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Der Wind nimmt uns mit

Roman

Farben des Sommers 3

Der neue große Sommerroman der Bestsellerautorin

Maya bindet sich weder an Orte noch an Menschen. Obwohl die Reisebloggerin erst 32 ist, hat sie schon fast die ganze Welt gesehen. Nur an einen Ort möchte sie niemals: Nach La Gomera. Dort wohnt ihre Adoptivmutter Karoline. Dass Karoline nicht ihre leibliche Mutter ist, hat Maya vor Jahren durch einen Zufall erfahren, und bis heute hat sie ihr nicht verziehen. Doch dann wird Maya schwanger, und Tobi, der Mann, mit dem sie eine flüchtige Affäre hatte, hält sich ausgerechnet auf der Kanareninsel auf. Nur widerwillig fliegt Maya dorthin, zu den Aussteigern und Künstlern, zu ihrer Mutter. Sie ahnt nicht, dass es die wichtigste Reise ihres Lebens sein wird.
Portrait

Katharina Herzog hatte schon immer Spaß daran, sich Geschichten auszudenken und sie aufzuschreiben. Nach einem Abstecher in den Journalismus kehrte sie zur wahren Liebe Belletristik zurück und begann, Romane zu veröffentlichen. Als Katrin Koppold hat sie sich bereits in die Herzen vieler Leserinnen geschrieben. Mit ihren Romanen «Immer wieder im Sommer» und «Zwischen dir und mir das Meer» eroberte sie die Bestsellerlisten. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 16.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27527-2
Verlag Rowohlt Polaris
Maße (L/B/H) 21/13,5/3,5 cm
Gewicht 430 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 794
Buch (Paperback)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Vanessa Roggen, Thalia-Buchhandlung Köln

Hier stecken in jeder Zeile Sommer und Urlaubsfeeling! Das macht "Der Wind nimmt uns mit" zur idealen Lektüre, um sich entspannt zurückzulehnen. Witzig, locker, leicht! :) Hier stecken in jeder Zeile Sommer und Urlaubsfeeling! Das macht "Der Wind nimmt uns mit" zur idealen Lektüre, um sich entspannt zurückzulehnen. Witzig, locker, leicht! :)

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein lesenswerter Familien- und Liebesroman vor der wunderschönen Kulisse von La Gomera, mit dem man den Sommer herbeilesen kann. Ein lesenswerter Familien- und Liebesroman vor der wunderschönen Kulisse von La Gomera, mit dem man den Sommer herbeilesen kann.

„Wunderbare Sommerlektüre“

Magdalena Kötter, Thalia-Buchhandlung Münster

Auch der neue Roman von Katharina Herzog hat mir wieder viel Freude bereitet. Unkompliziert und sehr unterhaltsam bietet er ein tolle Geschichte zum Entspannen und Genießen.
Sonnengarantie auch an Regentagen ;)
Auch der neue Roman von Katharina Herzog hat mir wieder viel Freude bereitet. Unkompliziert und sehr unterhaltsam bietet er ein tolle Geschichte zum Entspannen und Genießen.
Sonnengarantie auch an Regentagen ;)

K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle

Verrücktes Inseleben, das dazu einlädt, die Koffer zu packen und sich selbst von der Insel verzücken zu lassen. Schöner leichter Sommerroman, um die Seele baumeln zu lassen. Verrücktes Inseleben, das dazu einlädt, die Koffer zu packen und sich selbst von der Insel verzücken zu lassen. Schöner leichter Sommerroman, um die Seele baumeln zu lassen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
52 Bewertungen
Übersicht
21
15
12
3
1

wunderschön, berührend und mit viel Gefühl
von einer Kundin/einem Kunden aus Dorsten am 19.05.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich hatte mich schon so sehr auf das neue Buch gefreut und es hat mich wieder total mitgenommen. Eine gefühlvolle sehr berührende Geschichte mit Geheimnissen, die nach und nach ans Licht kommen und die Geschichte dadurch zusätzlich auch sehr spannend macht. Starke Charaktere die mir rasch ans Herz gewachsen... Ich hatte mich schon so sehr auf das neue Buch gefreut und es hat mich wieder total mitgenommen. Eine gefühlvolle sehr berührende Geschichte mit Geheimnissen, die nach und nach ans Licht kommen und die Geschichte dadurch zusätzlich auch sehr spannend macht. Starke Charaktere die mir rasch ans Herz gewachsen sind und ein wunderbarer Schreibstil der Autorin. Die Orte wunderbar und detailliert beschrieben. Traumhaft. Gerne hätte ich noch mehr gelesen und war etwas überrascht, als die Geschichte zu Ende war. Aber hier dürfen die Leserinnen und Leser sich selbst überlegen wie es weitergehen könnte. Super Buch

Berührend, gefühlvoll, einzigartig, schön
von Monika Schulze am 18.05.2019

Meine Meinung: Die Bücher von Katharina Herzog sind für mich immer ein absolutes Must-Have und auch nicht mehr aus meinem Bloggerleben wegzudenken. Ich liebe ihre Geschichten und sie begleiten mich wirklich schon von Anfang an. Deshalb freute ich mich auch schon unglaublich auf „Der Wind nimmt uns mit“. Der Klappentext gefiel... Meine Meinung: Die Bücher von Katharina Herzog sind für mich immer ein absolutes Must-Have und auch nicht mehr aus meinem Bloggerleben wegzudenken. Ich liebe ihre Geschichten und sie begleiten mich wirklich schon von Anfang an. Deshalb freute ich mich auch schon unglaublich auf „Der Wind nimmt uns mit“. Der Klappentext gefiel mir sofort sehr gut und ich war gespannt, was die Autorin daraus wieder zaubern würde. Das Buch beginnt mit einem Prolog aus Karolines Sicht, der im Jahr 1985 spielt, als Maya gerade geboren wurde und gemeinsam mit ihrer zukünftigen Adoptivmutter die Insel verlässt. Was jedoch zu dieser Reise geführt hat und wer wirklich die Eltern des Babies sind, bleibt vorerst geheim, was die Geschichte natürlich umso spannender machte. Danach macht man einen gewaltigen Zeitsprung von 32 Jahren und erlebt Maya, die mit ihrer besten Freundin Kathi ins neue Jahr hineinfeiert. Dort erfährt man ein bisschen über das Leben der Protagonistin und ich war total überrascht. Ohne festen Wohnsitz mit kaum Besitz … puh, das wäre ja so gar nichts für mich, aber schnell wurde mir auch klar, dass hinter diesem Lebensstil viel mehr steckt. Mir kam Maya etwas verloren vor, ich hatte das Gefühl, als würden ihr die Wurzeln fehlen, als würde sie nichts irgendwo halten. Das zeigte mir, dass die Protagonistin sehr viel Tiefe besitzt und ihr Leben trotz all der tollen Erlebnisse auch seine Schattenseiten hat. Damit hatte sie mich auf jeden Fall schon für sich eingenommen. Natürlich stellt die Schwangerschaft dann auch noch ihr Leben komplett auf den Kopf und bei manch einem Leser könnte Maya etwas „kalt und berechnend“ rüberkommen. Doch nicht, wenn man zwischen den Zeilen liest und versucht die Protagonistin zu verstehen und das tat ich wirklich, auch, wenn ich sicher manches Mal anders gehandelt hätte als sie und nicht all ihre Entscheidungen guthieß. Das muss man in meinen Augen auch gar nicht, um mit Maya mitzufühlen. Mich hat sie jedenfalls von Anfang an abgeholt und mitgenommen auf eine Reise in die Vergangenheit, aber auch in die Zukunft. Sehr schön fand ich aber auch, dass man nicht nur Mayas Geschichte erfährt, sondern auch tiefer in die von Karoline eintaucht, die ungewöhnlich mit der ihrer Adoptivtochter verwoben wurde. Einfühlsam und mit viel Gefühl bringt Katharina Herzog es auf den Punkt: Um eine Familie zu sein, braucht es nicht zwangsläufig eine Blutsverwandschaft. Mich hat sie damit tief berührt, denn es gibt so viele verschiedene Arten von Familien und keine davon ist „richtig“ und eine andere „falsch“. Familie ist das, was man daraus macht, dort, wo man sich wohl und geborgen fühlt und man Zuhause ist. Immer wieder wechselt man zu Karolines Perspektive und begibt sich damit auf die Spuren in die Vergangenheit. Ich muss ja gestehen, dass ich nicht von Anfang an erkannt habe, wie die Zusammenhänge sind und wie es dazu kam, dass Karoline plötzlich die Verantwortung für ein kleines Kind übernommen hat. Genau das bringt aber auch ein bisschen Spannung in die Geschichte. Ich liebe es ja, auf Spurensuche zu gehen und Detektiv zu spielen und genau das bietet uns die Autorin, auch, wenn das Hauptaugenmerk ganz klar auf Maya und ihren Erlebnissen liegt. Denn während diese nach dem Vater ihres Kindes sucht, begegnet sie vielen ungewöhnlichen und einzigartigen Menschen, die alle ihr Leben auf eine gewisse Weise berühren und beeinflussen. Ja, La Gomera ist wirklich voll von diesen besonderen Personen, was ich wirklich großartig fand, denn ein Buch lebt nicht nur von außergewöhnlichen Protagonisten, sondern auch von Nebencharakteren, die im Gedächtnis bleiben. Aber dieses Buch enthält noch eine weitere, sehr tiefgründige Botschaft, die ein Charakter so treffend beschrieben hat: „Heutzutage wird viel zu schnell etwas weggeworfen, weil man es nicht mehr gebrauchen kann …“. Das ist ein sehr aktuelles Thema und macht mich auch sehr nachdenklich. Wir leben wirklich in einer Wegwerfgesellschaft und sollten uns viel mehr Gedanken darum machen, auch einmal Dinge zu reparieren, anstatt sie sofort wegzuschmeißen. Das ihren Lesern ins Gedächtnis zu rufen ist auf jeden Fall schon der erste Schritt in die richtige Richtung zur Nachhaltigkeit, also ein sehr wichtiger Beitrag, der von Katharina Herzog in eine wundervolle Geschichte eingewoben wurde. Vielen Dank dafür. Fazit: „Der Wind nimmt uns mit“ von Katharina Herzog ist eine wirklich wundervolle Geschichte, die eine ungewöhnliche Protagonistin in den Vordergrund stellt, bei der man hinter die Fassade sehen muss, um sie zu verstehen. Mich hat sie jedoch sofort abgeholt und auf eine interessante Reise in die Vergangenheit, aber auch in die Zukunft mitgenommen, die mich sehr bewegt hat. Es ist mitreißend zu sehen, wie die Geschichte von Maya mit der von Karoline, ihrer Adoptivmutter verwoben ist. Doch nicht nur das Schicksal dieser beiden starken Frauen hat mich wirklich berührt, sondern auch die Botschaftn zwischen den Zeilen der Geschichte. Ich danke der Autorin von ganzem Herzen für dieses schöne, gefühlvolle und einzigartige Buch, das mich sehr berührt hat. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

Locker, witzig und wie ein Urlaub zwischen den Buchseiten ...
von Sharon Baker aus Mönchengladbach am 17.05.2019

Maya ist eine beliebte Reisebloggerin, ständig unterwegs, nie lange an einem Ort und sie will immer mehr. Da wird geplant und schon gebucht, aber der Moment nicht mehr genossen. Allerdings gibt es einen Ort auf der Welt, den sie niemals betreten möchte: La Gomera. Nun passiert aber etwas unplanmäßiges,... Maya ist eine beliebte Reisebloggerin, ständig unterwegs, nie lange an einem Ort und sie will immer mehr. Da wird geplant und schon gebucht, aber der Moment nicht mehr genossen. Allerdings gibt es einen Ort auf der Welt, den sie niemals betreten möchte: La Gomera. Nun passiert aber etwas unplanmäßiges, denn Maya wird von der einen Nacht mit Tobi schwanger und bevor sie sich endgültig entscheidet, möchte sie es ihm sagen. Kurzum sucht sie ihn und Tobi hält sich genau an dem einen Ort auf, den sie nie betreten wollte. Nun fliegt sie widerwillig auf die Kanareninsel und muss sich ihrer Vergangenheit stellen. Noch ahnt sie nicht, was diese Reise für Auswirkungen haben wird. Warum will sie nicht nach La Gomera? Warum kann Maya nie an einem Ort bleiben? Und wird die Insel sie verzaubern? Ich bin von der Autorin, ein Leser der ersten Stunde und ich mag einfach ihre Geschichten. Diese sind leicht, mit Humor und trotzdem gehen sie oft tiefer als erwartet. Außerdem kann man so richtig schön mit den Büchern reisen, man schlägt die ersten Seiten auf und ist im Urlaub, herrlich für Körper und Geist, wenn einem so ein tolles Urlaubsfeeling durchströmt. Ob das hier auch der Fall war, erzähle ich euch nun. Wir lernen Maya gar nicht zuerst kennen, sondern im Prolog, Karoline und diese steht bei Wind und Sturm mit einem Korb am Wasser und wartet begierig darauf die Insel zu verlassen. Die Fracht ist kostbar und der Schrecken tief, aber Karoline muss stark sein, für die kleine Hand, die sie hält. Das ist doch mal ein Auftakt, der direkt mit schlimmen rechnen lässt und die Spekulationen kreisen. Was ist da bloß passiert. Erst dann, 32 Jahre später, lernen wir die erwachsene Maya kennen. Sie ist mit ihrer besten Freundin im Taiwan und besucht ein Laternenfest und auch dort begegnet sie Tobi und verbringt eine Nacht mit ihm. Wie wir ja schon wissen, mit Folgen. Aber man spürt direkt, dass Maya nicht glücklich ist, dieser Drang, immer erfolgreicher, immer mehr zu bieten, immer schnell durch die Welt zu reisen, hinterlässt Spuren. Maya ist nicht wirklich im Gleichgewicht und diese Schwangerschaft kommt für sie überhaupt nicht in Frage, was soll sie bloß mit einem Kind, bei ihrem Lebensstil. Tja, und dann muss sie auch noch auf La Gomera, dort wo ihre Mutter lebt, nein, ihre Adoptivmutter um genau zu sein. Die ihr nie die Wahrheit gesagt hat und der sie einfach nicht verzeihen kann. Aber sie fährt und versucht ganz erwachsen, allem aus dem Weg zu gehen. So versteckt man sich auch mal hinter einen Busch, oder sprintet einfach davon. Maya ist keine einfache Figur, zwischen trotzig, bockig, bei ihr ist da viel verletzter Stolz und eine große Leere in ihr, aber man wächst ja mit seinen Aufgaben. Katharina Herzog nimmt uns diesmal auf eine Kanareninsel mit, und zwar La Gomera, ehrlich, von der hatte ich irgendwie noch gar nicht gehört, aber sie klingt richtig toll. Dort haben sich wohl viele Aussteiger und Künstler niedergelassen. Dazu ist die Insel auch extrem abwechslungsreich, Strände und Meer, aber Inselmittig ein wahrer Dschungel an Grün. Diese Gegensätzlichkeit, verbindet auch die Geschichte, denn eigentlich gibt es zwei, denn in Rückblenden wird auch die Vergangenheit von Karoline beleuchtet. Die als junge Frau die Insel besuchte und sich nicht nur in den Ort, sondern auch in einem jungen Mann verliebte und doch mit einem Kind in Hamburg allein lebte. Während Karoline wieder auf La Gomera lebt und dort als Therapeuten arbeitet, versucht Maya, um die Insel einen großen Bogen zu machen, ohne zu ahnen, wie wichtig dieser Ort auch für sie ist. So haben wir eine einsame Frau, die sich nach der Nähe ihres Kindes sehnt und eine junge Frau, die kindisch vor einer Aussprache davon läuft. Nun ändert sich aber alles und Maya muss ihr Leben in die Hand nehmen. Mir hat die Mischung richtig gut gefallen, der Anfang war, einfach herrlich zu lesen, denn Maya werden direkt die Besonderheit der Insel präsentiert, mit Hippies, Kiffern und Yogalehrerin. Zum einem schmunzelt man da sehr in sich hinein, aber diese Figuren strahlen mit der Zeit eine Wärme aus, dass man diesen ganzen esotherischen Kram nicht mehr zum Naserümpfen empfindet. Mitten drin dann auch noch Karoline, die man eigentlich als gestandene bodenständige Frau empfindet und sich so ein wenig abhebt, vom Rest der Gemeinschaft. Dazu kommt natürlich noch ein Aussteiger, der die Welt von Maya mit den richtigen Sprüchen bearbeitet und ihren Gemütszustand explosionsartig beeinflusst. Das ist, das tolle an der Geschichte, es geht nicht nur um Maya, sondern auch um unsere Welt, wie wir sie wahr nehmen und welche Auswirkungen wir uns damit aussetzten. Gerade die Sicht auf unseren Social Media Verhalten, kam mir sehr bekannt vor und ja, da muss ein Umdenken her. Aber auch das man sich selbst nicht mehr die Zeit nimmt zum genießen und bewusst den Augenblick wahrnehmen war hier toll mit eingebunden. Ach, was soll ich sagen, ich hatte einen megagenialen Aufenthalt und würde mit Katharina Herzog direkt wieder losfliegen. Der Wind nimmt uns mit, ist viel mehr als nur eine Lebenskrise zu überwinden, sondern auch ein Aussöhnen mit der Vergangenheit und sich selbst zu erden. Man sollte eben mehr auf sein Herz hören und nicht nur auf seinen logischen rationalen Verstand. Herrlich locker und bildhaft erzählt, mit einer Prise Humor und viel Liebe.