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Beim Morden bitte langsam vorgehen

Roman

Sara Paborn

(9)
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Beschreibung


»Mittlerweile liegt das Ganze sechs Jahre zurück und noch ist mir niemand auf die Schliche gekommen ...«

Nach 39 Ehejahren voller Sticheleien hat Irene endgültig genug von ihrem Mann. Als sie eines Tages in einer alten Schachtel Bleibänder zum Beschweren von Vorhängen findet, kommt ihr die beste Idee ihres Lebens: Aus der immer so netten Bibliothekarin wird eine gerissene Hobbychemikerin, die ihre bisher von Braten- und Kuchenduft erfüllte Küche in ein Labor verwandelt. Dort bereitet sie Bleizucker zu. Geduldig rührt sie ihrem Mann täglich ein Löffelchen in den Kaffee. Bei den wirklich wichtigen Dingen muss man langsam vorgehen ...

Sara Paborn, 1972 geboren, war früher in der Werbebranche tätig und lebt heute als Autorin in Stockholm. 2009 veröffentlichte sie ihr Debüt. »Beim Morden bitte langsam vorgehen« ist ihr vierter Roman, mit dem Sara Paborn erstmals auf Deutsch zu entdecken ist..
Wibke Kuhn, Jahrgang 1972, arbeitete nach dem Studium der Skandinavistik und Italianistik zunächst im Verlag. 2004 machte sie sich als Übersetzerin selbstständig. Sie überträgt skandinavische, englischsprachige und niederländische Romane und Sachbücher ins Deutsche (u. a. Stieg Larsson, Hendrik Groen und Nell Leyshon) und lebt in München.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 08.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10439-1
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/2,5 cm
Gewicht 249 g
Originaltitel Blybröllop
Übersetzer Wibke Kuhn
Verkaufsrang 123352

Buchhändler-Empfehlungen

Sebastian Schuy, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Irene hat einen Entschluss gefasst: Horst muss einfach weg! Doch wie bewerkstelligt man einen Mord, wenn man sowas noch nie gemacht hat? Literarisches Kammerspiel um eine Frau, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt und eine tolle Kombination aus spannend und schräg. Genial!

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

39 Ehejahre sind genug, die alten Bleigewichte für Gardinen bekommen eine neue "Aufgabe" und die Küche wird ein Labor verwandelt. Mit Geduld und Glück endet die Liebe tödlich.....

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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3
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0
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ok
von Folie á deux aus Halle am 03.01.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch lässt sich schön flüssig lesen. Doch mir war die Protagonistin sehr unsympathisch. Ja ihr Mann hat sie jahrelang klein gehalten und ist ein Egoist aber ihn deswegen umbringen? Zumal sie selbst nicht die Unschuld vom Lande ist. Wenn sie zum Beispiel erzählt wie sie fremdgegangen ist und das ohne Reue....

Auch ein Weg seiner Ehehölle zu entkommen
von einer Kundin/einem Kunden am 07.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

39 Jahre verheiratet sein mit dem egoistischen Horst sind für Irene eindeutig genug. Zuviel Hass hat sich über die Jahre angesammelt - jetzt muss ein Plan her und der fällt Irene beim Aufräumen des Kellers direkt in den Schoß. Langsam und möglichst unauffällig muss Horst aus dem Weg geräumt werden. Bitterböse und mit viel schwar... 39 Jahre verheiratet sein mit dem egoistischen Horst sind für Irene eindeutig genug. Zuviel Hass hat sich über die Jahre angesammelt - jetzt muss ein Plan her und der fällt Irene beim Aufräumen des Kellers direkt in den Schoß. Langsam und möglichst unauffällig muss Horst aus dem Weg geräumt werden. Bitterböse und mit viel schwarzem Humor vermittelt Irene im Plauderton dem Leser die Geschichte ihres Ausbruchs aus der Ehehölle.

Bitterböse Geschichte und wie eine Frau den Weg zu sich selbst findet
von booklover2011 am 19.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt (dem Klappentext entnommen): Endlich Witwe - eine giftige Komödie! Die Leute leben einfach zu lange. Und die wenigsten haben das verdient. Horst jedenfalls nicht. Nach 39 Ehejahren voller Sticheleien hat Irene endgültig genug von ihrem Mann. Als sie eines Tages in einer alten Schachtel Vorhang-Bleibänder findet, kommt i... Inhalt (dem Klappentext entnommen): Endlich Witwe - eine giftige Komödie! Die Leute leben einfach zu lange. Und die wenigsten haben das verdient. Horst jedenfalls nicht. Nach 39 Ehejahren voller Sticheleien hat Irene endgültig genug von ihrem Mann. Als sie eines Tages in einer alten Schachtel Vorhang-Bleibänder findet, kommt ihr die beste Idee ihres Lebens: Aus der immer so netten Bibliothekarin wird eine gerissene Hobbychemikerin, die ihre bisher von Braten- und Kuchenduft erfüllte Küche in ein Labor verwandelt. Dort bereitet sie Bleizucker zu. Geduldig rührt sie ihrem Mann täglich ein Löffelchen in den Kaffee. Bei den wirklich wichtigen Dingen muss man langsam vorgehen... Mit Gift zum Glück – ein makabrer und doch so lebenskluger Roman über die Ehe mit tödlichen Folgen. Meinung: Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Irene geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Irene ist mir nicht sympathisch gewesen, da bereits zu Beginn des Buches klar ist, dass sie ihren Ehemann Horst ermordet hat. Und so jemanden zu mögen, fällt doch schwer. Jedoch konnte ich ihre Gedanken, Gefühle und die Gründe, welche das Fass langsam aber sicher zum Überlaufen gebracht haben, absolut nachvollziehen. Sie erkennt endlich, dass sie von Horst seit Beginn der Ehe gedemütigt und kleingehalten wurde. Horst mochte ich nicht, für das was er seiner Frau angetan hat. Alleine schon wie er sich den Dachboden einverleibt hat, um dort sein Musikzimmer zu errichten, und sie regelrecht mit ihren Büchern in den Keller verbannt hat… Wenn er gelitten hat, kam kurz Mitgefühl auf, doch dann hat er sich wieder unmöglich benommen oder Irene hat sich an Begebenheiten aus der Vergangenheit erinnert und das Mitgefühl war wieder weg. Irene entwickelt sich im Laufe der Geschichte immer weiter. Die stille Bibliothekarin, die sich alles gefallen lässt, entwickelt sich zur Hobbychemikerin und je kränker Horst wird, umso mehr Selbstvertrauen und Platz im Haus erobert sie sich zurück. Immer wieder gibt es passende und wichtige Botschaften, die zum Nachdenken anregen und viel Wahrheit enthalten. Der schwarze Humor lässt einen immer wieder Auflachen oder Schmunzeln. Eine bitterböse Geschichte über Selbstemanzipation und dem Weg zu sich selbst und zu Selbstvertrauen. Auch wenn bereits der Klappentext und der Anfang verraten, dass es für Horst nicht gut ausgehen wird, hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. Insgesamt konnte mich das Buch gut unterhalten, jedoch bin ich mit Irene nicht wirklich warmgeworden, so dass es wunderbare 4 von 5 Sternen gibt. Fazit: Eine bitterböse Geschichte, in der viel Wahrheit und wichtige Botschaften stecken, die mich gut unterhalten konnte. Wer schwarzen Humor liebt, wird tolle Lesestunden haben.


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