Der Tote im Schnitzelparadies

Ein Fall für Arno Bussi

Arno Bussi ermittelt Band 1

Joe Fischler

(29)
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Beschreibung

»Ein großer Spaß – nicht nur für Freunde der Berge!« Tirolerin.

Damit hatte der Arno nicht gerechnet: Statt in Wien, London und Paris internationale Verbrecherbanden zu jagen, wird er vom Bundeskriminalamt ins hinterste Tiroler Tal strafversetzt. Immerhin bekommt er dort gleich die erste Leiche serviert. Erwischt hat’s den Bürgermeister von Vorderkitzlingen. Er steckt in der Tiefkühltruhe von Resis

Schnitzelparadies in Hinterkitzlingen. Genauer gesagt: sein Kopf. Und weil ein gewaltiges Unwetter über das Tal hereinbricht, ist Arno Bussi ganz auf sich allein gestellt. Seine

Jagd nach dem Mörder führt über seltsame Dorfbewohner, einen weiteren Toten, eine außer Rand und Band geratene Natur – und zu Eva, der bildhübschen Tochter der Schnitzelwirtin.

»einfach spannend und vor allem sehr lustig«

Joe Fischler, geboren 1975 in Innsbruck, arbeitete nach einem Studium der Rechtswissenschaften einige Jahre im Bankwesen. 2007 machte er sich als Blogger und Autor selbstständig. Mit »Veilchens Winter«, dem ersten Teil seiner Reihe rund um Valerie »Veilchen« Mauser, legte Fischler 2015 ein fulminantes Debüt als Krimiautor vor. »Die Toten vom Lärchensee« ist der zweite Teil seiner Krimireihe rund um den so liebenswerten wie stets unglücklich verliebten Inspektor Bussi. Der passionierte Bergwanderer Fischler lebt in Tirol.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 22.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05151-3
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/2,3 cm
Gewicht 228 g
Auflage 4. Auflage

Weitere Bände von Arno Bussi ermittelt

Buchhändler-Empfehlungen

Mit Schirm, Charme und Lada Taiga

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Ein kurzes und feucht-fröhlich amouröses Zusammentreffen mit der Gattin des Innenministers beendet vorerst Arno Bussis Karriere am Bundeskriminalamt in Wien. Er wird versetzt in die Provinz nach Hinterkitzlingen, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Dort soll er das Verschwinden des Bürgermeisters einer Nachbargemeinde untersuchen. Am Morgen nach seiner Anreise hat der Arno erstmal sein leibliches Wohl im Sinn, denn ohne Kaffee geht nix, aber ohne Strom geht kein Kaffee - die Polizeistation ist eine Bruchbude sondergleichen und Hinterkitzlingen drinnen wie draußen zum Wegbleiben, es schüttet wie aus Eimern - der Arno bräuchte einen Neoprenanzug. Und nach draußen muss er - jetzt sofort, denn der Kopf des vermissten Bürgermeisters liegt gefrostet und eingetütet in der Tiefkühltruhe vom Schnitzelparadies. Als wäre das nicht schon schlimm genug, ist das Tal auch noch wegen einem Felssturz gesperrt und Arno ermittelnd sich selbst überlassen. Wenig später gibt es einen weiteren Todesfall... Der Österreicher Joe Fischler hat seinen Kommissar mit einer ganzen Reihe liebenswerter Schrullen ausgestatten. Die Geschichte ist wortwitzig mit Lokalkolorit und wirklich urkomisch, lange habe ich mich beim Lesen eines Kriminalromans nicht mehr so amüsiert, beinahe vergaß ich, das gemordet wurde. Sonst liest man die Nacht durch, weil das Buch spannend ist, hier schläft man nicht, weil das Buch lustig ist - kann Kluftinger, Eberhofer & Co. das Wasser reichen, unbedingt. Super Reihenauftakt, einen zweiten und dritten Teil gibt’s auch schon, her damit!!

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Spannender und sehr unterhaltsamer Krimi aus Tirol. Mit viel regionalem Flair. Man kann quasi das Wiener Schnitzel und den Obstler schmecken.Ein grossartiges Lesevergnügen.

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Lege Dich nicht mit Deinem Chef an – oder mit seiner Frau ins Bett!
von peedee am 14.02.2021

Arno Bussi, Band 1: Der auf eine internationale und aufregende Karriere als Polizist hoffende Arno Bussi wird vom österreichischen Bundeskriminalamt strafversetzt ins hinterste Tiroler Tal. Er soll einen Abgängigkeitsfall aufklären. Angekommen im Hinterkitzlingen läuft nichts mehr nach Plan, denn die Resi vom berühmten Schnitzel... Arno Bussi, Band 1: Der auf eine internationale und aufregende Karriere als Polizist hoffende Arno Bussi wird vom österreichischen Bundeskriminalamt strafversetzt ins hinterste Tiroler Tal. Er soll einen Abgängigkeitsfall aufklären. Angekommen im Hinterkitzlingen läuft nichts mehr nach Plan, denn die Resi vom berühmten Schnitzelparadies hat in ihrer Tiefkühltruhe den Kopf des Bürgermeisters vom Nachbarort gefunden! Aufgrund eines Unwetters kann Arno Bussi keine Hilfe anfordern – er ist auf sich allein gestellt… Erster Eindruck: Das Cover ist humorvoll gestaltet; zu einem Schnitzel sagt man zudem niemals nein, oder? Auf den inneren Klappen gibt es einen gezeichneten Situationsplan – das mag ich sehr. Schon auf der ersten Seite hat es der Autor geschafft, mich zum Lachen zu bringen. Da erzählt nämlich Arno Bussi, wie er in flagranti mit der Frau seines obersten Chefs im Bett erwischt wurde – dieser hatte eine Überwachungskamera im Rauchmelder versteckt. „Es ist nicht so, wie es aussieht“ bringt ihn hier auch nicht weiter. Nun muss Arno also wieder ins Tirol, obwohl er da eigentlich nicht mehr hinwollte. In seinen Plänen kamen Paris oder London vor, aber sicher nicht Hinterkitzlingen! Es beginnt nicht gut für Arno, denn die Polizeiwache, die schon Jahre leer stand, ist entsprechend heruntergekommen. Der Computer verdient diesen Namen eigentlich schon gar nicht mehr, das Dienstfahrzeug ist ein alter Bergwacht-Lada, die Wohnung ist muffig, aber eines vom Schlimmsten ist, dass die Kaffeemaschine ihren Geist aufgibt! Arno ohne Kaffee? Das ist gar nicht gut! Als durch ein Unwetter auch noch der Strom ausfällt und die angeforderte polizeiliche Unterstützung nicht kommen kann, ist fertig lustig. Arno gibt alles, aber ein Mord, keinen Strom, keinen Kaffee, keine Hilfe von aussen… was nun? Plötzlich wird ein zweiter Mordfall gemeldet – der „Heilige Bimbam“ ist tot! Arno hat mir gleich gut gefallen. Er ist ein bisschen anfällig für unglückliche Liebschaften und hat definitiv ein (legitimes) Koffein-Problem. Zudem kriegt er in diesem Kitzlinger Tal wohl mehr Wasser ab, als er in einem halben Jahr zum Duschen verbraucht. Die Bewohner von Hinterkitzlingen sind sehr gut beschrieben, so dass ich ein gutes Bild vor meinem inneren Auge erhielt. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und ich kam mir vor wie in einem lustigen Heimatfilm, bei dem aber auch die Spannung nicht zu kurz kam. Von mir gibt es 5 Sterne und ich freue mich auf den nächsten Fall mit Arno.

Lustig aber tödlich
von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2020

Arno Bussi, auch bekannt als Herr Polizist, hätte echt Karriere beim Bundeskriminalamt machen können. Wenn da nicht die Sache mit der Gattin des Innenministers gewesen wäre. Daraufhin wird der arme Arno ins hinterste Tiroler Tal versetzt, auch nicht schlimm. Dort wartet ja schon der Bürgermeister und ein Unwetter auf ihn. Sehr ... Arno Bussi, auch bekannt als Herr Polizist, hätte echt Karriere beim Bundeskriminalamt machen können. Wenn da nicht die Sache mit der Gattin des Innenministers gewesen wäre. Daraufhin wird der arme Arno ins hinterste Tiroler Tal versetzt, auch nicht schlimm. Dort wartet ja schon der Bürgermeister und ein Unwetter auf ihn. Sehr empfehlenswert und humorvoll!

Spannender Kriminalfall in den Tiroler Bergen
von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigsburg am 05.09.2020

Inhalt: ‚Der Tote im Schnitzelparadies‘ ist der erste Band der ‚Arno Bussi ermittelt‘ Reihe. Den zweiten Band hatte ich schon vor diesem hier gelesen und das funktioniert auch sehr gut. Aber nun, erst einmal um was es geht. Arno Bussi wird wegen einem Ausrutscher von Wien ins ländliche Tirol strafversetzt. Das passt ihm gar n... Inhalt: ‚Der Tote im Schnitzelparadies‘ ist der erste Band der ‚Arno Bussi ermittelt‘ Reihe. Den zweiten Band hatte ich schon vor diesem hier gelesen und das funktioniert auch sehr gut. Aber nun, erst einmal um was es geht. Arno Bussi wird wegen einem Ausrutscher von Wien ins ländliche Tirol strafversetzt. Das passt ihm gar nicht in den Kram, denn in der Stadt fühlt er sich wohl. Alles hilft nichts und Arno Bussi macht sich auf den Weg nach Hinterkietzling. Dort soll er den vermissten Bürgermeister, den Unterberger, aufspüren. Das passiert dann auch recht schnell, denn sein Kopf wird in der Tiefkühltruhe von Resis Schnitzelparadies gefunden. Und damit beginnt die Suche nach dem Mörder. Meine Meinung: Ich war doch sehr froh Arno Bussi so schnell wieder zu sehen. Auch in diesem Fall mochte ich den eigenen Komissar sehr gerne. Neben seiner grummeligen Art, hat er sein Herz am rechten Fleck und scheut keine Mühen den Fall trotz aller Widrigkeiten zu lösen. Ihm bleibt aber auch nichts erspart, was das Buch besonders lustig macht. Auch die Dorfbewohner stechen mit ihren Eigenarten heraus und tragen zu der dörflichen Atmosphäre bei. Neben dem Humor kommt auch die Spannung nicht zu kurz. Der Krimi überrascht mit der ein-oder anderen Wendung und bis kurz vor Schluss war mir noch nicht klar, wie das ganze ausgehen wird. Auch wenn Arno anfangs überhaupt keine Lust auf Tirol hat, hängt er sich voll in den Fall rein und rettet sogar Menschenleben. Er ist ein Polizist von ganzem Herzen und nimmt sich aber selbst nicht zu wichtig, das macht ihn überaus sympatisch. Der Schreibstil ist, wie auch im zweiten Teil, sehr angenehm zu lesen, sodass die Seiten dahin fliegen. Außerdem ist mir aufgefallen, wie einfach es ist, mir das Geschehen bildhaft vorzustellen. Es ist fast wie als würde nebn dem Lesen ein Film mitlaufen. Zusammengefasst hatte ich auch bei diesem Krimi ein großartiges Leseerlebnis und ich hoffe doch sehr auf einen dritten Teil! Fazit: Das Buch ist perfekt für zwischendurch, wenn man Lust auf eine unterhaltsame und schlüssige Geschichte in den Tiroler Bergen hat.


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