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The Umbrella Academy 1 - Neue Edition

Weltuntergangs-Suite

The Umbrella Academy Band 1

Gerard Way

(9)
Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung

Die „Umbrella Academy“ ist eine „Familie“ aus sieben Superhelden der etwas anderen Art, allesamt im Kindsalter von einem reichen Gönner adoptiert und zu einem schlagkräftigen und noch nie gesehenen Superhelden-Team ausgebildet. Jahre später sind die Mitglieder der Umbrella Academy, von Spaceboy alias 00.01 bis zu der Violinistin Vanya aka 00.07, zerstritten und in alle Winde verstreut – bis sie der Tod ihres Ziehvaters und eine globale Bedrohung wieder vereint.

Einer der größten Sensationserfolge des Comic-Jahres 2008, ausgezeichnet mit mehreren EISNER Awards, u.a. für „Die Beste Serie“. MY CHEMICAL ROMANCE-Sänger und Comicautor Gerard Way vermengt Comic-Klischees, popkulturelle Referenzen und einen ausgeprägten literarischen Spieltrieb zu einer sehr unterhaltsamen, postmodernen Superhelden-Mär.
DIE Superhelden-Saga fürs neue Jahrtausend!

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 144
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95981-173-6
Verlag Cross Cult
Maße (L/B/H) 25/17,1/2,1 cm
Gewicht 638 g
Auflage 1. Auflage
Illustrator Gabriel Ba, Gabriel Bá
Verkaufsrang 17899

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Viviana Westphal, Thalia-Buchhandlung Neuss

Die prächtige Vorlage zum Netflix-Erfolg! Inklusive eines interessanten Nachworts, in dem die Entstehungsgeschichte des Comics und Entwürfe der Charaktere veranschaulicht werden.

Eric Rupprecht, Thalia-Buchhandlung Berlin

Coole Vorlage zur erfolgreichen Netflix-Serie. Spannende Charaktere in einer düsteren Welt, macht richtig Spaß.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Tolle Story
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 15.08.2020

Die Story der Umbrella Academy ist super. Als ich hörte das Gerard Ways Comic verfilmt werden sollte war ich Feuer und Flamme, lass erst den Comic, sah dann die Serie und bin von beidem voll begeistert. Leider lag mein Comic lange Zeit bei meinem Ex-Freund und ist jetzt den Rache-Feuertod gestorben (Kulturbanause!). Unmöglich we... Die Story der Umbrella Academy ist super. Als ich hörte das Gerard Ways Comic verfilmt werden sollte war ich Feuer und Flamme, lass erst den Comic, sah dann die Serie und bin von beidem voll begeistert. Leider lag mein Comic lange Zeit bei meinem Ex-Freund und ist jetzt den Rache-Feuertod gestorben (Kulturbanause!). Unmöglich wer Bücher verbrennt.

Wenn der Weltuntergang bevorsteht
von Anja L. von "books and phobia" am 08.06.2019

Angestachelt durch die gleichnamige Serie bei Netflix, wurde ich auf die Comics aufmerksam. Ich muss dazu gestehen, das dies mein erster Comic seit Jahrzehnten war, weswegen ich nicht nur neugierig, sondern auch äußerst nervös an das Buch heranging. War es eine gute Entscheidung? Aber sowas von. Die Kurzbeschreibung de... Angestachelt durch die gleichnamige Serie bei Netflix, wurde ich auf die Comics aufmerksam. Ich muss dazu gestehen, das dies mein erster Comic seit Jahrzehnten war, weswegen ich nicht nur neugierig, sondern auch äußerst nervös an das Buch heranging. War es eine gute Entscheidung? Aber sowas von. Die Kurzbeschreibung des Comics erklärte mir schon einmal vorab, in was ich hier überhaupt hinein geraten war. Eine alternative Welt, in der wirklich seltsame Dinge vonstattengingen. Besonders der Start in den Comic erklärte auf gerade einmal ein paar Seiten, was eigentlich geschah und was sich bis zu einem gewissen Punkt noch veränderte. Denn auch wenn die Vergangenheit noch einiges an Material hergeben würde, ging es im Comic eher um die Gegenwart. In diesem Fall ging es um 7 Kinder, die auf mysteriöse Art und Weise auf die Welt kamen und von einem reichen Hernn adoptiert wurden, der sie wiederum ausbildete. Die Kinder hatten jedes eine eigene Fähigkeit, welche man so nach und nach herausfinden durfte. Eine große Ausnahme bildete das 7. Kind, welches Vanya hieß und die zumindest nicht gleich genauso besonders wie ihre Adoptivgeschwister in Erscheinung trat. Ihre Geschichte ist es auch, die man hauptsächlich im Comic erlesen kann. Wer wie ich mehr Bücher, als Comics liest, der muss sich erst einmal daran gewöhnen, dass nicht jede Handlung beschrieben oder ausdiskutiert wird. Im Comic schafften dies die Bilder und die waren einfach nur überwältigend. Emotionen drangen zu mir durch, Action haute so richtig ein und auch alles dazwischen saß einfach perfekt. Man kann sich somit denken, dass ich das Buch in einem Atemzug durchlas, denn zwischendrin Aufhören, war keine Option. Dazu war die Handlung zu spannend, das Geschehene zu spektakulär und die Bilder zu mitreißend. Kurz um, es wurde alles getan, um die Müdigkeit aufzuhalten. Wer übrigens glaubt die Handlung der Serie nochmal in Bildform zu erstehen, dem muss ich hier einen Dämpfer verpassen. Der Comic ist um einiges krasser und deutlich brutaler als die Serie und enthielt auch Szenen, die man einfach nicht im Fernsehen zeigen sollte. Wer sich von diesen Worten nicht abschrecken lässt, dem kann ich den Comic nur wärmstens empfehlen, da er der Handlung um einiges mehr Pfiff gab. Zudem kommt die Action, durch die grandiosen Illustrationen erst richtig zur Geltung. Ich darf somit behaupten, mehr als begeistert zu sein, denn so habe ich einen Weltuntergang-Szenario noch nie erlebt. Mein Fazit Mein erster Comic seit Jahren und dann gleich so eine geniale Umsetzung. Die Geschichte war zwar brutaler als erwartet, passte aber einfach zu dieser schrägen Welt, in der es vor Mysterien gerade zu wuselte. Der Zeichenstil haute mich ebenfalls um, da er mit seiner kantigen Art, einfach zur Story passte, denn die hatte ja auch Ecken und Kanten. Zusammengefasst: Einfach genial!

Ein sehr eigener, aber doch sehr gelungener Superheldencomic der anderen Art
von puppetgirl am 14.04.2019

Die Umbrelle Academy ist wohl gerade an vielen Stellen im Gespräch. Netflix hat den Comic verfilmt und ich gebe es zu, bisher habe ich die Serie noch nicht gesehen. Aber ich hatte die Chance diesen Comic zu lesen. Früher gab es für mich mal Mangas, richtige Comics habe ich bisher eher selten in der Hand gehabt, aber dieses Cover... Die Umbrelle Academy ist wohl gerade an vielen Stellen im Gespräch. Netflix hat den Comic verfilmt und ich gebe es zu, bisher habe ich die Serie noch nicht gesehen. Aber ich hatte die Chance diesen Comic zu lesen. Früher gab es für mich mal Mangas, richtige Comics habe ich bisher eher selten in der Hand gehabt, aber dieses Cover und die Story dazu haben mich neugierig gemacht. Auf dem weißen Cover haben wir scheinbar eine Frau, die den Körper ähnlich eines Streichinstrumentes hat, welches sie auch spielt. Die Augen erkennen wir nicht. Sonst kommt nur durch den roten, breiten Balken auf dem Autor, Illustrator und Titel zu finden sind, ein wenig Farbe auf das Cover. Aber gerade das macht es so interessant. Zur Handlung: Babys wurden adoptiert und um sieben von ihnen geht es. Sie wurden an der „Umbrella Academy“ von ihrem reichen Ziehvater ausgebildet Superhelden zu sein. Doch in der aktuellen Zeit sind die zerstritten. Jeder geht seinem eigenen Leben nach. Doch durch den Schicksalsschlag, dass ihr Ziehvater verstorben ist und eine Bedrohung die Welt heimsucht, müssen sie sich wieder zusammentun und endlich mal die Welt retten. Doch gelingt ihnen das? Ich gebe es zu, nachdem ich den ersten Teil des Buches gelesen habe, war ich etwas am Zweifeln, ob mir der Zeichenstil wirklich gefällt, denn es gibt zu jedem Abschnitt, also jeder kleinen Folge eine erste Seite, die so wunderbar gezeichnet ist. In diese habe ich mich verliebt. Die Details und die Farben, finde ich wirklich gelungen! Dann gibt es die jeweilige Doppelseite und da sind so viele kleine Details versteckt, dass man da gar nicht weiterblättern möchte, denn man könnte ja noch etwas übersehen haben. Und dann kommt diese Handlung, die von Anfang bis Ende doch so abgefahren ist und teilweise so skurril, dass ich es einfach nur klasse fand. Die handelnden Figuren sind anfangs noch sehr allgemein gehalten. So, als könnte jeder da draußen eines dieser Babys gewesen sein. Im Laufe der Geschichte nehmen sie erst an persönlichen Zügen zu und entwickeln sich so zu eigenständigen Charakteren. Sonst lese ich nur Bücher, deshalb hatte ich an manchen Stellen noch ein leichtes Problem, weil mir Hintergründe fehlten, aber je weiter ich gelesen habe, desto besser kam ich mit dem Stil klar und fand, dass nichts mehr fehlte. Auch der harte Zeichenstil schreckte mich bald nicht mehr ab und passte irgendwie einfach zu dieser Story.


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