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Verbrannte Wörter

Wo wir noch reden wie die Nazis – und wo nicht

Matthias Heine

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Beschreibung

„Asozial", „Bombenwetter", „entartet" oder „Volk" - nicht wenige deutsche Begriffe sind im öffentlichen Sprachgebrauch verpönt, weil sie mit der ideologisch und propagandistisch aufgeladenen Rhetorik der Nationalsozialisten in Verbindung gebracht werden. Trotzdem tauchen sie gelegentlich in unserer Alltagssprache auf. Spätestens aber seit in der aufgeheizten politischen Debatte verstärkt sprachliche Grenzen ausgereizt und Tabus gebrochen werden, stellt sich wieder die Frage, welche Wörter man benutzen darf, ohne an die NS-Ideologie anzuknüpfen.
Der Journalist, Historiker und Linguist Matthias Heine setzt sich deshalb mit der Sprache der Nazis auseinander und geht dazu konkret auf etwa 80 Begriffe näher ein. Manche, etwa „Eintopf", dürften dabei überraschen. Umgekehrt zeigt sich, dass nicht alles in die Nazi-Schublade gehört, was wir dort hineingepackt hätten. Informativ und anschaulich bietet Heines Buch wertvolle Orientierung auf einem heiklen Terrain.

"Zahlreiche Wörter der deutschen Sprache gehen auf die NS-Zeit zurück. Matthias Heine nimmt sie unter die Lupe und erzählt ihre Geschichte." (Neue Zürcher Zeitung)

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 18.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-411-74266-0
Verlag Bibliographisches Institut
Maße (L/B/H) 20,5/13,1/2,2 cm
Gewicht 342 g
Auflage 1
Verkaufsrang 83742

Kundenbewertungen

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Spannend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 05.06.2020

Der Autor geht dem Ursprung der Wörter, die in der NS-Zeit missbraucht wurden auf den Grund. Und gibt eine Empfehlung zum Gebrauch ab.


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