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Vernunft und Gefühl

Roman – Der Klassiker in wunderschöner neuer Ausstattung

Jane Austen

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Beschreibung


Der Klassiker in wunderschöner neuer Ausstattung

Die eine ist voller Lebenslust und Temperament, die andere beherrscht und vernünftig … Marianne Dashwood ist das genaue Gegenteil ihrer älteren Schwester Elinor, und so stürzt sie sich nach dem Tod ihres Vaters kopflos in eine Romanze mit dem begehrten Frauenschwarm John Willoughby – und wird bitter enttäuscht. Doch als auch Elinor entdeckt, dass sie von dem Mann ihres Herzens hintergangen wurde, müssen die ungleichen Schwestern lernen, dass sie den Weg der Liebe nur mit Unterstützung der jeweils anderen finden können ...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 09.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10421-6
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 18,9/11,8/3,8 cm
Gewicht 375 g
Originaltitel Sense and Sensibility
Übersetzer Andrea Ott
Verkaufsrang 119684

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Klassiker im floralen Design
von einer Kundin/einem Kunden aus Maihingen am 23.08.2020

„Je mehr die Gefühle weggedrückt werden, desto intensiver glühen sie unter der Oberfläche. Je heftiger sie verleugnet werden, desto intensiver brechen sie sich auf irgendeine Weise Bahn.“ Klassiker und Blumen, beides zeitlos und schön, da passt diese tolle florale Ausgabe von „Vernunft und Gefühl“ ganz wunderbar. Als Taschenbuc... „Je mehr die Gefühle weggedrückt werden, desto intensiver glühen sie unter der Oberfläche. Je heftiger sie verleugnet werden, desto intensiver brechen sie sich auf irgendeine Weise Bahn.“ Klassiker und Blumen, beides zeitlos und schön, da passt diese tolle florale Ausgabe von „Vernunft und Gefühl“ ganz wunderbar. Als Taschenbuch angenehm zu lesen undgleichzeitig macht sie auch im Regal etwas her. Da ich pastellige Töne gerne mag, gefiel mir die Ausgabe natürlich sofort. Einzig mit dem Nachwort von Denis Scheck konnte ich mich nicht anfreunden (Wirft er Austen tatsächlich vor, sie hätte über Politik schreiben sollen, weil sie in einer Zeit großer politischer Umbrüche lebte? Dass seine Vermutung, dass sie nie Sex hatte, sich auf ihr Schreiben auswirkte – ernsthaft?! Oder dass die Inschrift, die ihr Bruder für ihren Grabstein wählte, zwar der Person gerecht werden mag, aber nicht der Schriftstellerin, wie wir sie im 21. Jhd. Kennen?) – ich glaube, da hätte sich leicht ein besserer Text finden können. „Vernunft und Gefühl“, „Verstand und Gefühl“, „Sinn und Sinnlichkeit“ – Jane Austens erster Roman „Sense and Sensibility“ aus dem Jahr 1811 hat verschiedene Titel im Deutschen. Welche Übersetzung passt am besten? Nach langem Überlegen tendiere ich zu „Vernunft und Gefühl“. Gefühle, starke Gefühle, über das Erwachsenwerden, die Liebe, das Leben haben beide Protagonistinnen. Während Elinor Meisterin im Unterdrücken ihrer Gefühle ist, bzw. eher im Unterdrücken des Auslebens ihrer Gefühle, und sowohl in gesellschaftlichen Situationen als auch im Privaten stets angepasst und vernünftig handelt, lässt Marianne ihren Gefühlen freien Lauf. Psychologisch betrachtet, auch aus heutiger Sicht, finde ich daher auch den Verlauf der Geschichte sehr interessant. Stetes Unterdrücken der Gefühle kann zu Depressionen, Angststörrungen usw. führen und viele Therapiesitzungen beschäftigen sich damit, Patient*innen wieder in Einklang mit ihren Gefühlen zu bringen. Bei Austen jedoch ist es Marianne, die krank wird; krank, weil ihre Gefühle sie sozusagen übermannen. Denn auch wenn Marianne zwar alles nach außen lebt, bleibt natürlich die Frage, ob sie selbst auch einen inneren Zugang dazu hat. Grundsätzlich ist es wahrscheinlich empfehlenswert, einen balancierten Umgang mit den eigenen Gefühlen zu haben – obwohl ich mich eindeutig in Elinor und ihrer Herangehensweise erkennen kann („I am calm. I am mistress of myself.“ – „Ich werde ganz ruhig bleiben, ich werde mich beherrschen.“)

Nicht so fesselnd wie erwartet
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2019

Das Cover Das Cover gefällt mir wirklich sehr gut! Ich finde, dass es sehr ansprechend gestaltet ist und ein Hingucker ist, auch wenn mir die Verbindung zur Geschichte etwas fehlt. Der Schreibstil Da das Buch schon älter ist, hat man dies auch an der Schreibweise gemerkt, was jedoch kein Kritikpunkt ist. Durch den Schr... Das Cover Das Cover gefällt mir wirklich sehr gut! Ich finde, dass es sehr ansprechend gestaltet ist und ein Hingucker ist, auch wenn mir die Verbindung zur Geschichte etwas fehlt. Der Schreibstil Da das Buch schon älter ist, hat man dies auch an der Schreibweise gemerkt, was jedoch kein Kritikpunkt ist. Durch den Schreibstil wurde ich in eine andere Zeit versetzt, die dadurch an Charme gewonnen hat. Mir gefällt die Neuübersetzung von Andrea Ott gut, da es sich leicht lesen ließ und recht flüssig geschrieben ist. Dennoch konnte es mich nicht fesseln und ich habe relativ lange für das Buch gebraucht. Die Handlung Von der Handlung hatte ich leider viel mehr erwartet, wodurch ich enttäuscht wurde. Ich habe sehr lange gebraucht, um in das Buch hineinzufinden und habe es bis zum Schluss nur minimal geschafft. Die Handlung konnte mich nicht fesseln und war manchmal langweilig. Ich hatte mehr Gefühle erwartet, die mich mitreißen und begeistern. Es gab immer mal wieder Stellen im Buch, die ich sehr gut fand und die mich gefesselt haben, jedoch war dies immer nur kurzzeitig. Ich finde, dass in dem Buch wenig passiert ist, wodurch es bei mir nicht den Drang weiterzulesen hervorgerufen hat. Zum Ende hin hat die Geschichte ein paar Überraschungen und interessante Wendungen bereitgehalten, die ich super fand. Dennoch finde ich, dass es viel zu spät kam und das Vorherige nicht "aufwerten" kann. Die Charaktere Mit den Charakteren hatte ich ein paar kleinere Schwierigkeiten. Ich konnte oft nicht ihre Verbindungen untereinander nachvollziehen und den Namen zuordnen. Die Hauptcharaktere sind mir eher fremd geblieben und ich konnte keine Verbindung zu ihnen aufbauen, wodurch mich das Buch auch dadurch nicht fesseln konnte. Schade finde ich, dass es nur um die zwei Schwestern Marianne und Elinor ging, obwohl sie noch eine Schwester haben, die jedoch fast gar nicht in dem Buch auftaucht. Insgesamt haben die Charaktere für mich zu wenig Tiefe und bleiben dem Leser (bzw. mir) ziemlich distanziert. Fazit Ich habe mich sehr auf diesen Klassiker gefreut und bin wahrscheinlich mit falschen Erwartungen an das Buch herangegangen, wodurch ich enttäuscht wurde. Die Geschichte konnte mich nicht fesseln und die Charaktere sind mir fremd geblieben. Es gab nur wenige Stellen, die ich toll fand und die mich zum Weiterlesen gedrängt haben.

Herzerwärmend und unglaublich viele Gefühle auf einmal…
von Julie's Bookhismus aus Ebstorf am 21.09.2019

Dieser Roman ist an Gefühlen schon fast nicht zu übertreffen, was auf der einen Seite positiv, auf der anderen jedoch negativ ist. Es ist einfach so unglaublich viel, dass ich Probleme hatte, sie alle aufzunehmen und zu verarbeiten und zu den jeweiligen Personen zuzuordnen. Elinor ist mir jedoch sehr ans Herz gewachsen. Durch ... Dieser Roman ist an Gefühlen schon fast nicht zu übertreffen, was auf der einen Seite positiv, auf der anderen jedoch negativ ist. Es ist einfach so unglaublich viel, dass ich Probleme hatte, sie alle aufzunehmen und zu verarbeiten und zu den jeweiligen Personen zuzuordnen. Elinor ist mir jedoch sehr ans Herz gewachsen. Durch ihre Besonnenheit ist sie eine sehr starke Frau und Persönlichkeit. Ich habe die ganze Zeit gehofft, dass es ihr gut gehen wird und sie den Richtigen am Ende trifft und auch heiratet. Marianne hingegen hat mich nicht nur einmal in den Wahnsinn getrieben. Nichts gegen viele Gefühle und Liebeskummer etc. aber DAS war echt zu viel des Guten. Eine Maßlose Übertreibung an Frauenklischees. Und das alles in einem Buch. Wobei das zur Zeit der Autorin vermutlich so gewollt war. Ich muss zugeben, der Roman ist wirklich beeindruckend, wenn man bedenkt, wann er geschrieben wurde. Die Leistung der Autorin ist hier wirklich großartig! Ich denke, ich werde noch eins ihrer Werke lesen, aber zu einem späteren Zeitpunkt. Jetzt brauch ich erst einmaletwas weniger Gefühle.


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