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Beweislast / August Häberle Bd.6

Der sechste Fall für August Häberle

August Häberle Band 6

Kommissar Häberles neuer Fall scheint klar: Der in einem abgeschiedenen Tal am Rande der Schwäbischen Alb tot aufgefundene Berater der Agentur für Arbeit wurde von einem seiner "Kunden" ermordet. Eine ganze Reihe von Indizien, aber auch DNA-Spuren am Tatort, weisen zweifelsfrei auf Gerhard Ketschmar hin. Der 55-jährige Bauingenieur ist nach über einem Jahr erfolgloser Stellensuche psychisch und physisch am Ende und voller Hass, weil man ihn auf das Abstellgleis Hartz IV zu schieben droht. Doch während sein Prozess vor der Schwurgerichtskammer des Ulmer Landgerichts vorbereitet wird, kommen August Häberle erhebliche Zweifel. Wird möglicherweise ein Unschuldiger zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt?
Portrait
Manfred Bomm, Jahrgang 1951, in einer Kleinstadt am Rande der Schwäbischen Alb lebend, ist als Journalist mit der Polizei- und Gerichtsarbeit eng verbunden. Mit seinen erfolgreichen »Kommissar Häberle«-Krimis gehört er zu den bekanntesten Autoren der deutschen Krimiszene.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 468
Erscheinungsdatum 01.02.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89977-705-5
Reihe Kommissar August Häberle 6
Verlag Gmeiner-Verlag
Maße (L/B/H) 20,1/12,1/3,7 cm
Gewicht 490 g
Auflage 4. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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BAnd 6
von Blacky am 09.09.2011

Kurzbeschreibung: Kommissar Häberles neuer Fall scheint klar: Der in einem abgeschiedenen Tal am Rande der Schwäbischen Alb tot aufgefundene Berater der Agentur für Arbeit wurde von einem seiner "Kunden" ermordet. Eine ganze Reihe von Indizien, aber auch DNA-Spuren am Tatort, weisen zweifelsfrei auf Gerhard Ketschmar hin. Der 5... Kurzbeschreibung: Kommissar Häberles neuer Fall scheint klar: Der in einem abgeschiedenen Tal am Rande der Schwäbischen Alb tot aufgefundene Berater der Agentur für Arbeit wurde von einem seiner "Kunden" ermordet. Eine ganze Reihe von Indizien, aber auch DNA-Spuren am Tatort, weisen zweifelsfrei auf Gerhard Ketschmar hin. Der 55-jährige Bauingenieur ist nach über einem Jahr erfolgloser Stellensuche psychisch und physisch am Ende und voller Hass, weil man ihn auf das Abstellgleis Hartz IV zu schieben droht. Doch während sein Prozess vor der Schwurgerichtskammer des Ulmer Landgerichts vorbereitet wird, kommen August Häberle erhebliche Zweifel. Wird möglicherweise ein Unschuldiger zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt? Ein interressanter und bis zum Schluss sehr spannender Krimi. Man weiß bis kurz vor Ende nicht, ob der Angeklagte nun verurteilt wird, oder nicht. Während der Lektüre erhält man -ganz nebenbei- Einblicke in die Welt der Juristen und auch dien Ausführungen über die Arbeitslosigkeit im "Alter" (alt ist man bei Arbeitslosigkeit spätestens ab 50) fand ich sehr interressant und zum nachdenken anregend. Komissar Häberle hat so seine eigenen Ermittlungsmethoden, die ich sinfach klasse fand. Ich werde mir bestimmt noch mehr Krimis von diesem Autor zulegen. Reihenfolge der "Häberle-Krimis": 1. Himmelsfelsen 2. Irrflug 3. Trugschluss 4. Mordloch 5. Schusslinie 6. Beweislast 7. Schattennetz 8. Notbremse 9. Glasklar 10. Kurzschluss 11. Blutsauger

Lebensnah
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 16.04.2011

Wir Fans der Krimis von Manfred Bomm,wissen,daß uns mit jedem neuen Buch ein wunderbar recheriertes Werk erwartet.Da kommt der Journalist ganz klar durch.Und auch dieses Mal ist die Geschichte um einen qualifizierten,aber zu "alten"Menschen,der auf Hartz IV angewiesen ist und den doch oft überforderten und auch überheblichen Men... Wir Fans der Krimis von Manfred Bomm,wissen,daß uns mit jedem neuen Buch ein wunderbar recheriertes Werk erwartet.Da kommt der Journalist ganz klar durch.Und auch dieses Mal ist die Geschichte um einen qualifizierten,aber zu "alten"Menschen,der auf Hartz IV angewiesen ist und den doch oft überforderten und auch überheblichen Menschen in den Arbeitsagenturen begegnet.Menschlichkeit und Verständnis sind dort nicht zu erwarten.Und daran sind schon viele zerbrochen.Aber hat der hier beschriebene Ingenieur Ketschmar wirklich seinen Sachbearbeiter getötet oder führt die Spur in eine ganz andere Richtung?Spannend und lebensnah geschrieben.

Ein lesenswerter Krimi!
von Dabis am 13.04.2007

Ein ungewöhnlicher Fall für Kommissar Häberle, bei dem der Autor eine aktuelle Thematik aufgreift. Von Beginn an weiß die Geschichte zu fesseln. Als Journalist besitzt der Autor Manfred Bömm natürlich einen sauberen und flüssigen Sprachstil, was dem Leser zugute kommt. Auch der Spannungsbogen ist ihm gelungen; insbesondere der T... Ein ungewöhnlicher Fall für Kommissar Häberle, bei dem der Autor eine aktuelle Thematik aufgreift. Von Beginn an weiß die Geschichte zu fesseln. Als Journalist besitzt der Autor Manfred Bömm natürlich einen sauberen und flüssigen Sprachstil, was dem Leser zugute kommt. Auch der Spannungsbogen ist ihm gelungen; insbesondere der Teil, wo sich allmählich die Indizien verdichten, das der Hauptverdächtige möglicherweise doch unschuldig ist. Alles in allem ein lesenswerter Krimi aus dem Schwabenland.