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Die schreckliche Geschichte der abscheulichen Familie Willoughby (und wie am Ende alle glücklich wurden)

Lois Lowry

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Beschreibung


Das Buch zum Netflix-Film ›Familie Willoughby‹

Die Willoughby-Geschwister – Timothy, die Zwillinge Barnaby A und Barnaby B und ihre kleine Schwester Jane – sind altmodische Kinder, die altmodische Abenteuer lieben. Unglücklicherweise sind die Willoughby-Eltern nicht besonders angetan von ihren Kindern. Tatsächlich ist es umgekehrt nicht anders. Auf dem Weg zu ihrem ersehnten Ziel – dem Dasein als Waisen – erleben die Geschwister so manches altmodische Abenteuer und machen seltsame Bekanntschaften, zum Beispiel mit einem skurrilen Kindermädchen, einem scheußlichen Baby und einem melancholischen Fabrikanten. Selbstverständlich gibt es ein ordnungsgemäßes Happy End für alle Beteiligten – wie bei allen altmodischen Kinderbüchern.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Altersempfehlung 9 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 28.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-76238-0
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,9/14,4/2,3 cm
Gewicht 282 g
Originaltitel The Willoughbys
Illustrator Lois Lowry
Übersetzer Uwe-Michael Gutzschhahn
Verkaufsrang 94271

Buchhändler-Empfehlungen

M. Döll, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Herrlich böse und gemein! Die Willoughby Kinder und deren Eltern wollen sich gegenseitig loswerden und das am besten so schnell wie möglich. Schräger Humor und dazu wunderbar kauzige Charaktere. Lesespass für jung uñd alt!

Lesevergnügen pur!

Jasmin Stenger, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Die Willoughby- Kinder möchten unbedingt Waisen werden- denn das gehört sich so in einer altmodischen Geschichte. Aber das ist gar nicht so einfach. Und dann taucht auch noch ein Kindermädchen auf...Ein herrlich skurriler Lesespaß mit ganz viel schwarzem Humor.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
9
7
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Vielleicht nicht unbedingt etwas für junge Leser, aber für ältere auf jeden Fall
von Skyline Of Books am 13.07.2019

Klappentext „Wie die Willoughby-Kinder zu glücklichen Waisen wurden Die Willoughby-Geschwister – Timothy, die Zwillinge Barnaby A und Barnaby B und ihre kleine Schwester Jane – sind altmodische Kinder, die altmodische Abenteuer lieben. Unglücklicherweise sind die Willoughby-Eltern nicht besonders angetan von ihren Kindern.... Klappentext „Wie die Willoughby-Kinder zu glücklichen Waisen wurden Die Willoughby-Geschwister – Timothy, die Zwillinge Barnaby A und Barnaby B und ihre kleine Schwester Jane – sind altmodische Kinder, die altmodische Abenteuer lieben. Unglücklicherweise sind die Willoughby-Eltern nicht besonders angetan von ihren Kindern. Tatsächlich ist es umgekehrt nicht anders. Auf dem Weg zu ihrem ersehnten Ziel – dem Dasein als Waisen – erleben die Geschwister so manches altmodische Abenteuer und machen seltsame Bekanntschaften, zum Beispiel mit einem skurrilen Kindermädchen, einem scheußlichen Baby und einem melancholischen Fabrikanten. Selbstverständlich gibt es ein ordnungsgemäßes Happy End für alle Beteiligten – wie bei allen altmodischen Kinderbüchern.“ Gestaltung Ich finde das Cover total cool und irgendwie auch süß, denn es wirkt verspielt mit der kleinen, niedlichen Zeichnung des Hauses und dem Muster der Umrandung. Mir gefällt dabei vor allem der Stil, denn die Umrandung sieht aus wie eine alte Zeichnung eines Spiegel oder Gemälderahmens. So wirkt das Cover auch ein klein wenig altmodisch, was ich total passend zum Buch finde. Die Farben aus schwarz, weiß und rot unterstützen den Zeicheneffekt in meinen Augen noch. Meine Meinung Tatsächlich ist mir bei diesem Buch zuerst das Cover in den Blick gesprungen, weswegen ich dann den Klappentext las, welcher mich direkt mit dem ersten Satz gepackt hatte: Wie die Willoughby-Kinder zu glücklichen Waisen wurden. In den meisten Filmen werden Waisen ja eher als unglücklich dargestellt und so war meine Neugierde sofort geweckt. In dem Buch geht es um die Familie Willoughby, bei der die vier Geschwister ihre Eltern ganz und gar nicht leiden können. Anders herum sieht es aber auch nicht anders aus. Also beschließen die Kinder kurzerhand, Waisen zu werden. So erleben sie ein Abenteuer der besonderen Art… Ich fand die Geschichte der Willoughby-Geschwister wirklich super unterhaltsam, was vor allem daran lag, dass sie so skurril, schräg und abgefahren ist. Ich möchte diesbezüglich gar nicht so viel verraten, warum ich das Buch so empfand, aber mich hat die Geschichte irgendwie gepackt, weil sie total abgefahren ist. Die Eltern und eigentlich die ganzen Familienverhältnisse waren total verdreht und wirkten beim Lesen sonderbar und bizarr. Genau dies war einfach super interessant, denn das Buch ist komplett anders hinsichtlich der Darstellung der Familie als andere. Etwas anstrengend empfand ich leider den Schreibstil, welcher bewusst altmodisch war. Mich störte dies in Hinblick auf ein Kinderbuch ein wenig, weil ich die Befürchtung habe, dass nicht jeder junge Leser seine Freude daran haben wird. Als erwachsener Leser erkenne ich die Gründe für diese Stilwahl und finde es auch beeindruckend, aber bei Kindern könnte ich mir vorstellen, dass dies nicht so gut ankommt. Mich störte beim Lesen auch ein wenig, dass manche Dinge doch oft wiederholt wurden. Allen voran die Betonung, dass die Familie Willoughby und die Willoughby-Geschwister altmodisch sind. Das hatte ich schon bei den ersten Sätzen verstanden und für mich hätte dies nicht ständig wiederholt werden müssen. Die Handlung hingegen konnte mich nicht nur mit den abgefahrenen Figuren gut unterhalten, sondern auch mit ihren verrückten Ideen und den darin eingebundenen gefühlvolleren Momenten, mit denen man bei der Familie ganz bestimmt nicht rechnet. Zudem fand ich den Humor des Buches gut, der zwar ziemlich schwarz ist, aber so auch auf eine gewisse Weise erfrischend. Besonders betonen möchte ich auch die schönen Illustrationen zu Beginn eines jeden Kapitels, die darauf einstimmen. Fazit Mir hat „Die schreckliche Geschichte der abscheulichen Familie Willoughby“ aufgrund der skurrilen Familienverhältnisse, die fernab jeglicher Norm sind, gut gefallen, weil sie für Unterhaltung sorgen. Das Buch hat so durchaus auch humoristische Züge zu bieten, die aber in meinen Augen für junge Leser etwas schwierig sein könnten. Auch der Schreibstil ist nicht unbedingt für jeden Jungleser etwas. Erwachsene können mit dem Buch in meinen Augen aber Spaß haben, da die Geschichte kurzweilig ist und einen guten Unterhaltungswert mit ihren abgefahrenen Ideen hat. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

Skurril, sympathisch und besonders!
von einer Kundin/einem Kunden aus Heidenheim am 08.06.2019
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Die Kinder der Familie Willoughby werden nicht geliebt sondern eher als lästig empfunden. Doch bevor die Eltern ihre Kinder loswerden können, beschließen diese, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Dies ist die Geschichte, wie die Willoughby-Kinder ein Familienglück ganz nach ihrem Geschmack finden. Stefan Kurz spricht d... Die Kinder der Familie Willoughby werden nicht geliebt sondern eher als lästig empfunden. Doch bevor die Eltern ihre Kinder loswerden können, beschließen diese, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Dies ist die Geschichte, wie die Willoughby-Kinder ein Familienglück ganz nach ihrem Geschmack finden. Stefan Kurz spricht dieses Hörbuch ganz hervorragend und verleiht jedem Kind einen authentischen Charakter. Hat mir sehr gut gefallen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Limburg am 21.05.2019
Bewertet: anderes Format

Eine schräge Geschichte, die an die Bücher von David Walliams erinnert. Lustig, skurril, mit einer Prise Mary Poppins und herrlich altmodisch (darauf besteht die Nanny!).


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