Spinster Girls 3 – Was ist schon Liebe?

Roman

Spinster Girls Band 3

Holly Bourne

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Beschreibung


#Ambers Geschichte

Alles, was Amber will, ist ein bisschen Liebe von ihrer Mutter. Über die Sommerferien reist Amber zu ihr nach Kalifornien. Sie hofft, dort all die Fragen stellen zu können, die ihr schon lange auf der Seele brennen. Und dann verliebt sie sich auch noch. Ausgerechnet in Kyle, das wandelnde amerikanische Surfer-Klischee, hinter dem alle Mädchen her sind. Zum Glück hat sie ihre besten Freundinnen, Evie und Lottie, mit denen sie den Sommer über via Smartphone und Skype in Verbindung bleibt und die ihr mit Rat und Tat und jeder Menge Mädelspower zur Seite stehen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 21.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-71815-8
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/13,7/3,2 cm
Gewicht 375 g
Originaltitel How hard can love be
Übersetzer Nina Frey
Verkaufsrang 120742

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Lieben und vergeben

I. D., Thalia-Buchhandlung Recklinghausen

Amber hat ihre Mutter zwei Jahre lang nicht gesehen, nachdem ihre Eltern sich getrennt haben. Ihre Mutter ist von England in die USA ausgewandert ist. Amber fliegt voller Sehnsucht und Erwartungen nach Amerika zu ihrer Mutter, die mit ihrem ehemaligen Therapeuten in den Staaten lebt und ein Sommercamp mitten im Wald leitet. In diesem wird Amber auch direkt verpflichtet während der Freien zu helfen. Ambers neues Verhältnis zu ihrer Mutter entspinnt sich im Laufe der Geschichte mit jeder Menge Hoffnungen, Erwartungen und aufgestauter Wut. Zwischen dem Wiedersehen mit ihrer Mutter findet Amber im Camp aber auch neue Freunde. Da wären Winnie mit ihren philosophischen Analogien und Kyle. Kyle, an dem Amber ein mehr als nur freundschaftliches Interesse entwickelt… Für Amber wird es ein Sommer, in dem sich viele Verhältnisse ändern. Der durch die zwei zuvor erschienenen Bände der Spinster Girls bekannte (und für mich bewährte) Humor ist auch diesmal wieder herrlich! Auch wenn in jedem Buch der Reihe bisher Liebe vorgekommen ist, war es wieder erfrischend eben nicht in typische Rollenklischees zu verfallen wie ein Mädchen einem Jungen noch besser gefällt, sondern auch mal über Perioden, Verdauung und Erbrochenes zu sprechen, also Themen des alltäglichen Lebens ohne jeglichen Romantikcharakter – dafür liebt man die Spinster Girls!

Kundenbewertungen

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Dieser Band vereint Ernstes und Humorvolles!
von Skyline Of Books am 22.09.2019

Klappentext „Alles, was Amber will, ist ein bisschen Liebe von ihrer Mutter. Über die Sommerferien reist Amber zu ihr nach Kalifornien. Sie hofft, dort all die Fragen stellen zu können, die ihr schon lange auf der Seele brennen. Und dann verliebt sie sich auch noch. Ausgerechnet in Kyle, das wandelnde amerikanische Surfer-Klisc... Klappentext „Alles, was Amber will, ist ein bisschen Liebe von ihrer Mutter. Über die Sommerferien reist Amber zu ihr nach Kalifornien. Sie hofft, dort all die Fragen stellen zu können, die ihr schon lange auf der Seele brennen. Und dann verliebt sie sich auch noch. Ausgerechnet in Kyle, das wandelnde amerikanische Surfer-Klischee, hinter dem alle Mädchen her sind. Zum Glück hat sie ihre besten Freundinnen, Evie und Lottie, mit denen sie den Sommer über via Smartphone und Skype in Verbindung bleibt und die ihr mit Rat und Tat und jeder Menge Mädelspower zur Seite stehen.“ Gestaltung Nach einem roten Mund und einem Auge ziert nun ein rosa Herz das schwarze Cover des Abschlussbandes. Das Spinster Girls Logo ist wieder am unteren Bildrand positioniert und der Stil der Reihe wurde beibehalten. So finden sich auch hier wieder kleine weiße Symbole neben dem rosa Herz, die aussehen als seien sie aus Kreide gezeichnet. Dies mag ich nach wie vor sehr gerne! Meine Meinung Nachdem mir schon die ersten beiden Bände der „Spinster Girls“-Trilogie sehr gut gefallen hatten, war ich gespannt, was Amber im dritten Band passieren würde. Die ersten beiden Bände fokussierten sich auf ihre beiden besten Freundinnen Evie und Lottie und so fehlt nur noch Ambers Geschichte. Amber verbringt ihre Sommerferien in Kalifornien bei ihrer Mutter. Dort verliebt sie sich in den typischen, amerikanischen Surferboy Kyle. Da ihre beiden besten Freundinnen aus dem Spinster Club in der Heimat geblieben sind, skypen und schreiben die drei miteinander, um sich zu beratschlagen… Auch in diesem Band erfreute ich mich am jugendlich-frischen Schreibstil von Autorin Holly Bourne. Ich finde, dass sie genau die richtigen Worte findet, um die Gefühlslage des jungen Mädchens auszudrücken. So wirkte die Geschichte auf mich so, als sei sie wirklich von einem Teenagermädchen erzählt worden und nicht ein erdachter Roman. Auch hat Holly Bourne eine Art zu schreiben, die für Humor und Witz sorgt. Einfach charmant! An dieser Reihe gefällt mir auch so gut, dass die Bände im Endeffekt unabhängig voneinander zu lesen und verstehen sind, aber dass sie alle drei zusammen ein Ganzes ergeben. Im zweiten Band wurde schon erwähnt, dass Amber in Amerika ist und in „Was ist schon Liebe?“ erfahren wir nun endlich, was sie dort erlebt hat. Ein kleines Highlight sind in diesem Band die dabei stattfindenden Skypegespräche und Mails der Spinster Girls untereinander, denn Evie und Lottie sind ja in England. Dieser Austausch untereinander war spritzig und oftmals sehr unterhaltsam und humorvoll! Während es im vorherigen Band um feministische Themen ging, treten diese hier etwas in den Hintergrund. Dafür dreht sich hier die Geschichte um das Thema Familie und Scheidung, den Ambers Mutter hat die Familie verlassen und sich nach einem Schicksalsschlag sehr verändert. Darunter hat die Mutter-Tochter-Beziehung sehr gelitten und so kommt es, dass ich als Leserin sehr mit Amber mitgefühlt habe, da sie sich in ihrer Familie nicht wohl fühlt. Amber ist aber auch so ein Charakter, der stark ist und der trotz der Schicksalsschläge nicht kampflos aufgibt. Dies habe ich an ihr sehr bewundert und auch ein wenig beneidet, denn sie macht immer weiter und gibt nicht auf. Auch der Rückhalt der Freundinnen hat mich sehr berührt. Besonders cool ist aber auch Ambers Art, die Dinge etwas sarkastischer anzugehen, wodurch ich teilweise sogar lachen musste. Fazit Mit „Was ist schon Liebe?“ bekommt nun auch das letzte Spinster Girls-Mitglied ihre Geschichte. Amber ist eine starke Protagonistin, die durch ihre sarkastische Art die ernsten Themen des Buches auflockert. Es geht um Familie, das Verlassenwerden und Beziehungen, die einen Bruch erlitten haben. Der Schreibstil von Holly Bourne ist dabei sehr schön an die jugendliche Protagonistin angepasst, sodass ich das Gefühl hatte, in Ambers Kopf blicken zu können. 5 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Spinster Girls – Was ist schon normal? 2. Spinster Girls – Was ist schon typisch Mädchen? 3. Spinster Girls – Was ist schon Liebe?

Fazit: Mir gefiel es gut
von einer Kundin/einem Kunden am 04.08.2019

Persönliche Meinung Der dritte Band der Spinster Girls war eine Mischung aus Band eins „Was ist schon normal?“ und dem zweiten Band „Was ist schon typisch Mädchen“. Es war nicht ganz so emotional wie bei Evie, aber auch nicht so laut und feministisch wie bei Lottie. Das passt auch ganz gut so, denn das Buch spielt eigentlich z... Persönliche Meinung Der dritte Band der Spinster Girls war eine Mischung aus Band eins „Was ist schon normal?“ und dem zweiten Band „Was ist schon typisch Mädchen“. Es war nicht ganz so emotional wie bei Evie, aber auch nicht so laut und feministisch wie bei Lottie. Das passt auch ganz gut so, denn das Buch spielt eigentlich zwischen Band 1 und 2. Amber war mir eigentlich sympathisch und man konnte sich gut in sie hineinversetzen. Ich mochte ihre Gedankengänge und ihre Unsicherheit, aber auch die verrückte Seite. Sie war einfach authentisch und das mag ich sehr. Mir gefiel die Stimmung auf dem Camp und wie die verschiedenen Charaktere dargestellt wurden. Leider haben mir Evie und Lottie schon sehr gefehlt hier. Es kam einfach nicht wirklich das Spinster Girls Feeling auf. Die Thematik mit der Mutter hat mich stellenweise richtig wütend gemacht und ich hätte mir hier vor allem gegen Ende ein bisschen mehr gewünscht. Allgemein kam das Ende für mich etwas überstürzt. Auch in Sache Liebesgeschichte. Sie wurde zwar aus Ambers Sicht wirklich gut portraitiert, aber ich wusste lange nicht, ob das jetzt echt ist oder nicht! (ich konnte mich aus Lotties Buch nämlich nicht mehr daran erinnern.) Mir gefiel besonders gut, dass es so spritzig geschrieben war. Es gab ganz viele lustige stellen in denen ich lachen oder schmunzeln musste. Den Feminismus Anteil fand ich leider etwas wenig, aber gut eingebaut und überhaupt nicht aufdringlich oder belehrend. Das gefällt mir so an dieser Reihe! Mein Lieblingscharakter war Kyle und ich bin unendlich traurig, dass wir seinen Charakter nicht detaillierter kennenlernen durften, weil er so komplex und extrem interessant ist. Das fand ich echt mega schade! Ich hoffe sehr, das Holly auf so einen Charakter in einem anderen Buch nochmals näher eingeht. Fazit: Mir gefiel es gut

Was ist schon Liebe?
von CorniHolmes am 05.07.2019

4,5 Sterne Da mich die ersten beiden Bände der Spinster Girls-Trilogie hellauf begeistern konnten, habe ich mich schon sehr auf den dritten Band gefreut. Nach Evie und Lottie ist es nun also an Amber, uns ihre Geschichte zu erzählen. Im zweiten Band (der im Englischen der dritte ist) durften wir ja bereits erfahren, dass Ambe... 4,5 Sterne Da mich die ersten beiden Bände der Spinster Girls-Trilogie hellauf begeistern konnten, habe ich mich schon sehr auf den dritten Band gefreut. Nach Evie und Lottie ist es nun also an Amber, uns ihre Geschichte zu erzählen. Im zweiten Band (der im Englischen der dritte ist) durften wir ja bereits erfahren, dass Amber für einige Wochen in Kalifornien bei ihrer Mutter war. Ich persönlich liebe ja das Setting USA, allen voran die Westküste. Mit dem Schauplatz konnte mich Holly Bourne also schon mal komplett begeistern. Total cool fand ich auch, dass Amber ihre Zeit in Amerika in einem Camp verbringen wird. Ihre Mum leitet es zusammen mit ihrem neuen Freund Kevin und Amber wird den Sommer über als Angestellte dort aushelfen. USA, Kalifornien, ein Feriencamp in den Bergen – hach, einfach klasse! Mir hat das Buch insgesamt auch richtig gut gefallen! Ich habe es, wie schon seine zwei Vorgänger, quasi inhaliert. Holly Bourne hat einen großartigen Schreibstil, er ist lebendig, jugendlich und herrlich humorvoll - man fliegt hier wirklich nur so durch Seiten. Ich muss nur gestehen, dass ich nach wie nicht so ganz verstanden habe, warum im Deutschen die Reihenfolge der Bände geändert wurde. Man kann die Bücher zwar gut unabhängig voneinander lesen, aber meiner Meinung nach ist der Lesespaß schon etwas höher, wenn man sich an die englische Reihenfolge hält. Mein Tipp daher an alle, die die Spinster Girls-Reihe noch lesen möchten: Lest besser zuerst Ambers und dann erst Lotties Geschichte. Aber egal, wie ihr es letztendlich macht, die Hauptsache ist, dass ihr zu den Büchern greift. Das solltet ihr wirklich unbedingt tun, ich kann euch die Spinster Girls-Trilogie so ans Herz legen! Was ich in Ambers Band nur ein bisschen schade fand, ist, dass unsere drei Spinster Girls nicht vereint sind. Lottie und Evie bleiben den Sommer über in England, von ihnen hören wir daher nur, wenn sich die Mädchen schreiben oder sie miteinander skypen. Dies ist aber wirklich nur ein kleiner Meckerpunkt meinerseits. Durch die lustigen Mails und sehr witzigen Skype-Gespräche wurde ich eigentlich sehr gut darüber hinweggetröstet, dass unsere drei Mädels in diesem Band nicht zusammen sind und gemeinsam für den Feminismus kämpfen. Mit dem Stichpunkt Feminismus komme ich auch gleich zum nächsten Punkt. Wie bereits im ersten Band so stehen auch hier die feministischen Themen nicht im Vordergrund der Handlung. Auch hier hat es mich aber, wie schon in „Was ist schon normal?“ nicht gestört. Wer allerdings denkt, dass es im dritten Teil so feministisch weitergeht wie im zweiten, der wird vielleicht ein bisschen enttäuscht werden. Das Augenmerk hier liegt eindeutig auf Amber und ihrer Geschichte. Das Buch spricht viele ernsthafte Themen an wie Streit und Probleme in der Familie, Scheidung, Alkoholismus, Enttäuschung und Wut. Amber leidet sehr darunter, dass ihre Mum sie verlassen hat und in die USA gezogen ist. Durch Rückblenden erfahren wir, dass das Mutter-Tochter Verhältnis früher wunderschön und sehr innig gewesen war. Durch einen schweren Schicksalsschlag aber hat sich Ambers Mum und so auch die Beziehung der beiden sehr verändert. Mir tat Amber so leid, dass sie sich so unwohl in ihrer Familie fühlt. Ihre neue Stiefmutter und deren Sohn kann sie nicht ausstehen und den neuen Freund ihrer Mutter kann Amber ebenfalls überhaupt nicht leiden (ich übrigens auch nicht). Am schwersten wiegt aber natürlich, dass sich ihre Mum so verändert hat und nicht mehr die Mum von früher ist. Zum Glück ist Amber aber so jemand, der sich nicht unterkriegen lässt. Sie ist nicht auf den Mund gefallen und besitzt eine große Stärke in sich. Ich mochte Amber vom ersten Moment an wahnsinnig gerne. Bereits in den beiden Vorgängerbänden habe ich sie richtig liebgewonnen und nun, nachdem ich ihre Geschichte gelesen habe, habe sie nur noch fester in mein Herz geschlossen. Wofür ich Amber richtig gefeiert habe, ist ihre sarkastische und humorvolle Art. Obwohl das Buch viele ernste Themen behandelt, ist es dennoch total witzig und hat mich bestens unterhalten. Der Humor kommt hier definitiv nicht zu kurz, ich habe mich beim Lesen stellenweise köstlich amüsiert. Total genial fand ich ja die vielen Harry Potter Anspielungen. Ich bin ein absoluter Harry Potter-Fan (Amber übrigens auch, yay!), Harry Potter Anspielungen gehen für mich daher einfach immer. :D Ein Thema, welches hier ebenfalls eine große Rolle spielt, ist die erste große Liebe. Amber hatte tatsächlich noch nie einen festen Freund gehabt. Im Sommercamp lernt sie nun den charmanten Kyle kennen, der für sie das wandelnde amerikanische Surfertyp-Klischee ist. Kyle ist extrem gutaussehend, er ist supergebräunt und sportlich, alle Mädchen stehen auf ihn, er war Prom-König… Amber verliebt sich in ihn (wie gesagt, alle Mädchen stehen auf Kyle, grins), allerdings malt sie sich keine großen Chancen bei ihm aus. Kyle ist ein absoluter Traumprinz, warum sollte er ausgerechnet von ihr, Amber, der 1,80m großen und rothaarigen Engländerin etwas wollen? Nun, Amber wird noch merken, dass Kyle nicht das Klischee ist, wofür sie ihn anfangs gehalten hat. Kyle ist intelligent (er liest Biografien von berühmten Leuten. Freiwillig!), er ist witzig, liebenswert und hach, einfach nur süß. Ich mochte Kyle richtig gerne, er ist ein prima Kerl und so sympathisch. Amber und Kyle werden sich während der Campzeit näherkommen und wie das beschrieben wird, ist so schön! Das Thema erste große Liebe wird hier wirklich wundervoll behandelt. Ein bisschen kitschig mag es vielleicht sein, aber so ein bisschen Kitsch gehört für mich zu einem romantischen Teenieroman auch einfach dazu. :) Fazit: Auch mit „Was ist schon Liebe?“ ist Holly Bourne ein wunderschöner Jugendroman gelungen. Die Story ist mitreißend, tiefgründig, romantisch und so witzig! Besonders gut gefallen hat mir, dass auch dieser Band wichtige und ernsthafte Themen auf eine humorvolle, locker-leichte Weise behandelt. Das Buch regt zum Nachdenken an, entlockt einen zugleich aber auch ständig breite Schmunzler und laute Lacher. Ich finde die Spinster Girls-Trilogie einfach nur klasse! Wer noch nicht die Bekanntschaft mit den Spinster Girls hat, sollte das in meinen Augen unbedingt noch ändern. Band 3 erhält von mir 4,5 – hier gerundet auf 5 von 5 Sternen!


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