Der Sommer mit Pauline

Roman

Ivan Calbérac

(8)
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Beschreibung

„Wahrscheinlich ist Liebe genau das: die Antwort auf alles.“

Es ist fast Sommer und Émile ist zum ersten Mal richtig verliebt. In die charmante Pauline aus seiner Schule, mit der er über Filme, Tennishelden und übers Leben reden kann. Wenn sie lächelt, geht die Sonne auf. Als Pauline Émile nach Venedig einlädt, wo sie in einem Jugendorchester Geige spielt, kann er sein Glück kaum fassen. Doch die Eltern und der ältere Bruder wollen ihn begleiten – im Wohnwagen, in dem die Familie übergangsweise lebt. Eine Abenteuerreise beginnt, an deren Ende Émile ein anderer und sein Blick auf die Welt ein neuer ist. Dieser humorvolle Roman übers Erwachsenwerden und die Magie der ersten großen Liebe trifft einen mitten ins Herz.

Der Buchhändlerliebling aus Frankreich vom Drehbuchautor von „Frühstück bei Monsieur Henri“

»Dieser humorvolle Roman übers Erwachsenwerden und die Magie der ersten Liebe trifft einen mitten ins Herz.«

Ivan Calbérac ist vor allem als Regisseur und Drehbuchautor bekannt, sein Film „Frühstück bei Monsieur Henri“ lockte 2016 auch hierzulande über 500.000 Zuschauer in die Kinos. Sein Debütroman „Der Sommer mit Pauline“ wurde in Frankreich sofort zum Bestseller, als Theaterstück adaptiert und wird zurzeit verfilmt. Ivan Calbérac führt Regie und hat auch das Drehbuch geschrieben..
Anne Maya Schneider, geboren 1990, studierte Französisch, Spanisch und Literaturwissenschaft in Bamberg, Berlin und Lyon. Nach Stationen in Verlagen und Agenturen lebt sie als Übersetzerin und freie Lektorin in Berlin.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 233
Erscheinungsdatum 15.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-351-03776-5
Verlag Blumenbar
Maße (L/B/H) 21,1/14,2/2,5 cm
Gewicht 375 g
Originaltitel Venise n'est pas en Italie
Auflage 1
Übersetzer Anne Maya Schneider

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Der Sommer mit Pauline
von einer Kundin/einem Kunden am 30.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der 15-jährige Émile erzählt, in Form seines Tagesbuchs, die Zeit, die mit seiner "Angebeteten" Pauline verbringt. Es ist kein ganzer Sommer, es sind knapp anderthalb Monate, die sie "zusammen" haben, aber für Émile ist es der Sommer, die beste Zeit seiner Jugend. Kennerlernen in der Schule, unterschiedliche Gesellschaftsschicht... Der 15-jährige Émile erzählt, in Form seines Tagesbuchs, die Zeit, die mit seiner "Angebeteten" Pauline verbringt. Es ist kein ganzer Sommer, es sind knapp anderthalb Monate, die sie "zusammen" haben, aber für Émile ist es der Sommer, die beste Zeit seiner Jugend. Kennerlernen in der Schule, unterschiedliche Gesellschaftsschichten, unterschiedliche Vorstellungen von Familie, Freundschaft, Zusammenhalt. Für mich liegt Émile mehr an Pauline, als ihr an ihm, zu oft "vergisst" oder versetzt sie ihn und er schluckt jede ihrer "Erklärungen". Das hat sie mir unsympathisch gemacht, genau wie ihren Vater. Émiles Familie ist eigentlich normal, aber auf ihre Art und Weise doch sonderbar, aber sie präsentiert für mich mehr "die Familie" als die Vorzeigefamilie Paulines, die alles hat, alles kann und alles bekommt. Die Erzählung war ganz nett zu lesen, wenn man es toll findet, wie ein Junge aus Frankreich einem Mädchen aus Frankreiche nach Venedig hinterherreist, die Familie im Wohnwagen im Schlepptau und dabei die eine oder andere neue Erfahrung macht. Ob er nachher zufrieden oder enttäuscht ist, kann jeder Leser selbst entscheiden. Ich fand das Verhalten von Émiles Eltern und Bruder nicht immer einwandfrei, das von Paulines Familie und ihr selbst allerdings auch nicht. Ich wünsche mir, dass meine Kinder ihre Erfahrung mit der ersten großen Liebe nicht auf diesem Wege machen (müssen). Für ein paar Lesestunden, in denen mich das Jugendbuch nicht umgehauen habt, vergebe ich 3 Sterne. Mir hat bei der "Jagd nach der Traumfrau" das gewisse Etwas gefehlt.

Nicht die Stimme eines 15-Jährigen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 29.06.2019

2,5 Sterne Der Autor ist bislang bekannt als Drehbuchautor, und als Film kann ich mir diese Geschichte ganz gut vorstellen. Als Buch hat es für mich leider nicht wirklich funktioniert. Das größte Problem für mich war, dass sich diese 'Tagebuch-Einträge' keinesfalls nach einem 15jährigen Jungen angehört haben, dessen Hormone g... 2,5 Sterne Der Autor ist bislang bekannt als Drehbuchautor, und als Film kann ich mir diese Geschichte ganz gut vorstellen. Als Buch hat es für mich leider nicht wirklich funktioniert. Das größte Problem für mich war, dass sich diese 'Tagebuch-Einträge' keinesfalls nach einem 15jährigen Jungen angehört haben, dessen Hormone gerade Achterbahn fahren. Da ist man doch nur noch mit dem Schwarm beschäftigt, und sinniert nicht über sozial-/politische Themen. Und drückt sich vor allem auch nicht so aus wie Émile hier. Zudem war das, was Émile dann mit uns geteilt hat, nur leidlich interessant. Ich hab immer gewartet wann es denn nun endlich auf die Reise geht, die die Kurzbeschreibung verspricht. Irgendwann ist es dann endlich so weit, und die Geschichte nahm damit auch wirklich etwas an Fahrt auf. Allerdings hatte ich hier wohl die Kurzbeschreibung falsch interpretiert - ich nahm an dass Émile zusammen mit Pauline und seiner Familie nach Venedig reist. Leider nicht, zwischen den 2 Teenagern gibt es viel zu wenig Interaktion (und übrigens wartet man auch auf den Sommer vergeblich - leider eine ganz falsche Titelwahl für die deutsche Übersetzung) um dieses Buch als Liebesgeschichte durchgehen zu lassen. Aber auch für eine Coming-of-Age Story ist es zu wenig. Und was sollte die (unaufgelöste) Nebenhandlung mit der Nachbarin? Entweder ganz oder gar nicht! Wie gesagt, in diesem Fall kann ich mir gut vorstellen, dass es als Film - ohne das unnötige Geschwafel und mit einem Fokus auf Handlung - viel besser funktioniert. Aus Neugier habe ich gerade mal nachgeschaut - et voilá - der Film dazu ist vor 1 Monat in Frankreich rausgekommen! Würde ich mir sogar anschauen, auch wenn ich das Buch nur mittelmäßig fand.

Ein Tränenmeer für Venedig
von FrauSchafski am 28.04.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein Klassiker: Verunsicherter Pubertierender, der sich irgendwie für seine Familie schämt, sie aber auch irgendwie liebt, trifft auf seine erste große Liebe, die aus einer superreichen Familie kommt, wunderschön ist und in so vielen Dingen überlegen, dass das sowieso nichts werden kann. Die alte Geschichte von Aschenputtel und ... Ein Klassiker: Verunsicherter Pubertierender, der sich irgendwie für seine Familie schämt, sie aber auch irgendwie liebt, trifft auf seine erste große Liebe, die aus einer superreichen Familie kommt, wunderschön ist und in so vielen Dingen überlegen, dass das sowieso nichts werden kann. Die alte Geschichte von Aschenputtel und dem Prinzen, nur in den Rollen getauscht. Man mische noch verschrobene, aber herzallerliebste Charaktere dazu, einen Roadtrip nach Venedig und schon entsteht ein neuer Roman. Klar funktioniert das, weil es zu einer locker leichten Lektüre führt, die eine breite Leserschaft anspricht. Mich hat es allerdings nicht überzeugt. Und das lag am Hauptcharakter Émile. Émile ist ein - wie man hier im Rheinland so schön sagt - „Heules“. Er jammert ständig rum. Selbstbewusstsein sucht man bei ihm vergebens. Natürlich trägt er ein Herz aus Gold in sich, dieses ertränkt er nur leider in Selbstmitleid. Er liebt seine Familie - er hasst seine Familie und natürlich wird darüber geweint. Etwas funktioniert nicht so, wie er sich das erhofft hat, Émile versinkt in einem Meer aus Tränen. Dabei ist er 15 und man möchte meinen, in dieser Zeit überwiegt Kampfesgeist und Auflehnung gegen seine Familie. Aber nein, Émile weint. Dabei tut seine Familie alles, um ihn zu seinem Superdate nach Venedig zu bringen - nur auf ihre eigene, ziemlich chaotische Art. Ach ja, und die angebetete Pauline ist eine Egoistin, die Émile zu einem Spielball in ihrem ach so furchtbaren Leben macht. Doch gutherzig, wie Émile nun einmal ist, rennt er dem Mädel mit Scheuklappen hinterher und - wie sollte es anders sein - vergießt unzählige Tränen. Fazit: Sorry, das war mir zu viel Drama. Zwei Sterne gibt es noch, weil es sich unkompliziert lesen lies und die ein oder andere skurrile Szene ganz nett war.


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