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Abschied von der Opferrolle

Das eigene Leben leben

Herder Spektrum Band 80315

Verena Kast

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Beschreibung

Viele Menschen fühlen sich in ihrem Alltag anderen Menschen ausgeliefert. Sie empfinden sich als Opfer ihres Handelns oder ihrer Willkür. Im schlimmsten Fall fühlen sie sich hilflos, sehen keine Möglichkeit, an der Situation etwas zu verändern. Verena Kast gibt nicht nur den Gefühlen dieser Menschen eine Stimme. Sie beschreibt auch, wie es überhaupt zu dieser Situation kommt.

Verena Kast, Psychotherapeutin, Dozentin, Lehranalytikerin am C.G.-Jung-Institut Zürich, Professorin und Ehrenpräsidentin der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 15.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-451-60077-7
Verlag Herder
Maße (L/B/H) 20,3/12,6/2 cm
Gewicht 242 g
Auflage 1
Verkaufsrang 49586

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Ute Ratzenböck
von einer Kundin/einem Kunden aus Gramastetten am 27.06.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Ideales Buch für mich! Gut für loslassen von negativen Speicherungen der Kindheit

Großer Titel
von Gerd aus Hamburg am 04.02.2011
Bewertet: Einband: Paperback

Hier wird der Versuch gemacht die Opferrolle zu beschreiben und bietet darüber hinaus auch eine Lösungsstragie an. Ist gut beschrieben, verliert sich manchmal in Erklärungsschleifen.

Der Gestalter: zwischen Aggressor und Opfer
von Hartmut Zimmer aus Alzenau am 01.01.2011
Bewertet: Einband: Paperback

Verena Kast analysiert das Spannungsverhältnis zwischen Aggressor und Opfer und entwickelt das Alternativmodell des Gestalters. -- Nur am Rande berührt Verena Kast dabei -ganz behutsam und fast unbemerkt- gesellschaftliche Zusammenhänge, wenn sie etwa -lediglich in einem Nebensatz- darauf verweist, dass "ein System, dass so sehr... Verena Kast analysiert das Spannungsverhältnis zwischen Aggressor und Opfer und entwickelt das Alternativmodell des Gestalters. -- Nur am Rande berührt Verena Kast dabei -ganz behutsam und fast unbemerkt- gesellschaftliche Zusammenhänge, wenn sie etwa -lediglich in einem Nebensatz- darauf verweist, dass "ein System, dass so sehr auf Macht, Reichtum und Ansehen basiert, weggeschlossene Leichen hat." Ja, da könnte sie wohl recht haben - aber warum nur so beiläufig? -- Denn dass psychologische Erkenntnis natürlich auch für Verena Kast eine große gesellschaftliche Relevanz hat, zeigt sie in ihrem Schlusskapitel, darauf hinweisend, dass es darum gehe, Macht zu opfern und das Leben nicht auf Machtstreben, Dominanz und Unterwerfung zu reduzieren. -- Und auch das von Verena Kast herausgearbeitete Phänomen der Identifikation des Opfers mit dem Angreifer ist gerade angesichts einer ja unverändert streng hierarchisch geprägten Wirtschaftsordnung aktueller denn je: Die machthungrigen Aggressoren konnten uns bislang jedenfalls nicht nachweisen, dass sie über ein grundpositives, nachhaltig überzeugendes Geschäfts- und Lebensmodell verfügen. -- Mit ihrem Alternativmodell des Gestalters setzt Verena Kast dagegen einen angenehm-ausgleichenden und auf persönliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung gerichteten wertvollen Impuls.


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