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Dein Ende

Chris Brookmyre

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Beschreibung

Dein Ende ist grausam, denn du hast es verdient
Diana Jager ist eine erfolgreiche Chirurgin. Messerscharf ist nicht nur ihr Skalpell, sondern auch ihr Verstand. In ihrem Blog deckt sie Missstände im Medizinwesen auf. Das gefällt nicht allen.
Peter Elphinstone ist ein lebenslustiger Informatiker. Er nimmt das Leben, wie es kommt. Ein halbes Jahr nach der Blitzhochzeit mit Diana verschwindet sein Auto in einem Fluss - und mit ihm Peter.
Jack Parlabane überschreitet als Journalist gern die Grenzen des Erlaubten. Nun soll er den Beweis liefern, dass Diana eine eiskalte Mörderin ist. Dass sie Peters Ende war. Wird Jack nun ihr Ende sein?
Der Spannungserfolg aus Schottland: Fesselnd, intelligent, schockierend.

Ein außerodentlich raffiniertes Verbrechen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.04.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783644404625
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel Black Widow
Dateigröße 1324 KB
Übersetzer Andrea O'Brien
Verkaufsrang 66874

Buchhändler-Empfehlungen

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Beziehungsthriller, der seine Spannung nicht aus der Suche nach dem Täter bezieht, sondern aus der Suche nach dem wie und warum. Am Ende wird man trotzdem überrascht!

Eva Becker, Thalia-Buchhandlung Trier

Wer ist Täter? Wer ist Opfer? "Dein Ende" besticht mit einem gekonnten Verwirrspiel, bei dem man bis zuletzt im Dunkeln tappt. Fans von "Gone Girl" sollten hier zugreifen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
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Unverhofft kommt oft
von Gerhard S. aus Erlangen am 22.12.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein eher etwas langwieriger "Beziehungs-Thriller" - weder wirklich schockierend noch messerscharf. Erkenntnis: Pass auf, wenn dir das Leben in die Eier tritt, denn wenn du in die Knie gehst, boxt es dir auch noch ins Gesicht.

von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 15.05.2019
Bewertet: anderes Format

Irgendwann fragt man sich nicht mehr, ob sie es getan hat, sondern ob er es nicht verdient hatte. Mein liebster Krimiautor und mein liebster Kriminalroman. Unbedingt lesen!

nach anfänglichem Chaos totale Spannung
von Detlef Knut am 11.05.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Man könnte diesen Thriller auch mit Szenen einer Ehe titulieren. Denn es geht um die Beziehung zweier Menschen, ihr Kennenlernen, ihre Annäherung, ihr Leben und schließlich ihr Zusammenbruch. Die Oberärztin Diana Jaeger hat vor einigen Jahren in ihrem Blog viele Männer gegen sich aufgebracht. Ihre feministischen Gedanken ging... Man könnte diesen Thriller auch mit Szenen einer Ehe titulieren. Denn es geht um die Beziehung zweier Menschen, ihr Kennenlernen, ihre Annäherung, ihr Leben und schließlich ihr Zusammenbruch. Die Oberärztin Diana Jaeger hat vor einigen Jahren in ihrem Blog viele Männer gegen sich aufgebracht. Ihre feministischen Gedanken ging vielen zu weit, besonders den IT Leuten ihrer Klinik, in der sie arbeitete. Sie erntete einen Shitstorm, der in sämtlichen großen Medien landesweit überkochte. Das ging soweit, dass sie kündigte und die Stadt verließ, um in einer anderen Klinik weit weg eine neue Anstellung zu finden. Ihr gestörtes Verhältnis zu Männern ist extrem. Doch sie lernt bei einem Problem an ihrem Dienst-PC Peter Elphinstone, den IT-Supporter bei ihrem neuen Arbeitgeber, kennen. Der krempelt ihr gesamtes Leben um. Bis er plötzlich verschwunden ist und Diana von der Polizei verdächtigt wird, etwas mit seinem Verschwinden zu tun zu haben. Zunächst einmal möchte ich voranstellen, dass es sich um eine sehr spannende Geschichte handelt. Aber - und das führt zu einem Punktabzug - die Montage der Szenen ist teils chaotisch, der Beginn ist katastrophal und ich brauchte etwa 80 bis 100 Seiten, um hinein zu kommen. Dann aber zog er mich richtig hinein und ließ mich nicht los. Es wird also jeder reichhaltig belohnt, der die ersten 80 Seiten durchhält. Bis dahin unterdrücken lange Monologe und Gedanken der Protagonisten die Lust am Leben. Hervorragend dagegen dann wieder die Erzählform in der ersten Person, mit der der Leser Dianas Blick, ihre Sichtweise auf das Geschehen erfährt. Bei dem Geschehen handelt es sich um einen Unfall, der durch Streifenpolizisten aufgeklärt werden soll. Zwischen der Polizistin und ihrem neuen Kollegen beginnt es zu knistern, was die Spannung zusätzlich erhöht. Während die Arbeit der Polizei und die eines Journalisten aus normaler Perspektiven im parallelen Strängen erzählt wird, werden manche Geschehnisse aus der Sicht von Diana zwar redundant erzählt, aber es ist schließlich auch eine wirklich komplett andere Sichtweise. Erst dadurch wird der Leser gezwungen, seine Theorien, die er sich in seinem Kopf zu dem Hergang des Unfalls gebildet hat, immer wieder aufs Neue umwerfen. Nichts, absolut nichts, ist, wie es scheint. Und dieses nicht nur auf das Ganze bezogen, sondern tatsächlich auch in jedem Strang. Am Ende des letzten Satzes stand nur ein einziger Gedanke in meinem Kopf: Wow! Schade, dass der Anfang so verwirrend war. Gut, dass ich durchgehalten habe. Fulminante Empfehlung meinerseits mit der Bitte durchzuhalten.


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