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Die Glocke von Whitechapel

Roman

Die Flüsse-von-London-Reihe (Peter Grant) Band 7

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Taschenbuch

Heiß ersehnt:

Der neue, große Roman mit Peter Grant!

Constable und Zauberlehrling Peter Grant steht vor seiner größten Herausforderung: Das Schicksal Londons steht auf dem Spiel. Der gesichtslose Magier, verantwortlich für grauenvolle übernatürliche Verbrechen, ist zwar endlich demaskiert und auf der Flucht. Doch er verfolgt einen perfiden Plan, der ganz London in den Abgrund stürzen könnte. Um den Gesichtslosen zu stoppen, muss Peter all seine magischen Kräfte aufbieten – und einen bösen alten Bekannten kontaktieren: Mr. Punch, den mörderischen Geist des Aufruhrs und der Rebellion.

Portrait

Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen TV-Kultserie 'Doctor Who' verfasst), arbeitet er als Buchhändler. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 24.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21766-8
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12,1/2,7 cm
Gewicht 351 g
Originaltitel Lies Sleeping
Übersetzer Christine Blum
Verkaufsrang 141
Buch (Taschenbuch)
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10,95
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Buchhändler-Empfehlungen

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Der neue Fall für Peter Grant. So grandios und grossartig wie die Vorgänger. Ebenso witzige wie spannende Krimiunterhaltung mit dem gewissen Touch Fantasy. Unbedingt Lesen!

Die Jagd geht weiter!

Anna Möllmann, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Mit einem Händchen für Pannen und seinem angeborenen Radar für unglückliche Situationen, macht sich Peter Grant erneut auf um dem Gesichtslosen das Handwerk zu legen! Natürlich nicht ganz ohne Unterstützung und schon gar nicht ohne eine ordentliche Portion britischem Humor!

Kundenbewertungen

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Peter Grant ist zurück!
von Bianca Magens am 04.07.2019

INHALT Der gesichtslose Magier ist zwar nicht mehr gesichtslos, aber deswegen nicht weniger gefährlich. Peter Grant und seine Mitstreiter der Londoner Polizei müssen den gefährlichen Magier aufhalten, denn er verfolgt einen neuen Plan mit fürchterlichen Auswirkungen – nicht nur für den magischen Teil Londons. Peter Grant muss a... INHALT Der gesichtslose Magier ist zwar nicht mehr gesichtslos, aber deswegen nicht weniger gefährlich. Peter Grant und seine Mitstreiter der Londoner Polizei müssen den gefährlichen Magier aufhalten, denn er verfolgt einen neuen Plan mit fürchterlichen Auswirkungen – nicht nur für den magischen Teil Londons. Peter Grant muss all sein Wissen über Magie und Zauberei anwenden und begibt sich dabei auch selbst das ein oder andere Mal in Gefahr. Er trifft Lesley wieder, macht wie immer Bekanntschaft mit den Flüssen Londons und bleibt dabei immer so wunderbar amüsant und ironisch, wie man ihn kennt. MEINUNG Der nunmehr siebte Teil der “Flüsse-von-London”-Reine ist da. Heiß ersehnt, obwohl ich selbst den vorherigen Teil nicht komplett überzeugend fand. Ich kam gut in das Buch herein, fand den Schreibstil wieder gewohnt gut. Zwar anspruchsvoll im Sinne von “man muss sich darauf einlassen”, aber sehr amüsant und einfach große Klasse. Ben Aaronovitch schreibt keine Bücher, die man mal nebenbei lesen kann, während der Partner gerade Fernsehen schaut. Einmal in der Geschichte gefangen, war ich dann auch sehr gefesselt. Im ersten Drittel gab es die ein oder andere Länge, die man sich in meinen Augen hätte sparen können. Im Gegensatz zu anderen Bewertungen fand ich allerdings nicht, dass die Handlung zu vorhersehbar war. Es ist klar, dass der gesichtslose Magier gesucht wird, das macht die Zaubereiabteilung der Londoner Polizei ja nun schon seit vielen Bänden – aber es gab doch auch einige Wendungen, die ich so nicht erwartet habe. Peter Grant war mir in diesem Band wieder so unglaublich sympathisch wie am Anfang der Reihe – etwas, was sich im letzten Band ein bisschen geändert hatte. Da hatte ich nämlich einfach bei Weitem weniger Zugriff auf die Charaktere. Nightingale taucht mit hier etwas zu selten auf, ich mag ihn einfach sehr gerne. Ich glaube, ein kleine Kritikpunkt ist, dass man als Leser das Gefühl hat, dass Peter ein bisschen auf der Stelle tappt. Als Polizist hangelt er sich zwar immer weiter nach oben, aber was seine Zaubereiausbildung angeht, hat man ständig das Gefühl, dass er seinem Meister Nightingale um Längen hintendran hängt. Dennoch – ein sehr gelungener Kriminalroman mit der perfekten Prise “abstrusem Scheiß”, der Fans begeistern wird. Man sollte allerdings die vorangegangenen Bände kennen, sonst kommt man mit der Handlung überhaupt nicht klar. FAZIT Wieder ein toller Ausflug in eine meiner liebsten Städte London, bei dem es spannend, magisch und teilweise auch sehr dramatisch wird. Dabei immer voller amüsanter Ironie und einigen Lachern, gepaart mit Historik und Wissen über die Stadt und deren Architektur. Empfehlenswert! 4 VON 5 BUCHHERZEN

Die Glocke von Whitechapel
von Timo Funken am 29.06.2019

Auch der zweite Teil ist absolut lesenswert und lässt in puncto Humor und fantasienreichen Beschreibungen nicht nach. Eine Lesefreude, daher 5 Punkte. Liebe Grüße Timo Funken

Auch der siebte Band uneingeschränkt zu empfehlen
von einer Kundin/einem Kunden aus Scheeßel am 15.06.2019

"Die Glocke von Whitechapel" ist der siebte Band der Reihe um Peter Grant und - ich kann es nie genug betonen - Thomas Nightingale, seines Zeichens der letzte echte Zauberer Großbritanniens. Bei dieser Reihe sollte man definitiv beim ersten Band "Die Flüsse von London" beginnen, da man sonst überhaupt nicht versteht, warum we... "Die Glocke von Whitechapel" ist der siebte Band der Reihe um Peter Grant und - ich kann es nie genug betonen - Thomas Nightingale, seines Zeichens der letzte echte Zauberer Großbritanniens. Bei dieser Reihe sollte man definitiv beim ersten Band "Die Flüsse von London" beginnen, da man sonst überhaupt nicht versteht, warum wer wie agiert und auch nicht wirklich in den Fall hineinfindet, da sich gerade die Jagd nach dem gesichtslosen Magier bereits über mehrere Bände erstreckt. Ansonsten gehe ich davon aus, dass es nur diejenigen Leser bis zum siebten Band schaffen, die - so wie ich - der Reihe rettungslos verfallen sind. All jene, die mit Aaronovitchs einzigartigem Schreibstil nichts anzufangen wissen, werden deutlich früher das Handtuch geworfen haben. Entsprechend braucht man gar nicht mehr viel zu sagen, außer: Jawohl!! Wieder einmal hat Ben Aaronovitch es geschafft, ein weiteres Buch zu kreieren, das man vom ersten Satz an nicht mehr aus der Hand legen kann. Es geht sehr dynamisch zu in "Die Glocke von Whitechapel", sodass man kaum Zeit hat, Atem zu holen, geschweige denn, Langeweile zu empfinden. Alle mehr oder weniger liebegewonnenen Menschen, Fae und anderweitige Kreaturen geben sich wieder ein Stelldichein, der Fall hat es sowieso schon in sich und Nightingale ist wieder deutlich mehr involviert als in den vorhergehenden Bänden, was ich persönlich sehr begrüße, bin ich doch definitiv "Team Nightingale"! Also: Ja! Die Glocke von Whitechapel lohnt sich definitiv und lässt den Leser gewohnt ungeduldig auf den nächsten Band zurück! Uneingeschränkte Leseempfehlung.