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Die rote Frau

Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman

Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe Band 2

Alex Beer

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Beschreibung


August Emmerich ermittelt wieder!

Wien in den Nachwehen des Ersten Weltkriegs: Als ein prominenter Politiker ermordet wird, kann sich Inspektor August Emmerich nicht an den Ermittlungen beteiligen, sondern soll sich stattdessen um eine Schauspielerin kümmern, die um ihr Leben fürchtet. Doch der Fall entpuppt sich als nicht so nebensächlich wie es scheint, und schon bald stecken Emmerich und sein Assistent mitten in einem perfiden Mordkomplott – und ihnen bleibt nicht viel Zeit, um die Fäden zu entwirren ...

Mord auf Wienerischem Pflaster – August Emmerich ermittelt:

Band 1: Der zweite Reiter

Band 2: Die rote Frau

Band 3: Der dunkle Bote

Band 4: Das schwarze Band

Alle Bände sind eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 15.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0751-1
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/3,2 cm
Gewicht 340 g
Verkaufsrang 7288

Weitere Bände von Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe

Buchhändler-Empfehlungen

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Auch der zweite Fall für August Emmerich überzeugt durch die realistische Beschreibung der Lage in Wien kurz nach dem ersten Weltkrieg. Hunger, Not und Hoffnungslosigkeit sind allgegenwärtig. Der tägliche Kampf ums Überleben bestimmt den Alltag. Und gemordet wird auch noch! Lesen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Gut gemachter Krimi. Gerade für den Sommerurlaub toll! Flüssig zu lesen und spannend erzählt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Spannender und intelligenter Krimi vor intensiv-bedrückender Atmosphäre
von Igelmanu66 aus Mülheim am 03.01.2021

»Irgendwas ist faul hier. Ich kann es nicht klar benennen, es ist nur so ein Gefühl. Du weißt schon … mein Bauch.« »Und was sagt Ihr Verstand?« »Auf den sollte man nicht immer hören.« Wien im März 1920. Rayonsinspektor August Emmerich, ein Kriegsinvalide, und sein junger Assistent Ferdinand Winter waren froh, endlich in der... »Irgendwas ist faul hier. Ich kann es nicht klar benennen, es ist nur so ein Gefühl. Du weißt schon … mein Bauch.« »Und was sagt Ihr Verstand?« »Auf den sollte man nicht immer hören.« Wien im März 1920. Rayonsinspektor August Emmerich, ein Kriegsinvalide, und sein junger Assistent Ferdinand Winter waren froh, endlich in der Abteilung „Leib und Leben“ angekommen zu sein. Doch seit der Leiter der Abteilung wechselte, haben die beiden schlechte Karten, werden abfällig als Krüppelbrigade verunglimpft und müssen trotz früherer Ermittlungserfolge Hilfsarbeiten tun. Während alle anderen Kollegen mit der Aufklärung des Mordes am Stadtrat befasst sind, soll Emmerich sich um eine überspannt wirkende Schauspielerin kümmern, die sich bedroht fühlt. Doch die zunächst anspruchslose Aufgabe wird sich als überraschend bedeutend erweisen und schon bald stoßen Emmerich und Winter auf ein schockierendes Mordkomplott. Sie müssen heimlich ermitteln und die Zeit läuft! Bereits der erste Fall für Emmerich und Winter hatte mich begeistert, dieser hier steht ihm um nichts nach. Nach wenigen Seiten schon war ich so von der Handlung mitgerissen, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen mochte. Da ist zunächst einmal die Atmosphäre. Die Situation im Wiener Nachkriegswinter ist so drastisch geschildert, dass man beim Lesen immer wieder die Luft anhält. Die Unterschiede bei den Lebensbedingungen zwischen Reich und Arm, die krassen Klassenunterschiede zwischen verschwenderischem Luxus auf der einen und bitterster Not auf der anderen Seite, machen einfach wütend. Leicht kann man sich vorstellen, welch hohes Ausmaß an Kriminalität zudem durch diese Ungerechtigkeiten hervorgerufen werden kann! Die ohnehin schon üble Situation wird durch eine Haltung in Teilen der Bevölkerung befeuert, die auf Vorurteilen und Diskriminierung beruht. Emmerich selbst leidet auch persönlich unter unmenschlichen Lebensbedingungen, sein Schicksal ist schlicht tragisch und ruft bei mir großes Mitgefühl hervor. Andere würden vor einem solchen Hintergrund kapitulieren und sich aufgeben. Doch Emmerich ist ein Kämpfer. Als Typ ist er dabei nicht selten anstrengend. Er ist stur, zieht sein Ding durch und vernachlässigt zugunsten seines Bauchgefühls auch schon mal das Nachdenken. Wirklich kein einfacher Charakter, aber auch ungeheuer sympathisch. Zum Krimi selbst möchte ich nicht mehr verraten, die Handlung ist geschickt aufgebaut, hat ein paar überraschende Entwicklungen und bleibt durchgehend spannend. So einige historische Hintergründe wurden zudem eingebaut, im Nachwort gibt es dazu eine interessante Ausführung. Fazit: Spannender und intelligenter Krimi vor intensiv-bedrückender Atmosphäre. Der Folgeband steht bereits auf meiner Liste.

Mordkomplott in Wien 1920 - ein neuer Fall für Emmerich und Winter
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 14.11.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der zweite Fall für August Emmerich und seinen Assistenten Ferdinand Winter: ein prominenter Wiener Politiker wird ermordet, aber Emmerich und Winter, die Neulinge in der Abteilung Leib und Leben, kommen nicht zum Zuge. Stattdessen dürfen sie sich um eine Schauspielerin kümmern, die einen Fluch fürchtet. Mobbing im Job 1920 – ab... Der zweite Fall für August Emmerich und seinen Assistenten Ferdinand Winter: ein prominenter Wiener Politiker wird ermordet, aber Emmerich und Winter, die Neulinge in der Abteilung Leib und Leben, kommen nicht zum Zuge. Stattdessen dürfen sie sich um eine Schauspielerin kümmern, die einen Fluch fürchtet. Mobbing im Job 1920 – aber Emmerich lässt nicht locker und verbeisst sich in Spuren, die in höchste Kreise deuten, und plötzlich erscheint auch die anfangs nicht ganz ernstgemeinte exaltierte Schauspielerin in den Fängen eines perfiden Mordkomplotts verwickelt zu sein….mit viel kriminalistischem Gespür und Hartnäckigkeit gelingt es den beiden Ermittlern natürlich am Ende, das Dickicht zu durchdringen und die Morde (ja, Plural, es bleibt natürlich nicht bei einem Todesfall) aufzuklären. „So geht Krimi“ lobt das ORF, und ich kann erneut nur zustimmen. Das ist jetzt mein 4. Emmerich-Fall gewesen (ja, ich hab sie in einer völlig verqueren Reihenfolge angehört, das hat dem Vergnügen aber keinerlei Abbruch getan!), und ich bin wieder begeistert. Die Autorin, selbst Wienerin, lässt das historische Wien wieder aufleben, sie erzählt dermassen anschaulich, dass vor meinem innerem Auge echt ein Historienfilm abläuft. Die Nachwehen des ersten Weltkrieges, die Armut, die unruhigen politischen Verhältnisse – man ist als Leser oder Hörer live dabei. Aber auch die polizeiliche Ermittlungsarbeit ist spannend beschrieben. Das waren die Zeiten, als die Spurensicherung noch in den Kinderschuhen steckte, und die ersten Automobile aufkamen. Zum Tatort ist man noch mit der Droschke gefahren, und mal eben per Telefon Verstärkung ordern, tja, das geht nur, falls ein moderner Apparat auch in der Nähe ist. Und natürlich leben diese Krimis von den Figuren: August Emmerich, in einem städtischem Waisenhaus aufgezogen, hat schon früh gelernt, sich durchzusetzen, und ist mit einer Kriegsverletzung von der Front zurück gekommen. Er ist der Underdog, der sich den Weg nach oben hart erkämpft hat, und seine Methoden sind entsprechend unkonventionell. Ferdinand Winter dagegen sein genaues Gegenteil, aus verarmten Adel entstammend, auf den ersten Blick ein verzärteltes Weichei, auf den zweiten Blick der intelligente Gegenpart zu seinem rüpeligem Chef. Und zusammen sind die beiden ein unschlagbares Team. Trotzdem geht es immer um den jeweiligen Fall, das Privatleben der beiden wird zwar immer mal wieder angeschnitten, aber ist nie Hauptthema. Deshalb ist es auch völlig problemlos, mit welchem Band man in die Reihe einsteigt, und das finde ich immer sehr angenehm. Wie schon bei meinen anderen Rezensionen über Beer’s Krimis um Emmerich empfehle ich hier, das Hörbuch zu hören: der Wiener Schauspieler Obonya liest einfach brilliant. Er gibt allen Charakteren eine unverwechselbare Stimme, und es macht einfach Spass, ihm zuzuhören. Ich hab allein durch sein Vorlesen ganz bestimmte Bilder der Protagonisten vor Augen. Also zusammengefasst: das ist ein absoluter Krimitipp! Vielen dank an das Bloggerportal vom Randomhouse für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

Auch der 2. Teil hält was er verspricht!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.05.2020

Auch hier eine klare Leseempfehlung! Meine Erwartungen nach dem 1. Teil waren sehr hoch und wurden sogar noch übertroffen! Emmerich muss man einfach mögen!


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