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Eine Studie in Tintenblau

Herr Fuchs und Frau Elster ermitteln

Herr Fuchs und Frau Elster ermitteln Band 1

Elijah Fuchs kommt als neuer Pfarrer in die Kleinstadt Bonpoint. Doch gleich am Tag seines Eintreffens wird ein Verwaltungsmitarbeiter tot aufgefunden. In seiner Brust steckt ein Federkiel und er ist vollkommen mit Tinte übergossen. Obwohl Elijah auf ein ruhiges Leben gehofft hatte, wird er von seiner Schwester Harriet, die sich als Polizistin beweisen möchte, in die Mordermittlungen eingespannt. Schnell steht eine Hauptverdächtige fest: Frau Elster. Doch diese begibt sich lieber selbst auf die Suche nach dem Mörder und irgendwie ist sie der Polizei immer eine Nasenlänge voraus.

Portrait
Anja Stephan wurde in Quedlinburg im Harz geboren und wuchs im schönen Thüringen auf. Sehr schnell entdeckte sie ihre künstlerische Ader, und die Kunst zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Leben.
An ihrem ersten Roman "A Fairy Tale" arbeitete sie schon während ihres Studiums . Die erste "Geschichte, in der Elfen vorkommen" veröffentlichte sie im April 2017. Geplant ist eine Fortsetzung der Geschichte sowie ein Spin-off. Zurzeit schreibt sie Kurzgeschichten und Novellen, hauptsächlich in der Phantastik.
Ihr erster Steampunk-Krimi "Eine Studie in Tintenblau" wurde im November 2018 veröffentlicht. Die Ermittlungen von Herrn Fuchs und Frau Elster sind als Reihe geplant. Der 2. Band ist bereits in Arbeit.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 229 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783743886247
Verlag BookRix GmbH & Co. KG
Dateigröße 906 KB
Verkaufsrang 77852
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Fuchs und Elster ermitteln
von Uwe Tächl aus Bremen am 06.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein faszinierender Mordfall, ein sich findendes Ermittlerteam und ein Hauch Steampunk. Ein gelungener Serienauftakt, bei dem man den zweiten Teil auf jeden Fall lesen muss. Inhalt: Elijah Fuchs wird als neuer Pfarrer in die Kleinstadt Bonpoint versetzt, in der seine Schwester als Polizistin arbeitet. Kaum angekommen darf er ... Ein faszinierender Mordfall, ein sich findendes Ermittlerteam und ein Hauch Steampunk. Ein gelungener Serienauftakt, bei dem man den zweiten Teil auf jeden Fall lesen muss. Inhalt: Elijah Fuchs wird als neuer Pfarrer in die Kleinstadt Bonpoint versetzt, in der seine Schwester als Polizistin arbeitet. Kaum angekommen darf er als Seelsorger bei Mordermittlungen mitwirken. Ein nicht gerade beliebter Mann wurde mit einem Federkiel erstochen und mit Tinte übergossen. Schnell wird Thea Elster verdächtigt, doch diese macht sich lieber selbst an die Ermittlungen, als zum Opferlamm zu werden. Wie gut, dass sie technisch begabt ist und sich um den mechanischen Arm des Pfarrers kümmern kann, der Beginn einer besonderen Zusammenarbeit. Cover: Mir gefällt das Cover sehr gut. Es passt zu Krimi und Steampunk, sieht edel aus und nimmt mit den Scherenschnitten des Ermittlerteams und der Feder die Thematik des Buches hervorragend auf. Die gewählte Schriftart gefällt mir ebenfalls sehr gut. Setting und Stil: Die Kleinstadt Bonpoint, in der Thea jeden zu kennen scheint, ist ein guter Handlungsort für die Kriminalgeschichte. Allerdings scheint sich dort die Steampunk-Era noch nicht ganz durchgesetzt zu haben, da es doch relativ wenig steamige Ereignisse gibt. Es geht vor allem um Elijahs mechanischen Arm. Da kann also in den nächsten Folgen ruhig noch mehr passieren, wenn es nach mir geht. Anja Stephan beschreibt ein realistisches Kleinstadtleben, die Charaktere haben reichlich Platz, die Stadt zu erkunden und es gibt noch vieles, was zu entdecken bleibt. Erzählt wird die Geschichte aus Elijahs und Theas Sicht, wobei Thea einen größeren Anteil hat und sie insgesamt auch die Hauptermittlerin ist, welche die richtigen Rückschlüsse zieht, während Elijah etwas durch seine Rolle als Pfarrer eingeschränkt ist. Charaktere: Mit Thea bin ich sofort warm geworden, genau wie mit Harriet, Elijahs Schwester. Ihre Sprache scheint mir etwas zu modern, womit ich mich aber schnell abgefunden habe. Mit Elijah habe ich da schon mehr Probleme gehabt. Er kommt neu in die Stadt und hängt halt eher von seiner Schwester und später Thea ab, die ihn mit in die Ermittlungen reinziehen und ihn als Pfarrer benutzen. Wenn man so will ist er eher der Watson zu Theas Sherlock. Ich hoffe, er wird in späteren Teilen noch seinen Weg finden, um die Handlung mehr zu tragen. Geschichte: Die Handlung hat es in sich, unzählige Verdächtige, ein Opfer, um den es niemand Leid ist und eine Mordwaffe, die spezieller kaum sein kann. Kein Wunder, dass da die Polizei alleine den Täter nicht finden kann. Da sich Fuchs und Elster noch nicht gefunden haben, gibt es noch nicht sehr viel Austausch miteinander und auch das Ende ist eher offen und wartet hoffentlich auf eine Klärung im zweiten Band. Fazit: Eine Studie in Tintenblau ist der gelungene Beginn eine Serie von Fällen für die Ermittler Fuchs und Elster. Mir haben viele Elemente gefallen, ich habe gerne mitgeraten und doch fehlen mir ein paar Kleinigkeiten, um alle meine Stirnfalten verschwinden zu lassen. Der Krimi hätte auch ohne Steampunk funktioniert und die Rollenverteilung ist dank der Titelunterschrift überraschend. Trotzdem habe ich gerne die Zeit in Bonpoint verbracht und werde auch genauso gerne wieder dahin zurückkehren.

Ein Pfarrer und eine Ingeneurin auf Mörderjagd
von Betsy aus Wien am 06.02.2019

Kurz nach seiner Ankunft in der Kleinstadt Bonpoint, gerät der neue Pfarrer Elijah Fuchs durch seine Schwester Harriet, eine Polizistin, gleich mitten in eine Mordermittlung. Ein Verwaltungsmitarbeiter der Universität wurde mit einem Federkiel in der Brust in seinem Büro tot aufgefunden. Schnell wird klar, so gut wie jeder hätte... Kurz nach seiner Ankunft in der Kleinstadt Bonpoint, gerät der neue Pfarrer Elijah Fuchs durch seine Schwester Harriet, eine Polizistin, gleich mitten in eine Mordermittlung. Ein Verwaltungsmitarbeiter der Universität wurde mit einem Federkiel in der Brust in seinem Büro tot aufgefunden. Schnell wird klar, so gut wie jeder hätte ein Motiv sich dieses unangenehmen Zeitgenossens zu entledigen. Eine der Hauptverdächtigen ist die technikaffine und alleinerziehende Theodora (Thea) Elster, die wegen ihm kein Abschlussdiplom hat. Diese macht sich in weiterer Folge mit Unterstützung ihrer Freundinnen schnell selbst auf die Suche nach dem wahren Täter und ist der Polizei immer um eine Nasenlänge voraus. Elijah, der sich eigentlich ein ruhiges und beschauliches Leben in Bonpont erhofft hat, wird hier sowohl von seiner Schwester als auch von Thea in die Ermittlungen einbezogen und weiß bald gar nicht mehr wie um ihn geschieht. Einerseits, weil er der geballten Frauenpower wenig entgegenzusetzen hat und andererseits, da Frau Elster es ihm vom ersten Moment an angetan hat und er nur zu gerne ihre Unschuld beweisen würde. Eine Geschichte die in ihrer Art herrlich erfrischend ist, da hier ein Ansatz gewählt wird, der etwas abseits des gängigen Mainstreams ist. So ist es anfänglich zwar etwas ungewohnt, weil man sich hier in einer Welt befindet die eine Mischung aus historischen, modernen und auch futuristischen Komponenten ist, aber zugleich ist es auch spannend zu sehen wie dies hier miteinander wirkt. Dazu gibt es einige gelungene Anspielungen, mal mehr und mal weniger offensichtlich, die der Geschichte ebenfalls das gewisse Etwas geben. Punkten können hier aber vor allem die so unterschiedlichen Figuren, die alle einen ganz eigenen Charakter haben und beim Lesen für gute Unterhaltung sorgen. An schillernden Figuren fehlt es hier wahrhaftig nicht, auch wenn längst nicht alle liebenswert sind. Der Krimi selbst wird dabei fast, aber nur fast!, schon zur Nebensache, weil die Figuren und ihr jeweiliges Agieren einfach das Geschehen bestimmen und prägen. Vor allem Frauencharaktere sind hier unglaublich stark vertreten und zeigen sich herrlich selbstständig, klug und gewitzt, während die Männer hier ungewohnt ruhig auftreten und mehr schmückendes Beiwerk sind. So ist etwa Harriet, auch Harry von ihren Kollegen genannt, sehr resolut und wirkt recht männlich, zeigt aber auch eine romantische Ader. Sie liebt ihren Bruder und will ihn beschützen, ist sich aber selbst nicht zu schade, ihn aufgrund seines Berufes für ihre Zwecke einzuspannen. Auch Thea ist hier, obwohl sie es als alleinerziehende Mutter und ohne Abschluss von der Uni nicht leicht hat, jemand der sich nicht unterkriegen lässt, kein Blatt vor dem Mund nimmt und ihren Spass daran hat die Polizei ein wenig auflaufen zu lassen. Mit ihrer burschikosen Art und ihrem Faible für bunte Mode, sowie ihrem Talent für mechanische Dinge, ist es kein Wunder, dass Elijah bei ihr ein wenig den Kopf verliert. Elijah ist hier ein recht untypischer Pfarrer. Aus der Großstadt mit seinen schrillen Kleidergeschmack fällt er auf wie ein bunter Hund in der kleinen Gemeinde. Darüber hinaus hat er eine Armprothese und ist ansonsten eigentlich ein recht schüchterner und ruhiger Typ, hat aber auch schon einiges erlebt. Aufgrund der so unterschiedlichen Temperamente von ihm und Thea ist es sehr unterhaltsam mitzuverfolgen wie sich ihre Bekanntschaft gestaltet,die mitunter in recht unangenehmen Situationen für Elijah endet. Das die Chemie zwischen ihnen stimmt, ist hier von Anfang an spürbar und auch wie gut sie sich eigentlich ergänzen würden. Trotz des recht guten ersten Eindrucks den man von allen Figuren hier bekommt, sind die meisten insgesamt noch recht oberflächlich gehalten und man darf gespannt sein, was man von ihnen in Zukunft noch erwarten darf und wie sich die jeweiligen Beziehungen zueinander gestalten, denn an Potential mangelt es hier definitiv nicht. Selbst bei Elijah und Thea über die man hier mit Abstand am meisten erfährt, gibt es noch einige Dinge die im Dunkeln liegen. So bleibt es unter anderem spannend in Hinblick auf Theas Familie und den Verbleib ihres Mannes, aber auch bei Elijah darf man gespannt sein was man über seinen bisherigen Lebensweg noch so erfährt und wie er als Pfarrer in Bonpoint angenommen wird. Der Krimiteil ist ebenfalls durchaus gelungen und spannend, da es einige gute Wendungen gibt und man, je mehr man über das Opfer erfährt, ebenfalls der Meinung ist, dass er es voll und ganz verdient hat der Welt auf diese Weise Adieu zu sagen. Allerdings ist das Ende eine reine Geschmackssache, denn entweder man kann sich damit anfreunden oder eben nicht. Letztendlich gibt es am Ende nur eine mögliche Option wer hier tatsächlich der Täter ist, denn echte Beweise oder Konfrontationen gibt es hier nicht. Einerseits gibt es also eine durchaus plausible Erklärung und man könnte sich damit voll und ganz zufrieden geben, andererseits bleibt einiges noch mit einem fetten Fragezeichen versehen. Fazit: Ein gelungener Reihenauftakt, der mit Steampunk-Elementen dem Leser etwas erfrischend Neues präsentiert und jede Menge noch unausgeschöpftes Potential für die Fortsetzung bietet. Dem Leser wird eine kurzweilige Geschichte geboten mit einer tollen Mischung aus Unterhaltung, Spannung, Gefühl und absolut genialen Figuren, die hier alle ihr Scherflein zu tragen haben. Vor allem die stark vertretenen Frauencharaktere bringen hier einen ganz eigenen Schwung in die Geschichte. Einzig das Ende sorgt für zwiespältige Gefühle, denn auch wenn einerseits alles recht klar zu sein scheint, bleibt im Endeffekt zugleich auch alles offen, denn nichts ist hier hieb- und stichfest, weshalb es für mich momentan abzuwarten gilt inwieweit dies im nachfolgenden Band noch aufgegriffen wird oder ob es so wie es nun ist, zu den Akten gelegt wird und keine Erwähnung mehr findet. Alleine deshalb bin ich schon sehr gespannt auf Band 2, dem ich voller Spannung entgegensehe!

Freche Ingenieurin ermittelt mit unkonventionellem Pfarrer
von Denise H. am 03.02.2019

Den Auftakt zu einer neuen und ungewöhnlichen Krimi-Reihe legt Anja Stephan mit "Eine Studie in Tintenblau" vor, einem wundervollen und atmosphärischen Steampunk-Roman. Nicht oft findet man solche Bücher, in denen die Frauen den Ton angeben, schon gar nicht in historisch angehauchten Romanen. Doch diese nicht wirklich in Schu... Den Auftakt zu einer neuen und ungewöhnlichen Krimi-Reihe legt Anja Stephan mit "Eine Studie in Tintenblau" vor, einem wundervollen und atmosphärischen Steampunk-Roman. Nicht oft findet man solche Bücher, in denen die Frauen den Ton angeben, schon gar nicht in historisch angehauchten Romanen. Doch diese nicht wirklich in Schubladen und auch nicht in eine bestimmte Zeit zu packende Geschichte hat mich sehr fasziniert und mitgerissen. Thea, eine alleinerziehende junge Mutter zweier Kinder, besitzt viel Talent. Sie liebt es an Maschinen zu basteln, Schrauben zu richten und so auch Menschen zu helfen, die mechanische Prothesen tragen. Doch leider hat das Schicksal bzw. ein unsozialer Mitarbeiter der Universität ihr den offiziellen Abschluss verwehrt, sodass sie nun leider kein Diplom in der Tasche hat und sich auf andere Weise ihr Brot verdienen muss. Und gerade dieser Mitarbeiter wird Opfer eines tödlichen Verbrechens. Natürlich verdächtigt die Polizei Thea auch, und so gelangt diese ins Netz der Ermittlungen. Nicht zuletzt durch den Bruder der verantwortlichen Polizisten, den neuen Pfarrer, erhält sie Informationen, die ihr bei ihren eigenen Schnüffeleien hilfreich sind. Die beiden sind mit ihren Eigenheiten, durch die sie beide in der Gesellschaft auffallen, ein herrliches Gespann, das für viel Furore sorgt. Natürlich darf ein gewisses Knistern zwischen den beiden auch nicht fehlen. Doch hier lässt uns die Autorin zum Glück noch Spielraum für die nächsten Teile. Thea hat auch einige Freundinnen, die alle ihre speziellen Fähigkeiten besitzen und mehr oder weniger hilfreich sind. Diese Mischung an Figuren hat für mich den besonderen Reiz der Geschichte ausgemacht. Alle Personen werden liebevoll und kreativ beschrieben und erhalten so einen wirklichen Charakter auf den man auch für weitere Teile aufbauen kann. Vielleicht werden manche Leser den kriminalistischen Fall an sich als nicht besonders bedeutend bezeichnen, mir haben die Ermittlungen aber Spaß gemacht. Wahrscheinlich könnte man den Stil am ehesten dem Cosy Crime-Genre zuordnen. Aber wie gesagt, ich finde die Geschichte einzigartig und kann sie demnach wärmstens weiterempfehlen, auch solchen Lesern, die sich eher nicht den hart gesottenen Krimifans zuordnen würden.