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Max, Mischa und die Tet-Offensive

Roman

Johan Harstad

(13)
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Beschreibung

Johan Harstads weltumspannender Roman erzählt von Freundschaft, Flucht, Liebe, Krieg und Kunst. Max Hansen wächst in Norwegen auf. Ein Idyll - bis Max‘ Familie an die Ostküste der USA emigriert. Während der Vater nun so selten zu Hause ist, dass die Ehe der Eltern daran zu zerbrechen droht, rücken Max und seine Mutter zusammen. Bis Mordecai kommt, der Max‘ bester Freund wird. Er macht ihn auch mit Mischa bekannt, einer sieben Jahre älteren Künstlerin. Die beiden verlieben sich ineinander. Sie ist es auch, die Max anstiftet, nach seinem geheimnisvollen Onkel zu suchen, einem Vietnam-Kriegsveteranen. Sie finden ihn in Manhattan und ziehen schon bald zusammen. Die unkonventionelle WG wird zum Epizentrum des Lebens von Max, Mischa, Mordecai und Owen.

Johan Harstads Roman ist ganz toll, aber - wenn ich etwas bemängeln darf - mit seinen 1200 Seiten viel zu kurz. Das muss man erstmal schaffen!

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 1248
Erscheinungsdatum 26.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-498-03033-9
Verlag Rowohlt
Maße (L/B/H) 22,7/14,7/5,6 cm
Gewicht 1259 g
Originaltitel Max, Mischa & Tetoffensiven
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Ursel Allenstein
Verkaufsrang 15011

Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Johan Harstads großes Epos ist der neuste Anwärter auf den Titel der "Great American Novel" Lesen!

Ein Buch wie ein Leben

S. Lütgert , Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein Roman in der Tradition großer amerikanischer Erzähler, geschrieben von einem Norweger: Coming-of-Age-Story, Liebesgeschichte, Künstlerroman - Johan Harstad lässt den Leser tief eintauchen in das Leben seines Protagonisten. Er begleitet Max während seiner Kindheit im norwegischen Stavanger, wo er mit seinen Freunden im Wald "Apocalypse Now" nachspielt, beim Umzug über den großen Teich in die USA, der den inzwischen linkischen Teenager entwurzelt und verunsichert, macht mit ihm die ersten Schritte am Theater, findet neue Verwandte, echte Freundschaft und die große Liebe... Ein anspruchsvolles Buch für geduldige Leser, die mit diesem prallen literarischen Kosmos reich belohnt werden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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2
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2020
Bewertet: anderes Format

"Max, Mischa und die Tet-Offensive" fühlt sich an wie ein Roman, der den amerikanischen Erzähltraditionen im besten Sinne folgt -also in der Nähe von Upike, Roth, DeLillo. Vieles packt der Autor in diese außergewöhnliche Story. Es geht um Kino,Freundschaft,Trauer & ein "Zuhause".

Es gibt keinen Stillstand. Nur zu viele Wörter!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.11.2019

Der Plot: Die Verquickung von Ereignissen, die nur die 68-Generation wirklich versteht (und ich glaube, für die wurde der Text geschrieben, denn die WhatsApp-Generation versteht wahrscheinlich nur Bahnhof), ist spannend. Die Hauptdarsteller von Jugend an bis ins fortgeschrittene Alter zu begleitet, ist ein guter ‚Backbone‘ für ... Der Plot: Die Verquickung von Ereignissen, die nur die 68-Generation wirklich versteht (und ich glaube, für die wurde der Text geschrieben, denn die WhatsApp-Generation versteht wahrscheinlich nur Bahnhof), ist spannend. Die Hauptdarsteller von Jugend an bis ins fortgeschrittene Alter zu begleitet, ist ein guter ‚Backbone‘ für eine außergewöhnliche Geschichte, die auf die 60+ Generation zugeschnitten ist. Keinesfalls langweilig, wenn es der Autor geschafft hätte, das Ganze auf max. 600 Seiten zu projizieren. Was mir der Johan allerdings vorgesetzt hat, hat er selbst in seinem Roman, langatmig, beschrieben: Er ist mit der tonnenschweren Teerwalze über den glühend heißen Asphalt gefahren, hat die kleinsten, unnötigsten Nebensächlichkeiten breitgewalzt, in Sätze gepresst, die nie zu enden scheinen, die aber zu guter Letzt dann doch gravierende Spuren hinterlassen, wenn der Bitumen, unter Druck verdichtet und abgekühlt ist. Die Personen: Ich bin weiter provokant: Wenn sich die Protagonisten nicht auf 1300 Seiten entwickeln würden, keine Metamorphosen über sich ergehen lassen würden, um schlussendlich, wie es Mayall so schön formulierte ‚Back to the roots‘, doch wieder ihren Wurzeln zuzustreben, dann wäre es traurig, sofern sie die Geschichte nicht schon (längst) vorher verlassen haben (Jim Morrisons ‚The End‘), auf welche Art auch immer. (8/10) Die Sprache: Wie bereits erwähnt, ich war und bin noch immer begeistert. Ich frage mich, wie das alles in Norwegisch wohl ankommt, bzw. klingt, oder noch besser: sich liest. Jedenfalls - Ein dickes Lob an die Übersetzer! Mein Fazit: Es ist eigentlich keine Familiengeschichte, es ist vielleicht ein Zeitroman, könnte durchaus ins Genre Entwicklungsroman fallen, oder ein Künstlerroman. Sicher kein Lieberoman, was nicht ganz stimmt. Die aufgezeigten Parallelen (z.B.: Huey-Helikopter: Vietnam – New York) sind hervorragend umgesetzt. Originalzitat aus der Tet-Offensive: „Es gibt keinen Stillstand. Nur zu viele Wörter!“

von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2019
Bewertet: anderes Format

Dieser Roman ist wirklich ein beeindruckdes Stück Literatur. Unheimlich dicht und gut geschrieben, mit einer Fülle an Wissen, das sich in die Geschichte perfekt einfügt und nie unpassend daher kommt. Seit langem mit das Beste was ich gelesen habe. Meine absolute Empfehlung!


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