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Too Late

Roman

#lovehell

Die Hölle - nichts anderes ist die Beziehung von Sloan zu dem Drogenboss Asa Jackson. Gäbe es nicht ihren kranken Bruder, den Asa finanziell unterstützt, wäre sie von heute auf morgen auf und davon. Für Asa wiederum ist Sloan das Beste, das ihm jemals passiert ist: Sloan ist seine einzige Liebe, eine wahre Obsession, seine allergrößte Leidenschaft, und er ist davon überzeugt, dass es sich umgekehrt genauso verhält.

Doch dann taucht der Undercover Cop Carter auf …

Portrait

Colleen Hoover ist nichts so wichtig wie ihre Leser. Ihr Debüt >Weil ich Layken liebe<, das sie zunächst als eBook im Selfpublishing veröffentlichte, sprang sofort auf die Bestsellerliste der >New York Times<. Mittlerweile hat sie auch in Deutschland die Bestsellerliste erobert. Mit >Nur noch ein einziges Mal< stand sie mehrere Wochen auf Platz 1. Weltweit verfügt sie über eine riesige Fangemeinde. Colleen Hoover lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Texas.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783423435512
Verlag dtv
Dateigröße 844 KB
Übersetzer Katarina Ganslandt
Verkaufsrang 13521
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12,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Nicole Treuholz, Thalia-Buchhandlung Wildau

Die Story ist relativ spannend, dennoch wirkt sie stellenweise sehr konstruiert und flach. Insgesamt ein eher schwächeres Werk von Colleen Hoover.

Wenn Liebe zerstört...

Rebecca Schwarzkönig, Thalia-Buchhandlung Freudenstadt

Colleen Hoovers Roman hat mich sehr fasziniert. Die Story handelt von einer jungen Frau, die in einer sehr ungesunden „Liebesbeziehung“ steckt und zunächst keine Alternative sieht als alles auszuhalten. Doch dann trifft sie jemanden, der ihr möglicherweise helfen kann... Drogen, Leidenschaft und ein gut aussehender Undercoverpolizist sind nur einige der Bestandteile dieses außergewöhnlichen Romans. Wer eine klassische beziehungsweise typische Hoover erwartet, den muss ich warnen: diese Geschichte ist nichts für schwache Nerven, da es einige sehr explizite Szenen gibt. Ich persönlich würde den Titel ab 18 Jahren empfehlen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
104 Bewertungen
Übersicht
41
44
16
3
0

lesen!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.01.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Ein Buch, dass einen den Glauben an die Menschheit verlieren lässt. Unbedingt lesen, aber nichts für schwache Nerven!! Allerdings nicht ganz so stark wie die anderen Romane von Hoover.

Das Buch hat definitiv etwas, aber leider driftet es manchmal ab und wird unrealistisch
von Dark Rose aus Troisdorf am 03.01.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Sloan hasst ihr Leben. Ihr Freund ist ein gewalttätiger Verbrecher, der ein Dealer-Imperium aufbauen will. Doch Sloan kann ihn nicht verlassen, sie hat nichts und niemanden, ohne ihn würde sie auf der Straße stehen und ihr behinderter Bruder ebenfalls, dessen Heimplatz Asa bezahlt. Für ihn ist es Liebe, für Sloan ein Gefängnis, ... Sloan hasst ihr Leben. Ihr Freund ist ein gewalttätiger Verbrecher, der ein Dealer-Imperium aufbauen will. Doch Sloan kann ihn nicht verlassen, sie hat nichts und niemanden, ohne ihn würde sie auf der Straße stehen und ihr behinderter Bruder ebenfalls, dessen Heimplatz Asa bezahlt. Für ihn ist es Liebe, für Sloan ein Gefängnis, immer mit der Hand an der Kehle und der Gefahr im Nacken. Doch dann lernt sie Carter kennen, der eigentlich Luke heißt und ein verdeckter Ermittler ist. Sie weiß davon nichts, aber sie merkt, dass er anders ist. Sie fühlt sich bei ihm wohl und sicher und so hat sie sich schon seit langer Zeit nicht mehr gefühlt. Aber Sloan weiß, wenn Asa etwas mitbekommt, bringt er sie beide um. Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Sloan, Carter und Asa geschrieben. Sloan tat mir unglaublich leid. Sie ist buchstäblich eine Gefangene. Es ist einfach schrecklich, dass ihr keine andere Wahl bleibt, als mit diesem Mistkerl zu leben. Ich muss dazu sagen, dass ich von Anfang an einen Verdacht hatte und damit auch richtig lag. Nur so viel: Asa ist offensichtlich ein Mistkerl, aber er ist noch viel böser, als man anfangs gedacht hätte. Carter war mir auch direkt sympathisch. Der Gewissenskonflikt, in dem er sich befindet, muss echt hart sein. Einerseits will er Asa drankriegen, aber andererseits auch Sloan retten. Sein Partner will, dass er sie benutzt, um den Job zu erledigen, aber Carter will sie nicht opfern. Aber wenn er sie nicht benutzt, wie soll er dann Asa überführen? Denn nur wenn der in den Knast wandert ist Sloan in Sicherheit. Asa ist einfach ein kranker bösartiger Mistkerl, der sich die ganze Zeit selbst etwas vorlügt. Er dichtet sich alles um, damit es in seine Sicht der Welt passt, vor allem wenn es um Sloan geht. Von seinem Frauenbild will ich gar nicht erst anfangen. Das Buch hat definitiv etwas. Es ist spannend, man hat Mitgefühl mit Sloan und Carter und drückt ihnen die Daumen und fiebert mit ihnen mit, ob sie von Asa erwischt werden. Allerdings stellen sie sich manchmal schon echt blöd an. Als würden sie darum betteln bei langen Blickkontakten und dergleichen erwischt zu werden und das wo ihnen doch beiden so klar ist, wie gefährlich das ist und dass sie das nicht tun sollten. Gut, das kann schon mal passieren, aber eben nicht andauernd. Das nimmt dem Buch leider an Glaubwürdigkeit. Was mich zudem gestört hat, ist die Vorhersehbarkeit der Handlung und dass der Epilog 158 Seiten lang ist und damit fast ein Drittel des Buches. Für mich ist ein Epilog nur wenige Seiten lang und schiebt noch etwas hinterher, wie ein Ausblick auf das weitere Leben oder so. So wie das hier angelegt ist, hätte es besser gepasst, das Buch in Teil 1 und Teil 2 oder ähnliches zu gliedern. Fazit: Das Buch ist nicht schlecht. Es ist spannend, romantisch und mal etwas anderes. Die Grundstory ist zwar alt bekannt: Drogenboss ist besessen von Frau, Frau befindet sich in Notlage und kann Drogenboss, den sie hasst, nicht verlassen, Undercovercop infiltriert die Gang des Drogenbosses, verliebt sich in Frau, will sie retten und die Hölle bricht los. Allerdings ist bei diesem Buch schön, dass Sloan kein Dummchen ist, sondern clever und gut kombiniert. Carter/Luke empfindet wirklich etwas für sie und kämpft mit zwei Facetten seiner Persönlichkeit, denn er muss sich entscheiden, was für ihn Priorität hat: Sloan oder sein Job. Was ich auch echt toll finde ist, dass man auch Asas Perspektive mitbekommt und er ist echt irre. Sonst bekommt man immer nur die Frau und den Cop zu lesen, aber nie den Drogenboss. Leider hat das Buch aber auch seine Schwächen, wie zum Beispiel dämliche Aktionen der Protagonisten, bei denen sie quasi darum betteln erwischt und ermordet zu werden. Auch die Handlung im Epilog fand ich schwächer als die Handlung davor, zumal das Ganze noch unterteilt war in Epilog, Prolog, Epilog zum Epilog – das und die Handlung, dieses Teils waren mir zu „over the top“ und leider teils recht unrealistisch. Von mir bekommt das Buch ganz knappe 3,5 Sterne, weil es mich dennoch gefesselt hat.

Kein typischer Colleen Hoover Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2019
Bewertet: Einband: Paperback

komplette Rezi: https://readinglimitless.wordpress.com/2019/10/27/too-late-colleen-hoover-%f0%9f%93%96%f0%9f%8c%b9/ Das nächste positive ist, dass es aus mehreren Perspektiven geschrieben ist. Man hat wirklich den kompletten Überblick über die wichtigsten Charaktere und lernt diese wirklich gut kennen. Besser als in anderen Büc... komplette Rezi: https://readinglimitless.wordpress.com/2019/10/27/too-late-colleen-hoover-%f0%9f%93%96%f0%9f%8c%b9/ Das nächste positive ist, dass es aus mehreren Perspektiven geschrieben ist. Man hat wirklich den kompletten Überblick über die wichtigsten Charaktere und lernt diese wirklich gut kennen. Besser als in anderen Büchern und man sieht was in ihnen vorgeht. Es ist dadurch sehr vielseitig. Den Schreibstil von Colleen Hoover kannte ich bereits aus einem anderen Buch und wusste deshalb wie gut er ist. An diesem Buch hat sich nichts daran geändert. Wenn nicht war er hier sogar besser, weil er viel lockerer war und ungezwungener. Es gab sowohl Beleidigungen, als auch ganz normale Alltagssprache von Jugendlichen. Es war leicht asozial, also zumindest asozialer als man es sonst von den Büchern von ihr gewohnt ist. Finde ich aber sehr gut. Es war alles sehr real beschrieben. Man hat wirklich mitgefühlt und war in der Geschichte voll drin. Besonders die erotischen Szenen fand ich besonders gut beschrieben. Das kriegt nicht jeder Autor so gut hin. Aber nicht nur die Erotik Szenen waren gut beschrieben sondern generell alles. Als hätte Colleen Hoover das alles wirklich erlebt. Zum Inhalt muss ich sagen gab es so 1 oder 2 Stellen, besonders eine die mir sehr auf die Nerven gegangen ist. Es ist aber einzig und alleine meine persönliche Ansicht. Es war so ungefähr auf Seite 150. Ich fand das sich näherkommen der beiden Protagonisten da sehr wie soll ich sagen… unrealistisch… komisch… dumm. Es wurde sehr auf heimlich und gefährliche getan, aber die Protagonisten waren garnicht so vorsichtig und heimlich wie sie in der Situation hätten wirklich sein sollen. Abgesehen von diesem kleinen Kritikpunkt an 1 bis 2 Stellen fand ich den Rest fantastisch. Die Geschichte ist super. Es war wirklich sehr spannend und es sind viele Dinge passiert mit denen man nicht rechnen würde. Es ist krasser als man am Anfang denkt und entwickelt sich schnell. Es hat mich leicht an I knew u were trouble erinnert. Die Reihenfolge des Buches ist komplett anders, als es von Büchern typisch ist, denn nach dem Epilog folgt noch ein Prolog und noch vieles mehr. Die „Anmerkung zu diesem Buch“ ganz am Ende sollte man unbedingt lesen. Man erfährt da wirklich wie das Buch entstanden ist und wieso es so anders ist wie ihre anderen Bücher. Ausserdem auch wieso die Reihenfolge anders ist.