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Kingkiller Chron #01 Name Of T

A Novel. Winner of the Locus Award for First Novel und the Quill Award

Die Königsmörder-Chronik 1

(3)
Discover #1 New York Times-bestselling Patrick Rothfuss' epic fantasy series, The Kingkiller Chronicle.

"I just love the world of Patrick Rothfuss." -Lin-Manuel Miranda • "He's bloody good, this Rothfuss guy." -George R. R. Martin • "Rothfuss has real talent." -Terry Brooks

OVER 1 MILLION COPIES SOLD!

DAY ONE: THE NAME OF THE WIND

My name is Kvothe.

I have stolen princesses back from sleeping barrow kings. I burned down the town of Trebon. I have spent the night with Felurian and left with both my sanity and my life. I was expelled from the University at a younger age than most people are allowed in. I tread paths by moonlight that others fear to speak of during day. I have talked to Gods, loved women, and written songs that make the minstrels weep.

You may have heard of me.

So begins a tale unequaled in fantasy literature-the story of a hero told in his own voice. It is a tale of sorrow, a tale of survival, a tale of one man's search for meaning in his universe, and how that search, and the indomitable will that drove it, gave birth to a legend.

Praise for The Kingkiller Chronicle:

"The best epic fantasy I read last year.... He's bloody good, this Rothfuss guy."
-George R. R. Martin, New York Times-bestselling author of A Song of Ice and Fire

"Rothfuss has real talent, and his tale of Kvothe is deep and intricate and wondrous."
-Terry Brooks, New York Times-bestselling author of Shannara

"It is a rare and great pleasure to find a fantasist writing...with true music in the words."
-Ursula K. Le Guin, award-winning author of Earthsea

"The characters are real and the magic is true."
-Robin Hobb, New York Times-bestselling author of Assassin's Apprentice

"Masterful.... There is a beauty to Pat's writing that defies description."
-Brandon Sanderson, New York Times-bestselling author of Mistborn
Rezension
"The debut of a writer we would all do well to watch. Patrick Rothfuss has real talent, and his tale of Kvothe is deep and intricate and wondrous ." -Terry Brooks

"The great new fantasy writer we've all been waiting for." -Orson Scott Card

"The type of assured, rich first novel most writers can only dream of producing. The fantasy world has a new star ." - Publishers Weekly (starred review)

" Refreshingly nimble and off-beat ...a finely-tuned coming-of-age story, full of humor, action and the occasional dose of magic." - San Francisco Chronicle

" One of the best stories told in any medium in a decade." - The Onion

"A rare and great pleasure." -Ursula K. LeGuin

"Elegantly told." - Library Journal (starred review)

From the Paperback edition.
Portrait
Patrick Rothfuss is the bestselling author of The Kingkiller Chronicle. His first novel, The Name of the Wind, won the Quill Award and was a Publishers Weekly Best Book of the Year. Its sequel, The Wise Man's Fear, debuted at #1 on The New York Times bestseller chart and won the David Gemmell Legend Award. His novels have appeared on NPR's Top 100 Science Fiction/Fantasy Books list and Locus' Best 21st Century Fantasy Novels list. Pat lives in Wisconsin, where he brews mead, builds box forts with his children, and runs Worldbuilders, a book-centered charity that has raised more than six million dollars for Heifer International. He can be found at patrickrothfuss.com and on Twitter at @patrickrothfuss.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 661
Altersempfehlung ab 18
Erscheinungsdatum 01.04.2007
Sprache Englisch
ISBN 978-0-7564-0407-9
Verlag Penguin US
Maße (L/B/H) 23,4/16,3/5,1 cm
Gewicht 885 g
Verkaufsrang 3.727
Buch (gebundene Ausgabe, Englisch)
24,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Sooo pretty!!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.01.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

The stunning cover design, the pretty deep red edge and the beautiful black & white illustrations make this book the perfect gift for every "Kingkiller Chronicles"-fan (or fan-to-be ;)). (for the 10th Anniversary Deluxe Edition)

Zeitlose Fantasy
von Mag. Miriam Mairgünther aus Salzburg am 23.08.2011

Es gibt sie doch noch, die klassischen Fantasy-Romane abseits von kulturellen und literarischen Trends. Patrick Rothfuss hat meiner Ansicht nach mit seiner Geschichte über Kvothe ein Meisterwerk geschaffen, das an Ursula K. LeGuins Romane über den Magier Ged erinnert. Inhaltlich enthält das Buch im Grunde nicht viel Neues; es... Es gibt sie doch noch, die klassischen Fantasy-Romane abseits von kulturellen und literarischen Trends. Patrick Rothfuss hat meiner Ansicht nach mit seiner Geschichte über Kvothe ein Meisterwerk geschaffen, das an Ursula K. LeGuins Romane über den Magier Ged erinnert. Inhaltlich enthält das Buch im Grunde nicht viel Neues; es geht hauptsächlich um den Schreibstil des Autors und die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird. Die Hauptfigur ist der Magier Kvothe, der in relativ jungen Jahren schon so viel erlebt hat und der Held zahlreicher Legenden und Gerüchte geworden ist, sodass ihn ein Chronist bittet, sein Leben in eigenen Worten zu erzählen. Den größten Teil des Buches macht nun diese Erzählung in der Ich-Form aus - für mich eine sehr angenehme Abwechslung im Vergleich zu all den Fantasy-Romanen, in denen der Autor ständig zwischen mehreren Perspektiven wechselt. Kvothe ist eigentlich ein klassischer Fantasy-Held - er wird früh zur Waise, muss sich allein in der Großstadt durchschlagen, zeigt aber außergewöhnliche Begabung auf verschiedenen Gebieten und wird schließlich an der Universität angenommen, wo er als jüngster Student beginnt, die Magie zu studieren. Trotz all seiner Dispositionen erscheint er äußerst menschlich, da er immer wieder mit Problemen zu kämpfen hat, die für den Leser in der realen Welt durchaus nachvollziehbar sind, etwa mit seinen ständigen Geldnöten und drohender Armut, wovor ihn auch seine Magie nicht retten kann. Man sieht Kvothe ständig in Gefahr, seine mühsam erkämpfte Position zu verlieren, und allein schon das macht das Buch zu einer spannenden Lektüre, bei der man immer gleich wissen möchte, ob und wie er sich diesmal retten kann. Was "Der Name des Windes" aber vor allem von anderer Fantasy unterscheidet, ist der Schreibstil des Autors, ein für mich sehr wichtiger Faktor, der leider bei vielen Romanen dieses Genres zu kurz kommt. Patrick Rothfuss pflegt eine wunderbare, atmosphärische Sprache weit abseits von einer rein handlungsorientierten Schilderung der Ereignisse. Er nimmt sich viel Zeit, Szenen, Schauplätze und Personen zu beschreiben, ohne dabei ausschweifend zu werden, und er hat ein besonderes Talent dafür, seinen Figuren Individualität zu geben, auch wenn sie nur kurz auftauchen. Trotz der oftmals ernsten Ereignisse kommen Witz und Ironie nicht zu kurz, und Rothfuss lässt es sich nicht nehmen, Kvothe trotz all seiner Begabungen manchmal auf die Nase fallen zu lassen. Auch die Gespräche zwischen den Figuren sind sehr schön beschrieben, vor allem die Dialoge zwischen Kvothe und seiner Angebeteten, die den Formen der hohen Minne zu folgen scheinen, vordergründig sittsam, aber unterschwellig leidenschaftlich. Daher empfehle ich wegen der reichen Sprache des Autors, das Buch, wenn möglich, im Original zu lesen. Für mich einer der herausragenden phantastischen Romane der letzten Jahre, und gleichzeitig ein vielschichtiger und lebendig erzählter Entwicklungsroman, der nicht nur durch den Fantasy-Hintergrund wirkt und wahrscheinlich in zwanzig Jahren noch genauso gut lesbar sein wird wie jetzt.

Die Fantasyneuentdeckung des Jahres 2007!
von hwm am 08.10.2007

Zahlreiche Legenden umranken Kvothe, den berühmt berüchtigtsten Zauberer und Musiker aller Zeiten - Geschichten von Genius, Schönheit und Heldentum sowie Ignoranz, Verrat und abscheulichen Verbrechen. Ein eifriger Chronist will das Gespinst aus Lügen und Wahrheit durchdringen und spürt den Zauberer in einem Provinznest auf, wo er in einer Taverne arbeitet... Zahlreiche Legenden umranken Kvothe, den berühmt berüchtigtsten Zauberer und Musiker aller Zeiten - Geschichten von Genius, Schönheit und Heldentum sowie Ignoranz, Verrat und abscheulichen Verbrechen. Ein eifriger Chronist will das Gespinst aus Lügen und Wahrheit durchdringen und spürt den Zauberer in einem Provinznest auf, wo er in einer Taverne arbeitet und auf das endgültige Vergessen wartet. Nur widerwillig teilt Kvothe seine Erinnerungen. Doch manchmal müssen Helden daran erinnert werden, dass sie Helden sind und gebraucht werden. Wer Scott Lynch, Joe Abercrombie oder Sarah Monette mag, wird von Patrick Rothfuss begeistert sein. Ich wage sogar zu behaupten, dass er qualitätsmäßig eine Stufe höher einzuschätzen ist. Das Buch hat zwei Ebenen: die Gegenwart, in 3. Person gehalten, in der Kvothe ein gebrochener Mann ist und widerwillig seine Memoiren diktiert und Kvothe als Ich-Erzähler, der seine Kindheit als Teil einer Wandertruppe und seine Jugend an der Universität für Magie wiederauferstehen lässt. Mit bewundernswerter Leichtigkeit wechselt Rothfuss zwischen den Ebenen, weckt geschickt die Neugier des Lesers und wird, so nehme ich an, im dritten Band die Gegenwart "weiterlaufen" lassen (nach dem Motto: Memoiren als Therapieform für einen gefallenen Helden). Während die Knochen der Geschichte altbekannt sind, ist ihre Präsentation es nicht. Sie ist voll düsteren Realismus, was durch Kvothe, einen ungewöhnlich undurchsichtigen Hauptcharakter verstärkt wird. Trotz seiner Talente ist er menschlich. Er begeht Fehler, aus Unwissenheit, Arroganz oder Unbesonnenheit (viele seiner späteren Probleme und sein schlechter Ruf gründen darin) und wird durch seine schwierigen Lebensumstände aufgehalten. TNotW ist das erste Fantasybuch, das ich gelesen habe, in dem Geldmangel ein gravierendes Dauerhindernis für den Hauptcharakter ist. Doch gerade diese Menschlichkeit macht Kvothe so sympathisch und obwohl das Buch streckenweise düster ist, wird es durch Lebensfreude gepaart mit unbändiger Wissbegier und intimen Momenten aufgehellt. Einziger Wehmutstropfen ist, dass der Leser wenig von den aktuellen Zuständen in Kvothes Welt erfährt - es gibt allenfalls düstere Andeutungen von einem kürzlich beendeten Bürgerkrieg (an dem Kvothe mitschuld gewesen sein soll) und einer magischen (Monster-)Plage. Aber die gegenwärtige Situation steht auch nicht im Mittelpunkt des Buches, sonders Kvothes Vergangenheit und man darf sich gewiss mehr davon in Band zwei und drei erwarten. THE NAME OF THE WIND ist auf jeder Ebene schön - inhaltlich, stilistisch, emotional. Es ist die Neuentdeckung des Jahres 2007!