Ich bin ein Schicksal

Rachel Kushner

(8)
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Beschreibung

Romy Hall tritt eine zweimal lebenslängliche Haft in der Stanville Women's Correctional Facility an. Draußen die Welt, von der sie nun abgeschnitten ist: San Francisco, wo ihr kleiner Sohn lebt. Drinnen Hunderte Frauen, die um das Nötigste zum Überleben kämpfen; ständiges Bluffen und Katzbuckeln und die beiläufige Gewalt durch Aufsichtspersonal wie Gefangene. Aber es gibt auch Hoffnung: einen noch an Ideale glaubenden Sozialarbeiter, der sich der jungen Frau annimmt.
Kushner führt Romy in eine Welt ein, die sich in den USA zu einem mächtigen industriellen Komplex entwickelt hat. Dies ist ihr laufender Kommentar zum kulturellen und politischen Zerfall des "Lands der Freien". Er ist unsentimental, kritisch, mitfühlend und, vor allem, mitreißend.

Kushners Buch ist mehr als nur ein knallharter Gefängnisroman, es ist die
literarische Anklage eines Gesellschaftssystems, in dem viele Menschen von
vornherein keine Chancen haben.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.06.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783644001572
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel The Mars Room
Dateigröße 940 KB
Übersetzer Bettina Abarbanell
Verkaufsrang 40363

Buchhändler-Empfehlungen

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Hier wird ein Schicksal, stellvertretend für viele, erzählt: Das (Über)leben als Strafgefangene im amerik, Strafsystem. Man bekommt hautnah mit, was es bedeutet, keine Handlungsmöglichkeiten mehr in der Aussenwelt zu haben, die ständige Gewalt, die Hoffnungslosigkeit, Verluste.

Stephanie Hepp, Thalia-Buchhandlung Saarbruecken

Die Lebenswege verschiedenster Frauen und das was sie dahin gebracht hat wo sie sich treffen - das Gefängnis. Eindringlich und großartig geschrieben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Amerikanischen Gefängnisse
von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich hatte mich schon sehr auf den neuen Roman von Rachel Kushner gefreut, da mich "Flammenwerfer" damals so unheimlich begeistert hatte. Leider konnte mich "Ich bin ein Schicksal" nicht überzeugen und blieb hinter meinen Erwartungen zurück. Die Geschichte um Romy Hall an sich ist durchaus interessant und berührend. Aber die Stor... Ich hatte mich schon sehr auf den neuen Roman von Rachel Kushner gefreut, da mich "Flammenwerfer" damals so unheimlich begeistert hatte. Leider konnte mich "Ich bin ein Schicksal" nicht überzeugen und blieb hinter meinen Erwartungen zurück. Die Geschichte um Romy Hall an sich ist durchaus interessant und berührend. Aber die Storyline um die Protagonistin rückte immer wieder zu Gunsten von Nebenfiguren in den Hintergrund. Dadurch blieben vor allem im ersten Teil des Romans viele Dinge im Unklaren und das hin und her zwischen den Figuren hat mich zum großen Teil eher verwirrt als alles andere. Ich habe deshalb sehr lang gebraucht um in die Geschichte hineinzufinden. Erst ab etwa der Hälfte wurde "Ich bin ein Schicksal" besser, so dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Vor allem das letzte Kapitel und das Ende haben mich dann sehr überzeugt, wäre der ganze Roman so gewesen, dann wäre er echt toll gewesen. Sehr schade. Was mich neben den erzählerischen Schwächen noch gestört hat, war dass ich Kushners Botschaft etwas zu pathetisch fand. Ja vieles im Leben ist Schicksal, aber man trifft eben auch Entscheidungen, die Auswirkungen haben. Und natürlich kann man über das amerikanische Gefängnissystem streiten, aber die Art wie die Autorin dies tut, ist mir persönlich einfach zu einseitig gewesen. Anschließend bleibt für mich zu sagen, dass mir der Roman im Gesamten leider nicht gefallen hat. Das finde ich sehr schade. Aber glücklicherweise sind Geschmäcker ja verschieden und auch dieser Roman wird sicher seine Befürworter finden.

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