ich bereits jetzt, nach einer Woche, dass das Buch nur noch wenig in meinen Gedanken präsent ist. Fazit Nach dem großartigen Erstlingswerk waren die Erwartungen sehr hoch und konnten leider nicht erfüllt werden. Das Thema des Romans ist sehr wichtig, die Geschichte konnte mich aber nur selten fesseln. Ihr Potential konnte die Autorin hier nicht abrufen.


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