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Jenseits von schwarz

Eddie Beelitz Band 2

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Eine Suchtklinik wird zur Todesfalle

Securitymann Jo Rheinhart alias >Zombie< wird während seiner Schicht vor einer Suchtklinik überfallen und niedergeschlagen. Aber warum? Nichts wird gestohlen, niemand sonst kommt zu Schaden. Am nächsten Abend wird Zombie an selber Stelle von zwei bewaffneten Männern
angegriffen und tötet sie in Notwehr - behauptet er jedenfalls. Kommissarin Eddie Beelitz glaubt ihm, obwohl sie weiß, wozu Zombie fähig ist. Der taucht ausgerechnet in der Suchtklinik unter, während Eddie herauszufinden versucht, was in Wahrheit geschehen ist ...

Der zweite Teil der Trilogie von Friedrich-Glauser Preisträgerin Lucie Flebbe
Portrait
Lucie Flebbe, geb. 1977 in Hameln, ist Physiotherapeutin und lebt mit Mann und Kindern in Bad Pyrmont. Mit ihrer neun Bände umfassenden Krimireihe um die junge Privatdetektivin Lila Ziegler eroberte sie sich eine große Fangemeinde. Die unkonventionelle Ermittlerfigur, der außergewöhnliche Erzählstil und die Auswahl der Milieus, in denen die Fälle spielen, ergeben eine bis heute einzigartige Mischung - feine Unterhaltung mit Tiefgang im besten Sinn.
Mit der Jenseits-Trilogie und ihrer neuen Heldin Edith >Eddie< Beelitz hat sich Lucie Flebbe neu erfunden und bleibt sich zugleich treu ...
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783894257491
Verlag Grafit Verlag
Dateigröße 3726 KB
Verkaufsrang 6880
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Buchhändler-Empfehlungen

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Einfühlsam, anteilnehmend, humorvoll, gesellschaftskritisch, gut recherchiert - Ein lebensechter Krimi!

Kundenbewertungen

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eine tolle Fortsetzung, die Lust auf den letzten Teil macht
von Inas Buecherregal am 20.08.2019

"Eddie schließt sich aus Versehen aus der Wohnung aus, wie immer im Streß. Aber ihre Nachbarin weiss zum Glück Rat, der Vater ihrer Tageskinder kann Eddie sicherlich helfen. Erleichtert stimmt Eddie zu, bereut aber schnell ihre Zustimmung, als sie sieht, wer ihr da zur Hilfe kommt..." Das Buch besteht wie der erste Teil aus z... "Eddie schließt sich aus Versehen aus der Wohnung aus, wie immer im Streß. Aber ihre Nachbarin weiss zum Glück Rat, der Vater ihrer Tageskinder kann Eddie sicherlich helfen. Erleichtert stimmt Eddie zu, bereut aber schnell ihre Zustimmung, als sie sieht, wer ihr da zur Hilfe kommt..." Das Buch besteht wie der erste Teil aus zwei Erzählungen aus der Ich-Perspektive, einmal aus der Sicht von Zombie und aus der Sicht der Polizistin Eddie Beelitz. Die beiden haben sich im ersten Teil "Jenseits von Wut" während Ermittlungen zu einem Mordfall kennen gelernt. Nachdem Zombie mir im ersten Teil immer sehr suspekt war und Unbehagen auslöste, wurde er mir nun immer sympathischer. Da ihn der Tod seiner Schwester sehr mitnimmt, lässt er sich ziemlich gehen, man kann ihn fast schon depressiv nennen. Einzig seine Kinder geben ihm noch halt. Eddie ist wieder einmal im Streß, Kind und Job verlangen ihr immer noch einiges ab. Auch die Entwicklungen in ihrem privaten Umfeld stellen sie vor eine Herausforderung. Zudem benötigteine junge Nachbarin mehr denn je die Unterstützung ihrer Freundinnen Eddie und Mütze. Wie gesagt, hat sich mein Eindruck von Zombie gewandelt. Und das, obwohl meist das Negative seine Gedanken beherrscht. Lucie Flebbe gelingt es auch hier wieder hervorragend, die Gefühlswelt der Protagonisten darzustellen. Ich nahm ihr alle Gefühle vorbehaltlos ab, da sie für mich vollkommen nachvollziehbar waren, eine logische Folge der vergangenen Ereignisse. Zombies Passagen sind eher schwarz und dunkel, die von Eddie wirken trotz allem Ärger heller und freundlicher. Obwohl die Protagonisten so unterschiedlich sind, sind sie sich dennoch recht ähnlich. Der Spagat zwischen den beiden Erzählsträngen gelingt der Autorin scheinbar mühelos. Der Spannungsbogen steigt von Kapitel zu Kapitel und wird kontinuierlich hoch gehalten ohne abzuflachen oder zu langweilen. Durch den Wechsel zwischen Zombie und Eddie gewinnt die Geschichte immer mehr an Fahrt, ich bin quasi durch die Kapitel geflogen. Das Ende lässt Raum für Spekulationen, und ich freue mich schon riesig auf den letzten Teil der Trilogie und auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten.

Lesenswert
von Conny aus berlin am 27.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auch in ihrem zweiten Fall trifft die Polizistin Eddie Beelitz auf Zombie. Dieser hat als Wachmann beobachtet, wie eine Person von zwei anderen gewürgt wurde. Als er eingreifen wollte, wurde er k.o. geschlagen. Vom Opfer fehlt jede Spur. Am nächsten Abend wird er angegriffen und tötet die Angreifer in Notwehr. Eddies und Zomb... Auch in ihrem zweiten Fall trifft die Polizistin Eddie Beelitz auf Zombie. Dieser hat als Wachmann beobachtet, wie eine Person von zwei anderen gewürgt wurde. Als er eingreifen wollte, wurde er k.o. geschlagen. Vom Opfer fehlt jede Spur. Am nächsten Abend wird er angegriffen und tötet die Angreifer in Notwehr. Eddies und Zombies Töchter sind befreundet und Eddie ist von seiner Unschuld überzeugt. Sie hilft ihm, sich zu verstecken und beginnt die Ermittlungen um ihn zu entlasten. Jenseits von schwarz ist der 2. Band der Krimireihe um Eddie Beelitz. Den ersten Band habe ich nicht gelesen, ich bin aber trotzdem gut in die Story gekommen. Die Bände sind jeweils abgeschlossen. Der Schreibstil ist locker, leicht, die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Das Ende bietet eine überraschende Wendung, ich hätte mit der Auflösung nicht gerechnet, bei genauerem Nachdenken ist aber alles sehr plausibel. Die Figuren werden sehr facettenreich beschrieben, es sind sehr skurrile Persönlichkeiten dabei, mit Herz und Schnauze. Mir hat Jenseits von schwarz sehr gefallen, ich bin neugierig auf weitere Bücher der Autorin geworden. Band 1, Jenseits von Wut werde ich bald lesen und dann auf Band 3 warten.

Geheimtip!
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 25.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jenseits von Schwarz ist der 2. Teil der mittlerweile alleinerziehenden Kommissarin Eddie Belitz und dem "Bösewicht" Jo Reinhard alias Zombie. Dieser wird eines Abends während seines Securitydienstes in einer Suchtklinik von zwei Männern überfallen. Am darauffolgenden Abend gibt es erneut ein Aufeinandertreffen, bei dem die Männ... Jenseits von Schwarz ist der 2. Teil der mittlerweile alleinerziehenden Kommissarin Eddie Belitz und dem "Bösewicht" Jo Reinhard alias Zombie. Dieser wird eines Abends während seines Securitydienstes in einer Suchtklinik von zwei Männern überfallen. Am darauffolgenden Abend gibt es erneut ein Aufeinandertreffen, bei dem die Männer ums Leben kommen- in Notwehr, wie Zombie behauptet. Ausgerechnet Eddie glaubt an seine Unschuld und beginnt sogar, gemeinsam mit Zombie zu ermitteln, welcher sich dafür als Patient in die Suchtklinik eingeschleust. Dabei kommen die beiden großen Machenschaften auf die Spur.... Meine Meinung: Wow wow und nochmal wow! Ich kannte Lucie Flebbe zuvor nicht, was definitiv ein Versäumnis war! Sie schafft es, den Spannungsbogen durchweg hoch zu halten und auch eine perfekte Mischung aus Privatleben der Hauptcharaktere sowie Ermittlungsarbeit herzustellen. Die relativ kurzen Kapitel werden abwechselnd aus den Perspektiven von Eddie und Zombie erzählt, was es dem Leser nochmal schwieriger macht, das Buch aus der Hand zu legen. Die Seiten fliegen nur so dahin. Ich habe Eddie sofort ins Herz geschlossen und auch Zombie hatte für mich von Anfang an irgendwie einen weichen Kern- ich kannte die Geschehnisse aus Band 1 "nur" durch Erzählungen, was man dabei wohl mit berücksichtigen muss, insbesondere was die Figur Zombies angeht. Allerdings kann man problemlos mit dem zweiten Teil starten, was ich toll fand. Nicht nur der Schauplatz einer Suchtklinik verleiht dem Thriller seine Einzigartigkeit, sondern auch die Lebensechtheit der agierenden Personen, teils mit etwas "schwarzem Humor" gespickt, sowie die Tatsache, dass sowohl Eddie als auch Zombie gerade wegen ihrer Unperfektheit so liebenswert sind. Ich fiebere jetzt schon dem Finale in Teil 3 entgegen und gebe "Jenseits von schwarz" eine unbedingte Leseempfehlung!