Grabesgrund

Kriminalroman

Ein Fall für Dr. Ruth Galloway Band 7

Elly Griffiths

(6)
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Beschreibung

Der Bestsellererfolg aus England – endlich auf Deutsch

Eine Leiche in einem vergrabenen Kampflugzeug – das hat die forensische Archäologin Ruth Galloway auch noch nicht gesehen. Laut DNA-Test handelt es sich bei dem Toten um Fred Blackstock, einen Aristokraten, der im Zweiten Weltkrieg über dem Ärmelkanal abgeschossen wurde und starb – jedoch in einem anderen Flugzeug! Die Ermittlungen führen die Polizei und Ruth zum Anwesen der Blackstocks. Als man auf deren Land menschliche Knochen entdeckt und bald darauf ein Mitglied der Familie attackiert wird, ahnt Ruth, dass die Blackstocks ein dunkles, jahrzehntealtes Geheimnis hüten, von dem eine tödliche Gefahr ausgeht. Kann sie das Schweigen brechen und den Killer aufhalten, ehe er erneut zuschlägt?

Traditionelle britische Krimikunst at its best!

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 20.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-21852-1
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,9/12,6/3,5 cm
Gewicht 369 g
Originaltitel The Ghost Fields
Abbildungen mit 1 schwarzweissen Abbildungen
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Tanja Handels
Verkaufsrang 35882

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Buchhändler-Empfehlungen

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Ein Toter, vergraben in einem Kampfflugzeug aus dem zweiten Weltkrieg! Und schon ist das Interesse von Ruth Galloway geweckt. Da das Geheimnis schon so lange gewahrt blieb, soll das auch so bleiben, und Ruth bewegt sich auf gefährlichen Pfaden! Klasse! Eine tolle Reihe!

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Neues von Ruth Galloway...endlich! Die forensische Archäologin gefällt mir immer wieder! Mitte vierzig, alleinerziehend, selbstironisch. Den Fans der Serie dürfte der Vater der kleinen Kate ja bekannt sein, der mischt auch wieder mit. Solide Krimi-Kost für verregnete Abende.

Kundenbewertungen

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Für Kenner der Serie
von World of books and dreams am 08.09.2019

Bei Grabungsarbeiten auf einem Feld wird ein Kampfflugzeug aus dem zweiten Weltkrieg ausgegraben, am Steuer sitzt noch sein Pilot. Alles deutet darauf hin, dass es sich um den Aristokraten Fred Blackstock handelt, dessen Familie immer noch in der Gegend lebt. Doch eigentlich ist das ein Ding der Unmöglichkeit, denn Fred Blacksto... Bei Grabungsarbeiten auf einem Feld wird ein Kampfflugzeug aus dem zweiten Weltkrieg ausgegraben, am Steuer sitzt noch sein Pilot. Alles deutet darauf hin, dass es sich um den Aristokraten Fred Blackstock handelt, dessen Familie immer noch in der Gegend lebt. Doch eigentlich ist das ein Ding der Unmöglichkeit, denn Fred Blackstock starb in einem ganz anderen Flugzeug, zumindest wurde das vermutet. Die Spuren führen DcI Nelson und die forensische Archäologin direkt zum Anwesen der Blackstocks. Schnell wird auch hier klar, dass die Blackstocks ein Geheimnis hüten, ein Geheimnis, das viele Jahrzehnte alt ist. Meine Meinung Mit Grabesgrund erschien im Rowohlt Verlag der bereits siebte Fall für die forensische Archäologin Ruth Galloway und DCI Nelson. Allerdings habe ich als Quereinsteiger mit diesem Band begonnen, was den Krimi für mich vor allem zu Beginn ein wenig schwieriger gestaltet hat. Elly Griffiths schreibt sehr klar und direkt, was auch durch die Zeit, die Gegenwart, in der sie schreibt, noch betont wird. Der reine Fall ist inhaltlich auf jeden Fall leicht verständlich und ich hatte beim Lesen dieses “very british” Gefühl. Die Geschichte ist ein eher unaufgeregter Krimi, der in einem ruhigen Ton erzählt wird und ohne blutige Szenen und haufenweise Action auskommt. Trotzdem ist es interessant, gemeinsam mit der Archäologin und dem DCI auf Spurensuche zu gehen. Vor allem, weil es sich um einen Cold Case handelt. Diese Fälle finde ich immer sehr interessant, wenn längst verloren geglaubte Geheimnisse der Vergangenheit in der Gegenwart wieder zum Vorschein kommen. Bei vielen Krimireihen kann man auch als Quereinsteiger locker loslesen. Das ist hier allerdings nicht der Fall, denn es hat hier eine Weile gebraucht, bis ich hinter all die persönlichen Beziehungen geblickt habe, bzw. habe ich da nach wie vor noch nicht den richtigen Durchblick. Gerade was Ruth Galloway und ihre unterschiedlichen Beziehungen angeht, stand ich auf dem Schlauch und es hat auch etwas gedauert, bis ich die Personen zuordnen konnte. Das wird Freunden der Reihe selbstverständlich leicht fallen, deswegen denke ich, dass es gerade für Liebhaber der Reihe spannender wird. Erzählt wird die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven, so dass man als Leser beim reinen Fall gut miträtseln kann. So wie ich es herausgelesen habe, sind die anderen Fälle für Ruth Galloway weiter in der Vergangenheit angesiedelt, so dass dieser Band ein wenig aus der Reihe fällt. Die Charaktere der Geschichte blieben mir ein wenig fern und es fiel mir schwer, mich hier in die Personen hineinzufühlen. Was aber, wie zuvor schon erwähnt, eher daran lag, dass ich die einzelnen Charaktere einfach zu wenig kannte. Für mich lasen sich die Beziehungen untereinander noch ein wenig konfus. Ruth mochte ich schon irgendwie mit ihrer neugierigen Art, die es anderen nicht so leicht macht. DCI Nelson hingegen konnte ich noch nicht so richtig einsortieren. Aber aus reiner Neugier, werde ich hier wohl mal in die Vorgänger hineinschnuppern. Mein Fazit Ein ruhiger und unblutiger Krimi, der erst zum Ende hin mehr Fahrt aufnimmt. Trotzdem bleibt die reine Suche nach der Wahrheit schon sehr interessant und spannend erzählt. Mir als Quereinsteiger fiel es nicht leicht, den persönlichen Geschichten der Hauptcharaktere zu folgen. Von daher ist das Buch vor allem für Liebhaber der Reihe geeignet. Allen anderen rate ich wohl, hier auch tatsächlich in chronologischer Reihenfolge zu lesen, damit man die privaten Verstrickungen besser versteht.

Dr. Ruth Galloway und ihre Leichen
von Detlef Knut am 07.09.2019

Kennt ihr die Familie Blackstock aus Norfolk? Kennt ihr Blackstock Hall, deren Familienanwesen? Nein? Dann solltet ihr diese Familie mit allen toten und lebenden Angehörigen unbedingt kennenlernen. Inklusive des Mitglieds aus der Bronzezeit, dessen Überreste gerade von den Archäologen ausgegraben wurden. Kurz zum Einstieg. In... Kennt ihr die Familie Blackstock aus Norfolk? Kennt ihr Blackstock Hall, deren Familienanwesen? Nein? Dann solltet ihr diese Familie mit allen toten und lebenden Angehörigen unbedingt kennenlernen. Inklusive des Mitglieds aus der Bronzezeit, dessen Überreste gerade von den Archäologen ausgegraben wurden. Kurz zum Einstieg. In einem Flugzeug wird bei Baggerarbeiten die Leiche eines Piloten gefunden. Es stellt sich heraus, dass es sich dabei um Fred Blackstock handelt, der vor dem Zweiten Weltkrieg in die USA ausgewandert war und zum Ende des Krieges bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Doch sein Auffinden gibt viele Rätsel auf. Warum ist die Leiche nach über fünfzig Jahren noch so relativ gut erhalten? Warum befindet sie sich in dem Flugzeug, indem er gefunden wurde? Abgestürzt war er in einer anderen Maschine mitten auf dem Meer. Ergo: Was macht seine Leiche hier? Dieser Roman ist ein seriöser, spannender und sehr gut lesbare Kriminalroman alter britischer Tradition, am ehesten vergleichbar »Vera«. Protagonistin ist die forensische Archäologin Dr. Ruth Galloway, die meist von der Polizei in Norfolk als Beraterin zu den Mordfällen hinzugezogen wird. In ihren Romanen hat Griffith eine Welt erschaffen, die in ihrer Gänze einfach Spaß macht. Galloways Tochter entstand aus einer Affäre mit dem DC Harry Nelson, der meist der Leiter der Ermittlungen ist. Verheiratet ist Nelson aber mit einer anderen Frau. Galloway selbst fühlt sich jetzt einem Amerikaner hingezogen, mit dem Sie bereits eine Fernsehdokumentation gemacht hat. Im vorliegenden Roman ist die amerikanische Produktionsfirma erneut interessiert, zu den Vorfällen in Norfolk eine Reportage zu historischen Ereignissen zu drehen. Die Welt rund um Ruth Galloway und das Ermittlerteam zu erkunden, stellt sich als eine überaus angenehme Lektüre dar. Sowohl die Ermittlungen als auch die Konflikte im Privatleben der Protagonisten sind spannend und reizen, der Lösung unbedingt näher kommen zu wollen. Deshalb empfehle ich diesen britischen Kriminalroman, der sich hinter den Büchern von Elizabeth George, Martha Grimes oder Val McDermid nicht verstecken braucht, sehr gerne. © Detlef Knut, Düsseldorf 2019

Ein unterhaltsamer, eher etwas betulich erzählter whodunit-Krimi aus England
von hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 20.08.2019

Elly Griffiths Krimis mit ihrer alleinerziehenden Archäologin Ruth Galloway spielen meist in Norwich im Osten Englands. In ihrem ganz eigenen Tempo entwickelt sie ihre Geschichten, in denen es stets auch um die menschlichen Aspekte eines Falles geht. Und so ist das auch in “Grabesgrund”, denn neben der eigentlichen Krimihandlung... Elly Griffiths Krimis mit ihrer alleinerziehenden Archäologin Ruth Galloway spielen meist in Norwich im Osten Englands. In ihrem ganz eigenen Tempo entwickelt sie ihre Geschichten, in denen es stets auch um die menschlichen Aspekte eines Falles geht. Und so ist das auch in “Grabesgrund”, denn neben der eigentlichen Krimihandlung wird Ruths Verhältnis zu ihrem ehemaligen Lover, dem verheirateten und leicht ruppigen Detective Chief Inspector Harry Nelson ebenso beleuchtet wie ihre neue Beziehung zu ihrem amerikanischen Arbeitskollegen. Fast ganz ohne Blutvergießen und ohne viel Action ist “Grabesgrund” ein unterhaltsamer, eher etwas betulich erzählter whodunit-Krimi aus England.


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