Rendezvous mit dem Tod

Sabine Buxbaum

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Beschreibung

Lisa wird vor dem Krankenhaus, in dem sie als Onkologin arbeitet, von einem Rettungswagen erfasst. Sie überlebt mit leichten Verletzungen. Aber aus dem kritischen Zustand, als sie dem Tode nahe war, bringt sie einen Gast mit: den Tod selbst. In der kurzen Zeit des Unfalls, als sie bewusstlos war, ist er in ihr Unbewusstsein getreten und sie hat ihn mit in die Realität gebracht. Der Tod will aber Lisa gar nicht mitnehmen, sondern ihr helfen. Denn Lisa ist mit ihrem Gefühlsleben alles andere als glücklich, nicht nur was ihre familiäre Geschichte betrifft, genauer den frühen Tod ihrer Eltern, sondern auch, was die Männerwelt anbelangt. Daher bleibt es nicht ohne Folgen, dass der Tod entgegen aller Klischeevorstellungen ein zwar in Schwarz gekleideter, aber überaus attraktiver Mann ist ...

1976 in Innsbruck geboren, besuchte die Autorin die Handelsakademie und studierte anschließend Medizin und ist seit 2001 als Ärztin tätig. Im Schreiben findet die Autorin einen Ausgleich zur ihrer beruflichen Tätigkeit.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.11.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783748186243
Verlag Books on Demand
Dateigröße 258 KB

Kundenbewertungen

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Rendezvous mit dem Tod
von Nicole Aufderheide am 18.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Autorin gehört wirklich zu den wenigen von der ich bisher fast alles gelesen habe. Die Bücher, die ich noch nicht gelesen habe, liegen hier schon zum lesen bereit. Sie ist auch eine der wenigen Autoren die nicht nur in einem Genre Zuhause ist, sondern in mehreren, und genau das ist etwas was ich wahnsinnig toll finde. ... Die Autorin gehört wirklich zu den wenigen von der ich bisher fast alles gelesen habe. Die Bücher, die ich noch nicht gelesen habe, liegen hier schon zum lesen bereit. Sie ist auch eine der wenigen Autoren die nicht nur in einem Genre Zuhause ist, sondern in mehreren, und genau das ist etwas was ich wahnsinnig toll finde. "Rendezvous mit dem Tod" gehört in das Genre Romantasy/New Adult. Das Buch lag schon viel zu lange auf meinem Sub, und wie so oft sage ich warum? Warum habe ich es nicht schon viel eher gelesen, ich bin froh das ich es jetzt endlich geschafft habe und wurde keine Minute enttäuscht. Wie meistens bei mir habe ich Abends angefangen zu lesen, ich war sofort in dem Buch und auf einmal war es Mitternacht und das Buch war zu Ende. Eigentlich habe ich bei diesem düsteren Cover und dem Klapptext etwas anderes erwartet. Was ich bekommen habe ist aber noch so viel besser. In dieser Geschichte steckt so einiges mehr, es ist nicht nur eine einfache Liebesgeschichte, dafür ist sie teilweise viel zu tiefgründig. Es geht um Trauer und auch um Verlust und wie das verarbeitet werden sollte. Gerade die Szenen im Krankenhaus haben mir so manches mal die Tränen in die Augen getrieben. Mit dem Ende habe ich im Grunde nicht gerechnet, ich finde es aber total passend und wunderschön. Das Buch ist einfach toll. Der Schreibstil der Autorin ist wie ich es ja schon aus so einigen Büchern kenne, locker, flockig und leicht, wie ich immer so schön sage. Es ist so Wort- und Bildgewaltig das das lesen einfach nur Spaß macht. Lisa wird vor dem Krankenhaus, in dem sie als Ärztin arbeitet, von einem Rettungswagen angefahren. Als sie wieder erwacht ist sie nicht mehr alleine, denn sie hat den Tod höchstpersönlich an ihrer Seite stehen. Doch der möchte sie gar nicht abholen, er möchte ihr eher helfen den Verlust über den frühen Tod ihrer Eltern zu verarbeiten. Doch diese Trauer sitzt tief.

Für alle Fans der Romantasy
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 24.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Rendezvous mit dem Tod von Sabine Buxbaum Inhalt: Lisa wird vor dem Krankenhaus, in dem sie als Onkologin arbeitet, von einem Rettungswagen erfasst. Sie überlebt mit leichten Verletzungen. Aber aus dem kritischen Zustand, als sie dem Tode nahe war, bringt sie einen Gast mit: den Tod selbst. In der kurzen Zei... Rendezvous mit dem Tod von Sabine Buxbaum Inhalt: Lisa wird vor dem Krankenhaus, in dem sie als Onkologin arbeitet, von einem Rettungswagen erfasst. Sie überlebt mit leichten Verletzungen. Aber aus dem kritischen Zustand, als sie dem Tode nahe war, bringt sie einen Gast mit: den Tod selbst. In der kurzen Zeit des Unfalls, als sie bewusstlos war, ist er in ihr Unbewusstsein getreten und sie hat ihn mit in die Realität gebracht. Der Tod will aber Lisa gar nicht mitnehmen, sondern ihr helfen. Denn Lisa ist mit ihrem Gefühlsleben alles andere als glücklich, nicht nur was ihre familiäre Geschichte betrifft, genauer den frühen Tod ihrer Eltern, sondern auch, was die Männerwelt anbelangt. Daher bleibt es nicht ohne Folgen, dass der Tod entgegen aller Klischeevorstellungen ein zwar in Schwarz gekleideter, aber überaus attraktiver Mann ist ... Cover: Das Cover ist sehr dunkel und stilvoll und macht einen mysteriösen Eindruck auf mich. Kurz-Rezension: Normalerweise lese ich Bücher aus diesem Genre eher nicht, weil sie mir meist viel zu verkitscht sind. Der Klappentext hatte mich dann aber doch neugierig gemacht, denn nun wollte ich wissen, wie die Autorin das Thema umgesetzt hat. Im Grunde ist es schon eine recht kitschige Geschichte, allerdings hat Sabine Buxbaum Passagen eingebaut, die nicht nur die Protagonistin, sondern auch den Leser zum Nachdenken anregt. Die Story dreht sich um Trauer, Verlust und wie Lisa, die Protagonistin damit bisher umgegangen war. Schon während des Unfalls sieht sie den Tod, der sie aufmerksam mustert. Während des Heilungsprozesses und noch einige Zeit danach versucht der Tod ihr für einen Neuanfang die richtige Richtung zu weisen, aber Lisa will sich nicht belehren lassen. Leider blieb mir die Protagonistin immer seltsam fremd und unterkühlt. Denn obwohl ich mir ihres Schicksal durchaus bewusst war und das sehr wohl nachempfinden konnte, konnte ich ihre Handlungen meist nicht nachvollziehen. Ihr Leiden und ihre Einsamkeit ( wenn auch selbst gewählt ) rissen mich nicht mit. Der Schreibstil ist flüssig und daher gut lesbar. Der Erzählstil wirkt ruhig, ist manchmal etwas steif im Ausdruck. Die Geschichte ist solide aufgebaut mit ein paar Denkanstössen und sehr passendem Ende. Fazit: Leider blieb der Roman hinter meinen Erwartungen. Nicht falsch verstehen. Mir war schon klar, dass sich die Geschichte eher im Romantasy-Bereich bewegt, allerdings war ich ein wenig enttäuscht, dass die Protagonisten dann eher flach angelegt war. Ich hätte mir da ein wenig mehr Charaktertiefe gewünscht,damit man mit ihr leidet und ihren schweren Weg zurück ins Leben besser nachvollziehen könnte. Empfehlung: Dennoch kann ich das Buch an alle Fans aus dem Romantasy-Bereich empfehlen. Von mir gibt's: Das war schwierig ! Eigentlich erfüllt das Buch alle Kriterien des Romantasy-Genres, nur ich habe mir mehr darunter vorgestellt. Deshalb denke ich, dass ich mit 4 von 5 Sternen sehr gut leben kann.

äusserst gefühlvolles Buch über Verlust, Hoffnung und die Liebe
von Inas Buecherregal am 13.02.2019

Titel und Cover finde ich sehr schön aufeinander abgestimmt. Dunkel und Geheimnisvoll macht es neugierig auf den Inhalt. Den Klappentext finde ich einen ticken zu lange, ich bin eher der Freund von kurzen und knackigen Beschreibungen. Allerdings weiß der Leser hier gleich, worauf er sich einlässt. Story: Lisa ist kurz unau... Titel und Cover finde ich sehr schön aufeinander abgestimmt. Dunkel und Geheimnisvoll macht es neugierig auf den Inhalt. Den Klappentext finde ich einen ticken zu lange, ich bin eher der Freund von kurzen und knackigen Beschreibungen. Allerdings weiß der Leser hier gleich, worauf er sich einlässt. Story: Lisa ist kurz unaufmerksam, da passiert es: Sie übersieht den schnell näher kommenden Rettungswagen und wird von diesem erfasst, alles um sie herum wird plötzlich dunkel. Kurz erlangt sie das Bewusstsein, sieht blasse, verängstigte und verstörte Menschen um sich. Doch mitten drin steht er - gelassen und ohne emotionale Regung beobachtet er sie, tief dringt sein Blick aus seinen schwarzen Augen in sie ein, verunsichert Lisa. Wer ist der ganz in schwarz gekleidete Unbekannte? Und warum hat sie das Gefühl dass ihn sonst niemand wahrnimmt? Wieder umschliesst sie die Dunkelheit... Charaktere: Lisa ist Onkologin, tagtäglich mit dem Sterben und dem Tod umgeben ist sie für ihre Patienten eine wichtige Stütze. Privat könnte Lisa allerdings selbst eine Stütze brauchen, prägen doch Verlust und Trauer ihre Vergangenheit, die sie zu überspielen versucht. Der Tod wird wortwörtlich nach Lisas Unfall zu ihrem ständigen Begleiter. Gefühlvoll versucht er, Ordnung in Lisas Leben zu bringen, bringt es aber erstmal noch mehr durcheinander. Schreibstil: Kurze und flüssig zu lesende Kapitel lassen einen regelrecht durch das Buch fliegen. Das in der übergeordneten Erzählform geschriebene Buch besticht durch viel wörtliche Rede mit tiefgründigen Gesprächen. Der Autorin gelingt es sehr gut, die Traurigkeit Lisas einzufangen, das Auf und Ab ihrer Gefühle wird sehr gut dargestellt. Lisa möchte man manchmal am liebsten in den Arm nehmen, dann wieder durchschütteln. Die Gespräche mit dem Tod berühren einen, regen zum Nachdenken an. Obwohl der Tod in fast jeder Situation präsent ist, bleibt er für meinen Begriff dennoch unscheinbar. Mir gefällt hierbei sehr gut, wie die Autorin es schafft, eine Liebesgeschichte zu schreiben, die sich ganz anders entwickelt wie ich es mir vorgestellt hatte. Zwischendurch war ich über die Richtung, die die Autorin eingeschlagen hat, etwas enttäuscht. Das Ende wartet dann aber noch mit einer Überraschung auf, die mich mit dem Buch wieder vollends versöhnt hat. Fazit: Ein sehr gefühlvolles Buch über die Liebe, in dem der Tod statt die eines Bösewichts, eine ganz andere Rolle einnimmt. Dieses Buch unterscheidet sich von den üblichen BadBoy-goodGirl-Liebesgeschichten, ich war fasziniert und begeistert davon und kann das Buch vorbehaltlos weiter empfehlen.

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