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Too Late

Roman

bold


#lovehell

Die Hölle – nichts anderes ist die Beziehung von Sloan zu dem Drogenboss Asa Jackson. Gäbe es nicht ihren kranken Bruder, den Asa finanziell unterstützt, wäre sie von heute auf morgen auf und davon. Für Asa wiederum ist Sloan das Beste, das ihm jemals passiert ist: Sloan ist seine einzige Liebe, eine wahre Obsession, seine allergrößte Leidenschaft, und er ist davon überzeugt, dass es sich umgekehrt genauso verhält.

Doch dann taucht der Undercover Cop Carter auf …

Portrait
Colleen Hoover ist nichts so wichtig wie ihre Leser. Ihr Debüt ›Weil ich Layken liebe‹, das sie zunächst als eBook im Selfpublishing veröffentlichte, sprang sofort auf die Bestsellerliste der ›New York Times‹. Mittlerweile hat sie auch in Deutschland die Bestsellerliste erobert. Mit ›Nur noch ein einziges Mal‹ stand sie mehrere Wochen auf Platz 1. Weltweit verfügt sie über eine riesige Fangemeinde. Colleen Hoover lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Texas.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 22.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-79044-4
Reihe dtv bold
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/3,3 cm
Gewicht 538 g
Übersetzer Katarina Ganslandt
Verkaufsrang 4374
Buch (Paperback)
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14,90
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Buchhändler-Empfehlungen

Denise Leopold, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Die Story rund um Sloan, Asa und Carter macht einen atemlos. Ich kann gar nicht so richtig in Worte fassen, wie fassungslos mich dieses Buch zurückgelassen hat. Wieviel Schmerz kann ein Mensch ertragen, wie sehr muss man sich verstellen, um nichts an sich ran zu lassen...!

Julian Baetz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Eine Mischung aus rasantem Thriller und leidenschaftlicher Romanze!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
62 Bewertungen
Übersicht
27
21
11
3
0

Einfach fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Bentheim am 06.05.2020

Eine fesselnde Geschichte, die allerdings meiner Meinung nach zu detailliert Sex und Gewaltszenen hat und somit erst ab 16 sein sollte.

Colleen Hoover hat deutlich bessere Bücher geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 26.04.2020

Die Handlung ist klischeehaft und hat kaum Twists - ich hab mich unfassbar geärgert das Buch gelesen zu haben. Nachdem ich Verity von Collen Hoover gelesen habe, war ich auf voller Hoffnung ein weiteres tolles Buch von ihr zu lesen. Dieses Buch war leider sehr zäh...- es war phasenweise romantisch und tragisch, aber mir leider ... Die Handlung ist klischeehaft und hat kaum Twists - ich hab mich unfassbar geärgert das Buch gelesen zu haben. Nachdem ich Verity von Collen Hoover gelesen habe, war ich auf voller Hoffnung ein weiteres tolles Buch von ihr zu lesen. Dieses Buch war leider sehr zäh...- es war phasenweise romantisch und tragisch, aber mir leider zu langweilig...- sehr schade!

Emotional, erschreckend, düster, grausam.. und dennoch so gut!
von Tintenwelten am 20.04.2020

Für Sloan ist die Beziehung zu Drogenboss Asa die Hölle auf Erden. Würde er nicht ihren kranken Bruder finanziell unterstützen, würde sie niemals bei ihm bleiben. Asa hingegen vergöttert Sloan, denn sie ist das Beste, was ihm je passiert ist. Er ist davon überzeugt, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht. Und dann tritt der Underc... Für Sloan ist die Beziehung zu Drogenboss Asa die Hölle auf Erden. Würde er nicht ihren kranken Bruder finanziell unterstützen, würde sie niemals bei ihm bleiben. Asa hingegen vergöttert Sloan, denn sie ist das Beste, was ihm je passiert ist. Er ist davon überzeugt, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht. Und dann tritt der Undercover-Cop Carter in das Leben der beiden... Dieses Buch ist so viel mehr als ich erwartet habe. So viel emotionaler, erschreckender, düsterer und grausamer. Es hat mich aufgewühlt, aufgeregt und mitgerissen. Ich habe mit Sloan und Carter mitgefiebert, gelitten, geweint, geliebt, habe mich um sie gesorgt und hätte sie schütteln können! Viele Probleme, die sich ihnen stellen, haben sie selber mit ihrer Unüberlegtheit und Sorglosigkeit ausgelöst. Wie oft habe ich die Augen verdreht und mir gesagt, dass das ja wohl nicht deren verdammter Ernst sein kann! Daher auch nur 4/5 Sterne. Denn der Rest des Buches hat für mich die volle Punktzahl verdient. Ja, es war teilweise kaum auszuhalten, was man dort lesen musste. Asa ist einfach völlig krank und bräuchte dringend Hilfe. Er ist unberechenbar, Angst einflößend und redet sich die Dinge gerne so, dass sie ihm in den Kram passen. Wie er Sloan behandelt ist widerlich. Man beginnt sehr schnell ihn zu hassen. Und dennoch schafft Colleen Hoover es, dass man Mitleid hat. Mitleid mit dem kleinen Jungen Asa, man versteht, warum aus ihm der Mensch wurde, der er heute ist. Die Abgründe der menschlichen Psyche sind hier so gut beschrieben. Die Kapitel aus seiner Sicht empfand ich schon fast als am spannendsten, weil ich die ganze Zeit nur den Kopf schütteln musste und zwischen Mitleid, Fassungslosigkeit, Verständnis und Unverständnis, Hass und Ekel geschwankt bin. "Too late" liest sich wie ein Thriller und ist damit mal etwas komplett anderes, als die bekannten und geliebten romantischen Geschichten, die man von der Autorin kennt. Liebe spielt natürlich eine Rolle, aber sie wird von Asa, Leid, Gewalt und Angst überschattet. Das Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven und wahrscheinlich besser erst ab 18 Jahren zu lesen. Es beinhaltet explizite und äußerst detaillierte Sexszenen sowie psychische und physische Gewalt gegenüber Frauen. Hier also eine unbedingte Triggerwarnung! Trotzdem und obwohl ich über solche Thematiken auch nicht "gerne" lese, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Es war so dermaßen spannend, aufregend und schrecklich, dass ich die ganze Zeit einen gefühlten Puls von 180 hatte.