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Tyll

Roman

Daniel Kehlmann

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Beschreibung

Sprachgewaltig, modern, mitreißend: Der Spiegelbestseller über eine legendäre historische Figur und eine aus den Fugen geratene Welt vom international gefeierten Daniel Kehlmann. Tyll Ulenspiegel - Vagant, Schausteller und Provokateur - wird zu Beginn des 17. Jahrhunderts als Müllerssohn geboren. Sein Vater, ein Magier und Welterforscher, gerät mit der Kirche in Konflikt. Tyll muss fliehen, die Bäckerstochter Nele begleitet ihn. Auf seinen Wegen durch das von den Religionskriegen verheerte Land begegnen sie vielen kleinen Leuten und einigen der sogenannten Großen. Ihre Schicksale verbinden sich zu einem Zeitgewebe, zum Epos vom Dreißigjährigen Krieg. Und mittendrin Tyll, jener rätselhafte Gaukler, der eines Tages beschlossen hat, niemals zu sterben.

Ein Meisterstück (...). Was ist das nur für ein unerschöpfliches Buch und was für ein grossartiger Stoff. (...) Es ist überdies der aussergewöhnlichste Europa-Roman seit vielen Jahren (...). Nicht zuletzt aber handelt es sich um ein phantastisches Geschichtenbuch, es ist grosses Theater, es ist Kino und Dichtung in einem. (...) wir sehen Daniel Kehlmann auf der Höhe der Kunst. Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung

Daniel Kehlmann, 1975 in München geboren, wurde für sein Werk unter anderem mit dem Candide-Preis, dem WELT-Literaturpreis, dem Per-Olov-Enquist-Preis, dem Kleist-Preis, dem Thomas-Mann-Preis und dem Friedrich-Hölderlin-Preis ausgezeichnet, zuletzt wurden ihm der Frank-Schirrmacher-Preis, der Schubart-Literaturpreis und der Anton-Wildgans-Preis verliehen. Sein Roman "Die Vermessung der Welt" ist zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit geworden, und auch sein Roman "Tyll" stand monatelang auf der Bestsellerliste und findet begeisterte Leser im In- und Ausland.  Daniel Kehlmann lebt zurzeit in Berlin und New York.  

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 29.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26808-3
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,4/3,8 cm
Gewicht 412 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 4649

Buchhändler-Empfehlungen

L. Ringelstein, Thalia-Buchhandlung Gießen

Daniel Kehlmanns "Tyll" bringt uns zum Lachen, zum Philosophieren und berührt uns, wenn wir es am wenigsten erwarten. Mit wortgewandtem Witz führt er den Leser durch die Geschichte des Dreißigjährigen Krieges - immer auf den Spuren von Tyll Ulenspiegel.

Damian Wischnewsky, Thalia-Buchhandlung

Ein lebendiges Panorama des Dreißigjähriges Krieges, welches durch die einmalige Perspektive des legendären Narren Tyll Ulenspiegel besticht. Überragende Erzählkunst und herrlich hintergründiger Humor sorgen für pures Lesevergnügen inmitten von Wahnsinn und Schrecken - genial!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
32
7
3
3
1

Tyll als Opfer und Täter - eine sehr anregende Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Dübendorf am 20.04.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

«Tyll» ist ein sprachgewaltiges, mit vielen Ideen und historischen Figuren gespicktes Buch. Empfehlenswert für die Lektüre ist es, sich vorher ein wenig mit dem dreissigjährigen Krieg zu befassen. Dies bringt einem die überaus chaotische Zeit und die historischen Figuren, die im Roman vorkommen, näher. Eine der Herausforderungen... «Tyll» ist ein sprachgewaltiges, mit vielen Ideen und historischen Figuren gespicktes Buch. Empfehlenswert für die Lektüre ist es, sich vorher ein wenig mit dem dreissigjährigen Krieg zu befassen. Dies bringt einem die überaus chaotische Zeit und die historischen Figuren, die im Roman vorkommen, näher. Eine der Herausforderungen der Lektüre ist, dass mehrere Erzählstränge verschiedener Personen bestehen und die Geschicht nicht allein aus der Sicht von Tyll (mit seinen Streichen) erzählt wird. Wie andere Leser/innen auch hätte ich mir etwas mehr Streiche (oder die Perspektive) von Tyll gewünscht. Das erste Kapitel des Buchs legt die Messlatte, aber leider nicht für alle Kapitel. Insgesamt aber eine sehr gut erzählte und auch anregende Lektüre.

Nix für mich
von einer Kundin/einem Kunden am 05.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Habe mich durch die vielen positiven Kritiken verleiten lassen, dieses eBook zu kaufen. Ich quäle mich über Seite um Seite und lege das Buch nun etwas nach der Hälfte unbeendet weg. Der Titel erweckt eine andere Erwartung, Eulenspiegel kommt nur am Rande immer mal wieder vor, wobei seine Figur nicht in die Tiefe gezeichnet ist. ... Habe mich durch die vielen positiven Kritiken verleiten lassen, dieses eBook zu kaufen. Ich quäle mich über Seite um Seite und lege das Buch nun etwas nach der Hälfte unbeendet weg. Der Titel erweckt eine andere Erwartung, Eulenspiegel kommt nur am Rande immer mal wieder vor, wobei seine Figur nicht in die Tiefe gezeichnet ist. Seitenweise werden stattdessen aber Nebensächlichkeiten ausgeführt. Die verschiedenen Abschnitte wirken zusammenhangslos. Ich bin wirklich genervt und enttäuscht.

Angenehmer Schreibstiel versus "packende" Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Muttenz am 01.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich muss, wie bereits andere an dieser Stelle erwähnt haben, zugegeben, es ist das erste Buch von Kehlmann, dass ich mit lesen begonnen habe. Begonnen und gelesen bis Seite 276, dann zur Seite gelegt habe. Grund: Im Zentrum der Geschichte steht eigentlich der Krieg und die damit verbundenen Folgen. Tyll, der Name des Buches, ver... Ich muss, wie bereits andere an dieser Stelle erwähnt haben, zugegeben, es ist das erste Buch von Kehlmann, dass ich mit lesen begonnen habe. Begonnen und gelesen bis Seite 276, dann zur Seite gelegt habe. Grund: Im Zentrum der Geschichte steht eigentlich der Krieg und die damit verbundenen Folgen. Tyll, der Name des Buches, verkommt zur Randfigur. Mit dem hin und her, dem nicht vorhandenen "roten Faden" hatte ich meine Probleme. Vielleicht geht es jedoch nur mir so? Daniel Kehlmann und das ist das positive an diesem Buch, hat einen Schreibstiel den ich als sehr angenehm empfunden habe. Kurz: Es ist meine persönliche Beurteilung und - in meinem Alter erlaube ich mir, Bücher die mich nicht wirklich "packen" zur Seite zu legen.

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