Die Ermordung des Commendatore I - Eine Idee erscheint

Roman

Haruki Murakami

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Beschreibung

Nach der Trennung von seiner Frau reist ein junger, erfolgreicher Maler ziellos durch Japan. Schließlich zieht er sich in ein abgelegenes Haus zurück. Eines Tages erhält er ein äußerst lukratives Angebot. Er soll das Porträt eines reichen Mannes anfertigen. Nach einigem Zögern nimmt er an, und Wataru Menshiki sitzt ihm fortan Modell. Doch der junge Maler findet nicht zu seiner alten Fertigkeit zurück. Wer ist dieser Mann, dessen Bildnis er keine Tiefe verleihen kann? Durch einen Zufall entdeckt er auf dem Dachboden ein meisterhaftes Gemälde. Es trägt den Titel »Die Ermordung des Commendatore«. Er ist wie besessen von dem Bild, mit dessen Auffinden zunehmend merkwürdige Dinge um ihn herum geschehen. Soll er sich Menshiki anvertrauen? Als er es tut, erkennt er, dass der Mann einen ungeahnten Einfluss auf sein Leben hat.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 09.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-71860-3
Verlag btb
Maße (L/B/H) 18,8/12,7/3,4 cm
Gewicht 416 g
Originaltitel Die Ermordung des Commendatore I
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Übersetzer Ursula Gräfe
Verkaufsrang 25386

Buchhändler-Empfehlungen

Kevin Beckmann, Thalia-Buchhandlung Hilden

Murakami endlich wieder in Bestform. Ließen die letzten Werke doch eher zu wünschen übrig, vereint er hier wieder alles, was ihn so besonders macht: eine tragische Liebesgeschichte gewürzt mit einer Prise Mystizismus. Großartig!

Jasmin Frese, Thalia-Buchhandlung Leer

Dieses Buch wirft so viele Fragen auf, die hoffentlich im zweiten Teil beantwortet werden. Murakami überzeugt wieder mit seinen einzigartigen Schreibstil und dieser ruhigen Art, mit der er seine Geschichten erzählt.

Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021

Murakamis Schreibstil fühlt sich für mich immer an wie ein nettes Gespräch mit einem Freund bei einem guten Kaffee. Diesmal erzählt Murakami von einem Künstler, der nach der Trennung von seiner Frau wieder zu sich und der Kunst findet. Interessant ist dabei, dass die Kunst nicht bildlich beschrieben wird, sondern immer über die ... Murakamis Schreibstil fühlt sich für mich immer an wie ein nettes Gespräch mit einem Freund bei einem guten Kaffee. Diesmal erzählt Murakami von einem Künstler, der nach der Trennung von seiner Frau wieder zu sich und der Kunst findet. Interessant ist dabei, dass die Kunst nicht bildlich beschrieben wird, sondern immer über die Empfindungen, die beim Betrachter hervorgerufen werden. Natürlich kommen die fantastischen Elemente nicht zu kurz, als ein Bild plötzlich zum Leben erwacht. Ganz so wie in jedem guten Buch von Murakami. In diesem Fall auch sicher eines seiner Besten!


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