Der Name der Rose

Roman

Umberto Eco

(17)
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Beschreibung


Das Buch zum TV-Serien-Ereignis des Frühjahrs

Italien, 1327. In einem abgeschiedenen Benediktinerkloster kommt es innerhalb kürzester Zeit zu unheimlichen Todesfällen: Ein Mönch ertrinkt im Schweineblutbbottich, ein anderer springt aus dem Fenster und ein dritter liegt tot im Badehaus. Der Abt bittet den für seinen Scharfsinn weithin bekannten William von Baskerville um Hilfe. Bei seinen Nachforschungen schafft sich der ehemalige Inquisitor einen ebenso gnadenlosen wie mächtigen Feind. Die Spuren führen William und seinen jungen Adlatus in die labyrinthische Klosterbibliothek, über die der blinde Jorge von Burgos wacht …

Umberto Eco, 1932 in Alessandria (Piemont) geboren, lebte bis zu seinem Tod am 19. Februar 2016 in Mailand und lehrte Semiotik an der Universität Bologna. Er verfasste zahlreiche Schriften zur Theorie und Praxis der Zeichen, der Literatur, der Kunst und nicht zuletzt der Ästhetik des Mittelalters. Der Roman ›Der Name der Rose‹ (dt.1982) machte Eco weltberühmt, viele weitere Romane folgten und wurden Bestseller. Er war einer der bedeutendsten Schriftsteller und Wissenschaftler unserer Zeit. Für sein Werk wurde er mit nicht weniger als neunundvierzig Ehrendoktorwürden aus aller Welt geehrt..
Burkhart Kroeber studierte in Tübingen, Heidelberg und Paris die Fächer Ägyptologie, Romanistik und Politikwissenschaft. Er wurde 1968 in Tübingen promoviert.
Seine Übersetzungen der Werke von Umberto Eco aus dem Italienischen (seit Der Name der Rose) sind im deutschsprachigen Raum weit verbreitet. Er übersetzt ebenfalls Texte von Italo Calvino (seit Wenn ein Reisender in einer Winternacht) und anderen Autoren, auch literarische Texte aus dem Amerikanischen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 784
Erscheinungsdatum 18.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-08660-8
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,1/13,5/4,5 cm
Gewicht 779 g
Originaltitel Il nome della rosa
Übersetzer Burkhart Kroeber

Buchhändler-Empfehlungen

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Ja, "Der Name der Rose" ist ein Meisterwerk. Die Mordserie in einem Kloster ist spannend und die geschilderten Umstände düster und bizarr. Allerdings hat der Roman seine Längen und die lateinischen Passagen sind auch nicht "ohne". Schwierig, aber gut.

Fesselnd und Spannend!

P. Haas, Thalia-Buchhandlung Bremen

Umberto Ecos "Der Name der Rose" liest sich einfach großartig. Von der ersten Seite an wird man von der Geschichte gefesselt und mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
11
2
2
1
1

Puh, zum Teil sehr anstrengend
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das es sich hierbei um einen Klassiker und sicher auch um ein Meisterwerk handelt, kann und möchte ich nicht bestreiten. Die Grundidee und die gesamte Geschichte rund um die Morde und die Bibliothek war wirklich spannend und toll zu lesen. Allerdings empfand ich die teilweise sehr langen Sätzen (Aufzählungen von 1,5 Seiten), die... Das es sich hierbei um einen Klassiker und sicher auch um ein Meisterwerk handelt, kann und möchte ich nicht bestreiten. Die Grundidee und die gesamte Geschichte rund um die Morde und die Bibliothek war wirklich spannend und toll zu lesen. Allerdings empfand ich die teilweise sehr langen Sätzen (Aufzählungen von 1,5 Seiten), die Dialoge und Visionen als sehr anstrengend. Diese Passagen waren leider so gar nicht mein Fall. Auch die Seiten langen Erklärungen zur Geschichte, die natürlich zu einem historischen Roman gehören, waren sehr sehr zäh. Kurz gesagt: "Ein Meisterwerk ja, aber doch sehr zäh und langatmig!"

Sehr gute Lesung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hövelhof am 23.05.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Gert Heidenreich ist der Doyen unter den Sprechern. Über das Buch von Eco gibt es hier nichts zu sagen, es ist bereits ein Klassiker mit einem Schweif an Sekundärliteratur. Also die Hörbuchfassung: Wie ein Hörspiel, obwohl eine Lesung, aber Heidenreich versteht es blendend, die verschiedenen Protagonisten mit je eigenen Timbres ... Gert Heidenreich ist der Doyen unter den Sprechern. Über das Buch von Eco gibt es hier nichts zu sagen, es ist bereits ein Klassiker mit einem Schweif an Sekundärliteratur. Also die Hörbuchfassung: Wie ein Hörspiel, obwohl eine Lesung, aber Heidenreich versteht es blendend, die verschiedenen Protagonisten mit je eigenen Timbres zu Wort kommen zu lassen, den Figuren akustischen Charakter zu verleihen. Er spricht sehr langsam, da kann man sich jedes Wort auf der Zunge zergehen lassen. Wer es etwas eiliger hat, kann das "Abspielhäschen" auf Faktor 1,25 stellen - und es ist immer noch angenehm....

Langatmig
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch ist vielleicht ein literarisches Meisterwerk für viele, für mich jedoch, war es langatmig und schwer zu lesen. Schade, denn die Grundidee des Romans ist spannend.


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