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Frühling auf Gut Fennhusen

Die Ostpreußen Saga Band 5

Der Duft von Apfelblüten.

Ostpreußen, 1926: Endlich ist der Frühling da. Bevor Frederike im Herbst die höhere Töchterschule besuchen wird, will sie das Leben auf dem Land noch einmal in vollen Zügen genießen. Mit ihrem Lieblingspferd Caramell unternimmt sie lange Ausritte oder verbringt ihre Zeit im Stall, schließlich werden dieses Jahr gleich drei Fohlen erwartet. Als ihre beste Freundin Thea zu Besuch kommt, scheint das Glück perfekt. Doch mit dem Müßiggang ist es nun vorbei, denn auf Gut Fennhusen soll ein Fest vorbereitet werden, das es so noch nie gegeben hat ...

Eine zauberhafte Frühlingsgeschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht.
Teile dieses E-Books waren bereits Bestandteil des nicht mehr verfügbaren E-Books "Muttertag auf Fennhusen".
Portrait
Ulrike Renk, 1967 in Detmold geboren, studierte in Aachen Anglistik, Soziologie und Literaturwissenschaften.§Heute lebt sie mir ihrer Familie am Niederrhein.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.02.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783841217462
Verlag Aufbau
Dateigröße 2466 KB
Verkaufsrang 1013
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Buchhändler-Empfehlungen

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Für alle Liebhaber von Ulrike Renk - Vorsicht: das Buch ist auch unter dem Titel „Muttertag auf Fennhusen“ erschienen.

Der Frühling kann kommen

Verena Flor, Thalia-Buchhandlung Hagen

Grundsätzlich eine wunderbare kleine Geschichte, die Lust auf den Frühling und Sommer macht. Der Plot reicht für die Breite der Geschichte total aus, aber ich finde an die anderen Romane reicht diese nicht heran. Sobald man sich als Leser eingelesen hat, ist das Ganze auch schon vorbei.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Frühling auf Gut Fennhusen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hadamar am 08.11.2019

Ulrike Renk schreibt sehr anschaulich und gefühlvoll. Dies war nicht mein erstes Buch von ihr und wird auch nicht das letzte gewesen sein.

Der Duft von Frühling
von Kikki/Leseratte77 aus dem Thüringer Wald am 22.04.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

„Frühling auf Gut Fennhusen“ von Ulrike Renk ist eine Frühlingsgeschichte nach einer wahren Begebenheit. Das Gut Fennhusen ist ein Hof, der sich größtenteils selbst versorgt und das in den 20er Jahren. Das Leben zu dieser Zeit war sicher nicht einfach und arbeitsintensiv, aber es werden auch die schönen Momente und Tage in Erinn... „Frühling auf Gut Fennhusen“ von Ulrike Renk ist eine Frühlingsgeschichte nach einer wahren Begebenheit. Das Gut Fennhusen ist ein Hof, der sich größtenteils selbst versorgt und das in den 20er Jahren. Das Leben zu dieser Zeit war sicher nicht einfach und arbeitsintensiv, aber es werden auch die schönen Momente und Tage in Erinnerung gerufen. Frederike erzählt von ihrem Leben auf dem Gut Fennhusen. Sie soll nach dem Sommer eine weiterführende Schule besuchen und genießt den Frühling zu Hause. Sie liebt die Ausritte mit dem Pferd ihrer Mutter und hilft auf dem Hof, wo sie gebraucht wird. Einige Fohlen erblicken das Licht der Welt, was sie sich nicht entgehen lässt. Sie kümmert sich um ihre Geschwister und hilft bei den Vorbereitungen für den Muttertag, der erstmalig groß gefeiert wird. Auch der große Frühjahrsputz mit allen Arbeitsgängen ist zwar anstrengend, aber auch befreiend. Auch in diesen Jahren wurden die Feste bereits gefeiert und geliebt. Ein wunderbares Buch, das sich leicht und locker lesen lässt, auch wenn viele Zeilen mit Dialekt geschrieben sind. Genau die richtige Geschichte zum Start in ein neues Jahr.

Frühling auf Fennhusen
von leseratte1310 am 28.03.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es ist Frühling im Jahr 1926 und daher gibt es viel zu tun auf Gut Fennhusen. Auch Frederike steht einiges bevor. Sie wurde bisher von einer Hauslehrerin unterrichtet und muss daher noch eine externe Prüfung ablegen, weil sie im Herbst auf eine höhere Töchterschule in Bad Godesberg soll. Es ist also noch Lernen angesagt. Aber es... Es ist Frühling im Jahr 1926 und daher gibt es viel zu tun auf Gut Fennhusen. Auch Frederike steht einiges bevor. Sie wurde bisher von einer Hauslehrerin unterrichtet und muss daher noch eine externe Prüfung ablegen, weil sie im Herbst auf eine höhere Töchterschule in Bad Godesberg soll. Es ist also noch Lernen angesagt. Aber es bleibt auch noch Zeit für Ausritte auf ihrem Lieblingspferd Caramell. Außerdem wird ein großes Fest auf dem Gut geplant und Frederikes Freundin Thea wird dann natürlich zu Besuch kommen. Es ist ein wenig irritierend, wenn man die Reihe gelesen hat und dann nochmal in die Anfangszeit zurückversetzt wird. Trotzdem hat mir auch dieses Buch gut gefallen. Es war ein wenig wie Nachhause kommen. Die Menschen auf dem Gut sind mir ja inzwischen sehr vertraut. Natürlich aber habe ich besonders mit Frederike gefiebert, für die sich im Leben einiges ändern wird. Sie hat als Stieftochter von Erik ja keinen Erbanspruch, daher ist die Ausbildung für sie unerlässlich. Gut Fennhusen ist nicht nur ein idyllischer Ort. Das Bewirtschaften eines solchen Gutes erfordert eine Menge Arbeit und alle müssen mit ran, auch die Kinder haben schon ihre Aufgaben. Das ist alles sehr gut beschrieben, so dass man sich mitten im Frühjahrsputz oder in den Festvorbereitungen befindet. Ich mag Schneider, die Köchin, die natürlich auch wieder ganz besondere Köstlichkeiten zubereitet. Obwohl es auf dem Hof viele Bedienstete gibt, gehören sie alle irgendwie auch zur Familie. Das finde ich sehr schön. Die Charaktere sind alle sehr gut und authentisch dargestellt. Jeder hat seine Eigenarten. Eine schöne und unterhaltsame Geschichte mit alten Bekannten.