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Artemis

Roman

Andy Weir

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Beschreibung

Willkommen in Artemis! Der ersten und einzigen Stadt auf dem Mond. Eine Stadt, in der zweitausend Menschen fernab der Erde ein neues Zuhause gefunden haben. Eine Stadt, die den Touristen ein unvergleichliches Weltraum-Erlebnis bietet. Eine Stadt, in der es keine Kriminalität gibt – bis zu dem Tag, an dem der erste Mord in Artemis geschieht und eine Reihe von Ereignissen in Gang setzt, die die friedliche Stadt der Zukunft in eine tödliche Falle verwandelt ...

»Ein actionreicher Techno-Thriller auf dem Mond – man fliegt nur so durch die Seiten.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 09.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31936-3
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/3,7 cm
Gewicht 343 g
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Übersetzer Jürgen Langowski
Verkaufsrang 55012

Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hagen

Diese Geschichte hat mich von der ersten Seite in ihren Bann gezogen. Spannend, witzig und fesselnd bis zum Schluss.

Underdog-Artemis mischt den Mond gründlich auf

Gerold Mütherig, Thalia-Buchhandlung Vaihingen

Wie im "Marsianer" eine mit allen Wassern gewaschene Hauptfigur, diesmal das weibliche Pendant. Klug, gerissen und witzig, lässt sie sich nie unterkriegen, auch wenn sie das Talent besitzt, mit viel Engangement das Falsche zu tun...aber auf dem Mond kann das tödlich sein ! Nachdem Jazz blöderweise die Werkstatt ihres Vaters in die Luft gejagt hat, sitzt sie mittellos schon fast auf der Straße - da scheint ein Sabotageauftrag eines Milliardärs die Chance zu sein, ihrem Leben eine neue Wendung zu geben. Doch trotz brillianter Planung geht schnell alles richtig schief, und bald hängt die Existenz der ersten Mondkolonie am seidenen Faden. Ständige überraschende Wendungen, Katastrophen und sehr witzige Dialoge machen "Artemis" zu einem spannenden Lesevergnügen !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
7
12
4
0
2

Kein Geniestreich
von einer Kundin/einem Kunden am 18.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wollte wieder einmal einen SF-Roman auf der Höhe der Zeit lesen. Der Film „Der Marsianer“ hatte mir dank Matt Damon ganz gut gefallen, sodass ich auf Andy Weir aufmerksam geworden war. Die Rezensionen waren weit über 50 % hervorragend, die recht ansprechende Heyne-TB Ausgabe erhöhte den Kaufanreiz. „Ein spektakuläres Abenteuer... Wollte wieder einmal einen SF-Roman auf der Höhe der Zeit lesen. Der Film „Der Marsianer“ hatte mir dank Matt Damon ganz gut gefallen, sodass ich auf Andy Weir aufmerksam geworden war. Die Rezensionen waren weit über 50 % hervorragend, die recht ansprechende Heyne-TB Ausgabe erhöhte den Kaufanreiz. „Ein spektakuläres Abenteuer in der nahen Zukunft, ein hochspannender Zukunftsthriller“, so der Klappentext. Welche Enttäuschung! Stilistisch katastrophal – hier mag wohl auch die Übersetzung eine Rolle spielen -, eine simpel konstruierte Story mit simplen Charakteren in fantasieloser Umgebung. Schon die hochdramatisch gemeinte Anfangsszene war mau, die Beschreibung der futuristischen Mondstadt samt Umgebung („Luna ist eine fiese alte Schlampe“) platt und langweilig. Die Begegnung der nervigen Ich-Erzählerin aus der Unterschicht mit einem Milliardär, einem „der stinkendsten Stinkreichen der Stadt“, für den sie Zigarren (!) schmuggelt, und dessen Geschäftspartner wird sich auch in einer Utopie nie nur annähernd so abspielen. Aufgrund des holzschnittartigen Spannungsaufbaus und der klischeehaften Beschreibungen, v.a. aber wegen der unglaublichen Metaphern, habe ich nach 3 Kapiteln aufgehört zu lesen. Beispiele gefällig? „R. ist ein gutaussehender Mann, 2 m groß und blond wie Hitlers feuchter Traum“. „Das Gebräu schmeckte wie Satans brennende Rosette“. „Die Russin I. sah mich mit gerunzelter Stirn an, als hätte ich ihr gerade in den Bortsch gepinkelt.“ Auch die restlichen 14 Kapiteln, die ich nur noch überflog, waren auf diese Art gespickt. Mag sein, dass man auch diese Geschichte actionreich verfilmen wird, zu lesen ist sie ein Horror. Um auch etwas Positives festzustellen: Technisch mag vieles stimmen, z.B. Materialeigenschaften, Verhalten von Gasen unter Mond-Bedingungen, Schwerkraft etc. Dort hat der gehypte Autor („Wissenschaftsfreak“ ) wohl seine Stärken. Dies allein reicht aber nicht für ein gutes Buch. Seine Vorbilder sind Robert A. Heinlein, Arthur C, Clarke und Isaak Assimow, ohne Zweifel Top-SF-Autoren. Von deren Niveau ist Andy Weir jedoch meilenweit entfernt.

Jugendroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 13.06.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Eine Geschichte voll mit technischen Details. Die Fiktion des Lebens in einer Stadt auf dem Mond ist realistisch und gut gelungen. Wer ist das Zielpublikum? Die Gedanken und Worte der Hauptfigur lassen auf einen Jugendroman schliessen. Was natürlich nichts schlechtes ist.

Auf dem Mond gibt es kein Verbrechen, oder doch?
von einer Kundin/einem Kunden am 07.10.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nach "Der Marsianer" hier nun der zweite Geniestreich Andi Weirs, und wie schon beim Vorgänger schafft es der Autor in "Artemis" hervorragend, wissenschaftliches Fachwissen mit einer gelungenen Story zu vermischen. Diese Mischung bringt er derart unterhaltsam rüber, so dass zu keiner Minute Langeweile aufkommt. Die weibliche Hau... Nach "Der Marsianer" hier nun der zweite Geniestreich Andi Weirs, und wie schon beim Vorgänger schafft es der Autor in "Artemis" hervorragend, wissenschaftliches Fachwissen mit einer gelungenen Story zu vermischen. Diese Mischung bringt er derart unterhaltsam rüber, so dass zu keiner Minute Langeweile aufkommt. Die weibliche Hauptprotagonistin Jazz Bashara wirkt authentisch, ein richtig toughes Mädel, das sich kein Blatt vor den Mund nimmt und es immer wieder schafft, sich und ihre Freunde in Schwierigkeiten zu bringen. Erzählt wird, wie auch schon beim "Marsianer", in der ersten Person, und trotz viel Wissenschaft und einer richtig spannenden Handlung kommt auch der Humor nicht zu kurz. Beim "Marsianer" hat es ja nicht lange gedauert, bis das Buch auf der großen Leinwand eine filmische Umsetzung fand. "Artemis" hätte das jedenfalls auch allemal verdient! Dieses Buch hat echt Spaß gemacht und mich einige unterhaltsame Lesestunden auf dem Mond verbringen lassen. Weiter so Herr Weir!


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