Letzte Spur Algarve

Anabela Silva ermittelt

Ein Portugal-Krimi Band 2

Carolina Conrad

(18)
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Beschreibung

Ein rätselhafter Tod, eine neugierige Journalistin - und ein verliebter Kommissar

Auf einem abgelegenen Gehöft in der Algarve wird die Leiche einer Tierschützerin gefunden - unter den Hufen ihres eigenen Pferdes. Ein Unfall? Nein, meint Kommissar João Almeida. Doch mit seiner Mordtheorie ist er allein. Er bittet die deutsche Journalistin Anabela Silva, die vor einigen Wochen ins Dorf ihrer Eltern gezogen ist, verdeckt unter den Tierschützern zu recherchieren, zu denen viele Deutsche gehören. Anabela lässt sich darauf ein. Denn erstens fühlt sie sich zu Almeida hingezogen, und zweitens braucht sie seine Hilfe. Sie sucht die Spur eines Kindes, das während eines finsteren Kapitels portugiesischer Geschichte verschwunden ist ...

Spannung mit unterhaltsamen Schilderungen von Land und Leuten. Die perfekte Sommerlektüre.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.04.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783644002784
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 1389 KB
Verkaufsrang 10692

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Buchhändler-Empfehlungen

Nicole Krauß, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Ein neuer Fall für die Jounalistin Anabela Silva, die nach einer gescheiterten Beziehung an die Algarve zurückgekehrt ist. Portugiesisches Flair, wunderbare Urlaubslandschaft, spannend ohne blutig zu sein.

Franziska Lauszus, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Etwas enttäuschender Urlaubskrimi. Aber leider kaum lokaler Charme, langweilige Ermittler, so gar nicht nachvollziehbare Minilovestory & ein sehr konstruierter Fall.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Dunkles Portugal
von Kunde am 24.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine Tierschützerin wird tot in der Box ihres Pferdes Amigo aufgefunden - totgetreten. Kommissar Almeida glaubt nicht an einen Unfall. Doch außer ihm glaubt dies jeder. Er bittet die Journalistin Anabela Silva um Hilfe. Bela, wie sie jeder nennt, ermittelt nun verdeckt bei den Tierschützern im örtlichen Tierheim - trotz ihres Re... Eine Tierschützerin wird tot in der Box ihres Pferdes Amigo aufgefunden - totgetreten. Kommissar Almeida glaubt nicht an einen Unfall. Doch außer ihm glaubt dies jeder. Er bittet die Journalistin Anabela Silva um Hilfe. Bela, wie sie jeder nennt, ermittelt nun verdeckt bei den Tierschützern im örtlichen Tierheim - trotz ihres Respektes vor Hunden. Als Gegenleistung hilft Almeida ihr bei der Suche nach ihrem Neffen - der direkt nach seiner Geburt verschwand. Ihre Suche führt sie in ein dunkles Kapitel Portugals. Ein herrliches Buch mit ganz viel Urlaubsflair! Carolina Conrad hat hier Spannung mit Erholung gepaart - und es ist gelungen. Die Handlung ist von vorn bis hinten durchweg spannend. Schon allein durch die beiden Fälle läßt das Buch den Leser nicht los. Die sympathischen Personen Almeida und Bela haben wirklich alle Hände voll zu tun. Und nebenbei müssen sie auch noch ihr Privatleben geregelt bekommen. Denn beide mögen sich sehr und man wünscht Ihnen die ganze Zeit, daß sie zueinander finden. Berührend ist die Geschichte rund um Belas Eltern. Man sieht, was eine Krankheit aus einem Menschen machen kann und was es für die Familie bedeutet. Doch hier wird keine Traurigkeit verbreitet oder die eigentliche Handlung verdrängt. Dies ist eine Geschichte am Rande. Das Buch ist locker-leicht zu lesen und die Autorin schafft es gut zu unterhalten. Man lernt portugiesisches Flair kennen, bekommt ein gutes Bild von Land und Leuten und kann sogar ein paar portugiesische Sprichwörter lernen. Für mich ist "Letzte Spur Algarve" das perfekte Sommerbuch!

Keine Dutzendwsre
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 15.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Journalistin Anabela Silva ist nach einer gescheiterten Ehe in Hamburg zurückgekehrt ins Hinterland der Ostalgarve, der Heimat ihrer Eltern. Sie ist von Berufs wegen neugierig, will bisweilen mit dem Kopf durch die Wand, ist eigensinnig und stur, aber vielleicht gerade deshalb sympathisch und liebenswert. Wegen ihrer guten D... Die Journalistin Anabela Silva ist nach einer gescheiterten Ehe in Hamburg zurückgekehrt ins Hinterland der Ostalgarve, der Heimat ihrer Eltern. Sie ist von Berufs wegen neugierig, will bisweilen mit dem Kopf durch die Wand, ist eigensinnig und stur, aber vielleicht gerade deshalb sympathisch und liebenswert. Wegen ihrer guten Deutschkenntnisse kann sie der Örtlichen Polizei behilflich sein, mischt sich aber manchmal tiefer in die Ermittlungen ein, als es gut für sie wäre. Carolina Conrad hat mit Bela einen durchaus widersprüchlichen Charakter geschaffen, der sich jedoch für das doch schon ziemlich strapazierte Genre der Krimis in Urlaubsregionen als wahre Frischzellenkur erweist. Dazu ist die aus Belas Sicht in der Ich-Form erzählte Geschichte zumindest in den Portugal-Krimis ein Alleinstellungsmerkmal, das der Figur der Protagonistin zusätzliche Tiefenschärfe verleiht und sie dem Leser näher bringt. Die Autorin versteht es, den Charakteren Individualität und Persönlichkeit zu geben. Der Erzählstil ist flüssig und farbig und kommt fast gänzlich ohne reißerische Effekte aus; der Plot ist spannend, wobei ein Erzählstrang aus dem ersten Band im zweiten fortgeführt wird. Land und Leute werden anschaulich geschildert, die beschriebenen Örtlichkeiten existieren tatsächlich und verlocken dazu, sie auch persönlich in Augenschein zu nehmen. Wie sehr Carolina Conrad mit dieser Region verbunden ist, spürt man auf jeder Seite. Die Lektüre ist unbedingt zu empfehlen!

Spannung mit viel Lokalkolorit
von Julia S. am 16.05.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Rezension zu „Letzte Spur Algarve“ von Carolina Conrad Bei „Letzte Spur Algarve“ handelt es sich um den zweiten Fall der deutsch-portugiesin Anabela Silva. Die Bände kann man gut unabhängig voneinander lesen. Der Schreibstil ist, wie für einen Urlaubskrimi angemessen, flüssig und locker, sodass man beim Lesen gut vorankommt. C... Rezension zu „Letzte Spur Algarve“ von Carolina Conrad Bei „Letzte Spur Algarve“ handelt es sich um den zweiten Fall der deutsch-portugiesin Anabela Silva. Die Bände kann man gut unabhängig voneinander lesen. Der Schreibstil ist, wie für einen Urlaubskrimi angemessen, flüssig und locker, sodass man beim Lesen gut vorankommt. Carolina Conrad schafft es von Beginn die portugiesische Atmosphäre, die dem Krimi zugrunde liegt, zu transportieren. Gut gelungen, und wieder passend für einen Urlaubskrimi, ist auch, dass der Fall zwar spannend ist, aber nicht blutrünstig oder vollkommen unheimlich. Als Leser ist man gefesselt, fühlt sich dabei aber nie unwohl. Die Ermittlungen sind interessant und bis zum Schluss ist kaum zu erahnen, wer den Mord begangen hat. Der Krimi hat aber nicht nur eine interessante Story, sondern kann außerdem mit tollen Figuren punkten. Anabela Silva, die zwar eigentlich in Deutschland lebt, aber portugiesische Eltern hat, kehrt aufgrund der Alzheimererkrankung ihres Vaters nach Portugal zurück. Sie macht ein Fernstudium und richtet sich ansonsten in ihrem neuen Leben in Portugal ein und versucht ihren verschollenen Cousin zu finden. Die Suche nach ihrem Cousin läuft als paralleler Handlungsstrang zum Kriminalfall und fügt der Geschichte einen realen geschichtlichen Aspekt hinzu. Es bleibt also doppelt spannend. Anabela hat eine sympathische Art an sich. Sie ist herrlich normal und hat was im Kopf. Aus dem ersten Krimi-Band hat sie bereits einige Freunde und Bekannte. Einer davon ist Joao, der Polizist ist und mit dem sie bereits gemeinsam ermittelt hat. Die zwei sind ein interessantes Gespann und ihre Beziehung bereichert das Buch, ohne dass sie zu viel Raum einnehmen würde. Auch in diesem Band arbeiten die zwei mehr oder weniger zusammen. Man könnte sagen „Eine Hand wäscht die andere“. Insgesamt ist „Letzte Spur Algarve“ ein schöner Urlaubskrimi mit toller Atmosphäre und interessantem Fall. Wer Krimis mag, bei denen nicht (nur) der Fall im Fokus steht, der kann gerne zu diesem Buch greifen.


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