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Silent Victim

Thriller

Manches ist schlimmer als Mord.

Emma ist eine liebende Ehefrau - und eine Mörderin. Vor Jahren hat sie ihren Lehrer, der sie als Teenager verführte, erschlagen und auf dem Grundstück ihres Elternhauses vergraben - so glaubt sie zumindest. Als ihr Ehemann Alex eine neue Stelle annimmt, muss Emma ihr Elternhaus verkaufen. Zuvor will sie die Leiche verschwinden lassen. Doch das vermeintliche Grab ist leer. In ihrer Not offenbart sie sich ihrem Ehemann und löst damit etwas aus, das ihre Familie zu zerstören droht...

Psychologische Spannung vom Feinsten - der Bestseller aus Großbritannien.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.06.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783841217226
Verlag Aufbau
Dateigröße 4356 KB
Übersetzer Wolfgang Thon
Verkaufsrang 11525
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Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Grandioses Buch, das unfassbar spannend ist und die Geheimnisse und Abgründe der Figuren zutage bringt. Einer der besten Psychothriller, die ich je gelesen habe.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Gut konstruiert
von Lesemone am 09.09.2019

Die Autorin hat hier einen gut konstruierten, psychologisch raffinierten Thriller geschrieben. Mir hat gut gefallen, dass das Buch nicht nur aus der Sicht der Protagonistin geschrieben ist, sondern auch ihr Mann und Lehrer Luke zu Wort kommen. Es wird sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit erzählt. So fügen sich ... Die Autorin hat hier einen gut konstruierten, psychologisch raffinierten Thriller geschrieben. Mir hat gut gefallen, dass das Buch nicht nur aus der Sicht der Protagonistin geschrieben ist, sondern auch ihr Mann und Lehrer Luke zu Wort kommen. Es wird sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit erzählt. So fügen sich die Details Stück für Stück zusammen. Ich war mir bis zum Schluss sehr unschlüssig, wer hier die Wahrheit sagt und wer der Übeltäter ist. Sehr raffiniert führt die Autorin auf verschiedene Fährten, um Verwirrung zu stiften. Das Buch beweist, dass man nicht immer eine hohe Anzahl an Charakteren braucht, um eine spannende Geschichte zu kreiren. Hier wird sich nur auf das Nötigste beschränkt und es hat wunderbar funktioniert. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und gefesselt und es war absolut spannend bis zum Schluss!

Spannendes Thema mit Schwächen in der Umsetzung
von Ein Hauch von Bücherwind aus Monschau am 20.08.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Spannung, die der Klappentext verspricht, hat mir leider oft gefehlt. Die Kapitel werden unter anderem aus den Perspektiven von Alex, Emma und ihrem Lehrer erzählt. Im Laufe des Buches bekommt man Einblicke in deren Vergangenheit und in ihre Gegenwart und es wird immer schwieriger zu erkennen, wer Täter und wer Opfer ist. Ma... Die Spannung, die der Klappentext verspricht, hat mir leider oft gefehlt. Die Kapitel werden unter anderem aus den Perspektiven von Alex, Emma und ihrem Lehrer erzählt. Im Laufe des Buches bekommt man Einblicke in deren Vergangenheit und in ihre Gegenwart und es wird immer schwieriger zu erkennen, wer Täter und wer Opfer ist. Man lernt Emma als verzweifelte Ehefrau und Mutter kennen, die versucht mit ihrer Tat umzugehen und man erlebt sie als junge Schülerin, die vom verliebten Teenager zur vermeintlichen Mörderin wird. Ihre Tat, ihre Krankheit, ihre Familienprobleme aus der Kindheit und ihr jetztiges Leben waren mir manchmal einfach viel zu viel und haben mich überfordert. Weniger wäre hier wirklich mehr gewesen. So viel Drama wäre gar nicht nötig gewesen. Bis auf Emma fand ich alle anderen Charaktere einfach nur unsympathisch, vor allem ihrem Mann konnte ich nichts abgewinnen. Von der Thematik her ist das Buch sehr interessant, nur konnten mich die kleinen Details nicht überzeugen. Schade.

Opfer oder Täter, welche Rolle wird einem vom Schicksal gegeben?
von Sabine Kettschau aus Duisburg am 19.08.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Manches ist schlimmer als Mord. Emma lebt mit ihrem Mann Alexander und ihrem Söhnchen Jamie auf dem elterlichen Grundstück und ist eigentlich recht glücklich. Doch dann verkauft ihr Mann das Grundstück nebst Haus und möchte mit seiner Familie woanders ein neues Leben beginnen. Doch damit stürzt er seine Frau in ungeahnte Nöt... Manches ist schlimmer als Mord. Emma lebt mit ihrem Mann Alexander und ihrem Söhnchen Jamie auf dem elterlichen Grundstück und ist eigentlich recht glücklich. Doch dann verkauft ihr Mann das Grundstück nebst Haus und möchte mit seiner Familie woanders ein neues Leben beginnen. Doch damit stürzt er seine Frau in ungeahnte Nöte, die sie dazu bringen, ihm endlich die Wahrheit über ein Verbrechen zu gestehen, das sie begangen hat. Psychologische Spannung vom Feinsten - der Bestseller aus Großbritannien. __________________________________ Das Buch beginnt recht harmlos, und beinahe schleichend erfährt man etwas über die schreckliche Kindheit und Jugend von Emma. Prompt wird man in den Strudel ihrer Erlebnisse hineingezogen. Ein wenig britisch unterkühlt, aber schon mit Nachdruck versteht es Caroline Mitchell, einem die Gefühlswelt der Figuren näherzubringen. Erzählt wird die Story aus unterschiedlichen Perspektiven: mal ist es Emma, mal ihr Mann Alex und dann kommt auch der Lehrer Luke zu Wort. Letzterer hat sich an Emma, seiner Schülerin, herangemacht und sie missbraucht. Gerade als Frau leidet man schon sehr mit und möchte ihr helfen. An bestimmten Stellen entfleucht einem doch mal ein „Oh, nein!“ und das Herz schlägt etwas schneller. Ab diesem Zeitpunkt kann man sich der Geschichte nicht mehr entziehen. Manchmal habe ich mich dabei ertappt, dass ich geflucht habe, wenn wieder ein Perspektivwechsel anstand. Beispielsweise wollte ich aus Emmas Sicht wissen, wie es weitergeht und hätte mir da dann gewünscht, dass ihr Mann mal den Mund hält. Aber es ist klar, dass das von der Autorin so gewollt war. Letztendlich treibt das die Spannungskurve nach oben und hält den Leser im Sog gefangen. Allein durch die Beschreibung der Location fühlt man sich auf diese einsame Insel versetzt. Man spürt fast körperlich auch den Verfall des elterlichen Häuschens, in dem die junge Familie nun lebt und Emma weiterhin in den trüben Untiefen ihrer Vergangenheit verstrickt ist. Ich bin ehrlich: Wenn ich nur das Cover gesehen hätte, wäre das Buch nie in meine Finger geraten. So bin ich aber froh, dass ich es lesen und dadurch wieder eine Autorin kennenlernen durfte, die mich mit ihrem Thriller sehr überzeugt hat. Trotz oder gerade aufgrund der britischen Unterkühltheit zu Beginn. Übrigens spielt Caroline Mitchell die Tatsache gut in die Karten, dass sie jahrelang als Polizistin gearbeitet hat und auf Fälle von häuslicher Gewalt und schweren sexuellen Verbrechen spezialisiert war. Persönliches Fazit: Ausgefeilter Thriller mit dem ganz eigenen britischen Charme, der den Leser nach einem seichten Start schnell in einen Strudel aus Fragen zieht. Empfehlenswert für jeden, der gern miträtselt und -fiebert.