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Scherben

Kriminalroman. Tatort Neukölln

Harmsen und Storch ermitteln Band 2

Sebastian Kretz

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Beschreibung

Kommissarin Peggy Storch hat einen One Night Stand. Der Glückliche ist Teil eines Junggesellenabschieds. Die Jungs aus dem ländlichen Niedersachsen nächtigen in einer Air-BnB-Wohnung. Doch am Morgen ist der Bräutigam nicht mehr heiratsfähig. Sondern tot.
Alle hatten viel getrunken. In der Nacht kam ein Dealer vorbei, außerdem ein Nachbar, wegen dem Krach. Zwischen den verhinderten Brautleuten hatte es schon vorher gekriselt: unübersichtliche Lage. Und genau das Richtige für das sehr ungleiche Ermittlerteam Storch und Harmsen.

Hochkomisch und berührend zugleich.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 23.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27439-8
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/2,5 cm
Gewicht 240 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 165135

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Buchhändler-Empfehlungen

Karsten Rauchfuss, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Locker geschriebener Krimi mit viel Lokalkolorit, der Lust auf mehr vom Autor macht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Gewöhnungsbedürftig
von Kunde am 14.02.2020

Kommissarin Peggy Storch hat einen One-Night-Stand mit einem Teilnehmer eines Junggesellenabschiedes. Die Gruppe aus Niedersachsen übernachtetet in einer Wohnung in Neukölln. Am nächsten Morgen ist der Bräutigam tot. Peggy ruft ihren Kollegen Harm Harmsen hinzu. Die Ermittlungen sind nicht einfach. Die übrigen Bewohner sind alle... Kommissarin Peggy Storch hat einen One-Night-Stand mit einem Teilnehmer eines Junggesellenabschiedes. Die Gruppe aus Niedersachsen übernachtetet in einer Wohnung in Neukölln. Am nächsten Morgen ist der Bräutigam tot. Peggy ruft ihren Kollegen Harm Harmsen hinzu. Die Ermittlungen sind nicht einfach. Die übrigen Bewohner sind alle betrunken, die Wohnung wurde von vielen Leuten außerhalb der Gruppe betreten. Und die Brautleute waren auch nicht gerade gut aufeinander zu sprechen.... "Scherben" von Sebastian Kretz hat mich nicht voll überzeugt. Der Schreibstil war sehr gewöhnungsbedürftig, fast schon ins alberne gehend. Hier wird der Leser auf flapsige Art direkt angesprochen. Dies wirkt auf die Dauer doch sehr übertrieben. Auch die Charaktere werden etwas zu locker dargestellt. Gerade Peggy bleibt auf diese Art sehr befremdlich. Ihr Verhalten ist für mich sowieso nicht nachvollziehbar und wird durch die Darstellungsweise auch nicht verständlicher. Das Geplänkel zwischen Harm und Peggy wiederum macht Spaß, denn einer kann nicht ohne den anderen, aber mögen tun sie sich auch nicht. Irgendwie kam hier auch keinerlei Spannung auf. Die Idee war zwar gut, nur die Umsetzung ist nicht gelungen. Ich weiß nicht, ob es bei mir mehr am Schreibstil oder den Charakteren lag, aber im Grunde war mir die Handlung ziemlich egal.

von einer Kundin/einem Kunden aus Oldenburg am 31.08.2019
Bewertet: anderes Format

Auch im zweiten Fall wieder absolut überzeugend. Die Dynamik zwischen den Kommissaren macht großen Spaß, sodass ich es in einem Rutsch durch hatte. Große Klasse!

Flappsiger Krimi aus Berlin
von hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 23.07.2019

Immer in flapsiger Tonlage und mit jeder Menge Sprüche, so gestaltet Sebastian Kretz seine herzigen Krimis aus Berlin-Neukölln mit dem ungleichen Ermittlerpaar Harm Harmsen und Peggy Storch. Beide lieben ihre Neurosen. Der ältere Harm Harmsen, der mit seiner ostfriesischen Sturheit alles “Neumodische” einschließlich dem Internet... Immer in flapsiger Tonlage und mit jeder Menge Sprüche, so gestaltet Sebastian Kretz seine herzigen Krimis aus Berlin-Neukölln mit dem ungleichen Ermittlerpaar Harm Harmsen und Peggy Storch. Beide lieben ihre Neurosen. Der ältere Harm Harmsen, der mit seiner ostfriesischen Sturheit alles “Neumodische” einschließlich dem Internet ablehnt und die um zwanzig Jahre jüngere, etwas aufmüpfige und eigensinnige digitale Forensikerin Peggy Storch bilden ein durchaus spannungsreiches Duo. Doch zusammen sind sie ein Top-Team, was sie auch im neuen Fall um den ermordeten Bräutigam wieder unter Beweis stellen. Stilsicher robbt sich Kretz von einem Klischee zum nächsten und erzählt seinen unterhaltsamen Krimi “Scherben” salopp und unbeschwert zu Ende.


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