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Honigblütentage

Roman

Bestsellerautorin Sofie Cramer verbindet in ihrem neuen Roman die Themen Selbstfindung und Landlust: zwei sympathische Frauenfiguren mit viel Identifikationspotential, eine idyllische Kulisse und eine charmante Liebesgeschichte.
Valerie steht kurz vor einem Burnout, als sie von ihrer Chefredakteurin auf Recherchereise geschickt wird. Das Thema: «Pilgern vor der eigenen Haustür – Selbstfindung pur?». Widerwillig macht sich die Journalistin auf den Heidschnuckenweg südlich von Hamburg – und hat bereits nach wenigen Tagen genug von Rückenschmerzen und geschundenen Füßen. In einer kleinen Pension am Rande des Naturschutzgebietes legt sie eine Pause ein. Die rüstige Besitzerin Annegret erkennt Valeries grundsätzliche Erschöpfung und bringt ihr mit Hilfe eines Bienenzüchters die Natur näher: Honig schleudern, Brot backen und Fliederbeersaft herstellen ... Aber Valerie ahnt, es braucht noch mehr, um zu sich selbst zu finden - und zum kleinen, großen Glück.
Portrait
Sofie Cramer stammt aus der Lüneburger Heide, geboren wurde sie 1974 in Soltau. Zum Studium der Germanistik und Politik ging sie zunächst nach Bonn, später nach Hannover. Nach ihrer Zeit als Hörfunk-Redakteurin machte sie sich selbständig. Heute schreibt sie Romane, arbeitet als Schreibcoach sowie als freie Drehbuchautorin und entwickelt Film- und Fernsehstoffe. Seit ihrem Bestseller «SMS für dich», der 2016 erfolgreich fürs Kino verfilmt wurde, hat sie bereits mehrere Romane unter dem Pseudonym Sofie Cramer geschrieben. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 18.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27508-1
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/3 cm
Gewicht 291 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 107860
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Der Roman liest sich sehr leicht und unterhaltsam und punktet aber dennoch auch mit sehr viel Tiefgang!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Manchmal ist ein Neustart besser
von Kunde am 08.09.2019

Valerie hat viele Probleme. Ihre Tochter will ans andere Ende der Welt und ihr Mann ist ihr völlig fremd geworden. Nun schickt ihre Chefredakteurin sie auch noch auf den Heidschnuckenweg. Ihr Auftrag: Ein Artikel über das Pilgern und die Selbstfindung. Valerie macht sich widerwillig auf den Weg. Schnell sind die Füße wund und de... Valerie hat viele Probleme. Ihre Tochter will ans andere Ende der Welt und ihr Mann ist ihr völlig fremd geworden. Nun schickt ihre Chefredakteurin sie auch noch auf den Heidschnuckenweg. Ihr Auftrag: Ein Artikel über das Pilgern und die Selbstfindung. Valerie macht sich widerwillig auf den Weg. Schnell sind die Füße wund und der Rücken schmerzt. Zuflucht findet sie in der Pension von Annegret, die sich rührend um sie kümmert und ihr die Natur, Kräuterheilkunde, Imkerei und vor allem den Bienenzüchter näher bringt.... "Honigblütentage" von Sofie Cramer ist mein absolutes Sommerhighlight gewesen. Der Roman sprüht vor sommerlicher Frische. Sofie Cramer schreibt herrlich frisch und fröhlich, mit gekonntem Humor und verbreitet einfach gute Laune. Man meint, den Heidschnuckenweg vor sich zu sehen und bekommt ein Gefühl für diese tolle Landschaft. Es ist einfach alles sehr realistisch dargestellt. Auch die Bewohner des Dorfes sind sehr gut beschrieben. Ihre Ecken und Kanten sind sehr deutlich. Und typisch Landbevölkerung. Hart aber herzlich. Genau das mag ich so an ihnen. Valerie durchlebt hier eine starke Entwicklung und es ist schön, wie sie ihr Leben neu ordnet. Dabei läßt sie fast keinen Fettnapf aus und gerade der Beginn ihrer Pilgerreise treibt die Lachtränen in die Augen. Zum Schluß wünscht man sich, so mutig zu sein wie Valerie. Denn sie zeigt, daß man einfach mal machen sollte, was man für sich selbst als das Beste betrachtet.

Pilgerreise ins Lesevergnügen
von Lesendes Federvieh aus München am 12.08.2019

Die Journalistin Valerie ist total überlastet. Zu allem Überfluss schickt sie ihre Redakteurin für einen Artikel auf Pilgerreise. So begibt sich Valerie missmutig auf den Heidschnuckenweg, der südlich von Hamburg liegt. Mit Rückenschmerzen und Blasen an den Füßen macht sie schließlich nach ein paar Tagen des Wanderns Rast in ein... Die Journalistin Valerie ist total überlastet. Zu allem Überfluss schickt sie ihre Redakteurin für einen Artikel auf Pilgerreise. So begibt sich Valerie missmutig auf den Heidschnuckenweg, der südlich von Hamburg liegt. Mit Rückenschmerzen und Blasen an den Füßen macht sie schließlich nach ein paar Tagen des Wanderns Rast in einer kleinen Pension am Rande des Naturschutzgebietes. Dort trifft sie auf die verständnisvolle und tatkräftige Besitzerin Annegret, die ihr hilft den Weg zum Glücklichsein zu finden. Unterstützt wir sie dabei von ihrem attraktiven Nachbarn... Nachdem ich dieses wundervolle Buch "Honigblütentage" zu Ende gelesen habe, kommt es mir direkt so vor, als ob ich mit Valerie zusammen auf dem Heidschnuckenweg gepilgert wäre. Diese einzigartigen Landschaft war so detailgetreu und bildhaft geschildert, dass ich dem Weg immer vor Augen hatte. Valerie war mir von Anfang an sympathisch und zwar weil sie eben nicht so perfekt ist und sich viel zu viele Gedanken macht. Ich konnte mich gut in ihre Überlegungen und ihre Gefühlswelt hineinversetzen. Gerade wenn man Kinder hat, die langsam flügge werden, ist das Loslassen nicht immer so einfach. Die Beziehung zu ihrer Tochter Frieda und Valeries Verlustängste sind sehr gut beschrieben und ich fand es schön zu lesen, wie Valerie bemüht ist - vor allem durch Annegrets Hilfe - Veränderungen anzugehen und wieder Sonnenschein und Ruhe in ihr Leben einkehren zu lassen. Durch ihren angenehmen und flotten Schreibstil und die authentischen, liebenswerten Charaktere, die die Geschichte so lebendig werden ließen, war für mich das Pilgern durch die Seiten ein Genuss. Fazit: Eine Pilgereise ins Lesevergnügen

Viel mehr, als ein Unterhaltungsroman
von Buchbahnhof aus Dithmarschen am 22.07.2019

Erwartet habe ich einen netten Roman für den Strand und bekommen habe ich so unglaublich viel mehr. Sofie Cramer versteht es, Lebensweisheiten in einem Frauenroman unterzubringen, ohne, dass es platt wirkt. Mit ihrer Protagonistin Valerie schafft sie einen Menschen, in den sich bestimmt viele von uns hinein versetzen können. Nic... Erwartet habe ich einen netten Roman für den Strand und bekommen habe ich so unglaublich viel mehr. Sofie Cramer versteht es, Lebensweisheiten in einem Frauenroman unterzubringen, ohne, dass es platt wirkt. Mit ihrer Protagonistin Valerie schafft sie einen Menschen, in den sich bestimmt viele von uns hinein versetzen können. Nicht total unglücklich mit ihrem Leben, aber auch nicht zu 100% zufrieden muss Valerie sich auch noch auf Schusters Rappen auf den Heidschnuckenweg begeben, nur weil ihre Chefin das so möchte. Gar nicht ihr Ding! Auf dem Weg lernt sie verschiedene Menschen kennen, die ihr in ihrer persönlichen Entwicklung weiterhelfen und vor allem lernt sie sich besser kennen. Am wichtigsten wird für Valerie die Pensionswirtin Anne. Anne hat mir sofort gefallen. Sie ist spirituell und steht dabei mit beiden Beinen fest auf der Erde. So mag ich das. Sie ist ein unglaublich einfühlsamer und sehr weiser Mensch und gibt ihr Wissen gerne weiter. Ich glaube, dass Valerie keinen besseren Menschen treffen konnte. Neben Valeries persönlicher Entwicklung bekommen wir auch eine kleine Liebesgeschichte, die sich zurückhaltend in die Geschichte einfügt und mir gut gefallen hat. Der Schreibstil von Sofie Cramer ist bildhaft und teilweise poetisch. Sie hatte mich von der ersten Zeile gefangen genommen und ließ mich bis zum Ende des Buches nicht mehr los. Von mir gibt es sehr gerne 5 Sterne und eine Leseempfehlung. Ihr könnt das Buch einfach als reinen Unterhaltungsroman lesen oder euch auf die Geschichte einlassen und vielleicht auch etwas für euer Leben mitnehmen.