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Die Verlobten des Winters

Band eins der Spiegelreisenden-Saga

Die Spiegelreisende-Saga Band 1

Christelle Dabos

(205)
Hörbuch (MP3-CD)
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Beschreibung

Die spannende Fantasy-Saga um eine junge Frau, die die Vergangenheit von Gegenständen lesen und durch Spiegel reisen kann

Unter ihrem alten Schal und hinter ihrer Brille verbirgt Ophelia zwei besondere Eigenschaften: Sie kann die Vergangenheit von Gegenständen lesen und durch Spiegel reisen. Ophelia lebt friedlich in einem Universum, das aus 21 Archen besteht, auf denen ebenso viele »Familiengeister« mit besonderen Fähigkeiten herrschen. Da eröffnet man dem jungen Mädchen, dass sie ab sofort mit Thorn vom mächtigen Klan der Drachen verlobt ist. Sie muss ihre Familie auf der Arche Anima verlassen, um ihm in die schwebenden Hauptstadt der Arche Pol zu folgen. Warum wurde ausgerechnet sie ausgewählt? Warum soll sie ihre wahre Identität verbergen? Ophelia muss sich in einem tödlichen Spiel bewähren ...

Gelesen von Laura Maire.


(2 mp3-CD, Laufzeit ca. 12h 47)

Christelle Dabos wurde 1980 an der Côte d’Azur geboren. Nach ihrem Studium zog sie nach Belgien und arbeitete als Bibliothekarin. Als sie 2007 an Krebs erkrankte, begann sie zu schreiben, vor allem innerhalb der Internet-Autorengruppe »Plume d'Argent«. Zunächst veröffentlichte sie Auszüge aus »Die Spiegelreisende« im Internet. 2016 erhielt sie für Band 1 »Die Verlobten des Winters« den Preis des Jugendbuchwettbewerbs von Gallimard Jeunesse, später den »Prix de l'Imaginaire«, einen Preis für phantastische Literatur. Mittlerweile sind in Frankreich zwei weitere Bände erschienen, und Christelle Dabos hat soeben den Abschluss der Tetralogie fertiggestellt.

Laura Maire, geboren 1979 in München, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Bekannt wurde sie durch eine Hauptrolle in der ARD-Vorabendserie »Verdammt verliebt«. Sie synchronisierte u. a. Brie Larson in »Raum« (2016 mit einem Oscar ausgezeichnet) und Ashley Greene (als Alice Cullen) in der »Twilight«-Reihe. Daneben war sie immer wieder in »How I Met Your Mother« zu hören. Maire erhielt 2011 den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin. 2014 las sie für den Hörverlag den Thriller »Schattengrund« von Elisabeth Herrmann und erhielt für ihr »virtuoses Sprach-Spiel« noch einmal den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin.

Produktdetails

Verkaufsrang 1235
Medium MP3-CD
Sprecher Laura Maire
Spieldauer 767 Minuten
Erscheinungsdatum 15.03.2019
Verlag Der Hörverlag
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Übersetzer Amelie Thoma
Sprache Deutsch
EAN 9783844533576

Weitere Bände von Die Spiegelreisende-Saga

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Buchhändler-Empfehlungen

Die Spiegelreisende

Celine Harting, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Am liebsten versteckt sie sich hinter ihrer dicken Brille und einem Schal. Dabei ist Ophelia eine ganz besondere junge Frau: Sie kann Gegenstände lesen und durch Spiegel reisen. Auf der Arche Anima lebt sie inmitten ihrer riesigen Familie. Bis ihr eines Tages Unheilvolles verkündet wird: Ophelia soll auf die eisige Arche des Pols ziehen und einen Adligen namens Thorn heiraten. Was hat es mit der Verlobung auf sich? Wer ist der Mann, dem sie von nun an folgen soll? Und warum wurde ausgerechnet sie, das zurückhaltende Mädchen mit der leisen Stimme, auserkoren? Ophelia ahnt nicht, welche tödlichen Intrigen sie auf ihrer Reise erwarten, und macht sich auf den Weg in ihr neues, blitzgefährliches Zuhause. Die Idee des Buches finde ich klasse, aber leider wurde sie etwas schwach umgesetzt. Ich kam leider mit den Charakteren nicht so klar. Die Protagonistin war mir etwas unsympathisch. Ich konnte leider nicht mitfühlen. Wirklich schade, ich habe mir mehr erhofft.

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Eine der besten fantastischen Reihen der letzten Jahre! Durch die bildgewaltige Sprache und den unvergleichlichen Schreibstil entwickelt die Erzählung einen durchgehenden Lesesog über mehr als 2000 Seiten! Zu recht nominiert für den Deutschen Jugendbuchpreis 2020!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
205 Bewertungen
Übersicht
124
55
22
3
1

Die Verlobten des Winters
von einer Kundin/einem Kunden aus Oldenburg am 12.09.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, dachte ich...hmm irgendwie langweilig. Einige Monate später wurde mir dann eine Werbung mit den aktuellen Büchern gezeigt und habe mich dann doch für den ersten Teil als E-Book entschieden. Ich habe dieses Buch innerhalb von wenigen Tagen verschlungenen und ich bin froh, diesem Buch eine ... Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, dachte ich...hmm irgendwie langweilig. Einige Monate später wurde mir dann eine Werbung mit den aktuellen Büchern gezeigt und habe mich dann doch für den ersten Teil als E-Book entschieden. Ich habe dieses Buch innerhalb von wenigen Tagen verschlungenen und ich bin froh, diesem Buch eine weitere Chance geben zu haben. Die Protagonisten haben mich im Laufe der Handlung wirklich überrascht und ich bin mir sicher das diese sich in den weiteren Bänden noch wesentlich mehr entwickeln werden. Die Geschichte ist interessant geschrieben und hält immer mehr Spannung bereit, man will einfach wissen, wie es mit Ophelia weiter geht. Gerade nachdem was sie alles über sich hat ergehen lassen müssen.

Ein fesselnder Auftakt
von Lerchie am 28.08.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ophelia lebt auf der Arche Anima mit ihrer großen Familie. Sie selbst trägt eine dicke Brille, einen Schal, der ihr bis zum Boden geht und dahinter versteckt sie sich. Aber sie ist eine ganz besondere junge Frau, denn sie kann Gegenstände lesen und sie kümmer sich um das Erbe ihrer Ahnen. Doch eines Tages erfährt sie, dass die ... Ophelia lebt auf der Arche Anima mit ihrer großen Familie. Sie selbst trägt eine dicke Brille, einen Schal, der ihr bis zum Boden geht und dahinter versteckt sie sich. Aber sie ist eine ganz besondere junge Frau, denn sie kann Gegenstände lesen und sie kümmer sich um das Erbe ihrer Ahnen. Doch eines Tages erfährt sie, dass die auf die eisige Arche des Pols reisen muss um einen adligen Mann namens Thorn zu heiraten. Doch was hat es damit auf sich? Warum soll ausgerechnet sie ihn heiraten? Wer ist dieser Mann? Ophelia ahnt nicht, welche Intrigen sie auf Pol erwarten und reist in ihr sehr gefährliches neues Zuhause…. Meine Meinung Ich habe Ophelia am Anfang des Buches als sehr nettes zurückhaltendes Mädchen kennen gelernt. Sie tat mir unendlich leid, dass gerade einfach so über sie bestimmt wurde. Und dass ihre Familie da mitgemacht hatte. Der Verlobte holt sie ab und sie reist mit ihm in sein Zuhause. Was ihr dort alles widerfährt, und was sie erfährt, Gutes und Schlechtes, das muss der Leser selbst lesen. Auch was von ihrem Verlobten Thorn und dessen Tante sowie der Großmutter zu halten ist. Dieses Buch ließ sich, auch durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil (keine Unklarheiten im Text) leicht und flüssig lesen. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Manche wurden mir immer unsympathischer wegen ihres Umgangs mit Ophelia. Doch es gab auch Freunde dort für Ophelia, wenn auch nicht viele…. Allerdings habe ich mich auch manchmal gefragt, warum sie sich so viel gefallen ließ, nicht aufmuckte. Diesen arroganten Schnöseln nicht auf die Füße trat. Doch die Antwort besteht eben darin, dass Ophelia zwar durch Spiegel reisen konnte, jedoch nicht von Arche zu Arche. Da ist wohl die Entfernung zu groß. Und auf Pol war sie eben nur – fast – von ‚Feinden‘ umgeben. Ich denke, deshalb hat sie sich zusammen genommen, Ich bin sehr gespannt, wie diese Geschichte weitergeht und werde gleich den zweiten Band in Angriff nehmen. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, mich gefesselt und mich gut unterhalten. Von mir eine Leeempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

Unglaublicher Auftakt!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

[Rezension von Das Bambusblatt] „Die Spiegelreisende Band 1 – Die Verlobten des Winters“, von der französischen Autorin Christelle Dabos, übersetzt von Amelie Thoma, in Deutschland am 11.03.2019 im Inselverlag erschienen, ist der Auftakt der Spiegelreisenden Saga. Der erste Band dreht sich um die junge Frau Ophelia, deren Ga... [Rezension von Das Bambusblatt] „Die Spiegelreisende Band 1 – Die Verlobten des Winters“, von der französischen Autorin Christelle Dabos, übersetzt von Amelie Thoma, in Deutschland am 11.03.2019 im Inselverlag erschienen, ist der Auftakt der Spiegelreisenden Saga. Der erste Band dreht sich um die junge Frau Ophelia, deren Gaben es ihr sowohl erlauben durch Spiegel zu reisen, als auch die Geschichten von Gegenständen zu lesen. Sie wird eines Tages von den Ältesten ihrer Arche – fliegende Inseln, nachdem die Welt in ihrer jetzigen Form nicht mehr existiert – wie es der Brauch ist, verheiratet. Allerdings nicht an einen jungen Mann ihrer eigenen Arche, sondern an Thorn, der von einer Arche stammt, deren frostiges Antlitz an den Nordpol erinnert und die passenderweise den Namen Pol trägt. Als wäre die Nachricht, verheiratet zu werden und ihre Heimat verlassen zu müssen, nicht schon schlimm genug, ist Thorn mehr als unterkühlt ihr gegenüber und ihre neue Heimat empfängt sie mit politischer Missgunst und allzu viel Neuem, das sie noch lernen muss. Ophelia versteckt sich am liebsten hinter ihrer dicken Brille und ihrem Schal, der aufgrund seines Eigenlebens ihr Freund ist. Sie leitet, zusammen mit ihrem Großvater, das Museum auf Anima, ihrer Heimatarche. Wie die meisten Menschen hat auch Ophelia Fähigkeiten, die an ihrem Familienstamm auszumachen sind. So kann sie Gegenstände lesen und, eine sehr seltene Gabe, sie kann durch Spiegel über gewisse Distanzen hinweg reisen, wenn es ihr beliebt. Ophelia hat nie viel vom Leben verlangt. Sie liebt es, ihr Museum zu führen, Gegenstände zu pflegen und zu lesen und ist niemals auf Diskussionen aus. Einzig mehrere Heiratskandidaten lehnte sie ab, da sie sich für eine Ehe nicht bereit fühlt. Allerdings ist es auf Anima so, dass die Ältesten und die Familienoberhäupter darüber entscheiden, wann es an der Zeit ist, einen Mann zu finden und eine eigene Familie zu gründen. So wird sie schlussendlich gegen ihren Willen an Thorn von einer anderen Arche verlobt. Eine Bindung zwischen zwei Archen, das ist ein eher seltenes Ereignis. Die junge Frau kann es nicht glauben, dass sie ihre Heimat verlassen muss und das noch für einen solch ungehobelten Kerl, dem sie auf die frostige Arche Pol folgen muss. Pol ist anders als Anima. Die dort wohnenden Menschen betrachten sich nicht als eine Familie, sondern haben sich mit ihren verschiedenen Fähigkeiten in verschiedene Blutlinien und Klane aufgeteilt, die in einem empfindlichen Machtgefüge zueinander stehen. Politische Missgunst, Attentate und Reibereien erwarten Ophelia hinter jeder Ecke und das Mädchen, noch so naiv wegen ihrer eigenen Heimat, muss auf schmerzliche Art erkennen, dass sie niemandem trauen kann, während sie sich versteckt hält. Und bei all dem muss sie endlich lernen, ihre eigene Stärke zu akzeptieren und für ihr eigenes Wohl zu kämpfen. Der Schreibstil ist unglaublich schön. Vieles davon hat den klassischen französischen Touch, den man immer wieder zu finden scheint. Eine gute Art Klischees einzusetzen, wie ich finde, betrachte ich nur allein Ophelias Aussehen. Störrische dunkle Locken, klein und mager, Brillenträgerin. Sie versteckt sich gern hinter einem Schal und ist äußerst zurückhaltend, doch innerlich sehr tapfer und stark. Das Mädchen hat mich diese ohnehin unglaublich schön gestaltete Welt noch mehr genießen lassen. Erzählt wird die Geschichte, Kapitel für Kapitel, aus Ophelias Sicht, benutzt wurde der personale Erzähler, sodass der Leser den Pol und seine Eigenarten mit Ophelia zusammen kennenlernt. Jedes Kapitel hat seine eigene kleine Überschrift, die allerdings nicht viel verrät und auch oft in Vergessenheit gerät, bis man zur Stelle gelangt, die damit verbunden ist. Einzig, dass die Charaktere manchmal auf die selbst einfachsten Lösungen erst spät kommen oder sich die Katastrophen hin und wieder zu schnell nacheinander jagen, sind kleine Schwächen. Ansonsten ergibt die Geschichte nicht nur absoluten Sinn, ist weder zu schnell noch zu langsam, sondern auch märchenhaft schön umschrieben. Ich hatte „Die Verlobten des Winters“ bereits via Vorablesen vor der Veröffentlichung ins Auge gefasst, allerdings in der Leserunde ein anderes Buch gewonnen. Aus den Augen verloren habe ich dieses Werk aber nicht. Ich habe es mir schlussendlich in der Buchhandlung gekauft, nachdem ich so lange damit geliebäugelt hatte und dem Cover auch immer wieder verfiel. Seite für Seite hat mich das Buch es nie bereuen lassen, daran festgehalten zu haben. Ganz im Gegenteil. Je mehr ich gelesen hatte, umso weniger konnte ich es lange zur Seite legen. Dementsprechend groß ist die Vorfreude auf die anderen Bände. Da der erste Band im Original (Les Fiancés de l’hiver – La Passe-Miroir Livre 1) im Jahr 2013 erschien, stehen die Fortsetzungen bereits im Verlagsprogramm. Band 2 wird es noch dieses Jahr schaffen, Band 3 in diesem Winter oder nächstem Frühjahr und auch einen vierten Band kann man bereits am Horizont wahrnehmen. Mein Fazit: „Die Spiegelreisende Band 1“ wird gerne mit Harry Potter verglichen und diesem Urteil kann ich mich nur gerne anschließen. Zwar ist der Schreibstil einen winzigen Ticken erwachsener und konstanter als bei „Harry Potter und der Stein der Weisen“, doch sie tragen eine ähnliche Magie in sich. Und damit meine ich nicht, Zaubersprüche aufsagen und den Zauberstab schwingen. Es ist eine ähnliche Magie, den Leser an eine phantastische Welt zu binden, ihn genauso kopfüber hineinzustürzen wie Ophelia es manchmal beim Spiegelreisen macht. Allen, die ein märchenhaft schönes Buch suchen, das zwar nicht ganz befreit von Klischees ist, aber doch eine mehr als spannende Geschichte und eine starke Protagonistin hat, kann ich dieses Werk nur wärmstens ans Herz legen. Der Roman besitzt nicht nur eine Länge von ca. 535 Seiten, das wunderschöne Buch ist auch noch mit einem Lesebändchen ausgerüstet und sehr stabil verlegt. Und schon jetzt kann man den zweiten Teil auf der Website des Verlages gewinnen.


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  • Die Verlobten des Winters

    1. Fragment
    2. Fragment
    3. Der Archivar
    4. Der Archivar
    5. Der Archivar
    6. Der Archivar
    7. Der Archivar
    8. Der Archivar
    9. Der Archivar
    10. Der Archivar
    11. Der Riss
    12. Der Riss
    13. Der Riss
    14. Der Riss
    15. Der Riss
    16. Der Riss
    17. Der Riss
    18. Das Tagebuch
    19. Das Tagebuch
    20. Das Tagebuch
    21. Das Tagebuch
    22. Das Tagebuch
    23. Das Tagebuch
    24. Das Tagebuch
    25. Das Tagebuch
    26. Das Tagebuch
    27. Das Tagebuch
    28. Das Tagebuch
    29. Das Tagebuch
    30. Der Bär
    31. Der Bär
    32. Der Bär
    33. Der Bär
    34. Der Bär
    35. Der Bär
    36. Die Sternwarte
    37. Die Sternwarte
    38. Die Sternwarte
    39. Die Sternwarte
    40. Die Sternwarte
    41. Die Sternwarte
    42. Die Sternwarte
    43. Die Sternwarte
    44. Die Küche
    45. Die Küche
    46. Die Küche
    47. Die Küche
    48. Die Küche
    49. Die Küche
    50. Die Küche
    51. Die Medaille
    52. Die Medaille
    53. Die Medaille
    54. Die Medaille
    55. Die Medaille
    56. Die Medaille
    57. Die Medaille
    58. Die Medaille
    59. Die Warnung
    60. Die Warnung
    61. Die Warnung
    62. Die Warnung
    63. Die Warnung
    64. Der Wildhüter
    65. Der Wildhüter
    66. Der Wildhüter
    67. Der Wildhüter
    68. Der Wildhüter
    69. Der Wildhüter
    70. Die Himmelsburg
    71. Die Himmelsburg
    72. Die Himmelsburg
    73. Die Himmelsburg
    74. Die Himmelsburg
    75. Die Drachen
    76. Die Drachen
    77. Die Drachen
    78. Die Drachen
    79. Die Drachen
    80. Die Drachen
    81. Die Drachen
    82. Die Drachen
    83. Das Zimmer
    84. Das Zimmer
    85. Das Zimmer
    86. Das Zimmer
    87. Das Zimmer
    88. Das Zimmer
    89. Das Zimmer
    90. Das Zimmer
    91. Das Zimmer
    92. Das Zimmer
    93. Der Ausflug
    94. Der Ausflug
    95. Der Ausflug
    96. Der Ausflug
    97. Der Ausflug
    98. Der Ausflug
    99. Der Ausflug
    100. Der Ausflug
    101. Der Ausflug
    102. Der Ausflug
    103. Der Garten
    104. Der Garten
    105. Der Garten
    106. Der Garten
    107. Der Garten
    108. Der Garten
    109. Der Garten
    110. Der Garten
    111. Der Garten
    112. Die Schwester
    113. Die Schwester
    114. Die Schwester
    115. Die Schwester
    116. Die Schwester
    117. Die Schwester
    118. Die Schwester
    119. Die Schwester
    120. Die Schwester
    121. Die Krallen
    122. Die Krallen
    123. Die Krallen
    124. Die Krallen
    125. Die Krallen
    126. Die Krallen
    127. Die Krallen
    128. Die Krallen
    129. Die Krallen
    130. Die Krallen
    131. Die Krallen
    132. Das Ohr
    133. Das Ohr
    134. Das Ohr
    135. Das Ohr
    136. Das Ohr
    137. Das Ohr
    138. Das Ohr
    139. Das Ohr
    140. Mimo
    141. Mimo
    142. Mimo
    143. Mimo
    144. Mimo
    145. Mimo
    146. Mimo
    147. Im Mondscheinpalast
    148. Der Schlüssel
    149. Der Schlüssel
    150. Der Schlüssel
    151. Der Schlüssel
    152. Der Schlüssel
    153. Der Schlüssel
    154. Der Schlüssel
    155. Der Schlüssel
    156. Der Schlüssel
  • Die Verlobten des Winters

    1. Reineke
    2. Reineke
    3. Reineke
    4. Reineke
    5. Reineke
    6. Reineke
    7. Reineke
    8. Reineke
    9. Reineke
    10. Reineke
    11. Reineke
    12. Das Kind
    13. Das Kind
    14. Das Kind
    15. Das Kind
    16. Das Kind
    17. Das Kind
    18. Das Kind
    19. Das Kind
    20. Das Kind
    21. Die Bibliothek
    22. Die Bibliothek
    23. Die Bibliothek
    24. Die Bibliothek
    25. Die Bibliothek
    26. Die Bibliothek
    27. Die Bibliothek
    28. Die Bibliothek
    29. Die Bibliothek
    30. Der Besuch
    31. Der Besuch
    32. Der Besuch
    33. Der Besuch
    34. Der Besuch
    35. Der Besuch
    36. Der Besuch
    37. Die Intendanz
    38. Die Intendanz
    39. Die Intendanz
    40. Die Intendanz
    41. Die Intendanz
    42. Die Intendanz
    43. Die Intendanz
    44. Die Intendanz
    45. Die Intendanz
    46. Die Intendanz
    47. Die Intendanz
    48. Die Orange
    49. Die Orange
    50. Die Orange
    51. Die Orange
    52. Die Orange
    53. Die Orange
    54. Die Orange
    55. Die Orange
    56. Das Verlies
    57. Das Verlies
    58. Das Verlies
    59. Das Verlies
    60. Das Verlies
    61. Das Verlies
    62. Die Nihilistin
    63. Die Nihilistin
    64. Die Nihilistin
    65. Die Nihilistin
    66. Die Nihilistin
    67. Die Nihilistin
    68. Das Vertrauen
    69. Das Vertrauen
    70. Das Vertrauen
    71. Das Vertrauen
    72. Das Vertrauen
    73. Das Vertrauen
    74. Das Vertrauen
    75. Das Vertrauen
    76. Die Drohung
    77. Die Drohung
    78. Die Drohung
    79. Die Drohung
    80. Die Drohung
    81. Die Drohung
    82. Die Drohung
    83. Die Drohung
    84. Die Drohung
    85. Die Drohung
    86. Die Drohung
    87. Die Oper
    88. Die Oper
    89. Die Oper
    90. Die Oper
    91. Die Oper
    92. Die Oper
    93. Die Oper
    94. Die Oper
    95. Die Oper
    96. Der Bahnhof
    97. Der Bahnhof
    98. Der Bahnhof
    99. Der Bahnhof
    100. Der Bahnhof
    101. Der Bahnhof
    102. Der Bahnhof
    103. Der Bahnhof
    104. Die Illusionen
    105. Die Illusionen
    106. Die Illusionen
    107. Die Illusionen
    108. Die Illusionen
    109. Die Illusionen
    110. Die Illusionen
    111. Die Illusionen
    112. Die Illusionen
    113. Die Illusionen
    114. Die Illusionen
    115. Die Kammerzofe
    116. Die Kammerzofe
    117. Die Kammerzofe
    118. Die Kammerzofe
    119. Die Kammerzofe
    120. Die Kammerzofe
    121. Die Kammerzofe
    122. Die Würfel
    123. Die Würfel
    124. Die Würfel
    125. Die Würfel
    126. Die Würfel
    127. Die Würfel
    128. Die Würfel
    129. Die Würfel
    130. Die Würfel
    131. Die Würfel
    132. Die Würfel
    133. Der Engel
    134. Der Engel
    135. Der Engel
    136. Der Engel
    137. Der Engel
    138. Der Engel
    139. Der Engel
    140. Der Engel
    141. Der Engel
    142. Der Engel
    143. Der Engel
    144. Die Spiegelreisende
    145. Die Spiegelreisende
    146. Die Spiegelreisende
    147. Die Spiegelreisende
    148. Fragment Postskriptum