Meine Filiale

Das Geheimnis von Zimmer 3

Kriminalroman. Ein Fall für Inspector Morse 7

Ein Fall für Inspector Morse Band 7

Colin Dexter

(7)
eBook
eBook
9,99
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

12,95 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Die Gäste des edlen Hotels Haworth freuen sich schon seit Wochen auf die gebuchten Ferien: Drei-Tage-Pauschalangebot über Silvester, Entertainment und Oxford-Führungen inklusive. Für den Höhepunkt, das große Kostümgaladinner, sind die Gäste bestens vorbereitet. Nicht wenige sind kaum wiederzuerkennen. Was der fröhlichen Gesellschaft zwischen Scrabbleturnieren, Cluedomarathons und bunten Cocktails allerdings entgeht, ist, dass sich die Anzahl der Gäste soeben verringert hat - einer der ihrigen liegt ermordet in Zimmer Nummer 3. Inspector Morse ermittelt in einem Fall, in dem jeder eine Maske zu tragen scheint.

Colin Dexter (1930-2017) studierte Klassische Altertumswissenschaft und war erst als Oberstufenlehrer und anschließend als Prüfer an der Oxford-Universität tätig. 1973 schrieb er Der letzte Bus nach Woodstock. Es folgten dreizehn weitere Fälle für Inspector Morse, die als Fernsehserie verfilmt wurden. Seine Werke wurden mehrfach ausgezeichnet, u. a. mehrmals mit dem CWA Gold Dagger. Für sein Lebenswerk wurde Dexter mit dem CWA Diamond Dagger und dem Order of the British Empire für Verdienste um die Literatur ausgezeichnet.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.11.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783293310308
Verlag Unionsverlag
Dateigröße 2837 KB
Übersetzer Marie S. Hammer
Verkaufsrang 16645

Weitere Bände von Ein Fall für Inspector Morse

mehr

Buchhändler-Empfehlungen

Philipp Roth, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Nach einer rauschenden Kostümparty an Silvester wird in Zimmer 3 eines Oxforder Hotels eine Leiche gefunden. Doch als Inspector Morse und Sergeant Lewis am Tatort eintreffen, sind alle Verdächtigen bereits abgereist. Neuauflage für alle Fans klassisch britischer Whodunit-Krimis!

Very british!

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Sehr schön, dass im Unionsverlag die "alten" Inspector Morse Fälle aus Oxford in Neuausgaben herausbringt.Freunde klassisch-englischer Krimis, die wenig Action aber eine ausgefeilte Geschichte suchen, sind hier richtig. Schauplatz ist ein Hotel zu Silvester.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
4
1
2
0
0

Colin Dexter - das Geheimnis von Zimmer 3
von einer Kundin/einem Kunden aus Wettswil am 18.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bin erst auf Seite 60 angelangt und schon bin wieder mitten drin. Kan die "Morse Reihe" von Dexter nur weiter empfehlen. plw

Nicht mehr zeitgemäß
von einer Kundin/einem Kunden aus Vaihingen an der Enz am 23.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der siebte Band der Reihe mit Inspector Morse ist ein klassischer englischer Krimi. Vorausschicken muss man, dass er bereits Mitte der achtziger Jahre geschrieben wurde, und das merkt man ihm – leider – auch an, wirkt er doch über weite Strecken wie ein Relikt aus vergangener Zeit. Dieser Einwand betrifft glücklicherweise nicht ... Der siebte Band der Reihe mit Inspector Morse ist ein klassischer englischer Krimi. Vorausschicken muss man, dass er bereits Mitte der achtziger Jahre geschrieben wurde, und das merkt man ihm – leider – auch an, wirkt er doch über weite Strecken wie ein Relikt aus vergangener Zeit. Dieser Einwand betrifft glücklicherweise nicht die eigentliche Story, denn diese entwickelt sich in gewohnter Dexter-Qualität, wobei es weniger die Verwicklungen rund um die Aufklärung des Todesfalls als vielmehr die Interaktionen zwischen Morse und seinem Sidekick Lewis sind, die das Interesse des Lesers fesseln. Zum Jahreswechsel bietet ein Hotel nahe Oxford ein Silvester-Special mit exklusiver Unterhaltung, Galadiner und Kostümball an. Die Gäste, die allesamt dem Oxbridge Dunstkreis zuzurechnen sind, unterhalten sich prächtig – bis einer von ihnen tot aufgefunden wird. Ein Fall für Morse und Lewis, die Licht ins Dunkel bringen sollen. Allerdings gestaltet sich das schwieriger als erwartet, da die Teilnehmer, die wegen Renovierungsarbeiten in dem Nebengebäude des Hotels untergebracht waren dieses bereits verlassen haben und sich ihre Angaben auf dem Anmeldebogen als falsch herausstellen. Wie im er ist es der trockene Humor des Autors, die launigen Wortwechsel der Protagonisten, die den Leser bei der Stange halten, denn die Fragen nach dem Wer und Warum zieht sich über sehr viele Seiten hin und nimmt den größten Raum in diesem Krimi ein. Viele Spuren, Vermutungen, Wendungen, Ablenkungsmanöver und falsche Schlussfolgerungen, die irgendwann im Sand verlaufen, ermüden und strapazieren die Geduld des Lesers über Gebühr. Das größte Problem hatte ich allerdings mit einigen Äußerungen des Inspectors. Und nein, sie waren nicht ironisch gemeint. Natürlich muss man den zeitlichen Kontext berücksichtigen, aber selbst Mitte der Achtziger hätte bei den teilweise unverhohlen rassistischen und sexistischen Bemerkungen der Lektor korrigierend eingreifen müssen.

  • Artikelbild-0