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Writers in New York

Jedes Wort ist für Dich

G.S. Lima

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Beschreibung


Er ist ein herzloser Autor, der plötzlich nur noch Worte schreibt, die an sie gewidmet sind. Sie ein Mädchen auf Durchreise, das ihr Herz an ihn verliert, obwohl sie weiß, dass sie ihn verlassen muss: Ein New Adult-Roman um zwei junge Menschen, die die Welt mit ihren Worten begeistern wollen

Als India Thomson von Alabama nach New York zieht, begegnet sie bereits bei ihrer Ankunft ihrem Nachbarn Alec Carter: Alec, der jeden Tag eine andere Frau zu sich einlädt, Alec, der lieber Geschichten über fiktive Charaktere schreibt als seine eigene zu erleben. Alec, in dessen Augen India sich für immer verlieren könnte. Alec, der darauf besteht, dass India und er Freunde werden müssten. Alec, von dem India sich fernhalten sollte, weil sie weiß, dass sie ihr Herz an ihn und seine Worte verlieren könnte...

»Ich bin deine Recherche, wenn du meine Illusion bist«, sagte sie und schaute mir fest in die Augen.« »Recherchieren wir für deinen Roman, indem wir jeden Zentimeter unserer Körper erkunden. Lass uns so tun, als wären wir zwei junge Erwachsene, deren Herzen nicht gebrochen sind. Seien wir zwei Personen, die verrückt sind, aber das nur nacheinander und sich dabei verlieben.« Fassungslos starrte ich sie an. Ich musterte ihr Gesicht, ihre geröteten Wangen, zählte beinah jede ihrer einzelnen Wimpern, bevor meine Augen an ihren Lippen verharrten. Ich schluckte und hätte niemals gedacht, dass ich das fragen würde, aber: »Und was ist, wenn sich jemand wirklich verliebt?« »Dann hören wir auf.« Und weil ich aus allem ein Spiel machte, sagte ich: »Wer sich verliebt, verliert.«

"Writers in New York" ist eines meiner Jahreshighlights 2019.

G.S.Lima wurde 1997 in São Paulo geboren, bekam im Deutschunterricht nie mehr als sieben Notenpunkte, flog als Flugbegleiterin um die ganze Welt und verlor ihr Herz dabei an San Francisco. Jetzt studiert sie Kreatives Schreiben in Hildesheim und schreibt Liebesgeschichten, die wehtun. Sie ist auf YouTube und Instagram aktiv, wo sie stets von ihren neusten Book Boyfriends schwärmt. »Writers in New York« ist ihr Debütroman.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 01.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-50194-1
Reihe Piper Gefühlvoll
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 20,5/13,5/2,5 cm
Gewicht 553 g
Auflage 66. Auflage
Verkaufsrang 91996

Buchhändler-Empfehlungen

Anne-Catherine Becker, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Eine Standardgeschichte im New Adult-Genre. Der interessante Aspekt in dieser Geschichte ist der Hintergrund der jungen Schriftsteller, die das Schreiben ganz neu erlernen.

Ein Geschichte, die pure Poesie ist.

Marie Weis, Thalia-Buchhandlung Siegburg

"Writers in New York" von G.S. Lima ist pure Poesie. Es ist Liebe, Drama, Kitsch, Leben, Farbe und Traurigkeit zugleich. Vor allem aber ist es eine Ode an das Schreiben und an Bücher. Gabriella Santos de Lima schreibt nicht einfach. Sie setzt nicht einzelne Worte aufs Papier und lässt daraus eine Geschichte entstehen. Nein, sie schüttet ihr Herz aus. Auf jeder einzelnen Seite. In jedem einzelnen Satz und mit jedem einzelnen Wort. Ihr Schreibstil ist poetisch, atmosphärisch, melancholisch und wunderschön zugleich. Sie schafft es einen in eine andere Welt zu katapultieren und so viele Gefühle auf einmal hervorzurufen. Ich habe ihre Worte eingeatmet, wollte sie in die Luft malen und überall verewigen. Alec und India haben mich verrückt gemacht. Ich habe den Kopf geschüttelt, genervt aufgestöhnt, mich aufgeregt und wollte die beiden manchmal einfach kräftig durchschütteln. Sie haben Ecken und Kanten, Macken und Eigenarten. Sie stehen sich im Weg, machen sich das Leben schwer und haben Fehler. So viele Fehler. Doch ich habe sie auch geliebt. Für mich waren sie perfekt unperfekt. Zwei Menschen, die viel durchmachen mussten, oft schlecht behandelt und zu wenig geliebt wurden. Zwei Menschen, die so oft enttäuscht wurden, dass ihre Herzen notdürftig mit Pflastern zusammengeflickt sind. Und zwei Menschen, die stark, kreativ, liebenswert und einzigartig sind. Indiana Thomson und Alec Carter sind für mich zwei wunderschöne Seelen, die bunt und lebendig strahlen und mein Herz berührt haben. Man merkt der Geschichte an, wie sehr die Autorin das Schreiben und das Lesen liebt und ich konnte mich mit all dem so gut identifizieren. Geliebt habe ich besonders die Zitate am Anfang der Kapitel, die immer so gut gepasst haben. Und geliebt habe ich auch New York. Eine Stadt in der ich noch nie war, aber gefühlt eben doch. Weil G.S. Lima diese Stadt so atmosphärisch beschreibt, dass man sich fühlt als würde man mit India und Alec durch die Straßen schlendern und sich verlieben, in diese Stadt, die nie schläft. Alles was ich jetzt noch sagen kann ist: Absolutes Herzensbuch. Liebe. Liebe. Liebe.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
12
10
6
4
0

Leider nicht ganz so überzeugt
von Bücherträumerin am 01.07.2020

Writers in New York handelt von Alec und India. Beides sind (angehende) Autoren, beziehungsweise Schreiberlinge, die das Schreiben sehr lieben. Mir hat das Buch leider nicht ganz so gefallen, wie ich es mir zuvor erhofft hatte. Der Schreibstil war jedoch wirklich gelungen und bildhaft, was mir sehr gefallen hat. Auch die Idee, ... Writers in New York handelt von Alec und India. Beides sind (angehende) Autoren, beziehungsweise Schreiberlinge, die das Schreiben sehr lieben. Mir hat das Buch leider nicht ganz so gefallen, wie ich es mir zuvor erhofft hatte. Der Schreibstil war jedoch wirklich gelungen und bildhaft, was mir sehr gefallen hat. Auch die Idee, der Liebesgeschichte zwischen Alec und India war auch sehr angenehm und mal etwas anderes. Beide teilen nämlich exakt die selbe Leidenschaft haben. Trotzdem (!) war ich im Verlauf des Buches sehr überrascht (z.T. auch negativ), dass es sehr viele intime Szenen gab. Das war ich bisher aus keinem NA-Roman gewohnt, es hätte mich wahrscheinlich nicht so sehr gestört, wäre die Beziehung im Verlauf der Geschichte nicht absolut komisch und skurril geworden. Alec schreibt während des Romans an seinem eigenen Roman, der "Writers in New York" heißt. Er schreibt also quasi das Buch, was wir lesen, während wir es lesen. Besonders haben mir die Gedichte/Sprüche zu Beginn jedes einzelnen Kapitels gefallen. Ich glaube sie hatten nicht immer etwas mit dem Inhalt des jeweiligen Kapitels zu tun, dennoch war es einfach schön. Wo ich mich nicht entscheiden kann, ob ich es gut oder weniger gut fand, war die Tatsache, dass die beiden Protagonisten Alec (22 Jahre alt) und India (19 Jahre alt) sich so benommen haben, als wären sie viel älter. An sich ist das ja kein Problem, jedoch waren beide dadurch nicht gleich auch reifer. Ich glaube in dieser Kombination ist es mir doch schwerer gefallen mich mit den beiden zu identifizieren. Ebenso konnte ich manchmal die Beziehungen zwischen den Protagonisten nicht ganz nachvollziehen, ebenso wie ihre Handlungen im Verlauf der Geschichte. Und direkt zu Beginn war es meines Erachtens von ZU VIELEN Zufällen eingenommen. In New York, einer Metropole mit Millionen von Menschen zieht India genau in das Wohngebiet und auf die selbe Etage wie Alec... Ok, so können sie sich kennenlernen. Aber weiter geht es, dass sie dann auch noch das Selbe studieren. Außerdem trifft India eine Fremde in der Drogerie und zum Studienstart stellt sich heraus, dass diese Fremde (und später Freundin) ebenfalls in den gleichen Studiengang eingeschrieben ist...??? Für mich ist das Ganze schon ziemlich unwahrscheinlich...

Jedes Wort ist für dich...
von endlessbookworld am 12.09.2019

Klappentext: Er ist ein herzloser Autor, der plötzlich nur noch Worte schreibt, die an sie gewidmet sind. Sie ein Mädchen auf Durchreise, das ihr Herz an ihn verliert, obwohl sie weiß, dass sie ihn verlassen muss: Ein New Adult-Roman um zwei junge Menschen, die die Welt mit ihren Worten begeistern wollen Als India Thomson v... Klappentext: Er ist ein herzloser Autor, der plötzlich nur noch Worte schreibt, die an sie gewidmet sind. Sie ein Mädchen auf Durchreise, das ihr Herz an ihn verliert, obwohl sie weiß, dass sie ihn verlassen muss: Ein New Adult-Roman um zwei junge Menschen, die die Welt mit ihren Worten begeistern wollen Als India Thomson von Alabama nach New York zieht, begegnet sie bereits bei ihrer Ankunft ihrem Nachbarn Alec Carter: Alec, der jeden Tag eine andere Frau zu sich einlädt, Alec, der lieber Geschichten über fiktive Charaktere schreibt als seine eigene zu erleben. Alec, in dessen Augen India sich für immer verlieren könnte. Alec, der darauf besteht, dass India und er Freunde werden müssten. Alec, von dem India sich fernhalten sollte, weil sie weiß, dass sie ihr Herz an ihn und seine Worte verlieren könnte... Meine Meinung: G. S. Lima hat einen ganz anderen Schreibstil als ich erwartet habe. Ihr Schreibstil ist total einzigartig, denn ich hatte das Gefühl jede Emotion der Protagonisten durch die Seiten spüren zu können. Sie konnte mich mit ihrem leicht poetischen und gefühlvollem Schreibstil total verzaubern. Der Einstieg in die Geschichte viel mir echt leicht und ich konnte mir sofort ein Bild von den Charakteren machen. India konnte mich mit ihrer etwas rebellischen aber doch oft schüchternen Art von sich überzeugen. Sie kämpft für ihre Freiheit auch wenn sie nicht immer weiß, ob sie in diesem Moment richtig handelt. Diese Unsicherheit hat sie mir erst sympathisch gemacht, denn es zeigt dass sie Tiefe hat. Alec war für mich anfangs ein richtig herzloser Protagonist. Es hat aber nur ein paar Seiten gebraucht bis man merkte, dass mehr hinter seiner anfangs abstoßenden Art steckt. Gerade seine Vergangenheit hat dies nochmal aufgedeckt. Es war total spannend mit India und Alec mitzufiebern und mit ihnen zu hoffen. Obwohl ich zugeben muss, dass es immer mal wieder Stellen gab in denen sich die Geschichte etwas gezogen hat. Doch trotzdem hatte ich immer Lust weiterzulesen. Fazit: Ein emotionaler und tiefgründiger Roman mit facettenreichen Charakteren! Es war wunderschön mit India und Alec mitzulachen, mitzuweinen und mitzufiebern.

verwirrend aber schön
von me_betweenthelines am 11.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Zunächst einmal finde ich das Farbspiel des Covers sehr schön. Es passt zum Titel und zum Inhalt des Buches und strahlt für mich Gemütlichkeit aus. Genau das war es auch für mich: ein gemütliches Buch zum zwischendurch lesen. Damit will ich nicht sagen, dass es langweilig war oder derartiges, sondern das es sich gut in einem R... Zunächst einmal finde ich das Farbspiel des Covers sehr schön. Es passt zum Titel und zum Inhalt des Buches und strahlt für mich Gemütlichkeit aus. Genau das war es auch für mich: ein gemütliches Buch zum zwischendurch lesen. Damit will ich nicht sagen, dass es langweilig war oder derartiges, sondern das es sich gut in einem Rutsch lesen lies, mich aber nicht derartig in ein Gefühlschaos gestürzt hat, wie andere Bücher. Die Beschreibungen der Umgebung und das Gefühlsleben der Hauptcharaktere namens Alec und India ist wirklich komplex und toll beschrieben. Man merkt, dass die Autorin wirklich lange daran gearbeitet hat, die Charaktere so authentisch wie möglich wirken zu lassen. Der Wandel der Charaktere war bis zu einem gewissen Punkt des Buches für mich gut nachzuvollziehen bis ungefähr zum letzten Drittel des Buches. Dort gab es einen Perspektivwechsel, der mich total durcheinander und aus dem Lesefluss gebracht hat. Psychologisch gesehen konnte ich, dank meiner eigenen beruflichen Tätigkeit, nachvollziehen, was in Alec vorging und wieso er so handelte. Als Privatperson hat mich einfach alles verwirrt und frustriert, weil es doch gerade so gut lief und ich mir ein Happy End wünschte. Der Schreibstil hat mir außerordentlich gut gefallen. Besonders die Metaphern und Verweise auf andere Schriftsteller und Filme/Serien haben mir Freude bereitet und ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Es wurden viele stilistische Mittel sehr gut umgesetzt, um das Innenleben der Figuren widerzuspiegeln und für den Leser noch deutlicher zu machen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass dies definitiv nicht das letzte Buch gewesen sein wird, welches ich von G.S. Lima lese. Der Schreibstil, die Ausarbeitung der Charaktere und alles andere waren so voller Liebe zum Detail. Ich finde die Autorin hat etwas gewagt und gut umgesetzt. Zuvor hatte ich noch keine vergleichbare Geschichte gelesen, also für mich etwas Neues, was sich wirklich gelohnt hat!


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