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Schäfchenwolkenhimmel

Gekürzte Ausgabe, Lesung

Minnie ist Anfang 30 und gerade wieder mal von der Liebe enttäuscht, als der Auftrag eines Reise-TV-Senders sie auf die Insel ihrer Kindheit zurückführt: Für eine Reportage soll sie Föhr besuchen und dort Kontakte zu einer Gruppe Einheimischer knüpfen, die sich mit allen Mitteln gegen den Massentourismus auf ihrer Insel wehren. Kurz entschlossen ergreift Minnie die Gelegenheit, nach 15 Jahren das erste Mal wieder Föhrer Boden zu betreten. Doch dann geben ein hilfloses Lämmchen und ein liebenswerter Förster Minnies Leben eine vollkommen neue Richtung …
Portrait
Engelmann, Gabriella
Gabriella Engelmann wurde in München geboren. Seit ihrem Umzug nach Hamburg fühlt sie sich im Norden pudelwohl und entdeckte dort auch ihre Freude am Schreiben. Nach Tätigkeiten als Buchhändlerin, Lektorin und Verlagsleiterin genießt sie die Freiheit des Autorendaseins.

Gosciejewicz, Eva
Eva Gosciejewicz studierte Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Neben Engagements u.a. an den Kammerspielen München, dem Bayerischen Staatsschauspiel, dem Schauspiel Frankfurt und dem Theater Bremen und Auftritten in Film und Fernsehen ist sie eine vielbeschäftigte Hörbuchsprecherin.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Eva Gosciejewicz
Anzahl 5
Erscheinungsdatum 26.04.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783839894019
Genre Belletristik
Verlag Argon
Auflage 2. Auflage
Spieldauer 385 Minuten
Verkaufsrang 447
Hörbuch (CD)
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Buchhändler-Empfehlungen

Schäfchenwolkenhimmel

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Gabriella Engelmanns neuer Roman ist eine wunderbare Geschichte über Heimat, seine Wurzeln und einen Neuanfang. Für alle, die Föhr und die Nordsee mögen !

Föhrliebt!

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Zu Gabriella Engelmann muss ich Ihnen nun wirklich nichts mehr schreiben. Sie ist einfach DIE Autorin für mich, die wunderschöne Kuscheldeckenromane schreibt. Sie macht das so charmant, dass ich mich bei ihr wirklich jedes Jahr aufs Neue auf ihren Roman freue, der eigentlich immer im Frühjahr erscheint. Es gibt zwar wenig Überraschungen, außer der Frage, wo der Roman denn dieses Mal spielt – Hamburg, Sylt oder Föhr? Aber auch das ist manchmal einfach gut so. 2019 entführt sie uns zum zweiten Mal nach Föhr. Es ist aber keine Fortsetzung des Romans „Sommerwind“, sondern eine eigenständige Geschichte, von der ich allerdings hoffe, dass sie weitergeführt wird. Die Hauptperson ist dieses Mal Minerva (wie kommt die Autorin nur auf ihre Namen?), die von allen Minnie genannt wird. Sie ist Assistentin für Evangeline Schmidt, der Chefin bei Travel TV in Bamberg. Minnies aktueller Job wird es sein, dass sie auf Föhr Vorarbeiten für eine Reportage über diese Insel, die für viele Menschen inzwischen eine Alternative für Sylt ist, leisten soll. Sie bietet sich dafür an, weil ihre Mutter auf Föhr geboren wurde. Und lange Zeit ist Minnie mit ihren Eltern zu ihrer Oma Rieke gefahren. Doch dann kam es zum Streit zwischen Minnies Mutter und Rieke. Und seitdem war auch Minnie nicht mehr auf Föhr. Zuerst kommt Minnie bei Dörte Nielsen in ihrem schnuckeligen Hotel unter. Und später ergibt es sich, dass sie zu Leevke über deren Laden zieht. Dörte und Leevke sind zwei ausgesprochen liebenswerte Frauen, die wir in dem vorherigen Föhr-Roman schon kennenlernen durften. Minnie nimmt den Kontakt zu einer Gruppe von Menschen auf, die sich dagegen wären, dass Föhr versyltet. Zu diesem Personenkreis gehört auch der attraktive Förster Hark Bendix, der Minnie ausgesprochen gut gefällt. Doch während ihrer Zeit auf Föhr kommt es zu unvorhergesehenen Dingen. Zum einen rettet Minnie ein frisch geborenes Lämmchen vor dem Angriff eines Bussards und wird dessen Ersatzmutter, und zum anderen entdeckt sie, dass das Häuschen ihrer Oma, was ihre Mutter gegen ihren Willen verkauft hat, wieder zum Verkauf steht. Wie wird das Abenteuer Föhr für Minnie ausgehen? Herausgekommen ist wieder ein typischer Gabriella Engelmann Roman. Die Geschichte wird wie üblich in der Ich-Form aus der Sicht der Hauptperson erzählt. Daran muss ich mich jedes Mal erst gewöhnen, aber dann bin ich irgendwann drin. Die Hauptpersonen des Romans sind einfach nur so, dass man sie am Liebsten auch zu Freunden hätte. Und dann das Lämmchen Emmi. Das ist so zuckersüß! Ich weiß zwar nicht, ob man so ein kleines Lämmchen, was von der Mutter nicht angenommen wird, aufziehen und versorgen kann, aber für die Geschichte ist es einfach nur schön. Man möchte Emmi auch kennenlernen und mit ihr schmusen. Wie immer ist dieser Roman am Rande wieder ein wenig esoterisch, was mir aber sehr gut gefällt. Und das Ende war dann doch ein wenig anders, als ich es erwartet habe. Abgerundet wird auch dieser Roman wieder mit leckeren Rezepten von Dörte Hansen, bzw. Güde Vöcking, die in Wirklichkeit hinter Dörte Hansen steht. Güde Vöcking hat eine zauberhafte Pension – Haus Agge - in Nieblum, in der ich selbst auch schon einmal Urlaub gemacht habe. Und das kam tatsächlich durch den Roman „Sommerwind“. Sie ist wirklich so, wie sie als Dörte Hansen beschrieben wird. Nach der Lektüre des Romans ist meine Sehnsucht nach Föhr wieder immens geworden. Ich weiß wirklich nicht, warum ich so selten dorthin reise. Und wahrscheinlich wird es Ihnen nach dem Roman ebenso gehen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Schäfchenwolkenhimmel
von einer Kundin/einem Kunden aus Vöcklabruck am 18.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Schäfchenwolkenhimmel“ ist ein wunderschöner Sommerroman von Gabriella Engelmann. Minnie ist die Hauptprotagonistin im Buch. Sie arbeitet für einen Fernsehsender und soll auf Föhr für einen Beitrag recherchieren. Minnie war früher regelmäßig auf Föhr, weil ihre Oma dort wohnte. Nach Omas Tod, haben aber Minnies Eltern das Haus ... „Schäfchenwolkenhimmel“ ist ein wunderschöner Sommerroman von Gabriella Engelmann. Minnie ist die Hauptprotagonistin im Buch. Sie arbeitet für einen Fernsehsender und soll auf Föhr für einen Beitrag recherchieren. Minnie war früher regelmäßig auf Föhr, weil ihre Oma dort wohnte. Nach Omas Tod, haben aber Minnies Eltern das Haus verkauft und auch Minnie kommt nicht mehr nach Föhr. Jetzt ist sie wieder auf der Insel und verfällt nach kurzer Zeit dem Inselzauber. Für einen Fernsehbericht soll sie auf der Insel für ihre Chefin alles klarmachen. Da sich die Dreharbeiten verzögern, kann Minnie ein paar Tage Urlaub auf Föhr nehmen. Sie lernt auf Föhr viele neue Leute kennen und verliebt sich immer mehr in die Insel und in ein Schäfchen, dass sie vor dem Tod gerettet hat. Wird Minnie auf der Insel bleiben? Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Sie ist schön flüssig geschrieben und man kann sich sehr gut in Minnie hineinversetzen. Gabriella schreibt sehr bildlich und so konnte ich mir auch die Insel und eigentlich jedes geschriebene Wort bildlich vorstellen. Der Roman ist wie ein Kopfkino vor meinen Augen abgelaufen. Es ist ein richtig schöner Roman mit Höhen und Tiefen, bei dem man super entspannen kann. Eigentlich ist bei Minnie immer was los und es wird nicht langweilig. Ich hatte schöne entspannende Lesestunden und hatte eine wunderbare Zeit auf Föhr. Von mir bekommt der Roman 5 Sterne.

Eine bezaubernde Geschichte, warmherzig, leicht und unterhaltsam.
von Monika Schulte aus Hagen am 27.04.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Minerva, von allen nur Minni genannt, arbeitet bei Travel TV in Bamberg. Ihre Chefin schickt Minni vor auf die Insel Föhr. Hier soll für den Sender gedreht werden. Föhr ist sowas wie Minnis alte Heimat. Von hier stammen ihre Mutter und ihre Großmutter. Leider haben die Eltern Oma Riekes niedliches Haus vor Jahren verkauft. Minni... Minerva, von allen nur Minni genannt, arbeitet bei Travel TV in Bamberg. Ihre Chefin schickt Minni vor auf die Insel Föhr. Hier soll für den Sender gedreht werden. Föhr ist sowas wie Minnis alte Heimat. Von hier stammen ihre Mutter und ihre Großmutter. Leider haben die Eltern Oma Riekes niedliches Haus vor Jahren verkauft. Minnie fühlt sich sofort wohl auf Föhr und findet auch sogleich Anschluss. Da ist Dörte Nielsen, bei der sie vorerst im Hotel wohnt und da ist Leevke, mit der sie sofort Freundschaft schließt. Minni hat eine Vogelphobie, seitdem sie in der Kindheit heimlich den Hitchcock-Film gesehen hat. Als sie jedoch sieht, wie ein Greifvogel ein kleines unschuldiges Lämmchen attackiert und es sich schnappen will, wächst Minni über sich hinaus und rettet das kleine Tier. Dieses muss jedoch erst einmal verarztet werden, doch jetzt hat Minni ein Problem. Sie muss sich weiterhin um das Lämmchen, das sie Emmi nennt, kümmern. Kurzerhand zieht sie zu Leevke, die Platz genug hat für Besuch und auch für Tiere. Zum Glück verzögert sich die Anreise ihrer Chefin immer wieder. So hat Minni genug Zeit, sich um das Schaf zu kümmern. In aller Ruhe kann sie auch Recherche für die Sendung betreiben. Als es Dank einer kleinen List endlich zu einem Gespräch mit Kapitän Tove Paulsen kommt, staunt Minni nicht schlecht, als sie bei ihm ein Foto ihrer Mutter entdeckt. Welches Geheimnis mag dahinter stecken? Minni fühlt sich so wohl auf der Insel, dass sie am liebsten für immer bleiben würde. Nicht ganz unschuldig daran ist auch der smarte Förster Hark, doch könnte Minni wirklich eine Zukunft auf Föhr haben? "Schäfchenwolkenhimmel" - dieser Roman gehört definitiv in die Kategorie "Wohlfühlromane". Eine Geschichte, die einen die Stunden nur so vergessen und von einem Urlaub auf Föhr träumen lässt. Sollte ich jemals auf diese Insel kommen, wird mir wahrscheinlich alles schon ein bisschen bekannt vorkommen, so präzise beschreibt Gabriella Engelmann Landschaft und Leute. Eine bezaubernde Geschichte, warmherzig, leicht und unterhaltsam.

Ein herzerwärmender Inselroman, der Sehnsuchtsgefühle nach Föhr weckt.
von sommerlese am 24.04.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Minnie wird beruflich auf eine Recherchereise nach Föhr geschickt, sie soll für eine TV Sendung über die Veränderungen auf der Insel Informationen und Interviewpartner gewinnen. Kaum riecht sie die herrlich salzige Seeluft und erlebt das sommerliche Inselflair, kommen wunderschöne Erinnerungen an ihre Kindheit bei ihrer versto... Minnie wird beruflich auf eine Recherchereise nach Föhr geschickt, sie soll für eine TV Sendung über die Veränderungen auf der Insel Informationen und Interviewpartner gewinnen. Kaum riecht sie die herrlich salzige Seeluft und erlebt das sommerliche Inselflair, kommen wunderschöne Erinnerungen an ihre Kindheit bei ihrer verstorbenen Großmutter Rieke hoch. Als ihr der Zufall ein kleines Lämmchen in die Arme spielt, hängt sie ihr Herz nicht nur an die Insel. Wird sie diesen Sehnsuchtsort ohne Wehmut wieder verlassen können? Dieser Sommerroman spielt auf der Nordseeinsel Föhr. Minnie kehrt nach langer Zeit endlich mal wieder zurück nach Föhr, die Heimat ihrer Großmutter und Minnies Traumziel ihrer Kindheit. Ihr Arbeitgeber Travel TV plant eine Sendung über die veränderten Bedingungen auf dieser Urlaubsinsel und Minnie soll vorab Drehgenehmigungen und Interviewpartner festmachen. Sofort fühlt sie sich wieder wohl und heimisch auf der Insel und bekommt neben vielen menschlichen Kontakten zufällig auch ein kleines wolliges Lämmchen als Begleiter. Diese zuckersüße Freundschaft bindet Minnie noch mehr an Föhr, denn das Lämmchen sieht Minnie als Mutter an. Mit ihrer warmherzigen und liebevoll erzählten Geschichte bringt Gabriella Engelmann ihre Leserinnen in Inselstimmung. Gemeinsam mit Minnie streift man über die Insel, erlebt die Wolken am blauen Himmel, die kreischenden Möwen und fühlt förmlich den Sand unter den Füßen. Auch das süße Lämmchen möchte man sofort auf den Arm nehmen. Es gibt auch eine Liebesgeschichte, eine Reise in die Familienvergangenheit und einen Neubeginn in Sachen Lebensplanung. Auch wenn ich Föhr überhaupt nicht kenne, so habe ich mich auch gleich ein bißchen in diese zauberhafte Nordseeinsel verliebt. Ich erlebe die weiten Marschen, die kreischenden Möwen und die bodenständigen Tee trinkenden Menschen. Sie leben ihre Traditionen, sprechen noch Fering, das Föhrer Friesisch und tragen beim Maibaumfest stolz ihre hübschen Friesentrachten. Die ländliche Insel-Idylle bekommt jedoch durch die vielen Urlauber und Spekulationsgeschäfte auch ihre Risse. Wie auf Sylt finden Einheimische auf Föhr kaum noch bezahlbaren Wohnraum. Auch das Haus von Minnies Großmutter wurde nach ihrem Tod verkauft, nun versuchen die neuen Besitzer daraus einen Spekulationsgewinn zu erwirtschaften. Minnie trauert diesem Friesenhäuschen sehr hinterher, es hängen doch viele Erinnerungen daran. Es ist ein Wohlfühlbuch mit viel sommerlicher Nordsee-Stimmung, die Figuren sind gut gelungen und auch wenn die Geschichte ziemlich vorhersehbar ist, konnte sie mich doch wunderbar unterhalten. Am Ende verlocken noch einige friesische Backrezepte zum Ausprobieren, den Butterkuchen von Dörte möchte ich unbedingt auch mal backen. Dieser Inselroman ist eine absolute Wohlfühlgeschichte und zeigt neben dem Inselcharme Föhrs auch den Mut einer jungen Frau, sich von ihren Gefühlen leiten zu lassen und einen Neubeginn zu starten. Schöne Sommerunterhaltung für den Strandkorb!