Meine Filiale

Ein letzter Sommer in Méjean

Kriminalroman

Cay Rademacher

(28)
eBook
eBook
9,99
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

12,00 €

Accordion öffnen

gebundene Ausgabe

22,00 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Das Böse unter der provenzalischen Sonne

Méjean, ein Fischerdorf an der Côte Bleue, in dem die Bewohner und Gäste die ersten heißen Tage genießen. Bis fünf Fremde aus Deutschland anreisen. Mit ihnen kehren die düsteren Erinnerungen an ein seit dreißig Jahren ungelöstes Verbrechen zurück - und damit Misstrauen, Angst und Hass.
Sommer 1984: Claudia und Dorothea, Oliver, Barbara, Rüdiger und Michael haben gerade Abitur gemacht. Die Clique verbringt einen letzten gemeinsamen Urlaub im Ferienhaus von Michaels Eltern und verlebt eine großartige Zeit. Bis eines Nachts Michael in eine Bucht geht und nicht wieder auftaucht. Am nächsten Tag wird klar: Es handelt sich um Mord. Doch die Polizei findet keinen Schuldigen, weder unter den Deutschen noch unter den Einheimischen. Nun, im Sommer 2014, kehren die fünf überlebenden Freunde von einst nach Méjean zurück. Sie haben sich längst aus den Augen verloren. Manche haben Karriere gemacht, andere sind gescheitert. Doch sie alle haben einen Brief erhalten, der sie an diesen Ort zurückzwingt. Auch Commissaire Renard aus Marseille reist an, weil er ein Schreiben erhalten hat. Denn in diesem Sommer in Méjean, so verspricht der anonyme Absender, werden sie endlich Michaels Mörder finden ...

»›Ein letzter Sommer in Méjean‹ handelt von einer alten Schuld und vom Bösen unter der provenzalischen Sonne.«
BUCHMARKT

»Wie der Autor seinen dem Tod gerade noch so von der Schippe gesprungenen Commissaire zeichnet, ist so anrührend wie großartig.«
Guy Helminger, TAGEBLATT

»Ein fein komponierter Psychothriller«
BUCHMARKT

»Eine besonders packende Rache-Geschichte«
Benjamin Schmidt, FREIE PRESSE

»Mit seinen Beschreibungen der wunderschönen Gegend Südfrankreichs ist dieser Krimi die perfekte Ferienlektüre«
AARGAUER KULTURMAGAZIN

»Ein komplexer und psychologisch hochambitionierter Spannungsroman, der völlig neue Wege einschlägt«
Petra Pluwatsch, KÖLNER STADT-ANZEIGER

»[Ein] atmosphärisch dichte[r] Polizeiroman mit psychologischem Tiefgang, Spannung und viel südfranzösischem Lokalkolorit.«
Doris Wassermann, WESTFALENBLATT

»Ein psychologisch hoch spannendes Drama, an dessen Ende eine böse Überraschung lauert.«
MÜNCHENER MERKUR

»Atmosphärisch dicht spürt man beim Lesen die Schweißperlen der Figuren auf der Stirn und sehnt sich nach einem kühlen Bad im Meer.«
Karin Hahn, KARIN HAHN REZENSIONEN

»Wohl der Sommerkrimi des Jahres 2019«
Hauke Harder, LESESCHATZ

»Sehr lesenswert, nicht zuletzt wegen vieler historischer Dinge, die so neben der eigentlichen Geschichte daherkommen. Großes Lob.«
Horst Tress, KÖLLEFORNIA MAGAZIN

»Ein richtig schöner, klassischer Krimi, in dem sich heiße Spuren bald wieder verlaufen, kleine und große Geheimnisse aufgedeckt werden und die Spannung immer da ist.«
Andreas Hartl, LITERATUR-BLOG

»Wohl der Sommerkrimi des Jahres 2019«
Hauke Harder, LESESCHATZ.COM

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783832184438
Verlag DuMont Buchverlag
Dateigröße 1730 KB
Verkaufsrang 4090

Buchhändler-Empfehlungen

Sonja Köln, Thalia-Buchhandlung Vechta

Ein Kriminalfall der spannend gemacht ist und ein unerwartetes Ende verbirgt.Seriös geschrieben mit Rückblicken,die nicht verwirren.Lässt sich gut lesen und wäre als spannende Urlaubslektüre an der französischen Küste durchaus lesenswert,da diese hier bildreich umfasst wurde.

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Raffiniert komponierter Krimi, der in zwei versetzten Zeitebenen spielt. Schlussendlich gelingt es einem Kommissar, einen 30 Jahre alten Fall aufzuklären. Gut geschilderte Charaktere, Mittelmeer-Flair und überraschende Wendungen bis zum Schluss.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
15
12
0
0
1

Auch für „Viel-Leser“ interessant
von einer Kundin/einem Kunden aus Rühen am 28.02.2021

Dieses Buch kann auch von Leuten gelesen werden, die viel Lesen und noch selten überrascht werden. Ein spannender Krimi, der sehr gut geschrieben ist.

"Eine Grausamkeit zu viel"
von Dr. M. am 17.08.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Man kennt diese uralte Konstellation: Irgendwo in der Pampa (oder im Winter tief verschneit und von der Außenwelt abgeschnitten) steht ein einsames Haus, in dem sich gerade ein paar Menschen versammelt haben. Plötzlich gibt es einen Mord, also muss einer der Anwesenden der Mörder sein. Nach langem Kombinieren und viel verbraucht... Man kennt diese uralte Konstellation: Irgendwo in der Pampa (oder im Winter tief verschneit und von der Außenwelt abgeschnitten) steht ein einsames Haus, in dem sich gerade ein paar Menschen versammelt haben. Plötzlich gibt es einen Mord, also muss einer der Anwesenden der Mörder sein. Nach langem Kombinieren und viel verbrauchtem Gehirnschmalz kommt es zur genialen Überführung des Täters. Das ist hier ähnlich und doch etwas anders, denn Cay Rademacher verlegt seine Geschichte an die nicht ganz so einsame und warme Mittelmeerküste südlich von Marseille. Im Sommer 1984 feierten Claudia und Dorothea, Oliver, Barbara, Rüdiger und Michael dort ihr kürzlich bestandenes Abitur in der Ferienhütte von Michaels Eltern. Am Ende liegt Michael erschlagen am Strand des kleinen Fischerdorfes. Aufgeklärt konnte dieser Tod damals nicht werden. Nun, dreißig Jahre später, flattern den restlichen Mitgliedern der damaligen Clique anonyme Briefe ins Haus, die sie mit verschiedenen kleinen Erpressungen an den Ort des Geschehens von 1984 zurück zwingen. Da auch die Polizei in Marseille ein entsprechendes Schreiben erhielt, muss sie nun wieder aktiv werden. Das klassische Kammerspiel kann beginnen … Kommissar Renard, gerade vom Krebs genesen, aber noch etwas klapprig, muss sich in das kleine Fischerdorf begeben und seinen kriminalistischen Spürsinn auspacken. In dreißig Jahren kann viel passieren. Rüdiger, heute ein anerkannter und wohlhabender Künstler, malte schon damals gerne, doch Michael war besser. Ihm ging alles spielend von der Hand. Er hatte auch Oliver von der Spitze der Abiturienten verdrängt, was den Unterlegenen ein Stipendium kostete. Auch die anderen haben vor einander kleine und große Geheimnisse. Und was ist mit Claudia? Michaels damalige Flamme stieg in die Prominenz auf und ist heute grüne Ministerin. Warum lässt eine Ministerin alles stehen und liegen, um plötzlich an die französische Mittelmeerküste zu fahren? Und wer in aller Welt ist der Absender der kleinen Erpressungen? Und woher kennt er all die kleinen und größeren Geheimnisse der anderen? Rademacher hat die klassische Konstruktion solcher Kriminalromane geschickt um verschiedene Komponenten erweitert, doch das Prinzip bleibt dasselbe: Wenn man nur intelligent vorgeht, wird sich der Mörder selbst entlarven. Statt wilder Verfolgungsjagden oder nervenaufreibender Spannung hat man es hier mit einem Puzzle zu tun, dass man solange zusammensetzen muss, bis man merkt, dass ein Teil nicht passt. Und natürlich weist das auf den Mörder. Spannung zieht diese Konstruktion wie immer in solchen Fällen aus dem Wunsch des Lesers, den Mörder selbst zu identifizieren. Dabei stellt der Autor wie üblich zahlreiche falsche Wegweiser auf. Das Buch liest sich angenehm, ist unterhaltsam und auf seine Weise spannend. Und ich konnte mich nicht zwischen vier und fünf Sternen entscheiden, weil mir manches etwas zu konstruiert erschien.

Schade! Sehr langatmig und ohne Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 25.07.2020

Ich habe mich bis zur Hälfte durchgequält und dann abgebrochen. Nach den wirklich gut geschriebenen Krimis aus der Hamburger Nachkriegszeit hätte ich deutlich mehr erwartet. Stattdessen lange Dialoge und rech wenig Handlung, die immer wieder durch Flashbacks unterbrochen werden, ohne dass deren Ursprung klar wird. Die wirklich a... Ich habe mich bis zur Hälfte durchgequält und dann abgebrochen. Nach den wirklich gut geschriebenen Krimis aus der Hamburger Nachkriegszeit hätte ich deutlich mehr erwartet. Stattdessen lange Dialoge und rech wenig Handlung, die immer wieder durch Flashbacks unterbrochen werden, ohne dass deren Ursprung klar wird. Die wirklich ausführliche Beschreibungen der Landschaft kann dieses Manko irgendwann nicht mehr wettmachen.

  • Artikelbild-0