Agathe

Anne Cathrine Bomann

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Beschreibung

Ein alternder Psychiater zählt die Tage bis zu seinem Ruhestand. Bald wird er die Praxis in der Rue des Rosettes für immer hinter sich schließen. Doch eine letzte Patientin lässt sich nicht abwimmeln. Und die Gespräche mit Agathe verändern alles: Neue Freundschaften scheinen plötzlich möglich, neue Wege, neue Zuversicht. Eine universelle Geschichte über Nähe und Freundschaft, Liebe und Verbindlichkeit - elegant und zeitlos, voll meditativer Zärtlichkeit und subtilem Humor.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 160 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.01.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783446262720
Verlag Hanser
Dateigröße 1867 KB
Übersetzer Franziska Hüther
Verkaufsrang 19921

Buchhändler-Empfehlungen

"Es ist nie zu spät...."

Sieglinde Stanek, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein feinsinniges Buch, das man auf einen Rutsch durchlesen kann, das aber noch lange nachwirkt... Ein Psychiater, kurz vor dem Ruhestand, desillusioniert, im eigenen Leben festgefahren und zum Stillstand gekommen, wird durch seine letzte Patientin aus der Reserve gelockt und muss sich unbequemen Wahrheiten stellen. Ein positives Buch, das viel Mut macht!

Was für ein schönes, kurzweiliges Buch!

I. D., Thalia-Buchhandlung Recklinghausen

Ein Psychiater, der seinen nahenden Ruhestand herbeisehnt, zählt abwärts die noch verbleibenden Sitzungen, die ihm bis zu diesem Ziel noch bevorstehen. Er ist die Leiden und das Lamentieren seiner Patienten längst überdrüssig geworden. Seine Vorfreude auf den immer näher kommenden Ruhestand wechselt jedoch zur Panik, als ihm klar wird, dass der Ruhestand zwar das Ziel ist, er aber nicht im mindesten eine Idee hat, womit er diesen füllen soll. Seit Jahrzehnten in Routinen agierend ist er zunehmend frustiert von der Arbeit mit seinen Patienten, mit denen er auch aufgrund seiner mangelnden Motivation nicht weiterkommt, die ihn aus irgendeinem Grund weiter aufsuchen. Erst als seine resolute Sekretärin – zunächst entgegen seinem Willen - auf die letzten Tage eine neue Patientin in seinen Terminkalender aufnimmt, entwickelt er nach und nach die Motivation ihr tatsächlich helfen zu wollen, wo er anderen Patienten mittlerweile nur noch widerwillig zuhört. An Agathe entwickelt er ein besonderes Interesse. Der Wunsch, Agathe das Leben mit Glück zu füllen, bringt ihn nicht nur dazu auch für seine anderen Patienten neue Wege zu finden, sondern auch sein eigenes Glück suchen zu wollen und eigene Wege zu gehen. Es ist die Geschichte einer Selbstfindung, die man hier liest, wie es sie sicherlich viele gibt. Die Besonderheit dieser Geschichte liegt für mich darin begründet, dass man sich in einen Charakter hineinliest, der so ganz und gar nicht liebenswert, sondern festgefahren, eigenbrötlerisch und mürrisch ist, der aber ganz unerwartet zur Wandlung fähig ist, der nicht nur sich selbst, sondern auch den Leser überrascht und manchmal schmunzelnd auf den Seiten innehalten lässt. Unterhaltsam und kurzweilig!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
69 Bewertungen
Übersicht
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23
9
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0

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

"Nur noch 800 Patientengespräche muss er führen, um in Rente gehen zu können", freut sich der sehr ehrlich erzählende Psychiater insgeheim. Diese schrumpfende Zahl ist zu seinem Lebenselexier geworden, und deswegen ist er gar nicht erfreut darüber, dass seine korrekte Sekretärin die schwierige Patientin Agathe noch angenommen ha... "Nur noch 800 Patientengespräche muss er führen, um in Rente gehen zu können", freut sich der sehr ehrlich erzählende Psychiater insgeheim. Diese schrumpfende Zahl ist zu seinem Lebenselexier geworden, und deswegen ist er gar nicht erfreut darüber, dass seine korrekte Sekretärin die schwierige Patientin Agathe noch angenommen hat, die sich wohl nicht abwimmeln lies ... Dieses wunderbar literarische Kleinod, mit entlarvendem Humor, ist eine grandiose Entdeckung mit interessantem, inspirierendem Hintergrund. Jeden Leser beneide ich, der es noch vor sich hat.

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

 Dieses schmale Büchlein ist mir gleich ans Herz gewachsen, so schön wie in Leinen gebunden, voller Humor und Zugeständnisse an die eigene Unzulänglichkeit und ein Anreiz zum nochmal Lesen. Ein Psychiater in Paris zählt die Stunden, besser gesagt die Patientengespräche, die er noch bis zu seiner geplanten Pensionierung absolvier...  Dieses schmale Büchlein ist mir gleich ans Herz gewachsen, so schön wie in Leinen gebunden, voller Humor und Zugeständnisse an die eigene Unzulänglichkeit und ein Anreiz zum nochmal Lesen. Ein Psychiater in Paris zählt die Stunden, besser gesagt die Patientengespräche, die er noch bis zu seiner geplanten Pensionierung absolvieren muss, denn dann erst beginnt sein Leben richtig. Alles ödet ihn an und so ist er wenig erfreut, als ihm seine Sekretärin Agathe, eine neue Patientin, vorstellt. Aber bald schon fiebert er den Therapiestunden mit ihr entgegen. Denn in ihrer Gegenwart fühlt er sich wohl und sie gibt seinem Leben ganz neue Impulse. n 

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

 Ein Therapeut führt ein sinnfreies Leben ohne Freude oder Freunde, bis eine neue Patientin, Agathe, ihn mit nur wenigen Gesprächen aus seiner Lethargie holt und ihm zeigt, wie bedeutsam er für seine Patienten ist. Bomann hat hier eine Geschichte geschrieben, die den Leser dazu anregt, sein eigenes tagtägliches Tun zu überdenken...  Ein Therapeut führt ein sinnfreies Leben ohne Freude oder Freunde, bis eine neue Patientin, Agathe, ihn mit nur wenigen Gesprächen aus seiner Lethargie holt und ihm zeigt, wie bedeutsam er für seine Patienten ist. Bomann hat hier eine Geschichte geschrieben, die den Leser dazu anregt, sein eigenes tagtägliches Tun zu überdenken. Mit dem Fazit: Es ist nie zu spät, Nähe zuzulassen. Eine wunderbare, zeitlose Geschichte über Freundschaft, voller Zärtlichkeit für die Charaktere und voll warmherzigen Humors.

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