Warenkorb
if (typeof merkur !== 'undefined') { $(document).ready(merkur.config('COOKIECONSENT').init); }

Warum warten? Über 55.000 Hörbücher als Download sofort verfügbar. Im Abo noch günstiger.

Das Bekenntnis

MP3 Format, Lesung. Gekürzte Ausgabe


Wenn aus der Wahrheit Böses wächst - der neue große Roman von John Grisham

1946 in Clanton, Mississippi: Pete Banning ist einer der angesehensten Bürger der Stadt. Durch den Anbau von Baumwolle hat er es zu Reichtum gebracht. Er ist ein aktives Mitglied der Kirche, ein loyaler Freund, ein guter Vater, ein verlässlicher Nachbar. Doch eines Morgens steht Banning in aller Früh auf, fährt zur Kirche und erschießt den Pfarrer. Ganz Clanton ist erschüttert. Es gibt nur eine einzige Frage: Warum? Banning aber schweigt. Und auch als ihm die Todesstrafe droht, redet er nicht. Ein Aufsehen erregender Prozess beginnt, an dessen Ende in Clanton nichts mehr ist, wie es zuvor war.

John Grisham und Charles Brauer - seit 30 Romanen ein unschlagbares Duo.

(2 mp3-CDs, Laufzeit: ca. 17h 36)

Portrait
Grisham, John
John Grisham hat 31 Romane, ein Sachbuch, einen Erzählband und sechs Jugendbücher veröffentlicht. Seine Bücher wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia.

Brauer, Charles
Charles Brauer, bekannt aus Film, Fernsehen und von der Bühne, wurde u. a. in seiner Rolle als Tatort-Kommissar Brockmöller populär. Er ist die Stimme der John-Grisham-Romane und hat alle Thriller des Autors für Random House Audio eingelesen.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Charles Brauer
Anzahl 2
Erscheinungsdatum 08.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783837145380
Genre Krimi/Thriller
Verlag Random House Audio
Originaltitel The Reckoning (Doubleday)
Spieldauer 1056 Minuten
Übersetzer Kristiana Dorn-Ruhl, Bea Reiter, Imke Walsh-Araya
Verkaufsrang 4684
Hörbuch (MP3-CD)
Hörbuch (MP3-CD)
14,99
bisher 23,99
Sie sparen : 37  %
14,99
bisher 23,99

Sie sparen : 37 %

inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Buchhändler-Empfehlungen

Warum nur warum....

Beate Müller-Egberink, Thalia-Buchhandlung Landau

das fragt sich nicht nur der Leser der bis zum Schluss auf eine unerwartete wie tragische Erklärung fiebert, auch Pete Banning's Kinder und seine Schwester können sich diese Tat nicht erklären. Pete, der nicht nur in Clanton ein angesehener Bürger, verdienter Kriegsveteran und Baumwollfarmer ist, schweigt beharrlich. Seine Anwälte versuchen alles um die Todesstrafe von ihm abzuwenden, doch es kommt tatsächlich zur Hinrichtung auf dem elektrischen Stuhl ,deren Schilderung ,nebenbei bemerkt , in aller Deutlichkeit schwer auszuhalten war und umso mehr Grisham's Antihaltung dazu bestätigt! Die quälenden Fragen seiner Angehörigen bleiben unbeantwortet und drohen die Familie zu zerbrechen! Grisham erzählt uns die Vorgeschichte seines Protagonisten, seine Kriegserlebnisse und Traumata, erzählt vom Zeitgeist und dem ländlichen Leben, erzählt die Geschichte seiner großen einzigen Liebe und wir empfinden tiefe Empathie mit Pete. Doch fragt man sich beim Lesen auch wie er das seiner Familie, seinen Kindern antun konnte. Eine wohl überlegte Tat, absolut entschlossen und in vollem Bewusstsein der möglichen letzten zu tragenden Konsequenz , der eigenen Hinrichtung, begeht er an diesem Morgen den Mord und übernimmt die volle Verantwortung! Gekonnt führt der Autor uns durch die Etappen dieses Lebens, lässt uns teilhaben und spannt uns buchstäblich beim Lesen auf die Folter. Und, typisch Grisham, folgt natürlich ein Prozess so brillant wie Aufsehen erregend in seiner Schilderung! Gelegentlich wurde ihm in diversen Rezensionen unnötiges Herauszögern der Handlung vorgeworfen; nun, das kann ich nicht bestätigen. Im Gegenteil! Ich finde, ein gut erzählter Stoff darf vom Leser die nötige Geduld fordern, bei mir erhöhte es die Spannung ungemein und ich habe diese Geschichte atemlos verfolgt. Lesespannung pur!

Ein etwas anderer John Grisham....

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Clanton, Mississippi, Oktober 1946: Der hochdekorierte Weltkriegsveteran Pete Banning, jüngster Sproß einer angesehenen, wohlhabenden, aber nicht reichen Südstaaten-Familie, steht eines Morgens auf, der Tag beginnt für ihn wie immer. Ein Kaffee, ein Blick in die Zeitung, eine Fahrt in die Stadt. Hier ändert sich die Routine: Pete weiß, daß er an diesem Tag einen Menschen ermorden wird. Er sucht die Methodisten-Kirche des Ortes auf, begibt sich auf dem direkten Weg zu Reverend Dexter Bell, der in einem Hinterzimmer des Gotteshauses an der nächsten Sonntagspredigt feilt. Pete klopft an und tritt ein: "Pete! Guten Morgen", sagte Bell überrascht. Er wollte eben aufstehen, als Pete einen langläufigen Revolver zog.. "Sie wissen, warum ich hier bin!" Bell erstarrte und blickte entgeistert auf die Waffe. "Pete", brachte er mit Mühe heraus. "Was tun Sie da?" "Ich habe an der Front viele Männer getötet, Reverend, alles tapfere Soldaten. Sie sind der erste Feigling." "Pete! Nein, nein!"Der Prediger hob die Hände und sank zurück in den Stuhl, Augen und Mund weit aufgerissen. "Wenn es wegen Liza ist, das kann ich erklären.Nein! Pete!" Pete trat einen Schritt näher, zielte und drückte den Abzug, er hatte im Kampf mehr Menschen getötet als ihm lieb war. Die erste Kugel traf Bell mitten ins Herz, ebenso die zweite. Die dritte durchbohrte seinen Schädel direkt über der Nase... Was für ein Auftakt für einen Thriller! Was dann folgt, ist Spannung pur, erst auf den letzten Seiten weiß man, was Pete Banning zu seiner Tat getrieben hat, was in Clanton passiert ist, als er im 2. Weltkrieg auf den Philippinen kämpfte und dort in japanische Gefangenschaft geriet. Grisham hat diesmal nicht nur einen Justiz-Thriller geschrieben, in dem er sich einmal mehr als vehementer Gegner der Todesstrafe erweist, sondern auch ein Buch über das uramerikanische Trauma von "Pearl Harbor". Ähnlich wie Bestseller-Autor Stephen King wird John Grisham immer mehr zum Chronisten der jüngsten Zeitgeschichte, wobei seine Figuren einprägsam sind, aber manchmal auch ein wenig stereotyp. Da ist es dann oft wie im klassischen Western: Die Guten sind (fast) unerträglich gut, die Bösen tragen schwarze Hüte und sind einfach nur abgrundtief schlecht... Trotzdem: Unbedingt lesenswert!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
4
4
1
2
1

Eher ein Kriegsbericht als ein Justizthriller
von Lasszeilensprechen aus Lübeck am 15.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es ist das Jahr 1946, Mississippi, und der angesehene Großlandbesitzer und Kriegsveteran Pete Banning geht unvermittelt zur Kirche und erschießt den Pfarrer. Selbst als ihm die Todesstrafe droht, schweigt der Angeklagte. Ein Aufsehen erregender Prozess beginnt, der Einfluss auf den ganzen Ort nimmt... Hmm ja, was soll ich sag... Es ist das Jahr 1946, Mississippi, und der angesehene Großlandbesitzer und Kriegsveteran Pete Banning geht unvermittelt zur Kirche und erschießt den Pfarrer. Selbst als ihm die Todesstrafe droht, schweigt der Angeklagte. Ein Aufsehen erregender Prozess beginnt, der Einfluss auf den ganzen Ort nimmt... Hmm ja, was soll ich sagen?! Das ist zusammengefasst der Klappentext und dieser hatte mich auch angesprochen. Er klang nach einem spannenden Justizthriller und ich war gespannt, was das Motiv von Pete Banning war und was die Verhandlungen vor Gericht ergeben. Leider wurde ich enttäuscht und konnte nicht viel vom Klappentext wiedererkennen. Aber fangen wir von vorne an. Der Anfang ist nämlich noch recht versprechend. Nach kurzer Schilderung der Familienverhältnisse kommt es tatsächlich sehr schnell zur Ermordung des Pfarrers ohne erkennbares Motiv seitens des Angeklagten. Pete Banning weigert sich auszusagen und stemmt sich auch gegen alle Versuche der Verteidigung, ein günstiges Urteil für ihn herauszuholen. Der zweite Teil des Buches ist ein Kriegsbericht, gespickt von vielen Gräultaten. Dieser Teil macht rund ein Drittel des Buches aus und damit entspricht dies nicht meiner Erwartung. Das ist einfach zu viel. Den geschilderten Grausamkeiten konnte ich nichts abgewinnen und so habe ich große Teile hiervon überflogen. Das schlimme daran : Ich habe nicht wirklich etwas verpasst, was für die Geschichte von Bedeutung gewesen wäre. Zumal es auch keine wirkliche Auswirkung auf die Schuldfrage hatte. Auch der letzte Part kam mit keinen Überraschungen oder fesselnden Gerichtsverhandlungen daher, sondern eher mit ein paar abschließenden Formalitäten, die vor allem das Finanzielle geregelt haben. Die Auflösung schaffte es leider auch nicht, noch etwas rauszuholen, da ich nicht wirklich überrascht war. Generell kam mir das Buch wie ein distanzierter Bericht vor, der ein Familiendrama thematisiert. Die nötige Nähe, um mitfühlen zu können, kam bei mir leider nicht auf. Vielleicht habe ich den Inhalt des Buches auch nicht verstanden, aber warm geworden bin ich leider nicht mit dem Buch. Ich vergebe 1 Stern und hoffe das nächste Mal auf einen treffenderen Klappentext.

Warum geschah der Mord am Pfarrer?
von Mareike Kollenbrandt aus Titz am 01.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Warum geschah der Mord am Pfarrer? Ein echter John Grisham: Spannend, historisch gut recherchiert und bis zum Ende unvorhersehbar. Pete Banning ist hoch dekorierter Kriegsveteran. Sein Leben scheint geordnet und zufriedenstellend. Und doch erscheint er eines Morgens im Büro des Pfarrers und erschießt ihn. Warum, kann keiner s... Warum geschah der Mord am Pfarrer? Ein echter John Grisham: Spannend, historisch gut recherchiert und bis zum Ende unvorhersehbar. Pete Banning ist hoch dekorierter Kriegsveteran. Sein Leben scheint geordnet und zufriedenstellend. Und doch erscheint er eines Morgens im Büro des Pfarrers und erschießt ihn. Warum, kann keiner sagen. Und auch Pete schweigt zu seinen Gründen. Auch dann noch, als ihm der elektrische Stuhl droht. Familie und Freunde sind ratlos. Die Geschichte wird dann aus der Sicht des Kriegseinsatzes aufgerollt. Grisham beschreibt sehr detailliert die Grausamkeiten, die Pete erfahren musste. Die schwierige Zeit für seine Frau und die Familie, als er für wahrscheinlich tot gehalten wurde. Ein toller Roman, bei dem allerdings dann die Auflösung trotz der 588 Seiten am Ende etwas holterdipolter vonstatten geht. Aber trotzdem wie immer lesenswert.

John Grisham konnte mich wieder einmal begeistern
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 27.05.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Story wird in drei Erzählsträngen erzählt. Der erste umfasst den Mord und die anschließende Gerichtsverhandlung, der zweite die Kriegserlebnisse des Täters im zweiten Weltkrieg und abschließend der dritte das Leben der Familie des Täters und ihren Kampf um das Erbe. Alle drei Abschnitte lesen sich fast wie eigenständige Büc... Die Story wird in drei Erzählsträngen erzählt. Der erste umfasst den Mord und die anschließende Gerichtsverhandlung, der zweite die Kriegserlebnisse des Täters im zweiten Weltkrieg und abschließend der dritte das Leben der Familie des Täters und ihren Kampf um das Erbe. Alle drei Abschnitte lesen sich fast wie eigenständige Bücher und ich war gespannt wie das letzten Endes zusammen passt. Man hat quasi drei spannende Stories in einem Buch. Gerade das macht aber auch den Reiz dieses Romans aus, denn man muss die drei Abschnitte kennen um das Motiv für den Mord zu verstehen. Die Figuren sind durchweg sehr plastisch beschrieben und so hatte ich das Gefühl sie zu kennen wie alte Freunde. Man litt mit ihnen, man weinte mit ihnen und man war ebenso wütend wie sie. Dank der so plastisch beschriebenen Figuren begann mein Kopfkino recht schnell zu rattern und das ließ erst nach, nachdem ich die letzte Seite gelesen habe. Die Beschreibung der Schauplätze wirkte ebenso plastisch wie die der Figuren. Für mich war das besondere Highlight wieder die Gerichtsverhandlungen bzw die Szenen daraus. So gelang es John Grisham dann auch die Atmosphäre der späten 40er Jahre des 20. Jahrhunderts gut darzustellen. Genau so habe ich mir die Nachkriegszeit in den Vereinigten Staaten vorgestellt. Das diese Geschichte möglicherweise der Wahrheit entspricht, weil der Autor sie so ähnlich gehört haben will, tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch, denn ist ein Buch eine Fiktion nicht immer eine Mischung aus Fantasie und gehörtem oder gelesenem? Manche Leser kritisieren genau das, doch für mich war das Buch so wie John Grisham es geschrieben hat, beste Unterhaltung und er konnte mich damit von der ersten bis zur Letzten Seite fesseln. Für mich waren das verdiente 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.