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So schöne Lügen

Roman

Tara Isabella Burton

(96)
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Beschreibung

Auch in einer Stadt, in der scheinbar alles möglich ist, muss man sich sein Glück leisten können: Louise ist Ende zwanzig und versucht, sich in New York durchzuschlagen. Eigentlich wollte sie Schriftstellerin werden – jetzt lebt sie in Brooklyn, hat mehrere miserabel bezahlte Jobs und wird von Selbstzweifeln geplagt.
Eines Tages begegnet sie Lavinia. Und die hat wirklich alles: Sie wohnt auf der Upper East Side, ist wild, frei und wunderschön. Doch vor allem ist sie reich. Ihr glamouröses Leben teilt sie gern – auf sämtlichen sozialen Netzwerken, aber auch mit Louise. Die beiden ungleichen Frauen werden Freundinnen. Louise wird auf Partys herumgereicht, lässt sich von Lavinia einkleiden, zieht bei ihr ein – sie verfällt Lavinia und ihrer Welt. Auch wenn sie nicht das Geld hat, um in ihr zu bestehen. Irgendwann beginnt sie, die Freundin zu bestehlen. Und um sich aus ihrer Ohnmacht zu befreien, wird sie noch viel weiter gehen. Muss Lavinia sterben, damit Louise leben kann?
Tara Isabella Burton erzählt von einer toxischen Freundschaft und von der Macht sozialer Abgründe: ein so intensiver wie spannender Roman über eine Welt der Eitel- und Oberflächlichkeiten, schnell, klug und unverwechselbar.

Der Titel erscheint am 24.05.2019 auch als Hörbuch bei DAV (ungekürzte Lesung mit Britta Steffenhagen).

»Ist das Buch den Hype wert? Absolut! Beim Lesen fühlt man sich, als wäre man auf den großen Partys mit dabei. Die ›Gossip Girl‹-Fans unter uns werden diesen Roman verschlingen.«
Franziska Kurz, JOY

»Isabella Burton hat einen faszinierenden, überaus spannenden Erstling vorgelegt, der in eine schöne, neue digitale Welt führt.«
Katja Lückert, NDR KULTUR

»›So schöne Lügen‹ ist ein halluzinatorischer Thriller über Menschen, die permanent die ›Oberfläche der Dinge‹ hinabgleiten, wie es in Bret Easton Ellis' ›Glamourama‹ heißt. Und insgeheim befürchten sie alle, dass es unter dieser Oberfläche nichts gibt.«
Marcus Müntefering, SPIEGEL ONLINE

»›So schöne Lügen‹ entwickelt sich zu einem atemberaubenden, perfiden Thriller, inklusive Mord, Todschlag, Gier, Manipulation und Wahnsinn. […] Ein krass gutes Buch, unbedingt Lesen!«
Florian Valerius, RTL.DE

»Über die Problematik Erzählen im Handy-Zeitalter wurde schon in der New York Times reflektiert […] So gesehen kommt Tara Isabell Burtons ›So schöne Lügen‹ zur rechten Zeit. Im Romandebüt der 29-jährigen New Yorker Journalistin entpuppt sich das Handy als literarische Spannungsmaschine von beklemmender Dämonie.«
Oliver Pfohlmann, DER TAGESSPEIGEL

»Ebenso knalliger wie anrührender Hochstapler-Roman, der böse endet.«
Jochen Overbeck, MUSIKEXPRESS

»Mit ihrem modernen, von Social Media gestützten Sittengemälde über New Yorks Glitzerwelt schließt sie an den ›Großen Gatsby‹ und das ›Tal der Puppen‹ an. Sehr zu empfehlen.«
Karin Blank, BUCHMAGAZIN

»Das Psychogramm einer Fake-Freundschaft? Ein Krimi über weibliche Waffen und wasserdichte Alibi dank Social Media? Eine Millieustudie der New Yorker Betuchten, Bohémiens und Möchtegerns? Alles! Brillant erzählt – mit unverwechselbarer Handschrift!«
BÜCHER MENSCHEN

»Tara Isabella Burton erzählt in ihrem Roman ›So schöne Lügen‹ von einer Freundschaft, bei der dem Leser schnell klar wird, dass sie ungesund ist – und schlimm enden muss. Schnell und fesselnd erzählt.«
Jessica Will, RUHR NACHRICHTEN

»Spannend, rasant und überraschend«
Frederike Kipar, DIE BUCHBLOGGERIN

»›So schöne Lügen‹ ist diese rare Mischung von Milieustudie, Thriller und lebensphilosophischen Überlegungen. [...] Ein höchst überzeugendes Werk!«
Hans Durrer, BUCHKRITIK.AT

Tara Isabella Burton lebt als Journalistin in New York. Sie wurde für ihre Reportagen mit dem ›Shiva Naipaul Award for Travel Writing‹ ausgezeichnet und hat in Oxford in Theologie promoviert.

Clara Drechsler und Harald Hellmann übersetzen gemeinsam aus dem Englischen, u. a. Werke von Bret Easton Ellis, Nick Hornby, Adam Thirlwell und Irvine Welsh.

Clara Drechsler und Harald Hellmann übersetzen gemeinsam aus dem Englischen, u.a. Werke von Bret Easton Ellis, Nick Hornby, Adam Thirlwell und Irvine Welsh.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 05.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-8370-7
Verlag DUMONT Buchverlag
Maße (L/B/H) 21,3/13,9/3,5 cm
Gewicht 533 g
Originaltitel ›Social Creature‹
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Clara Drechsler, Harald Hellmann
Verkaufsrang 60945

Buchhändler-Empfehlungen

Mehr Schein als Sein ...

Patricia Päßler, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ich fand, dass der Roman ein topaktuelles Thema behandelt: Die schöne Scheinwelt der sozialen Medien. Als Milieustudie ist es so klug, wie es beworben wird, auch wenn es thematisch - man kann es leider nicht anders ausdrücken - um die Dummheit mancher Menschen geht. Es ist spannend und packend. Tatsächlich ein bisschen wie ein Autounfall, man weiß, dass es etwas Schreckliches passiert und kann doch nicht wegschauen. Es ist auch auf eine bestimmte Art und Weise böse. Humor fand ich in diesem Buch allerdings nicht, obwohl es mit der Aussage "beißender Humor" beworben wird. Weder weißer noch schwarzer Humor war für mich darin. Aber vielleicht ist es nicht meine Sorte Humor? Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, aber es macht keinen Spaß (im herkömmlichen Sinne) dieses Buch zu lesen. Es öffnet einem die Augen über die Dummheit und Gier der Menschen, die nur nach materiellem Besitz streben. Man denkt immer, niemand ist doch wirklich nur so oberflächlich, so naiv, wie auch immer - aber anscheinend gibt es solche Menschen tatsächlich. Ich finde das eher traurig als humorvoll, so etwas darzustellen, aber das ist Geschmackssache. Wie gesagt, als Milieustudie ist es ein sehr kluges Buch. Es erinnerte mich ein bisschen an "Ein plötzlicher Todesfall" von J.K. Rowling, wo ich auch mit völlig anderen Erwartungen ran bin ... ich dachte dort wie hier, dass es ein Spannungsroman wird, kein klassischer Krimi, aber so etwas in Richtung Thriller. Stattdessen ist es ein Abbild der Menschen, um die es geht. Interessant fand ich die Sprachwahl des Buches, die ja nicht sehr künstlerisch, sondern eher einfach, fast ... naja, flach ist. Aber das passte so gut zum Thema, dass es mir in dem Zusammenhang gefiel, dass es eben nicht ausgeklügelte Wortkunst war. Ach ja und die Optik ist einfach nur megaschön.

Lügen - So schön.

Sandra Glossmann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

SO SCHÖNE LÜGEN ist ein Mix aus dem herrlichen New York, wie wir es nur aus dem TV kennen, die Mode, das Prestige, das Geld; und DER TALENTIERTE MR. RIPLEY. Zwar muss man sich zunächst in den Stil einfinden, doch wenn man auf der Suche nach etwas Neuem ist, hat man hier wirklich Glück. Der Roman ist eine tolle Alltagsflucht und mit verschiedenen moralischen Werten versehen, die einen wirklich nur unterhalten. Eine berauschende, interessante und herrlich kurzweilige Lektüre - Klasse! Fans von GOSSIP GIRL, SEX AND THE CITY oder auch PRETTY LITTLE LIARS können einen Blick riskieren und bekommen sogar ein bisschen literarischen Feinsinn geboten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
96 Bewertungen
Übersicht
31
31
21
11
2

Für mich eim Flop!
von einer Kundin/einem Kunden aus Leopoldshöhe am 11.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich weiß nicht genau warum, aber irgendwie habe ich fest mit einer Youngadult Geschichte gerechnet. Das kam dann aber irgendwie anders. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig und in der dritten Person Singular. Manchmal fühlte ich mich als Leser ziemlich veräppelt, wiel es eine sehr einfach Sprache mit vielen Wiederholung... Ich weiß nicht genau warum, aber irgendwie habe ich fest mit einer Youngadult Geschichte gerechnet. Das kam dann aber irgendwie anders. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig und in der dritten Person Singular. Manchmal fühlte ich mich als Leser ziemlich veräppelt, wiel es eine sehr einfach Sprache mit vielen Wiederholungen und stilistischen Mitteln ist, auf der anderen Seite msuste ich manche Absätze doppelt lesen um sie richtig zu verstehen. Die beiden Hauppersonen kommen nicht gerade symphatisch rüber und werden mit der Zeit immer gehässiger.Auch verstehe ich den Grund dieser Freundschaft bis zum Ende nicht. Nach knapp 150 Seiten gibt es eine große Wendung, die zwar von der Autorin schon auf etlichen Seiten vorher angekündigt war, aber dennoch sehr überraschend wirkte. Es ist vieles nicht logisch und die Geschichte hat mich leider sehr enttäuscht. Ich erkenne keinerlei Verbindung mit Gossip Girl. Von mit tatsächlich nur 2/5 Sternen. Ein absoluter Flop!

Schillernd, toxisch, faszinierend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 05.06.2020

Louise wollte eigentlich Schriftstellerin werden, jetzt hält sie sich in New York mit schlecht bezahlten Jobs gerade so über Wasser. Bis sie Lavinia trifft, die alles hat - Geld, ein teures Apartement, Geld, luxuriöse Freunde ... achja, und Geld. Louise wird in das Luxusleben mit reingezogen - und wird süchtig danach. Aber wie w... Louise wollte eigentlich Schriftstellerin werden, jetzt hält sie sich in New York mit schlecht bezahlten Jobs gerade so über Wasser. Bis sie Lavinia trifft, die alles hat - Geld, ein teures Apartement, Geld, luxuriöse Freunde ... achja, und Geld. Louise wird in das Luxusleben mit reingezogen - und wird süchtig danach. Aber wie weit würde sie gehen, um sich in dieser Welt zu halten? Bei diesem Buch musste ich erstmal überlegen, da ich teilweise recht widersprüchlich zu ihm stand. Auch jetzt fällt mir die Rezension noch etwas schwer. Erstmal gefällt es mir gut, wie die Autorin diese luxuriöse Welt dargestellt hat. Die für uns "Normalsterbliche" völlig fremde Gesellschaft der Reichen & Schönen. Von außen wirkt sie wundervoll und verführerisch und man (hier Louise) denkt, wenn man dazugehört, dann ist alles gut. Aber die Autorin zeigt auch auf, dass das alles nur Schein ist und in Wahrheit gar nicht so wünschenswert. Mit der Zeit hab ich das alles ziemlich verabscheut, was da abgeht. Dieser Kontrast ist sehr gelungen, auch wenn es dazu geführt hat, dass ich mit wenig warm werden konnte. Denn die Charaktere waren mir alle irgendwie nicht sonderlich sympathisch. Die oberflächlichen Reichen nicht - Lavinia hatte etwas sehr faszinierendes an sich, aber gemocht hab ich sie auch nicht - und auch nicht Louise. Die hat mich teilweise ziemlich genervt, weil sie so passiv, so planlos, so manipulierbar war. Gesunden Menschenverstand konnte ich bei ihr nicht finden. Eigentlich bei niemandem da. Und auch war irgendwie alles sehr überspitzt dargestellt, dass mir das schon etwas befremdlich vorkam. Aber diese ganze Welt, wie Louise sich immer weiter darin verstrickt, wie alles langsam eine andere Wendung nimmt, wie man merkt, dass es langsam kippt und sich fragt, wie die Charaktere damit umgehen und wie es weitergeht - das alles fand ich doch sehr faszinierend, sehr interessant mitzuerleben und es hat mich in seinen Bann gezogen. Auch die wahnsinnig toxische Freundschaft zwischen Louise und Lavinia fand ich sehr toll dargestellt. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Nicht gerade literarisch, sondern sehr abgehackt und minimalistisch. Mit vielen gleichen Satzkonstruktionen. Aber es hat mich hier irgendwie nicht so gestört, weil es meiner Meinung nach sehr gut zu dieser Welt passte. Für mich waren Sprache und Handlung/Plot sehr im Einklang. Ich war mir nicht sicher, ob ich 3 oder 4 Sterne vergeben soll. Aber trotz der nervigen Charaktere und dem teilweise sehr überspitzten Plot war ich fasziniert von dem ganzen und nachdem ich das Buch zugeschlagen hatte, war ich doch froh, es gelesen zu haben. Da 3,5 Sterne hier nicht gehen, wie ich es eigentlich bewerten würde, nehm ich dann doch eher den Aufschlag auf die 4.

Enttäuschend und Verwirrend
von gbooks am 16.02.2020

Dieses wunderschöne Cover und er Klappentext hatten es mir sowas von angetan. Doch leider kam alles anders als erwartet. Den Schreibstil der Autorin fand ich sehr sehr gewöhnungsbedürftig. Ich habe unendlich lange gebraucht um in diese Geschichte reinzufinden. Nach dem ich dann einiger maßen im Plot drin war fand ich es eige... Dieses wunderschöne Cover und er Klappentext hatten es mir sowas von angetan. Doch leider kam alles anders als erwartet. Den Schreibstil der Autorin fand ich sehr sehr gewöhnungsbedürftig. Ich habe unendlich lange gebraucht um in diese Geschichte reinzufinden. Nach dem ich dann einiger maßen im Plot drin war fand ich es eigentlich nicht schlecht. Doch leider habe ich mich immer wieder dabei ertappt mir die Frage zu stellen wie realistisch dieses Buch wirklich sein kann? Der Inhalt ist in sich schlüssig keine Frage aber ist es wirklich möglich, *Achtung Spoiler* den Tod eines jungen Mädchens so lange geheim zu halten so das es sogar ihre Eltern nicht mit bekommen? Fand ich einwenig fragwürdig. Allerdings muss ich sagen das ich die Charaktere im Buch außergewöhnlich interessant und anders fand. Die Idee dieses Buches ist wirklich toll aber der Schreibstil hat mir wirklich viel kaputt gemacht und es hat mich machmal Mühe gekostet weiter zu lesen. Ich glaube nicht das ich das Buch weiter empfehlen würde so leid es mir auch tut.


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