Mein heißer Mitbewohner

Akiho Kousaka

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Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Keiichis neuer Mitbewohner Takumi ist wortkarg, abweisend und ständig am Pennen. Während Keiichi sich mit Freunden trifft und pflichtbewusst zur Uni geht, verschanzt sich Takumi den lieben langen Tag im Wohnheim. Was stimmt denn nicht mit dem Kerl? Schließlich reißt Keiichi der Geduldsfaden. Der wird doch wohl mal den Arsch hochkriegen! Doch wer andere aus dem Bett zerren will, fällt selbst hinein ...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 170
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 04.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-2-88921-179-1
Verlag KAZÉ Manga
Maße (L/B/H) 18,3/12,6/1,8 cm
Gewicht 156 g
Originaltitel Micchaku Room Share
Abbildungen 2 farbige Abbildungen
Auflage 1
Übersetzer Sascha Mandler
Verkaufsrang 14898

Kundenbewertungen

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Mein heißer Mitbewohner... ist leider nur lauwarm
von PirateHeartBoys am 12.10.2020

Zwei Studenten, ein Wohnheimzimmer. Einer fröhlich, aufgeschlossen, aber noch etwas unschuldig, der andere wortkarg, mürrisch, aber ziemlich reif. Das ist die Situation von Keiichi und Takumi, die kurzfristig ein Zimmer gemeinsam bewohnen. Dabei wundert Ersterer sich, warum der andere kaum ein Wort spricht und den ganzen Tag nur... Zwei Studenten, ein Wohnheimzimmer. Einer fröhlich, aufgeschlossen, aber noch etwas unschuldig, der andere wortkarg, mürrisch, aber ziemlich reif. Das ist die Situation von Keiichi und Takumi, die kurzfristig ein Zimmer gemeinsam bewohnen. Dabei wundert Ersterer sich, warum der andere kaum ein Wort spricht und den ganzen Tag nur schläft - dass er der Grund ist, kommt ihm nicht in den Sinn. Doch als Takumi beginnt, ihm gegenüber eindeutige Avancen zu machen, knistert es zwischen den beiden. Viel erwarten sollte man von diesem Einzelband nicht. Die Geschichte plätschert recht unaufgeregt vor sich hin. Takumi scheint völlig gleichgültig zu sein, dass jeder ihn meidet, weil er so introvertiert ist. Keiichi verliebt sich dennoch in ihn, weil... ja, warum eigentlich? Weil er ihn ziemlich undramatisch vor einen Kakerlake rettet? So ganz nachvollziehbar ist die Entwicklung der Gefühle zwischen den beiden jedenfalls nicht. Und auch zeichnerisch haut der Manga nicht unbedingt vom Hocker. Er ist sauber gezeichnet, aber recht detailarm. Der Stil erinnert stark an den der frühen 2000er: Spitze Nasen, runde Augen, sehr kindlich. Loveless lässt grüßen! (Takumi hat überhaupt optisch viel Ähnlichkeit mit Ritsuka aus Loveless). Wem's gefällt, der kann sich den Manga ruhig mal anschauen und versuchen herauszufinden, warum die beiden eigentlich am Ende im Bett landen.

Ein ruhiger und nicht sehr tiefgründiger, aber dennoch schöner One Shot.
von frau.meln aus Erfurt am 25.04.2020

Aufmachung Der Zeichenstil war genau mein Ding. Was würd ich dafür tun, auch so schöne Männer zeichnen zu können. Im Gegenzug hat man aber leider am Text gespart. Protagonisten Keiichi ist ambitionierter Student. Besonders ehrgeizig wird er jedoch, wenn er etwas für andere tut. Sein Mitbewohner Takumi hingegen ist e... Aufmachung Der Zeichenstil war genau mein Ding. Was würd ich dafür tun, auch so schöne Männer zeichnen zu können. Im Gegenzug hat man aber leider am Text gespart. Protagonisten Keiichi ist ambitionierter Student. Besonders ehrgeizig wird er jedoch, wenn er etwas für andere tut. Sein Mitbewohner Takumi hingegen ist eher von der stillen Sorte und verbringt die meiste Zeit mit schlafen. Fazit Leider sind die Protagonisten recht blass, weil der Fokus vielmehr auf den Begegnungen der beiden und Keiichis Gedanken liegt. Da es zudem nicht so viel Text gibt, fliegt man so durch die Seiten (oder starrt, wie ich, auf die Zeichnungen). Überraschungseffekte gibt es nicht. Dafür bekommt man genau das, was man erwartet, wenn man zu diesem Manga greift. Nicht mehr. Nicht weniger. Wobei ich dazu sagen muss, dass der Fokus jetzt nicht auf expliziten Szenen liegt. Vielmehr würde ich sagen, dass es eine ruhige Geschichte ist, die zwar Spaß macht zu lesen, aber nicht dauerhaft im Gedächtnis bleibt. Eigentlich würde ich 3.5 Sterne vergeben, da man bei 0.5 allerdings aufrundet, sind es hier 4 geworden.


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