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Die Schriftenhändlerin

Historischer Roman

Brenda Vantrease

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Beschreibung


Europa zur Zeit der Inquisition, eine Frau mit einem gefährlichen Auftrag und eine Liebe, die den Tod bedeuten könnte ...

Im Prag des 15. Jahrhunderts fertigt die junge Anna heimlich verbotene Übersetzungen religiöser Schriften an – doch die Schlinge der Inquisition zieht sich immer weiter zu. Anna flüchtet nach Frankreich, wo sie Anstellung als Schriftenhändlerin findet und sich in den charismatischen Gabriel verliebt. Sie ahnt nicht, dass er in Wirklichkeit ein Priester ist, geschickt im Auftrag der Inquisition. Gabriel findet in Anna die Frau, die ihn an seinen Gelübden zweifeln lässt. Verraten und verfolgt, zerrissen zwischen Liebe und Glauben, drohen Anna und Gabriel im Sog ihrer gefährlichen Geheimnisse unterzugehen …

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 15.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0754-2
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,5/12,3/5 cm
Gewicht 511 g
Originaltitel The Mercy Seller
Übersetzer Gloria Ernst
Verkaufsrang 134987

Kundenbewertungen

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Leider kein Highlight
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 17.01.2020

Es war wirklich interessant zu lesen, wie schwer das Leben damals war und wie schnell man auf die Abschussliste der Kirche geraten konnte. Das war aber auch schon alles. Gabriel und Anna sind wirklich selten zusammen anzutreffen, was es mir dann wieder schwer gemacht hat, ihnen ihre Gefühle füreinander abzukaufen. Auch habe i... Es war wirklich interessant zu lesen, wie schwer das Leben damals war und wie schnell man auf die Abschussliste der Kirche geraten konnte. Das war aber auch schon alles. Gabriel und Anna sind wirklich selten zusammen anzutreffen, was es mir dann wieder schwer gemacht hat, ihnen ihre Gefühle füreinander abzukaufen. Auch habe ich gehofft, dass Annas Part in Frankreich viel mehr Raum einnehmen würde, so wie es nach dem Klappentext anzunehmen war. Diese Episode ist jedoch recht kurz. Dass "die Schriftenhändlerin" der zweite Teil einer Reihe ist, habe ich erst später erfahren. Allerdings kann man das Buch auch gut ohne das Vorwissen aus Band eins lesen. An ein, oder zwei Stellen beziehen sich die Figuren auf Geschehnisse aus Band eins, aber der Rest erschließt sich von selber. Es ist also eher eine eigene Geschichte, mit ein wenig Bezug auf vorherige Ereignisse, die zudem Jahrzehnte vorher passiert sind.


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